Die Tochter der Scheisshaushure

       

Drei Monate beobachtete ich sie jetzt schon. An diesem Tag wurde sie endlich 18. Abends war Feiern mit den Freunden in einem billigen Club angesagt. Ich wusste, dass sie mit einem der Kerle turtelte, ein 20jähriges Großmaul mit Truckerkappe. Ein echter Vollidiot, aber der einzige in ihrer Clique, der solo war.

Man trank Bier, begoss das Geburtstagskind, stieg um zu Tequila. Pillen wechselten den Besitzer, der Club war rammelvoll, die Stimmung nahe dem Siedepunkt.

Das Mädchen auf das ich es abgesehen hatte knutsche in einer dunklen Ecke wild mit ihrem Typen rum. Man ging langsam zum Fummeln über, seine Wurstfinger schoben sich unter ihrem Kleid hoch bis zwischen ihre Schenkel. 3 Minuten später waren die Beiden auf dem Weg nach hinten. Ich ahnte, wohin es ging und folgte unauffällig.

Auf den Toiletten waren die Beiden nicht die einzigen, die Abgeschiedenheit suchten. Überall wurde gefummelt, geknutscht, gerieben, gesaugt. Nebenan kotze jemand ausgiebig in eine Kloschüssel. Durch den Türspalt sah man ein halbnacktes Mädchen mit winzigen Titten, das sich gerade Kotzereste vom Kinn wischte und dienstfertig wieder vor ihrem Typen in die Knie ging, um ihn weiter abzulutschen. Der Kerl grinste mir feist zu, nippte an seinem Bier und kickte die Türe wieder zu.

Ich nahm die Kabine neben der, in der das Mädchen verschwunden war. Man hörte feuchtes Knutschen neben an, Stoff knirschte, Höschen wurden herunter gezogen. Man kicherte, der Klodeckel schlug dumpf auf. Ihr Kerl war stockgeil, aber angetrunken. Ich linste über den oberen Kabinenrand und konnte sehen, wie er sein Ding auspackte und den vollsteif wippenden Fotzenhobel vor ihrem Gesicht schwenkte. Sie sitzt auf dem Klodeckel, das Höschen an den Knöcheln, eine Hand an der Ritze und lacht ihn an. Sie nimmt seinen Schwanz, wichst ihn kurz – und schwupps hatte sie das Ding im Rachen. Er war normal gebaut, sie hatte kein Problem damit, sein Ding bis zu den Eiern in ihren Rachen zu nehmen. Aber sie hatte nicht mit seiner Geilheit gerechnet. Der Kerl stöhnte wollüstig auf…

“Du geile Schlampe, lutsch mich ab…” Er verdrehte die Augen, stieß ein- zweimal in ihren nassen, weichen Mund. Sie nahm sein Ding heraus, wollte ihn mit der Zungenspitze verwöhnen, als ihr plötzlich etwas Weißes, dickflüssiges entgegenklatscht. Wumms – ein Schuss in die Haare, einer über den Kopf voll an die Kabinenwand, der nächste trifft sie voll auf die Zwölf. Sie duckt sich erschrocken, dann hält sie den ejakulierenden Schwanz weg von sich, so dass die letzten müden Schüsse auf den Wandfliesen landen und auf den Boden tropfen. Das Mädchen ist sichtlich enttäuscht… “Mann-ey, kommst Du schon? Scheisse, und was hab’ ich davon…?”

Ihr Stecher glotz sie verlegen an, rülpst und packt seinen halbsteifen Pimmel zurück in die Hose… “Leck’ mich. Wenn du mich so geil machst, kommt’s mir eben…” Ausgerechnet jetzt bog das Pärchen in der Kabine nebenan direkt auf die Ziellinie ein. Die Kleine japste, ihr Stecher wurde laut und leicht dreckig… “Beweg’ dienen Arsch, Du Hure. Fick, fick, Du Schlampe… Ja, jetzt… ins Maul. Ich will in Dein Maul wichsen…” Er stöhnte laut, die Kleine wimmerte. Schluck und Spuckgeräusche, jemand sabberte, die Hure würgt, ich denke schon “gleich kotzt sie wieder” als der Stecher mit lauten Keuchen abging… “Ja, ja. Ich spritz’ Nimm’s, nimm’s oh, Du sau… Schluck’s runter.!” Schluck- und Leckgeräusche, dann feuchte Küsse. Dann Ruhe.

Nebenan schlug die Kabinentüre. Der Vorzeitige Samenerguss verließ den Ort der Schande. Seine Laune war sichtlich getrübt,. Auf der anderen Seite verließ das andere Fickpärchen die Toilette. Diesmal hat die Kleine Wichse statt Kotze am Kinn hängen. Sie sieht mich mit Stecknadelgroßen Augen an, ihr Blick wanderte runter zu meinem Hosenschlitz, ihre Augen werden groß. Verpiss Dich, blöde Kuh. Ich weiß selber, dass mein Gerät hart ist. Ich muss es nicht sagen. Ihr Kerl schiebt sie raus. Wortlos.

Ich gehe rüber zur Kabine des Mädchens. Die Türe steht offen. Sie wischt sich das Sperma mit ihrer Unterhose aus dem Gesicht. Sie hat rote Augen, ist stocksauer. “Dieses Arschloch”. Sie zieht sich das Höschen wieder an, dreht sich um – und sieht mich grinsend da stehen. Sie ist nur einen Moment überrascht. “Ach, Hallo. Wir kennen uns doch…” “Toni, ich kenne Deine Mutter”. Sie nickt, schaut skeptisch, Ihr Blick sagt: Was will der von mir? Sie kennt mich nur flüchtig. Sie weiß nicht, dass ich sie viel besser kenne. Und dass ihre Mutter eines meiner Pferdchen ist. Ist ja auch klar. Welche Mutter erzählt ihrer einzigen Tochter schon gerne, wie genau sie die Kohle nach Hause bringt.

Sie ist immer noch verlegen, wischt sich hektisch übers Gesicht. Ich lächle…”Keine Angst, ist alles weg.” Sie sieht mich entsetzt an… “Was meinst Du?” “Na, seine Wichse. Hast alles weggewischt.” Sie wird knallrot, ist so verlegen, dass sie sich keinen Millimeter bewegen kann. Ich deute zur Wand…” Aber da ist noch was.” Sie folgt meinem ausgestreckten Finger, sieht die feuchten Spuren an der Wand, das Sperma, das herunter gelaufen ist und unten auf den Boden tropft. Sie ist völlig überrumpelt, verwirrt. Sie stottert… “Ich bin 18. ich darf… hier, also…” Ich nicke ihr ernst zu… “Klar, Schatz Du bist 18 und darfst ficken mit wem Du willst. Es ist bloß eine verfluchte Schande, dass der kleine Pisser Dir das Jucken aus Deiner Fotze nicht wegmachen konnte. Oder?” Sie starrt mich an unfähig zu einer Antwort. “Ich kann Deine nasse Spalte bis hierher riechen.”

Und das, zum Henker, war die volle Wahrheit. Ich konnte geile Weiber riechen, sah es ihnen an, dass sie fällig waren, bevor sie selbst es noch wussten. Davon lebte ich. Ich erkannte sie. Ich wusste, welche eine Hure war und welche nicht. Und diese Kleine hier war die größte Hure, die ich je gesehen hatte. Sie wusste es nur noch nicht. Aber ich würde es ihr schon noch beibringen. So wie ich es unzähligen Hurenmädchen vor ihr schon beigebracht hatte. Ich suchte sie, ich fand sie, ich ritt sie zu, ich machte sabbernde, brabbelnde, dummgeile Fickmaschinen aus ihnen und dann verkaufte ich sie und machte ein Vermögen mit ihren Fotzen, Ärschen und Mündern.

Sie senkte die Augen unter meinem Blick. “Ich will gehen, bitte.” Ich schüttle den Kopf. “Erst leckst Du die Wichse da auf. Wenn Du das tust, dann ficke ich Dich. Und zwar so, dass Deine Fotze vorerst nicht mehr juckt.” Sie ist jetzt wütend, irritiert. Sie verzieht wütend den Mund, will an mir vorbei aus der Kabine stürmen. Ich knalle ihr eine mit der flachen Hand. Volltreffer. Klatsch. Sie zuckt, Entsetzen. Sie hält sich die Backe, die rot anläuft. Sie sehe sie nur an, lächle. “Leck’s auf, Fotze”. Sie sieht sich suchend um… “Bitte…” Ich mache meinen Hosenschlitz auf. “Wenn Du es gut machst, kriegst Du den hier”. Mein Schwanz wippt an die frische Luft. Ich hab’ einen Scheiss großen Prügel. Die meisten Weiber haben sowas noch nicht gesehen, noch nichtmal in ‘nem Porno. Ziemlich fett ist das Gerät, dick und lang und mit speckiger, dicker Vorhaut, die den Anblick noch beeindruckender macht. Auch das kleine Hürchen ist sichtlich beeindruckt. Sie schluckt. Sie sagt aber nichts. Sie sieht wieder zur Türe, ich gebe ihr eine letzte Chance… “Schätzchen, Du bist hier rein gekommen, um es kräftig besorgt zu bekommen. Aber dein Typ hat seine Wichse nach 10 Sekunden an die Wand gesprizt, statt in Dich. Und jetzt steht hier der größte Schwanz, den Du je gesehen hast und will Dich besteigen. Also – was überlegst Du noch? Wenn Du nicht willst, steck ich Deinen Kopf in die Kloschüssel und fick’ Dich trocken in den Arsch. Such’s Dir aus.”

Das Hurenmädchen sagt noch immer nichts. Aber wenigstens guckt sie nicht mehr zur Türe. Ich nehme das als Einladung, greife ihr unters Kleid und zieh’ ihr das Höschen runter. Das Ding ist tropfnass. Wusste ich es doch. Ich stecke ihr einen Finger in die Ritze. Auch da: Tropischer Dschungel nach Regenguss! Ich stecke ihr noch einen Finger rein, noch einen. Sie schluckt, schließt die Augen. Dann leckt sie sich die Lippen. Sie genießt das, die verdammte Hure. Aber ein Dankeschön kommt ihr nicht über die Lippen. Undankbares Stück Fotze.

Ich drücke sie auf die Knie… “Schatz, ich bin nicht hier, um Dir die Muschi zu fingern.” Sie weiß, was brave Mädchen in so einer Situation tun. Sie nimmt meinen Dicken freundlich in die Hand, begrüßt die rote Eichel mit einem Kuss und steckt zärtlich die Zungenspitze ins Spritzloch. “Keine Angst, Schatz. Ich bin nicht einer von Deinen Bubis und mach’ gleich die Wand nass” Damit packe ich ihren Hinterkopf und stoße zu. Mein Schatz rauscht in ihre Maulgarage und reisst ihr dabei fast die Mundwinkel auf. Sie keucht, stützt sich mit den Händen an meinen Oberschenkeln ab. Das dürfen brave Huren zwar bei mir nicht machen, aber ich bin ja ein netter Typ. Sie lernt ja noch. Also sage ich nichts, stoße aber weiter in ihren Kopf. Sie würgt, stöhnt, Tränen laufen aus ihren Augen. Sie hat sichtlich mit der Größe zu kämpfen. Aber gleichzeitig sehe ich, wie sie eine ihrer rotlackierten Händchen unter ihr Kleid schiebt und sich die Dose rubbelt. Diese verdammten Fotzen tun alles, um es sich gut gehen zu lassen.

Als ich noch jünger war, war ich Zureiter für einen der größten Mädchenimporteure der Stadt. Ich und ein paar Kumpels sollten eines seiner Mädchen erziehen, eine reichlich renitente Rothaarige aus der Ukraine. Sie hieß Martha oder Maria, weiß nicht mehr. Hübsche, kleine Stute, schlank, mit vollen Titten und Feuer im Arsch. Sie war jenseits der 30 und brachte im Escort-Geschäft immer weniger Kohle ein. Drei von sieben Tagen fand sich kein Freier, der sie besamen wollte und eine Hure ohne Schwanz drin ist totes Kapital. Das jedenfalls war die Einstellung von meinem damaligen Boss. Er hatte irgendwann mal ein BWL-Studium abgebrochen.

