Rickis letzter Freier

       

Es ist lange her, dass Frank seinen Gelüsten freien Lauf lassen konnte. Vor ganzen vier Monaten hatte er zum letzten Mal die Gelegenheit eines dieser jungen geilen Dinger in seine Gewalt zu bringen und sich an ihr auszutoben. Deswegen hat er sich heute entschlossen, wieder auf die Jagd zu gehen. Er begibt sich also ziemlich spät abends zu einer ganz bestimmten Bushaltestelle. Sie liegt weit außerhalb der Stadt ziemlich einsam direkt an einem kleinen Wäldchen. Er weiß, dass sich hier immer viel junges Volk von einer nahe gelegener Diskothek rumtreibt.

Es ist weit nach Mitternacht und der letzte Bus wird in ca. 30 Minuten abfahren. Weit und breit ist kein Jugendlicher zu sehen. Frank will gerade wieder durch den Wald zu seinem Auto zurückgehen als es plötzlich doch so aussieht als bekäme er heute doch noch eine neue Chance. Denn er traut meinen Augen kaum als ein wunderschönes junges Mädchen alleine auf die Bushaltestelle zukommt.

Sie trägt die für Jugendliche üblichen aufreizenden Klamotten, ist schlank, doch gut geschminkt und hat lange rot lackierte Fingernägel. Ihre prächtigen langen hellbraunen Haare hat sie zu einem hoch angesetzten bei jedem Schritt wippenden geilen Pferdeschwanz, der hinten durch eine der für Jugendliche üblichen Kappen heraushängt, zusammen gebunden. Es gelingt Frank mit der Infrarotkamera einige geile Fotos von ihr zu schießen. Dann stellt er sich so ins Licht, dass sie ihn sehen muss.

Ohne Überraschung oder Erschrecken stolziert sie auf den hochhackigen Schuhen direkt auf Frank zu: „Hab’se mal nen Euro für mich? Ich muss mir Kippen ziehen.“
„Darfst Du denn schon rauchen? Bist Du überhaupt schon 16?“
„Klar, Mann! Ich werde in vier Monaten 18! Das sieht man doch wohl, oder?“

Das hübsche Mädchen stellt sich in einer aufreizenden Pose vor ihn hin.

„Na dann wollen wir mal sehen, ob ich einen Euro für Dich habe. Was krieg ich denn dafür?“
„Für einen Euro gar nichts. Doch wenn Du noch 49 Euro drauflegst können wir gerne darüber reden.“

Sie kommt näher an ihn ran, drückt ihren schlanken Körper gegen ihn und presst die festen Titten gegen seine Brust. Ihre Hand streichelt über seinen Schwanz in der Hose:

„Für 50 Euro hole ich Dir einen mit der Hand runter. Du kannst mir dabei die Titten begrabschen. Wir können hier in den Wald gehen, da sieht uns keiner. In den nächsten 10 Minuten taucht hier sowieso niemand auf!“

Sie reibt stärker über meinen Schwanz und biegt den Oberkörper zurück um ihre prallen Brüste provozierend hervorzudrücken. Frank legt einen Arm um sie so dass ihre weichen Haare über seine Hand streicheln.

“Ne Kleine. Doch ich gebe Dir 100 Euro wenn Du mir im Wald einen bläst und ich dich vorher noch fotografieren kann. Was hältst Du davon?“
„Das ist mal ein Wort! Für 100 Euro blas ich Dir einen, das Dir hören und sehen vergeht! Fürs Fotografieren muss Du allerdings noch 20,- € drauflegen. Einverstanden? Dann komm mit. Übrigens heiße ich Ricki.“

Sie legt ihren Arm um seine Taille und führt ihn in den Wald. Offensichtlich macht sie das nicht zum ersten Mal, denn nach einigen zielstrebigen Schritten posiert sie in aufreizenden Posen durch die Bäume verdeckt im Blitzlicht seiner Kamera. Dann kniet sie sich vor Frank hin und macht ihm die Hose auf. Langsam und gefühlvoll holt sie einen Ständer raus. Ricki beginnt ihn zu streicheln und zu reiben. Frank greift deinen Pferdeschwanz und versuche ihren Mund zu seinem Schwanz zu führen. Doch Ricki sträubt sich, drückt ihn weg und stellt sich wieder hin.

