Category Archives: Extrem

       

Janus – Der Folterklassiker 5 (1)

Kapitel 1

Marions Pfählung

Karl und Karin sind ein seit 10 Jahren glücklich verheiratetes Ehepaar. Sie betreiben eine Möbelspedition. Beide sind 35 Jahre alt. Karl ist 1,90 m groß, athletisch, mit einem riesigen, immer strammen Schwanz zwischen den Beinen, Karin weitaus zierlicher, schlank, blond, schmales Gesicht mit grünlichen, etwas grausamen Augen. Sie hat kleine Brüste, schmale Hüften, trägt bevorzugt kurze enge Röcke, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Eine kleine Domina, die sowohl auf Männer als auch Frauen steht. Ihre glattrasierte Fotze ist innen stets schleimig.

       

Die Hölle erlebt 4 (1)

Hure vergewaltigtGehetzt kaufte sie noch letzte Reste ein bevor sie nach Hause fuhr. Gleich als sie reinkam musste sie trotz allen Frustes lächeln; ihr Sohn hatte die Stube wie bei einem Kindergeburtstag geschmückt.

Sie brachte die Lebensmittel und Getränke in die Küche und verstaute alles wo sie Platz fand. Während sie letzte Aufräumarbeiten machte. Sabine lächelte und nahm sich vor, dieses Wochenende anständig zu feiern.

       

Simona im Kolosseum 4 (5)

Gekreuzigte FrauSeinem Rang entsprechend hatte Drusus direkt hinter den Senatoren seinen Platz eingenommen. Frühzeitig hatten sich die Ränge der Arena gefüllt, denn heute war der erste Tag, an dem die Anhänger der neuen Sekte ihrer gerechten Strafe zugeführt werden sollten. Flüchtig dachte Drusus an seinen Freund Licutus, der ihn erst so richtig auf diesen Beginn der Spiele aufmerksam gemacht hatte.

„Das werden die grausamsten und schamlosesten Vorstellungen, die du bisher gesehen hast.

       

Rickis letzter Freier 3 (4)

Es ist lange her, dass Frank seinen Gelüsten freien Lauf lassen konnte. Vor ganzen vier Monaten hatte er zum letzten Mal die Gelegenheit eines dieser jungen geilen Dinger in seine Gewalt zu bringen und sich an ihr auszutoben. Deswegen hat er sich heute entschlossen, wieder auf die Jagd zu gehen. Er begibt sich also ziemlich spät abends zu einer ganz bestimmten Bushaltestelle. Sie liegt weit außerhalb der Stadt ziemlich einsam direkt an einem kleinen Wäldchen. Er weiß, dass sich hier immer viel junges Volk von einer nahe gelegener Diskothek rumtreibt.

       

Die Reifeprüfung 3 (7)

Das ich anders bin als meine Geschlechts-Genossinnen, weiß ich etwa seit meinem 14 Lebensjahr.Ich erinnere mich daran, als sei es erst gestern passiert. Es war während eines Stadtbummels. MeinVater und ich bummelten durch die Innenstadt. Auf dem Weg zum Kaufhaus liefen wir durch einenkleinen Park. Mein Blick fiel auf einen Penner und seinen Hund, normalerweise hätte ich die beidengar nicht beachtet, aber etwas veranlasste mich die beiden etwas länger zu betrachten.Der Hund hatte einen Steifen, einen roten etwa 15 cm langen Pimmel. Ich starrte das Tier an. MeinVater zerrte mich weiter, mit den Worten so etwas sei für kleine Mädchen nichts.

       

Die Tochter der Scheisshaushure 5 (12)

Drei Monate beobachtete ich sie jetzt schon. An diesem Tag wurde sie endlich 18. Abends war Feiern mit den Freunden in einem billigen Club angesagt. Ich wusste, dass sie mit einem der Kerle turtelte, ein 20jähriges Großmaul mit Truckerkappe. Ein echter Vollidiot, aber der einzige in ihrer Clique, der solo war.

Man trank Bier, begoss das Geburtstagskind, stieg um zu Tequila. Pillen wechselten den Besitzer, der Club war rammelvoll, die Stimmung nahe dem Siedepunkt.

Das Mädchen auf das ich es abgesehen hatte knutsche in einer dunklen Ecke wild mit ihrem Typen rum. Man ging langsam zum Fummeln über, seine Wurstfinger schoben sich unter ihrem Kleid hoch bis zwischen ihre Schenkel. 3 Minuten später waren die Beiden auf dem Weg nach hinten. Ich ahnte, wohin es ging und folgte unauffällig.

       

Anders als gedacht 4 (5)

BDSM SexMarion war mit ihrer Tochter Steffi unterwegs zum Reiten. Steffi durfte den Wagen fahren, da sie mit ihren 18 Jahren gerade den Führerschein erhalten hatte. Wie es kommen musste, fuhr sie einem Lieferwagen auf, der plötzlich vor ihr abbremste.

Die beiden Männer aus dem Lieferwagen stiegen aus, um sich den Schaden zu betrachten. Da es nur ein leichter Unfall war, machten sie den Frauen den Vorschlag, das Ganze ohne Polizei zu regeln, sie sollten ihnen einfach hinterher fahren. Ahnungslos setzten sich die Frauen in ihr Auto und folgten dem Lieferwagen.

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