Also gut, das Mädchen sollte ins Laufhaus und der Chef stellte sich vor, dass sie jetzt auch Natursekt passiv, Polocklecken und allerlei Schweinereien anbieten sollte. Das allerdings fand Martha oder Maria nicht so lustig. Sie war schließlich eine Topstute, ganz oben in der Futterpyramide. Sowas machte sie nicht. Sie weigerte sich also, lief weg, schrie Zeter und Mordio. Auftritt der Jockeygruppe. Wir sollten ihr beibringen, dass sie soeben von ganz oben nach ganz unten gerutscht war. Dass sie nicht mehr wert war als Kot, den man sich vom Schuh wischt. Also sperrten wir die Hure in einen Keller stellten ihr einen Eimer zum kacken und pissen hin, und schlossen ab. Eine Woche lang. Für den Anfang. Erst heulte sie, dann schrie sie, dann wurde sie ruhig. Schiss in die Ecke und pisste in den Eimer. Trank ihre eigene Pisse, um nicht zu verdursten. Und war dankbar, als ein paar Kerle auftauchten, um ihr mit Männerwichse einen kleine Abwechslung im Speiseplan zu verschaffen. Sie war so dankbar, dass sie jedem Kerl ihre nasse Möse an die Schenkel klatschte. Nur, damit wir öfter kamen, länger blieben, sie ausgiebiger fickten, ihr mehr Sperma zu Trinken gaben und ihr manchmal sogar gnädig in ihren Mund spuckten. Sie liebte uns dafür. Sie lutsche unsere Zehen, damit wir in ihren Eimer pissten. Damit sie genug zu trinken hatte, wenn wir wieder gingen.

Es war eine herrliche Lektion in Demut und Lustfähigkeit der Frauen. Als wir die Nutte aus dem Keller ließen, war sie das beste Pferd im Stall. Sie bettelte um Urin, sie leckte Ärsche und tat alles, was man von ihr verlangte. Sie brachte ihrem Herrn wieder gutes Geld. Sie war ein wirklich nettes Mädchen. Ich habe diese Lektion nie vergessen. Sie lehrte mich viel über die Frauen.

So denke ich also an die guten alten Zeiten, während ich der Kleinen die Kehle poliere. Sie sabbert mittlerweile reichlich, was den Maulfick gut schmiert. Sie gefällt mir. Sie ist klein, zierlich, geht mir gerade bis zur Schulter. Sie hat einen Knackarsch und üppige Euter. Ein bisschen hängend zwar, aber die hat sie von ihrer Mutter, die hat dieselben Schläuche. Große Brustwarzen, ganz wie ich es mag. Solche Stuten machen mich immer geil. Andere sind nicht so mein Ding. Ich habe 25 Pferchen laufen und glauben Sie nicht, dass ich jede von denen vögle. Da sind ziemlich spezielle Huren dabei. Die lassen sich teuer verkaufen, aber mein Ding sind sie nicht. Naja, man sollte seine eigenen Huren sowieso nur ficken, wenn gerade keine andere Fotze zur Hand ist. Seine Huren selber ficken ist schließlich schlecht für’s Geschäft.

Ich hab der Kleinen jetzt lange genug die Maulfotze gedehnt. Ich nehme ihr den Prügel weg, was sie mit einem fast enttäuscht klingenden Husten begleitet. Sabber rinnt auf den Boden, sie keucht und ringt nach Luft. “Das wird schon noch, Süße. Du machst das ganz toll. Wirklich” Sie lächelt mich an. Da sieht man es mal wieder. Ein kleines Kompliment – und schon kann man in Ruhe bei den Weibern einen wegstecken. Die meisten Typen kapieren das nie.

Ich steige aus meiner Hose, lasse endlich die Hauptattraktion an die Luft. Die meisten Huren denken, dass mein Schwanz eindrucksvoll ist. Aber diese Meinung revidieren sie meiste schnell. Und zwar in dem Moment, in dem sie meine Hoden sehen. Ich habe riesige Testikel, jedes Ei so groß wie eine Mädchenfaust. Aber das Beeindruckenste ist, wie lang meine Eier sind. Wenn es schön warm ist und er gut massiert wird, hängt mir mein Sack bis fast zu den Knien.

Ich steige aus meiner Hose, lasse endlich die Hauptattraktion an die Luft. Die meisten Huren denken, dass mein Schwanz eindrucksvoll ist. Aber diese Meinung revidieren sie meist schnell. Und zwar in dem Moment, in dem sie meine Hoden sehen. Ich habe riesige Testikel, jedes Ei so groß wie eine Mädchenfaust. Aber das Beeindruckendste ist, wie lang meine Eier sind. Wenn es schön warm ist und er gut massiert wird, hängt mir mein Sack bis fast zu den Knien. DAS ist wirklich beeindruckend!

Auch meinem Hurenmädchen klappt die Kinnlade runter. “Oh Mann…” ist alles, was ihr über die Lippen kommt, abgesehen von dem Sabber, der in ihren Mundwinken trocknet. “Keine Angst, Schatz, die sind genau wie die Eier von anderen Kerlen. Sei nett, saug’ lieb an ihnen und zieh’ dran, dann brüten sie hübsch viel Wichse für Dich aus.” Die kleine Schlampe greift zärtlich nach meinem Hodensack, wiegt meine Testikel, küsst sie zärtlich. Sie macht das wirklich gut. Sie ist ein nettes Mädchen und wird ihren Freiern viel Freunde bereiten. Wenn sie auch nur ein bisschen vom Talent ihrer Mutter zum Scheißefressen geerbt hat, wird sie mir gutes Geld einbringen. Sie saugt an meinem Gehänge, was mir ein nettes Kitzeln verschafft. Aber mir steht der Sinn nicht mehr nach Kinderkram. Meine Hoden schmerzen und ich will die Nutte jetzt kräftig abficken.

“Knie Dich hin, mein kleiner Schatz, damit Du meinen Schwanz spüren kannst.” Ohne Zögern dreht sie sich um, zieht ihr Höschen komplett aus, zieht sich das Kleid über die Hüften, geht auf alle Viere und streckt mir ihren knackigen Jungmädchenarsch entgegen. Ihre haarlose Fickspalte trieft, der Fotzensaft läuft ihr schon bis zu den Knien. Ich setzte meinen Fickhobel an und reibe ihre Möse. Ohne ihn reinzustecken. Sie stöhnt auf, wackelt mit dem Hintern. Ich muss zugeben, dass mich das geil macht. Ihr Arsch ist wirklich von einer prachtvollen Herzform, ihr Schließmuskel symmetrisch geformt, ein wahrlich jungfräuliches Loch. Zumindest was die Penetration von außen angeht.

Sie will meinen Schwanz in der Möse haben, das spüre ich. Sie wird unruhig, wackelt, kriecht nach hinten, will sich auf meinem Schaft aufspießen. Aber ich entziehe mich ihr, weiche zurück. Sie spürt ihn, kriegt ihn aber nicht verpasst. Das macht sie noch unruhiger. “Bitte, komm. Mach’s mir…” Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich klatsche ihr auf den Hintern… “Ich hab’ Dir gesagt, mit was Du Dir den Schwanz verdienen kannst, meine Süße.” Sie dreht sich, immer noch auf allen Vieren, mit entsetztem Blick zu mir um… “Was meinst Du…?” Ich grinse sie an… “Leck’s auf, Schatz!” Sie schluckt. Man kann förmlich dabei zusehen, wie in ihrem Hurenhirn die Zahnräder rattern: Lecken und ficken oder nicht lecken und blaue Flecken!? Sie ist ein kluges Kind. Sie sieht die Wand an, kriecht vorsichtig einen Halbschritt zur Seite, legt den Kopf schief. Sie sucht die Flecken, findet sie, die Zunge schießt heraus, ein vorsichtiger Leck. Ich muss laut auflachen… “Süße, Du machst hier keine Koksprobe. Du sollst das Bockfett vom meinem Vorstecher sauber auflecken. Bis auf den letzten Rest.” Wieder der entsetzte Blick nach hinten, über ihren Knackarsch hinweg… “Aber, das ist dreckig. Ich kann doch nicht…” Weiter kommt sie nicht. Ich haue ihr den Schädel gegen die Kabinenwand, mitten hinein in die Pracht… “Leck’ die Wichse auf, Nutte. Los!” Ihre Zunge schießt heraus, leckt, ich drücke mehr.

Sie schlabbert wie die Kuh am Salzstein, schön von oben nach unten. Der Samen ist schon weitgehend angetrocknet, ich muss ihr erklären, wie das geht… “Schön einsabbern, dann ablecken, Schatz. So kriegst Du alles weg.” Sie würgt, müht sich. Ok, die Kabinenwand ist wirklich nicht gerade als steril zu bezeichnen. Ich kann im Halbdunkel im Staub eingetrocknete Pissespritzer sehen, irgendwas dunkelgelbes, graue Flecken – was immer das ist. Ich tippe auf Scheisse. Jemand hier muss einen ordentlichen Dünnpfiff gehabt haben. Ein bisschen gebackene Kotze schimmert in den Ecken. Ich halte das Ganze für gutes Hurentraining. Ein erster Geschmack auf das, was ihr noch blühen wird. Und wenn so ein kleines Nuttenmädchen so dringend gefickt werden will, dass sie dafür Scheisse von der Wand leckt, tja – dann sollte man sie ausgiebig Scheisse von der Wand lecken lassen. Ist jedenfalls meine Meinung dazu.

Die Kleine ist mittlerweile ganz unten angelangt, dort wo die Kabinenwand aufhört. Das meiste Sperma hat sich dort gesammelt und ist über den Spalt unter der Wand auf den Boden getropft, wo es eine kleine Lache bildet. Sie zögert. Der Boden ist noch dreckiger, als der Rest. Kleine Pissepfützen schimmern da, Klopapierfilzelchen liegen herum, schlammige Schuhabdrücke sind zu sehen. Die Kleine stützt sich mit den Unterarmen ab, schluckt, überlegt. Was soll sie tun? Bevor sie sich noch fragend zu mir umblicken kann, gebe ich ihr eine kleine Entscheidungshilfe und schiebe ihr meine Pint vorsichtig in die klaffende Fut. Zuerst nur die Eichel, gaaanz langsam und zärtlich. Sie gurrt. Sie nimmt den Kopf zwischen die Arme, schließt die Augen. Ich ziehe wieder ein Stück raus, drücke ihn wieder rein. Ein winziges Stück tiefer und gaaanz langsam. Ich lasse sie spüren, was ihr als Belohnung winkt. Sie leckt sich die Lippen. Sie seufzt. Es gefällt ihr, der Nutte. Natürlich. Ich ziehe den Schwanz wieder heraus. Die Eichel glitzert von ihrem Fotzenschleim. Ich lasse den Schwengel ein paarmal sanft auf ihre linke Arschbacke klatschen. Sie sieht sich wieder um, lächelt mir zu… “Bitte…” Ich lächle zurück… “Willst Du ihn rein haben?” “Ja bitte.” Ich präzisiere… “Ja bitte, Herr.” Sie zögert wieder, muss das erstmal verarbeiten. Dann kapiert sie… “Ja bitte – Herr!” Ihr zartes Gesichtchen leuchtet voller Hurenhaftigkeit. Die kleine Nutte würde alles tun für einen Schwanz in der Möse.

Ich lächle sie an… “Leck’s auf. Dann ficke ich Dich. Du kennst den Deal.” Das Leuchten verschwindet aus ihrem Gesicht. Sie schluckt, spürt, dass ich es ernst meine. Sie dreht sich weg, betrachtet die Lache auf dem Boden vor sich. Die Wichse hat vom Dreck auf dem Boden eine bräunliche Farbe angenommen. Endlich nimmt sie den Kopf runter, schlabbert mit der Zunge wie ein Kätzchen am Milchtopf. Dann würgt sie, muss husten, ist kurz davor zu Kotzen. “Wenn Du kotzt, Schatz – dann lasse sich Dich das auch auflecken.” Sie sieht nach hinten zu mir, Ekel in den Augen. Sie atmet schnell, nickt dann. “Ok.” Ich haue ihr auf den Arsch. So kräftig, dass sie einen Satz nach vorne macht…*”Wie heisst das?” Sie ist ein kluges Mädchen und scheint es endlich zu verstehen… “Ok, Herr.”