„Moment. Ich muss Dir erst noch einen Pariser überziehen. Und lass meine Haare los. Ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn mir jemand an den Haaren rumfummelt.

Darauf hat Frank nur gewartet. Kaum hat sie die Worte ausgesprochen da schlägt er ihr seine Faust mit aller Kraft in den Magen. Ihr bleibt augenblicklich die Luft weg. Es ist Ricki unmöglich um Hilfe zu rufen. Nur ein leises Stöhnen dringt aus ihrem Mund. Das junge Mädchen krümmt sich vor Schmerzen nach vorne. Doch noch hält er sie im Arm und zerrt ihren Oberkörper wieder hoch. Allerdings nur um Ricki rücklings gegen einen Baum zu stoßen. Kaum hat er sie so passend hingestellt da knallt ihr wieder die Faust in den Unterleib.

Sie stöhnt leise voller Schmerzen und beugt sich weit nach vorne. Er greift in den dichten Pferdeschwanz und reißt sie daran wieder hoch. Schlag auf Schlag prasseln seine Fäuste in ihren Bauch, ihren Unterleib und auf ihre Brüste. Dann reißt er sie am Arm herum und stößt sie bäuchlings gegen den Baum. Als der erste Schlag ihre Nieren trifft bäumt sie sich auf und wirft den Kopf in den Nacken. Die wilden Schläge in ihren Rücken sind dennoch so genau dosiert, dass sie keine inneren Verletzungen davon trägt. Nach einigen Minuten hat er Ricki genug zusammengeschlagen. Sie liegt keuchend vor Schmerzen verkrümmt vor Frank am Boden. Wieder nimmt er die Kamera und schießt einige Bilder.

Obwohl ihr ganzer Körper ein schmerzendes Etwas ist wird sie dennoch nicht ohnmächtig. Ricki kämpft mit ihrer ganzen verbleibenden Kraft um die Schmerzen zurück Zudrängen, Luft zu holen und laut um Hilfe zu schreien. Doch noch ist sie zu schwach dafür. Mit groben Griffen dreht Frank sie derweil auf den Bauch, zieht ihre Hände nach hinten und fesselt sie stramm mit einem Strick auf dem Rücken. Dann werden auch ihre Füße gefesselt. Sie spürt wie langsam ihre Kraft zurückkommt. Doch zu spät!

Frank zieht Rickis Kopf am Pferdeschwanz hoch und kneble sie mit meinem Taschentuch. Dann zieht er sie hoch und wirft sich das hübsche Mädchen über die Schulter. Als er mit ihr tiefer in den Wald geht hört sie wie lachend und lärmend einige Jugendlichen sich der Haltestelle nähern. Doch für ihre Rettung kommen sie zu spät. Frank wirft das Mädchen bäuchlings in den Kofferraum seines Kombis. Dort nimmt er ein weiteres Seil und bindet es an ihren langen Pferdeschwanz. Damit zieht er ihren Kopf weit in den Nacken. Das andere Ende bindet er zwischen ihre Füße und zieht auch sie weit nach hinten in Richtung Kopf. In dieser äußerst unbequemen Stellung fotografiert er sein Opfer und fährt dann zu seiner versteckt gelegenen schalldichten Waldhütte. Dort angekommen lässt er sie noch zwei Stunden so verkrümmt gefesselt im Auto liegen.

Endlich kommt Frank wieder zum Wagen, hebt Ricki heraus und schleppt sie in die Folterkammer. Hart lässt er sie rücklings zu Boden fallen. Frank knie neben das hübsche Mädchen:

„Na Du kleines Miststück. Damit hast Du wohl nicht gerechnet, was? Du meinst, nur weil Du jung und hübsch bist kannst Du Dir alles erlauben! Doch nicht alle Männer lassen so mit sich umspringen. Jetzt wird Dir für dein hochnäsiges arrogantes Verhalten die Rechnung präsentiert!“

Er bindet die Füße vom Haar los. Aufstöhnend entspannt sie die Muskeln. Langsam legt er seine Hände um ihren Hals und drücke zu. Ricki starrt ihn mit großen panikerfüllten Augen an. Ihr Mund ist weit aufgerissen, sie jappst wild nach Luft, die gefesselten Beine zucken hin und her. Doch Frank drückt weiter den Hals zusammen. Als sie so voller Panik und Todesangst in seinem Griff zappelt und nichts mehr klar mitbekommt drückt er für einige Sekunden auf beide Halsschlagadern. Nach wenigen Sekunden wird Ricki ohnmächtig. Die wilden Bewegungen hören auf und der schlanke Körper streckt sich.

