Die Reifeprüfung

       

Das ich anders bin als meine Geschlechts-Genossinnen, weiß ich etwa seit meinem 14 Lebensjahr.Ich erinnere mich daran, als sei es erst gestern passiert. Es war während eines Stadtbummels. MeinVater und ich bummelten durch die Innenstadt. Auf dem Weg zum Kaufhaus liefen wir durch einenkleinen Park. Mein Blick fiel auf einen Penner und seinen Hund, normalerweise hätte ich die beidengar nicht beachtet, aber etwas veranlasste mich die beiden etwas länger zu betrachten.Der Hund hatte einen Steifen, einen roten etwa 15 cm langen Pimmel. Ich starrte das Tier an. MeinVater zerrte mich weiter, mit den Worten so etwas sei für kleine Mädchen nichts.

Kurz darauf entdeckte ich die Freuden meines Körpers, aber meine Masturbationsfantasien handelten nicht von irgendwelchen Jungen, sondern von diesem Hund. Die folgenden vier Jahre waren nicht leicht für mich, mit wem sollte ich über meine Neigungen sprechen? Außerdem stand ich im dem Ruf frigide zu sein. Die Fummeleien die zwischen Teenagern üblich sind, ließ ich über mich ergehen, um nicht noch weiter aufzufallen. Auch hatte ich während dieser Zeit zwei Freunde, aber der Sex mit ihnen brachte mir nichts. Mein Körper begrüßte zwar die Möglichkeit zur Fortpflanzung, indem er dafür sorgte, dass ich feucht genug war. Aber ich hatte keinen richtigen Orgasmus. Mein Körper zuckte immer nur kurz auf. Ich habe mich entschlossen nach  meinem  Abitur  in  die  Verhaltensforschung  zugehen.

Zu  diesem  Zweck  besuchte  ich Psychologievorlesungen als Gasthörerin. Bei  einer  Vorlesung  wurde  das  Thema  Tiersex  behandelt.  Als  der  Professor  seine  Abhandlung vorstellte,  wurde  mir  ganz  heiß,  meine  Brustwarzen  wurden  hart  und  richteten  sich  auf, Phantasiebilder  schossen  mir  durch  den  Kopf.  Ich  konnte  nur  hoffen,  dass  niemand  meine körperliche Reaktion sah, denn ich hatte aufgrund des schönen Wetters nur eine leichte Bluse an. Als die Vorlesung beendet war blieb ich noch etwa 10 Minuten sitzen, bis sich mein Körper beruhigt hatte. Nach dem Abendbrot ging ich auf mein Zimmer, schloss die Tür hinter mir ab und machte es mir selbst. Doch diesmal war mein Orgasmus nicht so schön wie sonst. Dies passierte in letzter Zeit immer öfter, diese Wichsereien waren eben kein Ersatz für das wirkliche Leben.

Aber wo sollte ich einen Hund finden, mit dem ich es machen könnte? Sollte ich den nie einen richtigen Orgasmus bekommen? Eine Woche nach diesem Ereignis begann es. Es war Freitag und ich räumte meinem Rucksack aus. Schulkram raus, Badesachen rein. Dabei fiel mir ein Umschlag auf, den ich vorher noch nie gesehen hatte. Ich öffnete ihn und heraus fielen zwei Fotos von Frauen, die es mit Tieren trieben. Die eine leckte einen schwarzen Rüden der auf dem Rücken lag und die andere bekam es von hinten von einem Schäferhund besorgt. Ich starrte die Bilder an.

Wer könnte sie mir zugesteckt haben? Jemand aus meiner Klasse? Hatte er oder sie mich in der Uni beobachtet. Diese Fragen und andere gingen mir immer wieder durch den Kopf, was sollte ich machen. In der Schule beobachtet ich meine Klassenkameraden, die Fotos konnten nur während der Pausen in meinen Rucksack gelangt sein. War es einer unserer Lehrer? Obwohl ich mir die größte Mühe gab, konnte ich es nicht herausfinden und es tauchten immer neue Fotos auf. Von Frauen die von Tieren in alle ihre Körperöffnungen gefickt wurden. Frauen mit Pferden Hunden, Schweinen, Stieren und sogar mit Schlangen. Ich konnte mich kaum noch auf mein Abi konzentrieren. Ich war fast ständig feucht. Die Fotos heizten meine Phantasie gewaltig an. Drei Tage vor der Abschlussfeier fand ich eine Nachricht in meinem Rucksack.

Auf der Karte stand: Bist du bereit? Willst du es wirklich? Dann sei am Samstag um 8 Uhr vor dem Astoria-Hotel.Sollte ich es wagen den letzten Schritt zu machen, mich von einem Tier nehmen zu lassen?