Während sie noch Dreck vermisst mit Urin und Samen vom Boden aufleckt, beschließe ich, ihr etwas gutes zu tun und setzte meinen Ständer wieder an ihrer empor gereckten Fotze an. Mit einem kräftigen Satz schiebe ich ihr die Lanze in die klatschnasse Höhle. Sie quittiert das mit einem dankbaren Quietschen und leckt gleich doppelt so eifrig. Ich packe ihre Hüften und stoße in sie. “Ja, ja…” Das Hürchen geht gleich ab wie die Luzie. Mit einem Schwanz tief drin lebt sie regelrecht auf. Sie leckt und stöhnt, ruckt zurück, lässt den Arsch kreisen und schleckt vor lauter Enthusiasmus auch gleich noch die Pisse und den Fickrotz um die Kloschüssel rum mit auf. Na gut, ich trage meinen Teil dazu bei, indem ich ihre Haare packe und ihren Schädel kräftig auf die Fliesen drücke. Das kleine, versaute Stück macht mich wirklich heiss, soviel muss ich zugeben. Und dafür lasse ich sie ein bisschen leiden. Ich sehe Sperma auf dem Rand der Kloschüssel und dirigiere ihren Kopf dorthin, während ich noch immer kraftvoll in sie stoße… “Da ist noch was, Süße. Leck die Schüssel ab… da, die Wichse…” Sie schluckt kurz, zögert und ich höre auf zu stoßen. Aber sie mag das Gefühl gefickt zu werden. Sie will diesen Schwanz in sich spüren, sie will geritten werden. irgendjemand muss das Jucken in ihrer Fotze wegrammeln und ich bin derjenige, der den Schwanz dazu hat. Also reisst sie sich zusammen und leckt auch die Samenreste vom Klorand. Samt allerlei anderen Resten, die dort kleben.

Ich habe sie jetzt fest an den Haaren, stehe fast aufrecht hinter ihr und stoße noch kräftiger. Das verdammte, kleine geile Hurenstück macht mich sowas von scharf. Sie haut sich die Zähne an die Kloschüssel, ich muss aufpassen, dass ich sie ihr nicht gleich einschlage dabei. Sie stöhnt laut, wimmert – und dann kommt sie. Sie hechelt wie wild, ihr Arsch zuckt, ich spüre eine Strömung in ihrer Dose, ein ungehemmter Fluss von Fotzensaft, der meinen Schwanz fortzureissen droht. Ich muss mich am Hüftfleisch der Kleinen festhalten, um nicht weggerissen zu werden. Sie strampelt, zuckt, heult auf und fällt zur Seite. “Verdammt, Du Nutte, halt still! Ich bin noch nicht fertig mit Dir.” Ich habe Mühe, meinen Schwanz drin zu halten. Sie zuckt völlig unkontrolliert, ihre Augen verdrehen sich, aus ihrem Mund kommen fast tierische Geräusche. Sie ächzt, Sabber läuft ihr aus den Mundwinkeln. Sie versucht etwas zu sagen, aber ich verstehe nur… “Bitte… oh, oh… fick… ah, ah…jaja…” Oder so in der Art. Sie hat den Orgasmus ihres Lebens. Sie läuft regelrecht aus. Auf dem Boden bildet sich eine neue Lache aus Fotzenwasser. Die Kleine hat überall rote Flecken, in ihren Augen sieht man nur noch das Weiße. Jetzt atmet sie gar nicht mehr und ich kriege Schiss, dass sie irgendwie den Herzkasper hat oder so.

Ich ziehe meinen Penis aus ihrer Scheide, genieße das schmatzende Geräusch dabei. Sie liegt bäuchlings da, ihr ganzer Köper zuckt wie verrückt. Endlich holt sie wieder Luft, sie atmet vom Boden Fotzensaft oder Pisse ein, sie hustet, zuckt noch mehr…*”Oh Gott, oh Gott…” Sie versucht aufzustehen, aber ihre Beine sind wie Gummi. Sie zittert, klappt wieder zusammen, geht auf die Knie. Sie spuckt irgendwas aus, hustet. Dann sieht sie hoch zu mir. Meine Eier baumeln vor ihr, mein Schwanz ist auf Halbmast. Ich bin ein bisschen besorgt, aber dass sie wieder atmet beruhigt mich. Und dann – dieser Blick. Sie sieht mich an und ich weiß, dass ich gewonnen habe. Das Mädchen gehört mir. Sie wird alles tun. Alles. Nur, um noch einmal so gefickt zu werden. Sie würde sich die Titten abschneiden oder sich von einem Rudel Wölfe besteigen lassen. Sie würde 200 Männer ablutschen oder mitten auf dem Stadtplatz vor allen Leuten auf den Boden scheissen. Was immer ich verlangen werde – sie wird es tun. Ganz wie ihre Mutter.

Am Nachmittag habe ich noch Arbeit. Es gibt ja Typen, die halten Zuhälter für einen Traumjob. Gut, das Ganze hat seine Vorteile – aber es gibt da Zeug um das man sich kümmern muss, man glaubt es gar nicht. Weiber eben. Haben ihre Tage, keifen sich gegenseitig an, wollen dies nicht tun und das auch nicht. Verknallen sich in einen Freier. Wollen plötzlich Mutter werden oder heiraten. Haben keinen Bock mehr auf Arbeit oder werden so fett, dass ihre Stammfreier sich vor lauter Angst zerquetscht zu werden davon machen. Also muss man ständig gut zureden, die ein oder andere Hure ausgiebig verprügeln, Abtreibungen organisieren, einem fetten Freier drohen, Ablösezahlungen erpressen und sich auf dem Markt nach neuen Pferdchen umsehen.

Genau so ein Mist droht mir heute. Shizuro, Japanerin, grätscht für meinen Stall seit 2 Jahren. Die Freier standen ‘ne Weile lang auf Japsenhuren. Die sind nett und devot, klein und zierlich und lassen alles mit sich machen. Shizuro kam über Leah zu mir. Leah ist ein Fickbuddy von mir, Stewardess, eine versaute kleine Philippina. Immer wenn Leahs Flugroute zu mir in die Stadt führte besuchte ich sie in ihrem Crewhotel und zog sie durch. Leah stand auf hartes Zeug, ganz in meinem Sinne. Außerdem war sie schlank und dunkelhäutig, hatte nett große Euter und weil sie schon Mutter war eine großräumige Fotze mit der man allerhand Spaß haben konnte.

Naja, Shizuro war jedenfalls eine Kollegin von Leah, wohnte im Hotel nebenan und hatte wohl schon ewig keinen mehr verpasst bekommen. Jedenfalls stand sie eines Nachts an Leahs Hoteltüre, im Morgenmantel und mit sehnsüchtigem Blick. Ob sie reinkommen könne, sie könnte nicht schlafen, wir machen so einen Lärm. Außerdem sei sie einsam und oh, ich wäre doch ein ganz netter Mann. Mir war gleich klar, um was es ihr ging. Ich hatte es Leah die ganze Nacht lautstark besorgt und die kleine Japse hatte davon wohl ein feuchtes Höschen bekommen. Ich ließ sie rein. Sie wollte wissen, wo Leah ist. Ich sagte ihr, dass ich Leah erstmal los machen müsste. Sie sei im Bad angebunden, ich habe sie da gerade eingeschissen. Shizuro glaubte, ich mache einen derben Scherz und kicherte. Also zeigte ich ihr, wo das Bad war. Sie ging also rein und blieb wie angewurzelt stehen. Ich muss zugeben, der Anblick damals war auch wirklich zu köstlich: Leah kniete auf dem Fliesenboden im Bad, in einer Waschschüssel voller Pisse. Im Mund hatte sie eine Zuchttrense, die an einem Badezimmerhaken befestigt war. Ihre Hände hielt sie mit den Handflächen nach oben vor sich hin. Darauf lag ein riesiger Haufen brauner, stinkender Scheisse. Nachdem ich ausgiebig auf die Kleine uriniert hatte, hatte ich ihr eben reichlich in die Hände geschissen. Sie war gerade dabei, brav alles aufzuessen und das kauen dabei nicht zu vergessen. Leah war fast so überrascht über Shizuros Anblick, wie umgekehrt.

Shizuro wollte sich gleich wieder davon machen, aber ich ließ sie nicht gehen. Ich versorgte ihre juckende Fotze gleich dort, vor der vollgeschissenen Leah auf dem Badezimmerfußboden. Ihr Bademantel war kein großes Hindernis, eignete sich aber großartig dafür, ihre strampelnden Beine zu bändigen. Sie ließ sich gefesselt viel besser besteigen. Und die dreckige, kleine Leah mit ihrer perversen Phantasie kam dann auch noch auf die Idee, ihrerseits der Kollegin ins Gesicht zu kacken, während ich Klein-Shizuro Unterricht darin gab, wie man bei uns zu Hause richtig Ärsche fickt.

Schon am nächsten Tag erschien Shizuro nicht mehr zur Arbeit im Airbus. Sie hatte jetzt einen neuen Service-Job und der erfüllte sie im wahrsten Sinne des Wortes voll und ganz. Der Zeitpunkt war perfekt. Japanerhuren waren Mangelware bei uns, die Freier standen Schlange. Shizuro nahm die Pimmel meterweise und brachte es auf 250 Ocken pro Fick. Sie ließ sich alle Löcher stopfen und hatte noch ein paar Toilettenspecials drauf. Außerdem hatte sie großen Erfolg bei Castings und trat in zahlreichen Pornos auf. Kurz und gut: Shizuro war eine meiner Top-Ficken!

Aber die Konkurrenz schlief nicht. Japsenmädchen gab es jetzt zuhauf, die Preise sanken. Kapitalismus in Funktion. Shizuro trat fast nur noch bei Gangbangs auf und brachte nicht mehr als 20 Ocken pro Ritt. Wenn sie sich anscheissen lässt 150, mehr war nicht mehr drin. Der Markt für Schlitzaugenritzen war so gut wie tot. Auftritt Karel, guter Kumpel von mir, in jungen Jahren haben wir zusammen Huren eingeritten. Karel hat beste Kontakte nach Osteuropa. Polen und Russen stehen auf Japsen, sagte Karel, vor allem wenn sie angebumst sind. Karel sagt für eine trächtige Japsenfotze kriegt er 8000 Ocken pro Stich. Danach sogar noch mehr, wenn sie nach dem Werfen Milch geben. Er kennt da Typen, die zahlen 5stellig für eine schlitzäugige Milchkuh.

Ich dealte also mit Karel. Bei uns herrscht Mangel an passiven Toilettenmädchen, die meisten Nutten wollen das nicht mehr machen. Der Bedarf ist riesig, anscheinend wollen 8 von 10 Freiern unbedingt mal einer Hure ihren Haufen auf die Nase setzen. Und Karel hat trainierte Kaviarmädchen im Angebot, noch dazu in Spitzenqualität. Er zeigte mir Bilder: Drahtige, schlanke, dunkelhaarige Schönheiten, recht jung, mit willigem Blick: Lecken Ärsche, fressen Scheisse, lassen sich vollurinieren, das ganze Programm. Ich suche mir drei Stück aus im Tausch gegen Shizuro. Ein guter Deal, für beide Seiten. Bleibt nur noch ein Problem: Shizuro ist nicht trächtig!

Karel und ich wussten das natürlich zu ändern. Ich setzte die Japse einen Monat von der Pille ab und dann statteten Karel und ich ihr einen Besuch ab. Es war ein bisschen schade, dass wir nicht alle ihre Talente ausprobieren konnten, aber in diesem speziellen Fall ging es nunmal ausschließlich darum, der kleinen Schlitze einen Bastard in den Bauch zu spritzen. Also gingen Karel und ich professionell vor, erholten uns nach jedem Ritt auf Shizuro, aßen brav Milchprodukte und Meeresfrüchte, um die Spermienzahl hoch zu halten und bestiegen die kleine Shizuro immer, sobald wir wieder konnten.