Frank genießt es in vollen Zügen den schlaffen jungen schönen Körper nackt auszuziehen. Anschließend wird sie mit Manschetten an Händen und Füßen weit gespreizt mit dem Rücken zu ihm an das Andreaskreuz gefesselt. Das Taschentuch tauscht er gegen einen dicken Knebel aus. Mit einigen Fotos wird diese Stellung festgehalten.

Langsam kommst das Mädchen wieder zu sich. Voller Angst verdreht sie den Kopf um alle Einzelheiten der Folterkammer aufzunehmen. Doch schon klatscht der erste kräftige Hieb der Peitsche auf ihren nackten Rücken. Sie bäumt sich in den Fesseln wild auf. Schlag auf Schlag prasseln die harten Hiebe auf die nackte empfindliche Haut von Schultern, Rücken und Arschbacken. Der schlanke Körper zuckt in den Fesseln, dumpfes Stöhnen dringt durch den Knebel. Nach 30-40 Schlägen hält er ein. Völlig erschöpft hängt sie in den Fesseln. Ricki bemerkt nicht einmal wie sehr Frank es genießt den schönen dicken schweren Pferdeschwanz zu öffnen, mit den Fingern hindurch zu fahren und mit einer Bürste leicht durchzukämmen. Selbst als er sie umdreht und mit dem Gesicht zu ihm ans Kreuz fesselt versucht sie nicht einmal sich zu wehren. Dann klatschen 20-30 neue harte Hiebe diesmal auf die schutzlosen Brüste und zwischen die weit gespreizten Beine. Wieder windet sie sich in den Fesseln, stöhnt in den Knebel und schleudert ihre langen Haare wild umher.

Als er die Peitsche sinken lässt, hofft sie, dass die Schmerzen endlich vorbei sind. Ricki lässt das Kinn auf die Brust sinken und schließt die Augen. Halbohnmächtig hängt sie in den Fesseln. Frank bindet sie los und legt den nackten schlanken Körper rücklings breitbeinig auf die lange Pritsche. Rickis Hände und Füße werden unten zusammengebunden. Der Kopf hängt über der Kante herab. Natürlich nutzt Frank diese Gelegenheit voll aus um Rickis prächtige lange Mähne wieder genussvoll zu kämmen. Als sie wieder zu sich kommt erschrickt sie über diese ungewöhnliche Fesselung. Da Frank ihr den Knebel abgenommen hat kann sie endlich wieder ungehindert Luft holen und laut jammern. Noch nie ist sie sich so völlig offen, hilflos, so ausgeliefert und bis in die intimsten Stellen ihres jungen Körpers total schutzlos vorgekommen. Doch damit nicht genug. Ihr Entsetzten und ihre Angst steigern sich noch als der Mann zwei Elektrokabel mit Klebeband so auf ihre Brüste befestigt dass die blanken Enden genau auf den Nippel ihrer Brustwarzen liegen. Ein weiteres Kabel klebt er so auf den Venushügel das das blanke Ende auf ihrer Klitoris liegt. Dabei stöhnt sie schon vor Angst. Doch als er das vierte Kabel an einen Metalldildo klebt und den dann hart und brutal tief in ihre Muschi stoße beginnt Ricki hektisch um Gnade zu jammern.

„Was jammerst Du den so, meine Kleine? Du bist doch so erwachsen und stehst so auf geilen hemmungslosen Sex, oder? Den bekommst Du jetzt! Ich werde Dir durch deinen vier Polen der Lust soviel heißen Strom jagen das Du den geilsten Orgasmus deines Lebens bekommst!! Ich bin sicher, das einem so erwachsenen und erfahrenem Mädchen das richtig Spaß machen wird!“ Damit startet er den ersten noch relativ schwachen kurzen Stromstoß. Ricki zuckt erschrocken zusammen und jappst kurz nach Luft. Nachdem sie alle sechs, immer stärker und länger werdenden, Stromstöße erhalten hat liegt sie ohnmächtig auf dem Brett. Die Haare sind zerzaust, sie atmet schwer und Seiber läuft aus ihrem Mund.