Außerdem wusste ich immer noch nicht, wer der Absender der Fotos war. Aber es musste etwas geschehen. Also stand ich am Samstagmorgen vor dem Hotel und erwartete dort mein Schicksal. Kurz vor 8 Uhr hielt ein grüner BMW vor dem Hotel, die Beifahrertür öffnete sich. Das musste es sein, ich erkannte diesen Wagen, ich sah ihn fast jeden Tag auf dem Lehrer-Parkplatz. Aber welcher Lehrer war es, ich ging langsam näher. — Es war Frau Stock. Eine Lehrerin, die Gesellschaftslehre und Deutsch in meiner Parallelklasse unterrichtet hatte.

Ich stieg ein schloss die Tür und legte den Sicherheitsgurt an. Frau Stock begrüßte mich mit den Worten: „Hi Melanie, schön das du dich entschieden hast.“

Ich nickte nur stumm worauf sie sagte: „Na sei nicht so schüchtern, erzähl mir wann du deine Neigung entdeckt hast.“

Ich erzählte ihr die ganze Geschichte von dem Penner, von meiner Masturbationsfantasie und meinen nicht vorhanden Liebesleben. Sie sagte darauf nur: „Du arme Kleine, aber keine Sorge, das hat jetzt ein Ende.“ Ich fragte sie, wohin wir fahren. Auf meine Frage antwortet sie mir: „Wir fahren zu einem Gehöft, dass sich auf Leute wie uns spezialisiert hat. Keine Angst dort passiert nichts, was du nicht willst.“

Danach erzählte sie mir ihre Geschichte, wie sie zum Tiersex gekommen ist. Wobei sie erwähnte, dass ihr erster Fick ein Analfick war. Als ich das hörte wurden meine Brustwarzen so hart, dass es wehtat. Ich stöhne laut auf. Als Frau Stock dies hörte, lächelte sie mich an und sagte: „Heb dir das für später auf.

Sag mal hat einer deiner Freunde dich schon in den Arsch gefickt? Weißt du, rund um den Anus enden mehrere Nervenbahnen, die bei einem Arschfick stimuliert werden. Ich finde es gibt nichts Geileres.“ Ich verneinte dies, sagte ihr aber, dass sich meine Phantasien in letzter Zeit auch um mein Rektum drehen würden. Darauf antwortete sie mir: „Gut, dann habe ich genau den richtigen für dich. So jetzt sind wir auch schon fast da.“

Als sie das sagte, bogen wir in die Einfahrt des Gehöfts ein. Uns kam ein alter Mann entgegen. Als wir ausstiegen, umarmte er Frau Stock. Danach musterte er mich. Als er die Musterung beendet hatte, fachsimpelten die beiden noch eine Weile. Es ging um einen Ponyhengst, der jetzt endlich entsamt worden war. Als sie fertig waren folgten wir dem Alten ins Haus. Wir stiegen in den ersten Stock, wo es eine Reihe von Zimmern gab. Der alte Kerl öffnete für uns die dritte Tür auf der linken Seite. Frau Stock und ich betraten das Zimmer.

In dem Zimmer gab es ein Bett einen Tisch und zwei Stühle, sowie einen Schrank. Frau Stock begann sofort sich auszuziehen. — Sie hatte einen tollen Körper. Sie sagte zu mir: „Los Kleines, du auch.“

Langsam zog ich mich aus, unsere Sachen verstauten wir in dem Schrank. Als wir nackt waren, öffnete sich die Tür und er Alte brachte einen Bernhardiner herein. Als sich die Tür wieder schloss, sprang der Hund sofort Frau Stock an, sie fielen auf das Bett, wo sie eine Weile herumtobten. Sie brachte den Hund dazu, sich auf den Rücken zu legen. Sofort fing sie an ihn zu wichsen. Als sein Schwanz weit genug heraushing, sagte sie zu mir: „Komm her, mach ihn steif, nimm ihn in den Mund.“

Langsam trat ich an das Bett heran. Jetzt oder nie, heute musste ich meine Erfüllung finden. Ein Gefühl zwischen Angst und Geilheit erfasste mich. Ich kniete mich aufs Bett, senkte meinen Kopf und nahm ihn zwischen meine Lippen. Obwohl ich in meinem ganzen Leben noch keinen Schwanz, egal ob von Mensch oder Tier, geblasen habe, wusste ich instinktiv was zu tun ist. Vorsichtig streckte ich meine Zunge heraus und berührte mit ihrer Spitze seine bereits freiliegende rote Eichel.

Ich hatte es geschafft. Dann öffnete ich den meinen Mund und beugte meinen Kopf weiter nachunten. Mit meinen Zähnen rieb ich an diesem heißem Fleisch entlang. Es schmeckte ein wenig salzig, aber sehr verführerisch. Fast war ich versuch hineinzubeißen. Zuerst langsam dann immer schneller und gieriger lutschte ich an ihm. Der Bernhardiner winselte zwischendurch. Hitze stieg mir ins Gesicht und in den Nacken, auch in meinem Unterleib begann es jetzt zu brennen.