Wir hielten das schlitzäugige Hurenmädchen fast eine Woche lag unter Samen. Irgendwann gefiel es ihr sogar. Abwechselnd bestiegen und besamten wir sie. Wir banden ihr die Beine hoch, damit nichts von der wertvollen Wichse aus ihr wieder raus tropfte. Wir fickten sie von vorne, von hinten und von der Seite. Ok, wir fickten sie auch mal ins Maul oder in den Arschkanal, aber abgespritzt wurde nur in der Babyhöhle. Da waren wir wirklich konsequent. Wir kamen auf vier bis sechs Ficks pro Stunde und Shizuro musste wirklich hart arbeiten. Zwei schwer rammelnde Kerle immer wieder steif zu kriegen war auch für eine wie Shizuro mit all ihren Hurentricks keine Kleinigkeit. Wir kriegten ihre Zunge ins Arschloch gesteckt, sie erzählte uns mit ihrem schnuckeligen Akzent perverse Geschichten, strippte, tanzte, führte Pornos vor und schiss bei Bedarf auf den Boden um es dann wieder auf zu essen – alles, um uns geil zu halten. Karel wollte schon Verstärkung holen, aber ich war der Meinung, es reicht ohnehin. Die Mutter war bis zur Halskrause mit Sperma abgefüllt, jeder zusätzliche Fick hätte sie zum Platzen gebracht.

Eine Woche später kam der Arzt mit dem ich immer zusammen arbeitete und machte einen Schwangerschaftstest. Bingo! Ich rief Karel an, der schon wieder in der Ukraine war und wir verabredeten den Nuttenausstausch. Im Hintergrund lutsche Shizuro auf mein Geheiss hin dem Arzt einen ab. Das war meine Art des Krankenkassenbeitrages.

Drei Wochen drauf dann am Flughafen, Direktübergabe. Karel schiebt mir meine drei neuen Toilettenhuren zu: Zierliche Stuten, rassige schwarze Haare, üppige Titten. Er nimmt dafür Shizuro in Empfang. Die Beiden kennen sich ja schon. Karel sagt, er muss sie gleich nochmal testen. Ob sie immer noch so gut ist, wie letztes Mal. Oder ob der Balg in ihrem Bauch irgendwas verändert hat. Ob sie schon Milch gibt? Ich muss ihn da vertrösten. Da muss er noch Geduld haben. Auch ihren trächtigen Bauch sieht man noch nicht. “Noch drei, vier Monate, Karel. Dann ist sie soweit.”
Der alte Hurenbock dankt mir, kann es aber trotzdem keine keine Sekunde mehr aushalten. Er verschwindet mit der Japse umgehend im Toilettentrakt des Flughafens. Was auch immer die da treiben, ich fürchte Mehrarbeit für die Reinigungskolonne.

Ich muss jedenfalls gleich los, die Termine drängen. Die Tochter der Toilettenhure hält mich auf Trab. Die Kleine hält es kaum ohne mich aus. Kaum ziehe ich den Schwanz aus ihr und lasse sie alleine, müllt sie mich mit SMS und Mails voll. Allerhand schmonzettiges Weiberzeug, wie sehr sie mich vermisst, wie sehr sie mich liebt und ob ich sie auch liebe und tralala. Bisher haben wir uns immer irgendwo in der Stadt getroffen. Ich habe sie mit teuren Hotelzimmern und schicken Abendessen beeindruckt, bevor ich ihr dann die Scheisse aus dem Hirn gefickt habe. Auf so einen Scheiss stehen die Hurenweiber. Sie fühlen sich dann wichtig und im Mittelpunkt. Wenn man sie dann abfickt, sind sie viel williger. So läuft die Sache eben. Ein bisschen nett sein, die Hure verwöhnen und dann irgendwann die Zügel straff nehmen.

Na jedenfalls sind wir heute Abend bei der Kleinen zu Hause verabredet. Sie wohnt mit Mama in einem winzigen Häuschen am Stadtrand. Ich musste zusehen, dass Mama heute Abend ja nicht zu Hause ist. Mama hat also einen wichtigen Termin, was die Kleine mir ganz aufgeregt erzählt hat. Ich könnte endlich mal zu ihr kommen und wir können in ihrem Mädchenbett ficken. Irgendwie macht sie das ganz heiss. Ich habe spezielle Pläne, was genau heute Abend in dem Mädchenbett passieren wird, aber noch ahnt sie nichts davon. Vergessen wird sie das sicher nicht so schnell. Sie ahnt auch nicht, dass Mamas abendlicher Termin auf meinem Mist gewachsen ist. Erst recht ahnt sie nicht, auf welcher Art Termin Mama heute Abend sein wird. Mama hat eine Superhauptrolle bei einer Pornofilmproduktion ergattert, der ich öfter mal Pferchen schicke. Mama wird heute Abend vor laufenden Kameraas etwa 20 Männern zu Diensten sein. Und wenn sie nach Hause kommt, wird Mama höchstwahrscheinlich ein bisschen streng riechen und sehr, sehr müde sein.

Aber vorher muss ich noch Karels Toilettenhuren ausprobieren. Am besten gleich auf dem Weg zurück vom Flughafen, die Zeit drängt. Man kann sich zwar eigentlich auf Karel verlassen, aber am Ende muss man eben den Pferdchen doch selber mal ins Maul schauen. Ich kenne da einen abgelegenen Parkplatz im Wald, den ein paar billige Straßennutten manchmal benutzen. Ich scheuche die drei Hühner dort aus dem Wagen und sie staksen auf ihren High Heals durchs Gras. Alle drei brauchen dringend Deutschunterricht. Außer Nuttendeutsch à la “Fickificki 50 Euro” haben die nicht viel drauf. Ich finde aber, eine gute Hure sollte ihrem Freier auch verbal zu Diensten sein und guten Dritytalk drauf haben. Die Stecher stehen meist darauf und außerdem hat es den Vorteil, dass die Huren ihre Nummern schneller über die Bühne kriegen, einfach weil ein Typ, dem man beim Vögeln versautes Zeug ins Ohr sabbert schneller abspritzt. Na, gut, da wartet noch Arbeit auf mich. Kapieren tun sie immerhin, was man von ihnen will. Höschen runter, Röcke hoch. Klappt alles auf Anhieb. Sie stellen sich auch sofort an die Bäume, recken die Ärsche nett hoch und schauen versaut über die Schultern.

Als ich einer sage, sie soll auf den Boden scheissen guckt die auch gar nicht blöd. Sie weiss, dass sie genau dafür da ist, hockt sich hin und setzt einen schönen, im Abendlicht dampfenden Haufen auf einen Stein. Ich könnte Karel knutschen. 1A Ware, wie immer ganz großes Kino. Alle drei Huren lassen sich willig im Stehen rammeln. Arsch und Fotze, ganz egal. Die Titten sind fest und recht groß, eine hat riesige Warzenhöfe – ein Detail, das mich wirklich total anmacht. Überhaut gefällt mir die Kleine am besten. Sie heisst Lenka, sagt sie. Ich sage ihr, dass ich mich voll in sie verknallt habe und als sie es endlich kapiert, wird sie tatsächlich ein bisschen rot. Wie ein kleines Schulmädchen. Und es macht ihr in keinster Weise etwas aus, dass ich gerade die Tiefe der Maulfotze ihrer Kollegin mit meinem Schwengel auslote, als ich ihr meine Liebe gestehe.

Hinterher weiß ich immerhin, dass die Kehle der Kollegin etwa 21 Zentimeter tief ist. Beim zweiundzwanzigsten kotzt sie nämlich ergiebig den Inhalt ihres Magens auf den Boden. Lustig dabei ist, dass ihre Kotze schlimmer riecht als der Haufen Scheisse, den die dritte Hure vorher hingekotet hat. Nach ein bisschen hin und her palavern stellt sich heraus, dass das Mädchen seit 6 Wochen nur Scheisse gegessen hat und deshalb ihre Kotze so braun ist und extra-streng reicht. Ich muss ihr sagen, dass ich beeindruckt bin. Sowas inspiriert mich. Eine Scheissediät, wow! Wirklich toll. Lenka lacht und zieht mir die Eier noch länger als sie schon sind. Sie glotzt mich an… “Ich Dich liebe viel…” Ich lache zurück… “Süße, ich liebe Dich auch.” Zum Beweis führe ich sie zärtlich an der Hand in die Mitte des Parkplatzes. Ihre riesigen Euter wippen, ihr Gang auf den hockhackigen Schuhen wirkt fast adelig. Ihr knackiger, runder Hintern wackelt kaum. Sie ist wirklich eine Prachtstute, eine Zierde für meinen Stall.

Ich lasse sie neben dem Scheisshaufen ihrer Kollegin knien, sage… “Ich liebe Dich so sehr…” Dann reite ich von hinten auf der knienden Hure auf, gebe ihr den Pint bis zum Anschlag und drücke ihr Gesicht mitten hinein in den Haufen Scheisse. Lenka ist wirklich die große, wahre Liebe. Ohne extra Aufforderung weiß sie, was sie zu tun hat. Sie frisst die ganze Scheisse auf, während ich sie abwechselnd in Fotze und Arschloch ficke. Sie nimmt es auf, kaut es sauber durch, behält die Kacke aber im Mund. Dann dreht sie sich um zu mir, schwer erschüttert von meinen harten Fickstößen und wartet… Ja, sie wartet. Meine langen, dicken Eier schwingen vor und zurück, klatschen gegen ihre hängenden Titten und schwingen dann frei zurück. Ich bin im Paradies. Mein Schwanz in ihrer herrlich nassen Fotze, man spürt jede Muskelrippe ihres Vaginalkanals. Dann raus und rein ins Kackloch – auch hier: Ein enger, geiler, zupackender Kanal voller Muskelrippen. Lenkas Anblick, wie sie mich mit der Scheisse im Mund voller Liebe und Hingabe ansieht. So lange, bis ich endlich den Satz sage: “Schlucks runter”. Und dann das Spiel ihrer Kehle, die Kontraktionen der Speiseröhre, als sie es hinunter würgt, er erleichterte Ausdruck im Gesicht, als sie es geschafft hat. Das Glück, sich wieder vorbeugen zu dürfen, weiter Kot fressen zu dürfen. Einfach Herrlich!

So geht das, bis von dem Scheissehaufen nichts mehr zu sehen oder zu riechen ist. Leider kann ich noch nicht Abspritzen. Also behalte ich meinen Fotzenhobel in ihrem Arsch und dirigiere die kniende Hure auf allen Vieren zu einer anderen Stelle. Sie kriecht voran, ohne, dass ich meinen Schwanz aus ihr raus nehme. Sie stöhnt, ihre Knie werden rot von den Steinchen auf dem Boden. Sie zittert, müht sich – aber sie kommt voran. ich ficke sie nur sanft dabei, um sie nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Endlich sind wir da. Vor ihr die braune, stinkende Kotze ihrer Kollegin. Und Lenka – wow! Sie ist wirklich unglaublich. Sie zögert nicht eine Sekunde. Kaum ist sie da, steckt sie die Zunge in die ekelhafte Lache. Sie schlabbert, hustet. Ihre Kolleginnen verziehen ihre hübschen Nuttengesichtchen vor Abscheu. Aber Lenka ist eine Kämpferin. Eine Lichtgestalt unter den Toilettenhuren. Die Heldin der Auswurfbeseitigung. Ein Vorbild für Generationen von dreckigen Scheisshausfotzen nach ihr. Sie leckt alles auf und schluckt es runter. Alles! Sie muss zwischendurch ein bisschen würgen, aber es kommt ihr nicht einmal wirklich wieder hoch. Sie hat jetzt wirklich meinen Respekt.