Der Kopf liegt noch über der Kante so dass er die weit herab hängenden Haare natürlich wieder kämmen und einsprühen kann. Als sich ihr Bewusstsein langsam wieder an die Oberfläche kämpft hört sie ein lautes Würgen und Keuchen. Ricki braucht ein paar Sekunden bis sie merkt, dass sie es ist die da so laut keucht, würgt und hustet. Denn in diesem Mund schmeckt sie seinen harten Schwanz tief in ihrer Kehle. Gerade als Frank spürt, das sie langsam wieder zu sich kommt und seinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen will kommt sie auf die Idee das es ihre Rettung sein könnte wenn der Mann möglichst schnell abspritzt und dadurch seine Geilheit verliert. Und so beginnt sie zu seiner großen Überraschung plötzlich seinen Ständer zu lutschen, zu saugen und sogar seine Eier zu lecken.

Natürlich genießt der Mann die zärtlichen Berührungen ihrer weichen vollen Lippen und der tanzenden Zunge. Doch ist ihm selbstverständlich klar, welche Absicht das Mädchen verfolgt. Doch erst mal lässt er sie noch im Glauben, dass ihr Plan aufgeht. Voller Freude spürt Ricki in ihrer Verzweiflung wie seine Bewegungen schneller und schneller werden, wie sein Schwanz härter wird und die Eier sich hochziehen. Gleich wird er in ihren Mund spritzen und dann sind ihre Qualen bestimmt vorbei. Genau in diesem Moment zieht Frank seinen Schwanz raus. Er steht zwar noch hoch aufgerichtet vor ihrem Gesicht, doch sie spürt genau wie er langsam wieder runter kommt und das dies ihre letzte Chance war einigermaßen glimpflich aus dieser verdammten Geschichte raus zu kommen.

Diese Angst und Gewissheit steigert sich noch als Ricki plötzlich das kleine scharfe Skalpell in seiner Hand sieht. „So Ricki, bisher habe ich Dich nur ein wenig hart angefasst und etwas für dein freches Benehmen bestraft. Doch jetzt wirst Du für dein freches, respektloses und aufgeilendes Verhalten die gerechte Strafe bekommen. Ich werde dafür sorgen, dass Du nie mehr irgendeinen Mann verführen kannst und das Leben keines weiteren Mannes zerstörst.“ Alleine diese Ankündigung reicht um sie vor Angst zittern zu lassen. Doch als die Klinge des Skalpells das erste Mal tief ins Fleisch der Brüste dringt ist der letzte Rest ihrer Beherrschung zum Teufel. Ricki schreit vor Schmerz laut auf. Frank fotografiert jeden Schnitt in das feste jugendliche Fleisch. Ihr Jammern und Flehen wird lauter und heftiger. Doch unbeeindruckt macht der Mann weiter. Nach einigen Schnitten in die Brüste packt er den einen Nippel und zieht in stramm hoch. Ricki schreit vor Angst, doch das Skalpell fährt mit einem schnellen Schnitt durch Haut, Fleisch und Drüsen. Er hat die gesamte Brustwarze abgetrennt. Blut rinnt über den Hügel auf Bauch und Hals. Die Schreie sind in ein jammerndes Stöhnen übergegangen. Ihre schönen Augen starren ihn mit namenlosem Schrecken an als er auch nach der nächsten Brustwarze greift. Ricki hätte nie damit gerechnet dass sie in ihrem jungen Leben schon solche Qualen ertragen muss. Diesmal macht Frank jedoch langsame sägende Schnitte. Sie brennen wie Feuer. Ricki glaubt, ihr Busen brennt. Dann hat der Mann auch die zweite Warze in der Hand. Sie glaubt nicht noch größere Schmerzen erleben zu können. Doch als er zu ihren gespreizten Beinen geht steigert sich die Angst noch. Ricki spürt seine Finger an den Schamlippen. Dann dringt die Klinge in das zarte Fleisch. Ihr ganzer Körper zittert. Sie windet sich auf dem Tisch. Ihre weit aufgerissenen Augen starren auf das blutige Stück Fleisch in seiner Hand. Unter gellenden Schreien schneidet er ihr die großen und kleinen Schamlippen aus dem Körper. Ricki windet sich auf der Bank, zerrt an den Fesseln, stöhnt, fleht und winselt um Gnade. Doch es ist zwecklos. Als der grausame Mann am Schluss sogar noch die Klitoris heraus schneidet bricht das schöne Mädchen nach einem letzten gellenden Schrei und einem Aufbäumen bewusstlos zusammen.