Ich drückte meine Zunge zwischen meinen Lippen und seinem festen Fleisch hindurch und leckte genießerisch an seinem Schaft entlang. Keiner hatte mir beibringen müssen wie das funktioniert. Ich dachte an eine Zuckerstange und lutschte daran. Nur wurde diese Stange nicht kleiner, im Gegenteil. Noch im meinem Mund wuchs sie und drückte von innen gegen meinen Gaumen.

Genussvoll schmatzte ich, stellte mir vor, wie es wohl wäre wenn ich dieses dicke Teil jetzt nicht im Mund, sondern woanders hätte. Doch diesmal würde es nicht bei dem Wunsch bleiben. Endlich, nach all den Jahren, seit dem Tag im Park, wo ich meine Neigung entdeckt hatte, war es soweit. Frau Stock griff mir in die Haare und sagte: „Das reicht, oder soll er schon abspritzen, bevor er in dich eingedrungen ist?“

Ich schüttelte daraufhin den Kopf, mein Blick fiel auf den Pimmel des Bernhardiners, er war jetzt etwa 20 cm lang und hatte den Durchmessers eines 5-Mark Stückes. Wie es sich wohl anfühlen würde,  wenn  er  damit  in  meinem  Arsch  eindringen  würde.  Ich  war  entschlossen  dies herauszufinden.

Ich drehte mich auf den Bauch, als Frau Stock dies sah, sagte sie nur: „Also doch, ich wusste es. Du willst es in den Arsch. Sag das ich recht habe.

“Ich bejahte dies. Sie ging zum Kopfende des Bettes holte zwei Kopfkissen und schob sie unter mich so das mein Arsch etwas erhöht lag. Mit beiden Händen spreizte ich meine Arschbacken. Frau Stockführte den Bernhardiner an mich heran ich spürte seine Schwanzspitze an meiner Rosette. Er stellte seine Vorderläufe auf meine Schulterblätter. So lag ich wie festgenagelt auf dem Bett.

Allein bei der Erwartung dessen, was jetzt kommen würde, durchzuckte es mich heiß und kalt. Er setzte seinen Schwengel an und drang mit einem riesigen Schwung ein. Es trieb mir die Tränen in die Augen und mich zum Schreien. Ich war nicht bereit, ich war dort zu trocken. Trotzdem hämmerte er sich immer tiefer in mich. Ja, ich schrie lange und anhaltend. Seine Lanze war zu stark für mich. Ich glaubte in der Mitte auseinandergerissen zu werden. Doch es war nicht nur der Schmerz, der mich schreien ließ, sondern auch die ungebändigte Lust und der Hunger auf mehr.

Wenn auch alles in mir brüllte, so schnell wie möglich von hier wegzukommen, um den Schmerz zu beenden, so gab es tief in mir doch auch eine kleine, aber starke Stimme. Diese Stimme sagte mir, dass ich genau in dieser Sekunde das erlebte, wonach ich mich schon solange gesehnt habe. Für nichts auf der Welt würde ich das jetzt aufgeben.

Er zog seinen Pfahl ein Stück zurück und ich japste erlöst. Doch dann rammte er ihn erneut in mein enges Loch hinein und brachte mich erneut zum Schreien. Doch diesmal war der Schmerz schneller vorüber. Mein Schließmuskel hatte sich entspannt. Trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los, gleich zu reißen. Ich brüllte und warf meinen Kopf hin und her, ich war heiß, ich war erregt, — es war das erste Mal dass ich die stoßende Kraft eines Tieres in mir spürte. Ich ließ mich nun völlig gehen. Sein Speer trieb mich auseinander und versenkte sich in schnellen Stößen immer tiefer in mir. Ich verdrehte glückselig die Augen. Schweiß lief mir aus der Stirn, über die Wagen, tropfte sogar von meiner Nase. Mein Unterleib brannte wie flüssige Lava. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, als ich einen letzten erlösenden Schrei ausstieß und kam. Ich kam, und kam.

Eine ganze Welle mehrerer aufeinanderfolgender Orgasmen peitschte durch meinen jungen Körper. Mein Arsch zuckte und meine Beine auch. Und dann fühlte ich wie er sich in mich ergoss. Sein pumpender Schwengel schoss das Sperma mit voller Wucht in mich hinein. Ich spürte wie er mich verließ, sein Sperma floss aus meinen Arsch heraus, über meine Fotze und an meinen Beinen entlang. Ich presste meine Arschbacken fest zusammen, um sein warmes Sperma in mir zu behalten. Als Beweis für meine Tat.

Ich spürte wie Frau Stock auf das Bett kletterte. Sie hatte einen Waschlappendabei und säuberte mich.

Als sie fertig war sagte sie zu mir. Jetzt hast du deine Reifeprüfung wirklich bestanden.

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