Ich ziehe meinen dicken Penis aus ihr heraus und lasse sie nach einem letzten Blick auf ihr klaffendes Loch aufstehen. Dann küsse ich sie auf die Wange und sage es ihr… “Du bist meine Heldin. Du hast meinen vollen Respekt.” Sie versteht nicht alles, lächelt aber lieb. Ich sage ihr, dass sie zum Dank meine Wichse trinken darf. Lenka stahlt mich freudig wie ein kleines Kind an. Sie will mich schon ablutschen, aber ich sage ihr, dass sie das nicht machen muss. Ihre Kolleginnen werden mir zu Diensten sein. Ich schubse die Kotzhure auf den Boden und besteige sie von hinten. Sie kriegt meine Lanze ins Rektum. Ich muss lange und hart stoßen, bis ich komme. Das Mädchen leidet ein bisschen, aber sie beschwert sich nicht. Ihre Kollegin hält brav meine Eier fest dabei. Die sind mittlerweile so lang, dass es mir weh tut, wenn sie an die Hure klatschen. Endlich fülle ich ihren Darm mit meinem Samen an. Ich komme sehr, sehr lange und sehr, sehr ergiebig. Ich grunze und pumpe sie voll. ich sehe dabei Lenka tief in die Augen. Lenka wird wieder rot. Sie spürt meine ganze Liebe und Zuneigung. Als dann die Kotzhure meinen Fickrotz aus ihrer vollen Darmkalotte in ihre Hände laufen lässt, schleckt Lenka den ganzen mit Scheisse vermischten Samen dankbar auf. Sie sieht mich dabei so verliebt an, dass ich schon Angst habe, sie macht mir gleich einen Heiratsantrag. Naja, die dummen Ideen werden ihre Stecher schon noch aus ihr raus ficken.

Koti muss sich beeilen, sonst kommt sie zu spät zum Set. Im wahren Leben heisst sie eigentlich Uli, aber in der Arbeit nennen alle sie nur Koti. Ihr dürft dreimal raten, weswegen. Koti ist Ende 30 und noch eine ganz passable Stute. Ich hatte mal in jungen Jahren ein Intermezzo mit ihr, wir fickten fröhlich und jung wie wir waren vor uns hin, verloren uns dann aber aus den Augen. Sie ließ sich irgendwann anbumsen, heiratete den Vater, ließ sich aber wieder scheiden noch bevor sie geworfen hatte. Ihr Typ war irgend ein Alkoholiker, ein ziemlicher Fettsack. Sie musste sich also allein durchschlagen und bekam Geldprobleme. Etwa zu der Zeit rief sie mich nach einer Ewigkeit wieder an. Ich erinnerte mich an ihre alten Talente im Bett und bot ihr einen Job als Escortmädchen in meinem Stall an.

Uli brachte ein paar Jahre lang gut Geld ein, aber mit zunehmendem Alter ließ das Interesse der Freier an ihr nach. Huren, die mit Kaviar umgehen können sind selten und nachdem die gute Uli sich nach einem bierseligen Abend mal von drei Saufkumpanen und mir in den Mund pinkeln ließ, kam ich auf die Idee, dass das Kaviargeschäft doch vielleicht die Zukunft für sie sein könnte. Uli fand das gar nicht komisch. Sowas macht sie nicht, niemals, ich sei ein Schwein und überhaupt sucht sie sich jetzt was andres, solides. Naja, die liebe Uli suchte lange. Sehr lange. So lange, bis ihr Erspartes aufgebraucht war und sie dringend Kohle für ihr Töchterchen brauchte, die damals auch schon sechzehn wurde und Ansprüche stellte.

Unter normalen Umständen hätte ich ihr den Laufpass gegeben. Was will ich mit einer Hure, die kein Geld mehr einbringt. Sowas macht nur Ärger. Aber ihre Tochter – die interessierte mich. Um ihretwillen wollte ich den Kontakt zur Mutter nicht verlieren und nahm sie wieder auf, als sie vollkommen pleite wieder angekrochen kam. Wir übten das mit dem Kaviar hübsch zu Hause, was an sich eine recht amüsante Sache war. Nicht so sehr für Uli, aber für mich. Sie heulte, kotze und duschte den ganzen Tag lang. Sie ekelte sich vor Kacke und Pisse, aber ich erklärte ihr alles ganz nett. Mit einem Nudelholz im Arsch und nach einer Tracht Prügel über der vollgekackten Toilettenschüssel erwies sie sich dann als einsichtig. Sie lernte schnell. Und irgendwann war sie eben Koti und brachte als Star diverser Kaviarpornos sogar wieder Gewinn ein.

Als Koti im Taxi weg ist, rufe ich die Jungs an, damit sie sich bereit halten. Dann klingle ich und Kotis Tochter lässt mich zur Türe rein. Sie ist ganz aufgeregt und zeigt mir ihr Zimmerchen. Plüschhasen und rosa Kissen, Poster von Rockstars und all der Quatsch. “Schätzchen, Du bist volljährig, willst Du den Mist nicht mal entsorgen?” Sie bricht vor mir fast in Tränen aus und ich muss sie trösten. Das führt zu einer Knutscherei und dann direkt aufs Bett, zwischen all die rosa Kissen. Ich spüre was Hartes unter meinem Hintern und greife zu. Ein Riesendildo, den die Kleine da unter den Decken versteckt hat. Sie wird rot. “Du hast gesagt, ich muss üben.” Stimmt, da hat sie Recht. Das habe ich ihr gesagt, nachdem ich beim dritten Date auf Analverkehr bestanden hatte und sie Mühe hatte, mein Gerät in ihrem braunen Salon zu bedienen. Ich befahl ihr, sich einen entsprechend großen Gummischwanz zu besorgen und sich damit abends das Rektum zu frisieren. Braves Hurenmädchen. Seitdem hat sie auch nicht mehr so viel Probleme mit gepflegter Arschpenetration. Ich frage sie, ob sie damit auch Schwanzlutschen übt. Sie ist fast ein bisschen beleidigt… “Blase ich Dir nicht gut genug?” “Du lutschst prächtig, meine Süße. Aber die Frage war, ob Du auch den Maulfick gut geübt hast?” Die dumme Fotze kapiert nicht gleich den Unterscheid zwischen blasen und maulficken. Ich schlage vor, es ihr zu zeigen. Ich ziehe sie aus und sie macht mich heiss, wie ich es ihr beigebracht habe. Streichelt meine Testikel mit ihren weichen Titten, legt den langen Hodensack zwischen ihre Euter und massiert ihn so. Gut für die Spermaproduktion, das hat sie gerne. Sie mag Männersamen, schon seit sie ihn zum ersten Mal in dieser stinkenden Klokabine gekostet hat. Und meinen mag sie am allerliebsten. Sagt sie.

Statt die kleine Hure zu besteigen nehme ich den Gummischwanz und halte ihn ihr vor die Wichsfresse. Sie lutscht zärtlich dran, nimmt ihn tief rein, sabbert und leckt, wie ein gutes Nüttchen. “Und jetzt – Maulfick!” Sie lächelt, wartet darauf, dass ich ihr was zeige. “Mach’ Deine Kopfmuschi auf, Süße.” Sie weiß, dass sie den Mund weit öffnen soll. Ich lasse sie ein bisschen warten, setzte den Dildo an und schiebe ihn ihr rein. Tiefer. Noch tiefer. Ihr Blick wird entsetzt, sie würgt. 21 Zentimeter hat die Kotzhure geschafft, meine Kleine hier kommt auf keine 15, da haut es ihr schon die Kotze aus Mund und Nase. Wie ein kleiner Springbrunnen schießt Magensaft vermischt mit Sperma und was sie sonst noch so zu sich nimmt nach oben. Noch ein kleiner Puttenengel in der Fotze und sie ginge glatt als Barockspringbrunnen durch.

Ich drücke den Dildo weiter rein, sie würgt, kotzt wieder, verschluckt sich, saugt die Kotzebrückchen durch die Nase weider an und bekommt keine Luft mehr. Sie würgt und läuft blau an, aber ich halte das Ding drin und stoße es weiter rein. 20 Zentimeter. Mehr ist nicht drin. Oh, Mann, das wird noch Arbeit! Ich ziehe ihr das Ding in einem Satz wieder raus und nachdem sie noch einen Schwall ausgekotzt hat, hustet sie sich auf den Knien die Reste aus den Lungen. Sie saugt Luft ein, röchelt, fällt zu Boden. Ich warte, bis sie wieder Luft kriegt… “Siehst Du, Schatz das ist der Unterscheid zwischen blasen und maulficken. Kapiert?” Noch im Liegen, zwischen dem Röcheln, nickt sie… “Ja, Herr”. “Das müssen wir noch üben, was?” Sie sieht mich flehend an. “Muss ich, Herr? Bitte, können wir nicht…?” Ich lasse sie nicht ausreden, stelle gleich die Gegenfrage… “Du liebst mich doch, oder?” Sie nickt langsam. Ich lächle sie an… “Du würdest mich sehr glücklich machen, wenn ich Dir meinen Schwanz bis zu den Eiern in die Kopffotze stecken und da reinficken dürfte. Oder liebst Du mich etwa doch nicht?” Sie richtet sich auf, kniet jetzt. Ihre netten Titten sind noch voller Maulschleim, Kotze tropft aus ihren Haaren. Ach, was sind die Weiber doch für ein schönes Geschlecht. Sie sieht mich an, lächelt tapfer und nickt… “Natürlich liebe ich Dich, Herr” “Na siehst Du, Schatz. Wenn Du mich liebst, dann gib’ Dir Mühe.”

Wir üben zwei, drei Stunden. Sie liegt mit dem Rücken auf dem Bett, Kopf über den Kante. Sie hat extra einen Eimer geholt, den sie sich darunter stellt, denn das mit dem Kotzen hat sie noch nicht ganz im Griff. Es kommt zwar nur noch Schleim und Magensaft, aber besser im Eimer, als auf dem rosa Teppichboden. Sie ist wirklich sehr tapfer, gibt nicht auf. Ich will es ihr leicht machen, will, dass mein Schwanz nur halbsteif ist, dann ist es leichter für sie. Aber was soll ich machen? Das kleine, gottverdammte sabbernde Hurenstück macht mich sowas von bockgeil, dass meine Latte wie ein Hammer steht. Na, gut. Besser sie übt an einem Feuerlöscher, dann hat sie’s mit einem Würstchen später mal leichter.

Rein in den Hals, raus aus dem Hals. Ich kann mit der Hand meinen Schwanz in ihrer Kehle spüren, wenn ich ganz tief drin bin, ich sage ihr das. Ich sage ihr auch, dass mich das erregt und dass sie mich damit glücklich macht. Woraufhin sie sich noch mehr anstrengt. Sie schluckt an meinem Teil, versucht, ihrem Würgreflex Herr zu werden. Sie ist nicht schlecht, wirklich. Nach zwei Stunden hat sie einen Krampf im Kiefer, aber ich kann ihn ihr gute 20 Zentimeter rein schieben, ohne, dass sie gleich loskotzt.

Ich lasse die Kleine danach erstmal verschnaufen. Sie kann sich duschen und frisch machen. Mädchen brauchen das. Egal wie dumm, dreckig und verdorben man innen drinnen ist – Hauptsache, außen ist alles hübsch sauber und riecht nach Rosen. Ich sitze derweil blöd mit meinem Steifen in dem Mädchenzimmer rum und wichse mit ihren Stofftieren. Je länger es dauert, desto frustrierter werde ich. Ich muss pissen und die dumme Schlampe macht ewig im Bad rum. Nach weiteren fünf Minuten wird es mir zu dumm. Ich gehe mit juckendem Skrotum und baumelnden Klöten ins Badezimmer, wo sie gerade auf der Schüssel sitzt und erschrocken hoch schaut. Ich stelle mich vor sie hin, verschränke die Arme… “Ich muss pissen, Schatz” Sie sieht mich süß an… “Hab’s gleich”. Aus ihrer Spalte plätschert es. Aber wenn sie glaubt, ich warte, bis sie fertig ist, hat sie sich getäuscht. Wozu haben wir denn drei Stunden geübt? Ich beruhige sie mit einem… “Bleib’ ruhig sitzen, Süße.” Dann packe ich sie am Hals, drücke sie runter, auf Bauchhöhe… “Maul auf.” Sie ist brav und klappt die Lutschklappe auf. Ich stecke ihr mein noch nicht hartes Teil in den Rachen… “Jetzt zeig’ mal, was Du gelernt hast.” Sie nimmt den halbharten Fickprügel leichter, als den steifen vorher. Sie würgt und hustet. Lustigerweise pinkelt sie dabei noch immer weiter. Ich kriege ihn bis zu den Eiern in ihren Kopf. Meine dicke Eichel zeichnet sich irgendwo am oberen Ende ihres Halses ab. “Jetzt ruhig, Süße. Ruhig durch die Nase atmen.” Sie beruhigt sich, hat den Würgereflex im Griff und holt tief Luft durch die Nase. Ich halte sie so im Schraubstock. Hand am Hals, ihren Arsch auf der Kloschüssel. Sie hat Tränen in den Augen und sieht mich von unten herauf flehend an. “Gleich, meine Liebe. Gleich…” Ich bewege mich ganz leicht. Ihr Blick macht mich geil, das Gefühl so tief in der Kehle des kleinen Hurenmädchens zu stecken ist unbeschreiblich.