Ohne Mitleid betrachtet er den geschundenen jungen Körper. Wieder eine von den jungen Schlampen die ihre gerechte Strafe bekommen haben. Jetzt muss er sie nur noch hinrichten und dann ihre Leiche verschwinden lassen. Zuerst bringt er die lange Mähne wieder in Ordnung. Ein weiteres Mal genießt der Mann das Kämmen und Hantieren mit dem schönen, glänzenden langen weichen Haar. Dann löst er ihre Fesseln, zieht sie von der Bank und setzt sie mit dem Rücken zu auf einen Stuhl. Er zieht ihre Hände nach hinten und fesselt sie sorgfältig gekreuzt auf dem Rücken. Anschließend hängt er die Henkersschlinge an die Decke. Einige Spritzer kaltes Wasser wecken Ricki langsam wieder auf.

Mit noch verschleiertem Blick sieht sie sich um. Es dauert einige Sekunden bis sie sich wieder an alles erinnert. Dann kommen die Schmerzen zurück. Sie rutscht auf dem Stuhl herum. Ricki ist durch die schrecklichen Schmerzen an den Brüsten und in der Schamspalte so abgelenkt, dass sie die Schlinge vor ihr nicht bemerkt. Erst als er sie am Arm hochzieht und zum Hinrichtungsplatz führt sieht sie das Seil mit der Schlinge am Ende. „Bitte, was soll das? Was haben Sie vor?“ „Es ist soweit. Ich werde die Sache jetzt zu Ende bringen. In diesem Zustand will Dich sowieso kein Mann mehr vögeln. Ich werde Dich hinrichten. Ich werde dich, wie es so schön heißt, am Halse aufhängen bis das der Tod eintritt. Deinen toten nutzlosen Körper werde ich im Wald verscharren.“

Ricki versucht sich zu wehren, seinem Griff zu entkommen, sich wegzudrehen und weg zu laufen. Doch es ist zwecklos. Frank stellt sich neben das Seil und lege ihr die Schlinge um den Hals. Langsam zieht er die Schlinge zu. Der Knoten liegt schräg rechts unter ihrem Kinn und klemmt einige lange Strähnen ein. Auf der anderen Seite des Kopfes zieht Frank die schöne dichte Mähne aus der Schlinge raus so dass sie frei schwingen kann. Ricki stammelt um Gnade, starrt ihn panisch mit weit aufgerissenen Augen an. Nachdem die Schlinge sitzt greife der kräftige Mann nach dem anderen Ende. Ganz langsam und genussvoll zieht er das Seil stramm. Immer fester zieht er an. Aus ihrem Flehen wird ein Stammeln, Keuchen und Würgen. Dann zieht er stärker. Plötzlich verliert sie den Boden unter den Füßen und hängt frei schwingend am Seil. Er bindet das Seil fest um seine Hände frei zu haben. Ricki dreht sich bereits um die eigene Achse. Am Schluss ist ihre Luftzufuhr komplett abgeschnitten. Spucke fließt in Mengen aus dem Mund. Unter schrecklichen Verrenkungen, Krämpfen und Geräuschen macht das schöne junge Mädchen ihre letzten Atemzüge. Dann, nach einem letzten Aufbäumen und einigen letzten heftigen Zuckungen streckt sich ihr Körper. Mit weit aufgerissenem Mund, heraushängender blau angelaufener Zunge und großen starren offenen Augen hängt sie tot vor ihm. Frank lässt deinen toten Körper runter, nimmt die Schlinge ab und bringen die Leiche zum vorbereiteten Loch im Wald.

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