Also passiert, was passieren muss: Ich werde langsam härter. Mein Schwanz reckt und streckt sich, Sabber trieft aus ihren luftdicht verschlossenen Lippen. “Geht’s, Schatz?” Sie versucht, etwas zu sagen, aber es klingt bloß wie “Hmm… hm… ahhh…” Ich bin recht zufrieden. Das Training hat gut was gebracht… “Du bist eine prima Kopfficke, jetzt. Ganz toll. Ich bin stolz auf Dich.” Sie versucht zu nicken oder zu lächeln. So genau kann man es nicht unterscheiden. Sie sieht jetzt aus wie ein Frosch, der versucht einen Kranich zu verschlucken. “Was denkst Du, Schatz, warum ich hier rein gekommen bin?” Sie hält tapfer den Schwanz drin und schafft es trotzdem, mit den Schultern zu zucken. “Soll ich es Dir sagen?” Sie nickt vorsichtig. Spucke tropft aus ihren Mundwinkeln, ihre Augen tränen jetzt heftig. Meine langen Hoden hängen ihr schief vom Kinn und sehen aus wie ein Geschwür, das ihr aus dem Gesicht wächst. “Das ist doch ein Scheisshaus hier, oder?” Wieder müht sie sich mit einem vorsichtigen Nicken ab. “Siehst Du, Süße. Und genau deswegen bin ich hier.” Sie sieht mich verwundert an, versteht kein Wort. Aber dann spürt sie es. Etwas Warmes, das in ihre Speiseröhre plätschert. Ich schiffe ihr direkt in den Hals. Herrlich. Sie würgt, sieht mich entsetzt an. Ich halte sie unten… “Nicht bewegen, meine Kleine, sonst piss ich Dir in die Lungen und das fändest Du gar nicht witzig” Sie wackelt mit dem Arsch, wird unruhig. Sie schwitzt, muss sich schwer zusammen reissen. Aber wieder einmal zeigt sie, dass genau die Hure in ihr steckt, die ich in ihr gesehen habe. Und diese Hure lässt sich nicht unter kriegen. Sie weiß, dass sie für die Lust ihres Herrn lebt und dass sie nur selbst Lust empfängt, wenn sie Lust spendet.

Wobei ich ihr, genau genommen, ja gerade etwas spende: Pisse! Mein Stahl ist hart und ergiebig. Ich sehe zur Decke, erleichtere mich freudig in ihr. “Das machen wir jetzt immer so. Wenn ich pinkeln muss, Süße, dann pinkle ich in Dich rein und wenn Du alles verdaut hast, strullerst Du meine Seiche dann in die Schüssel. Ja?” Sie hält den Kopf unten,: Sie kann nichtmal mehr nicken, so konzentriert ist sie darauf, nicht zu würgen oder zu schlucken. Sie weiß, dass wenn sie schluckt, wird es schlimm. Ungefähr so, als würde man versuchen, eine Eselsalami auf einen Satz runter zu schlucken. Schmerzhaft. Nicht gut.

Sie schafft den ganzen Liter, den ich ihr zu geben habe. Aus meiner Blase und meinem Spritzloch direkt in ihren Magen. Als ich fertig bin, ziehe ich den Penis langsam aus ihr heraus. Ein Schwall Maulschleim folgt, dann noch ein letzter Schwall Pisse, den sie im Mund hatte. Dann röchelt sie und hustet sich die Seele aus dem Leib. Sie heult und bibbert, lässt sich auf den Boden sinken. Ich gehe hin zu ihr, nehme sie sanft in den Arm… “Ich liebe Dich. Du bist die beste, mein Schatz. Das hat so gut getan.” Sie sieht mich an, nickt. Spuckefäden ziehen sich aus ihrem Mund bis zum Boden. Es riecht streng nah Urin und Sabber.

Ich trage sie, versaut wie sie ist, rüber in ihr Mädchenbett und lege sie auf den Bauch. Ich streichle ihren Rücken, steige rittlings über sie und stecke ihr ganz sanft meinen immer noch stocksteifen Erbgutspender in die Fut. Nur ein Stück, ich bin ganz zärtlich, küsse und streichele sie, ficke sie in Zeitlupe. Ganz langsam entspannt sie sich. Sie heult nicht mehr und an den Bewegungen ihrer Hüften kann ich erkennen, dass es anfängt, ihr zu gefallen. “Du warst ganz toll, ganz tapfer.” Sie sieht sich um zu mir, fast flehentlich… “Und Du liebst mich wirklich?” “Sicher, Süße. Natürlich liebe ich Dich.”

Ich ficke sie 10 Minuten, achte aber peinlich darauf, dass sie nicht zum Höhepunkt kommt. Und bei Gott – das Hürchen hätte nichts lieber als das. Sie ruckelt und fickt, wie nur ein so junges Mädchen es kann. Sie hat dabei eine Notwendigkeit im Blick, die Steine erweichen würde. Da ich sie noch immer von hinten reite, hat sie eines ihrer Stofftiere in den Arm genommen und kuschelt sich daran, während sie geil stöhnt und ächzt. Die verdammte kleine Nutte wichst sich wahrscheinlich mit ihren Plüschviechern jeden Abend einen ab. Ich rieche an einem ihrer Hasen und der Geruch von Möse in dem abgeschabten Fell stützt meine kleine Theorie.

Ich nehme ihr meinen Schwanz weg und sie dreht sich ein bisschen beleidigt zu mir hin… “Was ist denn?” Ich erkläre Ihr, dass ich da ein Problem habe, sozusagen eine kleine Bitte. Sie ist ganz Ohr, rubbelt ihre kleine, unruhige Fotze an meinem Schenkel und fickt angestrengt mit den drei Fingern, die ich in ihrem Arsch habe… “Ja. Soll ich was tun, Herr?” Sie ist wirklich süß. Ich küsse sie auf den Mund, schiebe ihr die Zunge kurz rein. Dann erzähle ich ihr die Geschichte von meinen Kumpels, die keine Frau abkriegen. Ganz arme Jungs sind das, beide nach 3 Jahren Knast wieder in Freiheit und nichtmal Geld, um in den Puff zu gehen. Sie hört sich alles an, nickt mitleidig, kapiert aber kein Stück, auf was ich hinaus will. Der Herr segne die dummen Hurenmädchen. Sie versteht voll und ganz, dass Männer nach so langer Zeit Probleme haben. Und sie findet es auch schrecklich, dass die Männer sich im Knast gegenseitig die Nudel walzen, weil keine Frauen zur Hand sind. Das ist das eigentlich grausame an so einer Zeit hinter Gittern.

Ich sage ihr, dass sie ganz lieb ist und so toll viel Verständnis hat. “Du bist so ein Schatz.” Sie kuschelt sich an mich und zieht freundlich an meinem Skrotum. Sie mag meine Eier, aber noch lieber mag sie den Saft, der darin ist. Sie beugt sich runter und leckt mir die Eichel, schiebt die Zunge unter meine dicke Vorhaut, schleckt den Eichelkäse und die eingetrockneten Reste von Maulschleim und Pisse weg. Sie nimmt meinen Johannes in den Mund und will es mir mit der Kopffotze besorgen. Aber ich finde, das Thema ist noch nicht ausdiskutiert. “Ich wusste, dass ich mich auf Dich verlassen kann. Ich hab’ sie schon angerufen, sie sind gleich da.” Sie nimmt meinen Pimmel aus ihrer Mundmuschi und sieht mich verwirrt an… “Wer ist da…?” “Na, meine beiden Freunde. Hans und Herbert, ich hab’ Dir grad’ von denen erzählt.” Das muss die kleine Hure erstmal verdauen. Man kann dabei zusehen, wie ihr von Geilheit benebeltes Nuttenhirn versucht, die verschiedenen Teile der Information zusammen zu setzen. Es dauert ewig. Und dann noch eine Minute. Dann runzelt sie die Stirn…*”Sie kommen her?” “Sag’ ich doch, Süße.”

Ich erkläre ihr, dass ich den Jungs von ihr erzählt habe und dass sie schon ganz gespannt sind. Und dass ich ihnen gleich gesagt habe, sie hätte nichts dagegen. “Wogegen?” Ist sie wirklich so blöd? Na, egal. Blödheit hat einer Nutte noch nie geschadet. Ich erkläre es ihr haarklein nochmal. Die Jungs haben Samendruck, drei Jahre Arschficken mit den Knastbrüdern und kein Weib mit Titten in Sicht. Und jetzt haben sie keine Kohle, um �?ne Hure zu bezahlen. “Also besorgst Du es Ihnen. Ich hab’s versprochen.” Sie protestiert. Sie vögelt nicht mit Kerlen, die sie nicht kennt. Ich beruhige sie… “Ich kenn’ die Jungs ja. Die sind nett. und hör’ mal – nach drei Jahren Knast halten die eh nicht lange durch. Einmal kurz die Beine breit und denen schießt der Saft schon an die Decke!” Dass sie überhaupt ernsthaft drüber nachdenkt amüsiert mich. Ich muss los lachen und sie lacht mit. Dann klopft es unten an die Türe. Sie setzt sich im Bett auf, will nach den Klamotten greifen. Ich schüttle den Kopf…*”Wozu anziehen, wenn man sich gleich wieder auszieht?”

Ich werfe mir ein Hemd über und mache die Türe auf. Hans und Herbert sind meine zwei Star-Einreiter. Beide Typ Türsteher, schmuddelige Jeansjacken, Glatzköpfe, dummes Grinsen im Gesicht. Hans ist ein bulliger Kerl von 1,90 Größe. Die Haare wachsen ihm aus der Nase und was er im Hirn nicht drauf hat, macht er mit Muskelkraft wett. Hans’ Mutti war ein schlimmes Mädchen mit Hang zu billigem Fusel. Und weil Mutti ihn schlecht behandelt hat, kann Hans Frauen nicht ausstehen. Eine heulende oder vor Angst bibbernde Schlampe verschafft ihm allerdings ein Rohr, das jeden Bohrturm erschaudern lässt. Und wenn Hans ein Rohr hat bohrt er damit Löcher, bis er auf Öl stößt.

Herbert hingegen ist ein kleiner, kuscheliger Kugelblitz von 180 Kilo, von oben bis unten behaart, verschwitzt und so fett, dass er zum Pinkeln mit einer Hand seinen Bauch hochheben muss, um mit der anderen an seinen Hahn zu kommen. Ich will jetzt nicht weiter vertiefen, wie groß seine Reichweite mit Klopapier, geschweige denn einem Waschlappen ist, nur soviel: Wo Herbert auftaucht, nehmen selbst brünftige Iltisse Reissaus.

Ich nicke den Beiden zu und deute nach oben. Mein kleines Mädchen sitzt verschüchtert auf ihrem Bett, die Decke so vor sich hin gezogen, dass man von der Ware gar nichts sehen kann. Hans und Herbert stellen sich grinsend vor. Die Beiden bereiten ansonsten eher unwillige, alte Nutten, so junges Fleisch haben die schon lange nicht mehr zu sehen bekommen. Aber ich habe mich für sie entscheiden, weil sie so etwa der Durchschnitt an Freiern sind, die irgendwo in der Zukunft auf mein Hürchen warten. Herbert beschwert sich, dass man ja gar nichts sehen kann und ich nehme der Kleinen sanft die Decke weg. Herbert ist beeindruckt. “Hübsche Stute, wo hast Du die her, Chef?” Ich gehe zu ihr und küsse sie sanft… “Sie ist meine Freundin.” Die Kleine lächelt mich an, dann flüstert sie mir zu… “Ich will nicht. Die sind eklig.”

Hans muss lachen… “Sie findet uns eklig, Herbert… Na sowas…” Die Beiden grunzen vor Freude, während ich sie beruhige. “Du musst sie nicht ficken, ok. Ich fick’ Dich, während Du es Ihnen besorgst, ja. Das wird schön werden, ich mach’s Dir richtig gut, Schatz.” Sie scheint halbwegs beruhigt. Ich lasse sie aufstehen und biete den beiden geilen Böcken freie Sicht auf ihre Fut. Hans und Herbert starren sie an, Herbert leckt sich die Lippen, beide werden hart, das kann sogar das Mädchen sehen. Hans geht zu ihr hin, begrabscht ihr Titten, drückt ihre Nippel…*”Lecker Stückchen. Du bist ja ‘ne ganz heisse Hure.” Er fasst ihr zwischen die Beine und riecht dann an seinem Finger. Er grinst und streckt ihn Herbert hin, der auch schnuppert… “Es geht halt nichts über den Geruch von nasser Möse am Morgen”

Während Herbert sich die Hose auszieht, drücke ich mein Mädchen auf die Knie. Ich lasse sie an meinem Schwanz lutschen, dann drehe ich sie zu Hans und Herbert. Herbert hat die Hosen unten, sei haariger, schwabbeliger Arsch tanzt wie der Neptun einen Meter vor der Hure in der Luft. Ich packe sie an den Haaren und ziehe sie näher hin zu ihm. Sie folgt wiederwillig auf den Knien. Ich schieb noch mehr, bis ihre Hurenfresse praktisch in Herberts Arsch steckt. Ich mache ihm Mut… “Kannst los schießen, Herbert.” Herbert drückt und aus seinem fetten Arsch schießt ein Furz, der noch im Petersdom die Kerzen ausbläst. Sie will sich vor Schreck weg ducken, aber ich drücke ihren Kopf weiter gegen die Backen. Sie kriegt die volle Ladung ab. Die Darmgase nehmen ihr die Luft. Ich lasse ihren Kopf los, sie schnappt nach Luft. “Gut, oder? Eau de Scheisshaus. In Paris füllen sie Herberts Mief in Flaschen ab.” Die beiden Stecher lachen grölend. Das Mädchen hustet und sieht mich mit verheulten Augen entsetzt an. Ich lass sie ein Stück weg von Herberts Arsch rutschen. “Na, komm, Schatz. Sei froh, dass es nicht schlimmer kam.” Herbert gluckst vor Vergnügen. Er geht, soweit es seine enorme Wampe erlaubt, noch ein Stück mehr in die Hocke… “Schlimmer kommt’s immer…” Und dann drückt er nach…

Die Kleine hockt etwa einen Meter weg von Herbert auf dem Boden und ringt noch nach Luft. Aber der stolze Strahl aus Dünnschiss, der jetzt aus seinem Auspuff startet trifft sie mit voller Wucht. Dunkelbraun, genau die richtige Konsistenz. Irgendwas zwischen flüssig und cremig. Er kann den Druck nicht halten und der Stahl senkt sich. Schlecht ist das nicht wirklich. Herberts hausgemachte Schminke eignet sich schließlich auch bestens als Körpercreme.

Meine kleine Hure sitzt nur da, entsetzt, erschrocken. Der braune Streifen geht ihr vom Scheitel bis runter zur Spalte. Der rosa Teppichboden ist total versaut. Sie wird den Mief monatelang nicht mehr raus kriegen.
Sie versucht, es abzuwischen, aber das ist natürlich vergeblich. Herbert und Hans haben den Spaß ihres Lebens dabei. Die Kleine starrt auf ihre braunen Hände, der Geruch steigt ihr zur Nase. Ihr Mund verzieht sich, die Gesichtszüge entgleiten ihr, sie würgt. Dann schluchzt sie laut los, heult lautstark vor sich hin. Ich beuge mich runter zu ihr, tröste sie… “Gott, Schatz. Warum heulst Du denn? Du siehst so hübsch aus, schau…” Ich hebe sie hoch, was sie schlaff mit sich machen lässt, schieb sie vor den Schminkspiegel an der Wand. Tränen laufen ihr übers Gesicht und machen helle Steifen in der Scheisse. Sie schaut gedemütigt zu Boden, aber ich ziehe an ihren Haaren und zwinge den Kopf nach oben. Ich stelle mich neben sie und alle Drei betrachten wir sie im Spiegel… “Schau, die hübsche, braune Schminke. Kot steht Dir gut, finde ich.” Hans gibt mir vollumfänglich Recht.

Er nimmt die Kacke in ihrem Gesicht als Malfarbe und verziert sie kunstvoll. Kringel auf den Backen, ein abstraktes Stilleben auf ihrer Stirn. Sie sagt kein Wort, heult nur still vor sich hin. Dann schnieft sie ein… “Ich bin ganz voll…” hervor. Ich nicke und streichle zärtlich ihre Wangen… “Ja, Du bist eine vollgeschissene Scheisshaushure. Und genau so liebe ich Dich. Schau, meine Liebe, wie sehr ich Dich liebe.” Ich führe ihre Hand nach hinten, zu meiner Gurke. Mein Hammer steht schon wieder wie eine eins. Ihr Heulen ebbt ab. Sie spürt, wie erregt ich bin und das entschädigt sie für die Erniedrigung. “Du bist ganz hart…” “Ja, Schatz. Weil Du so schön geschminkt bist, machst Du mich so geil. Und wenn ich geil bin, will ich Dich rammeln” Sie schafft jetzt sogar ein zaghaftes Lächeln. Sie ist so stolz, dass ich wegen ihr steif bin. So sind sie, die Weiber. Kerlen eine Erektion verschaffen, das gibt ihnen das Gefühl von Macht. Ich lasse ihr das Gefühl. Ich weiß, dass sie ein bisschen Erholung braucht. “Aber ich stinke. Kann ich mich zuerst duschen.”

Ich grinse sie an. Dann schüttle ich langsam den Kopf. Ihr Blick wird flehend, aber das ist mir egal. Ich drücke sie runter auf die Knie und erkläre ihr, wie’s weiter geht. “Du wirst jetzt dem fetten Herbert den Arsch sauber lecken. Danach lutschst Du dem lieben Hans den Piepmatz und die ganze Zeit über, wird Dein lieber Toni seinen Fotzenhobel in Deinem Arsch halten, einverstanden?” Sie schluchzt nur, aber ich nehme das als Einverständnis. Sie dreht sich Herberts Arsch zu, von dem noch immer der Dünnschiss tropft. “Na, los, Süße. Bringen wir es hinter uns…”

Sie müht sich fast eine Stunde lang redlich. Sie leckt den fetten Herbert sauber, lässt sich vom bulligen Hans in den Kopf ficken. Sie zuckt nicht, als die Beiden sie bepissen und ihr in einer Lache aus Pisse und Dünnschiss nacheinander den Arsch aufreissen. Sie beschwert sich auch nicht, dass ich ihr eigentlich versprochen habe, dass die Beiden sie nicht ficken. Es ist ihr egal. Sie sieht mich nur an, während sie vor Herbert kniet und der zum dritten Mal seine Wampe auf ihren Rücken hievt und versucht, sein kurzes, dickes Ding in ihr Fickloch zu schieben. Sie gehorcht willig, als Hans sie sich selbst eine scheissefressende, dummgeile Ritze heissen lässt und ihr danach beim Arschficken mit einer Drahtbürste die Hinterbacken weichklopft. Im Bad lässt sie sich willig den Kopf in die Kloschüssel stecken und dabei einkacken. Sie lutscht Herberst Wurstfinger einen nach dem anderen sauber. Sie puhlt den Sockendreck zwischen Hans’ Zehen hervor und kaut ihn genüsslich durch.

Am Ende liegt sie auf dem Boden, eingeschissen, mit brennendem Hintern und verheulten Augen. Herbert hockt sich auf ihr Gesicht und nimmt ihr mit seiner enormen, schwabbeligen Wampe jede Chance zu atmen. Er hält ihr die Schenkel auseinander und hoch, so dass ihr Fotze weit offen klafft. Vor den Beiden steht Hans und zielt mit seinem Urinstrahl genau ins Loch. Als er sie voll hat, muss sie alles aus ihrer Ritze rinnen lassen und es auflecken.

Es ist eine herrliche Show, Oscarverdächtig. Ich sehe sie mir in Ruhe an, wichse meinen Ständer und halte ihn meiner kleinen Hure ab und zu hin. Das ist die Belohnung, nach der sie giert. Sie lässt sich von diesen widerlichen, fetten und stinkenden Typen vergewaltigen, um danach in den Genuss meiner Lanze zu kommen. Sie darf mal lutschen, mal fingere ich ihre Möse, einmal ficke ich sie sogar ein bisschen in den Arsch, um die Schmerzen zu mindern, als Hans versucht mit dem ganzen Arm nach ihrer Gebärmutter zu fingern.

Irgendwann sind auch die beiden Einreiter am Ende. Hans und Herbert ringen im Mädchenbett um Luft und ich habe der Kleinen Wischmop, Putzeimer und Lappen besorgt und sie ist nackt und auf Knien dabei, die ganze Sauerei aufzuwischen. In ihrem Gesicht klebt angetrocknete Scheisse, darin mäandern Spermabäche, ihr Mund glitzert vor Spucke, in den Haaren hat sie verklebtes Sperma und Spuren von Kot und Erbrochenem. Ich stecke ihr einen Staubwedel in den Arsch und sehe dabei zu, wie das Ding lecker wackelt, während sie ihre Arbeit tut. Als sie fertig ist, lasse ich sie auf Knien zu mir her kriechen. Sie hat ihren Blick gesenkt, die ganze Zeit schon. Ich nehme ihr süßes Köpfchen hoch und sie lächelt mich verstohlen an… “Du warst wirklich toll. Sehr, sehr gut. Ich denke, Du hast Deine Belohnung verdient.” Tränen laufen ihr aus den Augen, sie ist so voller Dankbarkeit und Liebe, es ist kaum auszuhalten.

Ich stelle mich hinter sie, meine Erektion ist riesig. Ich habe stundenlang gewichst, eine Eier sind schwer und voll… “Dreh Dich um…” Sie macht auf allen vieren eine 180-Grad-Wende und reckt mir ihren Hintern entgegen. “Ist Deine Fotze nass?” Sie nickt “Ja, Herr.” “Zeig’ es mir.” Ich sehe ihre rotlackierten Finger zwischen den Beinen auftauchen, sie steckt sich einen Finger rein und zeigt ihn mir, als ich es ihr sage. Der Finger glitzert feucht. Ich nicke. Sie nimmt den Kopf runter, bewegt sich nicht. “Sag’, was Du bist. Wie Du es gelernt hast.” Sie plappert sofort los “Ich bin das verdreckte Hurenmädchen meines Herrn und stehe ihm zu Diensten. Ich bin eine Stute, die gedeckt werden muss.” Also tue ich, was von mir verlangt wird. ich decke sie. Kraftvoll, potent und mit meinem Fickprügel bis zu den Eiern in ihr drin. Sie liebt das. Sie stöhnt. Es ist ihr egal, dass sie stinkt wie ein Koteimer. Es ist ihr egal, dass sie soeben erniedrigt und vergewaltigt wurde. Es ist ihr egal, dass Rotz und Schickschleim an ihr kleben und ihr Zimmer nach Scheisse duftet. All das ist ihr vollkommen egal. Hauptsache, sie hat dieses Gefühl, dass dieser dicke, harte Schwanz in ihr steckt und es ihr besorgt. Sie kommt dreimal. Beim letzen Mal verliert sie das Bewusstsein. Hans pinkelt sie an, damit sie wieder zu sich kommt. Es macht ihr nichts aus, dass er sich auf sie hockt und ihr einen Haufen auf die Nase setzt, während sie zu ihrem letzten Orgasmus kommt. Es stört sie auch nicht, dass Hans sich einen Spaß daraus macht, ihr Scheisse in ihre Ohren zu stopfen.

Während er das tut und ich sie noch rammle, mache ich ein dickes Loch in den Scheissehaufen auf ihrem Gesicht, dort wo ihr Mund sein muss. Bevor es mir kommt, ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer schmatzenden, heissen, tropfnassen Fut und lasse ihn seine Wichse in dieses Loch aus Scheisse erbrechen…*”MIt einem schänen Gruß aus meinen Eiern, Du Fotze!” Ich komme ausgiebig, meine Prostata schmiert den Samen reichlich. Als alles drin ist, verschließe ich die Spritzklappe mit Scheisse und lasse sie alles zusammen runter schlucken.

Danach sind Hans und Herbert nochmal soweit und drehen erneut eine Runde auf der Kleinen. Sie lässt jetzt absolut alles mit sich machen. Ich lasse das kleine Liebesterzett alleine, mache mich im Bad sauber, ziehe mich an und gehe runter, um mir im Kühlschrank ein Bier zu holen. Irgendwie penne ich auf dem Stuhl ein. Die ganze Chose hat mich echt geschafft.
Als ich aufwache, steht Koti vor mir, den Hausschlüssel noch in der Hand: “Oh… was machst Du denn hier?” Sie ist sichtlich verwundert, aber auch wieder nicht allzu sehr. Früher bin ich öfter mal unangemeldet bei ihr aufgetaucht, um mir mal schnell einen blasen zu lassen oder meinen Morgenschiss auf ihrer Hackfresse zu erledigen.

Ich fühle mich ausgeruht. Ich sehe mir Koti an, ihren etwas unsicheren Blick, ihre riesigen Euter, die ausladenden Hüften. Sie hat was von einer alten Stute, einem Ackergaul. Aber irgendwie hat sie immer noch Sexappeal, das muss man ihr lassen. Sie ist eine kurvige, alte Hure, ein gut eingerittenes Pferdchen. Es gibt Zeiten, da sind solche Weiber genau das richtige für einen Mann. Für mich ist jetzt so eine Zeit. Ich bin geil, habe keine Lust auf Rumgerede, ich will einfach nur einen wegstecken.

Sie sieht mir an, was ich vor habe. Sie grinst…”Du bist geil…” Ich sage nichts, stehe auf, ziehe meine Hose runter. Ohne einen weiteren Satz dreht sie sich um, zieht das Höschen unter dem Rock hervor und beugt sich über die Spüle. Ich nehme einen Flutsch Spüli vom Becken, schmiere es mir auf den Pint und stecke Koti meinen Fickprügel glatt in den After. “Ah, Du geile Fotze bist genau, was ich jetzt brauche.” Wie ich es gesagt habe, riecht sie etwas streng. Sie hat die ganze Nacht gedreht, ist von wer weiß wie vielen Stechern eingeschossen, gefickt und bepisst worden. Wenn sie nur wüsste, wie nahe im Geiste sie da ihrerm Töchterchen war.

Im Moment ist mir das alles egal, Ich will abspritzen und Koti ist die perfekte Liebesdienerin. Sie greift zwischen ihren Schenkel durch nach meinen langen Klöten, zieht sie am Bauch hoch zu sich und massiert sie mir, während ich sie hart in den Arsch ficke. Sie stöhnt geil, bewegt den fetten Arsch. Die Haut um ihren Anus ist dunkler als der Rest, ein Zeichen, dass er gut durchblutet ist. Ein Zeichen, dass sie oft und ausgiebig anal penetriert wird und auch ein Zeichen dafür, dass sie oft große Mengen ausscheisst. Ich kann ihre meinen kompletten Schwanz bis zum Anschlag hinten rein stecken und trotzdem scheint da noch mehr Platz in ihr zu sein.

Plötzlich ist Bewegung hinter uns, es rumpelt und trapst. Koti hört erschrocken auf zu bumsen und sieht sich um. Hans und Herbert stehen dort, feist grinsend. “Na, Koti. Noch nicht genug von der Arbeit?” Koti fährt entsetzt herum… “Was macht ihr hier…?” Sie sieht nach oben, sieht zu mir. Begreift. “Oh, nein…” Ich beruhige sie… “Alles gut, Koti. Wir haben nur Deine Kleine ein bisschen eingeritten” Hans nickt ernst… “Ihr geht’s gut. Sie schläft. Sie ist ein prima Fick. Gratuliere, Koti…” Er will sie auf die Wange küssen, aber Koti dreht sich weg…*”Was habt ihr mit meiner Kleinen gemacht?” Auch Herbert will sie beruhigen… “Nur ein bisschen zugeritten, Kothi. Sie hat auch alles wieder sauber gemacht, es stinkt nicht mehr arg. Musst halt ein, zwei Tage lüften.” Kothi sieht mich mit entsetzt an… “Nein…” Ich nicke… “Doch. Sie wird eine würdige Nachfolgerin für Dich werden. Du kannst wirklich stolz sein. Du hast eine prima Fotze aus Deiner Fotze geschissen.” Koti wendet sich ab und will hoch laufen, aber ich halte sie fest, zerre sie vor mich hin. Ich bin ernstlich sauer. Die alte Stute kann mich nicht einfach so stehen lassen… “Du wartest jetzt, bis ich Dich zu Ende gerammelt habe, Du Fotze. Dann kannst Du zu Deinem Mädchen hoch gehen und ihr erklären, wie sie eine gebrauchsfertige Scheisshaushure wird. Kapiert?” Koti sieht mich mit wildem Blick an, ganz die Mutterstute, die ihr Fohlen verteidigen will.

Aber ich hab’ definitiv keinen Bock auf so einen Scheiss. Ich hab’ mir die alte Vettel gegriffen, weil ich ficken wollte. und ich bin entschlossen, das zu Ende zu bringen. Wenn Koti es auf die harte Tour will, kann sie das auch haben. Ich bin da flexibel. Aber Koti hat das noch nicht begriffen. Sie will sich los machen, tritt um sich. Ich haue ihr eine rein, dass sie die Engel singen hört. Sie geht zu Boden, reisst dabei die Türe zur Spüle auf. Das kommt mir sehr gelegen. Ich reisse den Mülleimer heraus, drücke ihr den Kopf hinein. Sie schreit auf. Ich sehe mich um zu Hans und Herbert, die blöd rumstehen und noch blöder grinsen…*”Jungs, ihr hattet doch nichts mehr vor, oder?” Hans lässt schon die Hosen runter. Herbert zögert noch… “Weiß nicht, ob ich nochmal einen hoch kriege, Chef. Die Kleine oben hat mich geschafft.” Ich sage ihm, dass mir das egal ist. Ihm wird schon was einfallen. Herbert verzieht das Gesicht zu einem bösen Grinsen.

Koti hustet Zigarettenkippen, Asche und Essenreste aus, die im Mülleimer waren. Hans stürzt sich auf sie und reisst ihr die Klamotten vom Leib. Mit ihrem Tittengeschirr hat er Probleme, der BH ist hartnäckig. Aber Hans weiss sich zu helfen. Er zieht ihr das Ding über den Kopf, wickelt ihr die Hände damit an den Hals und zieht zu. Ihre Rieseneuter schleifen über den Boden, was dem Fettgebirge Herbert nicht entgeht. Er steigt ihr mit einem Stiefel auf die Brustwarze. Koti hat kaum noch Luft, um laut aufzuschreien. Herbert übernimmt es jetzt, die Fickfotze fest zu halten. Ich drücke Koti derweil den Kopf wieder in den Mülleimer,. Herrliche Sächelchen finden sich da und man soll ja nichts verkommen lassen.

Ich stopfe ihr Zigarettenasche in den Mund und lasse sie leere Tomatendosen auslecken. Sie schneidet sich die Lippen wund, aber ich bin immer noch stocksauer. Die dumme, alte Schachtel hat mir den Orgasmus versaut und jetzt heult sie wegen ihrer bescheuerten Tochter rum. Ich finde schimmelige Reste von Nudeln und lasse sie sie vom Boden auffressen. Hans lässt dafür mit der BH-Garotte etwas nach. Sie heult Rotz und Wasser, aber sie weiß, zu was ich in der Lage bin. Also frisst sie. “Braves Koti-Schätzchen. Schlimmer als Scheisse fressen, kann das ja auch nicht sein, oder?” Sie schluchzt und schüttelt den Kopf… “Bitte. Macht, was ihr wollt mit mir – aber lasst meine Sabine…” Herbert grinst… “Klar machen wir was wir wollen, Koti. Mit Euch Beiden.” Sie heult wieder los und ich stopfe ihr den Hals mit ein paar ranzigen Hühnerknochen, die ganz unten im Müll liegen. Sie würgt, aber ich drücke ihr das stinkende Fleisch rein. Hans sammelt Papierreste und durchweichte, gebrauchte Taschentücher zusammen und stopft sie ihr in den Mund. Koti kaut brav drauf herum, würgt wieder – und kotzt sich dann die Seele aus dem Leib.

Herbert lacht plötzlich laut los… “Seht Euch das an…” Er hat doch tatsächlich im Mülleimer gebrauchte Kondome gefunden, vier Stück, sauber verknotet. An den Dingern hängt Hühnerfett, Tomatensoße und eine Mischung aus was weiß ich alles. Ich packe Koti an den Haaren schleife sie zweimal durch ihre Kotze und zerre sie dann auf die Knie. Ich halte ihr die vollgewichsten Schwanzpellen vor die Nase… “Was ist das? Hast Du bei all dem Scheissefressen und den Massenbesamungen noch Zeit, zu Hause auf eigene Rechnung zu huren?” Ich watsche sie kräftig rechts und links ab. Koti heult, sie bibbert regelrecht. “Nein. Nein. Ich mach’ nichts nebenher.” “Von wem ist dann die Wichse da?” Koti ringt mit sich. Ich mache Herbert ein Zeichen und der setzt sich mit seinem nackten Arsch auf Kotis Gesicht. Im ersten Moment schreit sie noch, dann erstickt er sie in einem Schwall aus stinkendem, gallertigen Arschfleisch. Hans muss lachen. Er findet es sieht aus, als ob Herbert zwei zuckende Beine aus dem Sack wachsen. Herbert grinst und lässt noch einen fahren… “Ah, Scheisse, der lag mir schon die ganze Zeit quer.” Dann steht er wieder auf. Koti hustet, ringt nach Luft. Ich frage sie nochmal… “Also, Du Stück Scheisse. Lässt Du hier die Kerle auf eigene Rechnung drüber?” Koti schüttelt den Kopf… “Mein Freund. Das ist von meinem Freund.” Hans muss unweigerlich auflachen. ich wechsle verwunderte Blicke mit den Jungs… “Ein Freund? Du hast einen Freund? Du meinst einen Freier?” “Nein. Er liebt mich, Ich bin mit ihm zusammen.” Hans lacht laut auf… “Du stinkst nach Kacke, wenn Du von der Arbeit heim kommst. Entweder der Typ ist Müllmann, oder Du bindest uns einen fetten Bären auf die Nase.” Koti besteht darauf. Sie hat einen Liebhaber, einen netten Typen. Nachdem wir sie noch ein bisschen mit einer alten Blaukrautbüchse gefickt haben, erzählt sie uns, dass er Lehrer sei und geschieden und wo er wohnt. Sie will ihn heiraten. Sie schläft mit ihm. Aber er muss nichts bezahlen. “Scheisse nochmal. Du machst die Beine umsonst breit?”

Ich kann es nicht fassen. Die verdammte, blöde Scheisshausnutte macht mich wahnsinnig. Die will mich wirklich auf die Palme bringen. Ich habe gut Lust, ihr die ausgekotzen Hühnerknochen in die Fut bis hoch zum Hals zu schieben,reisse mich aber zusammen. Ich sehe mich zu Hans und Herbert um… “Bringt den Kerl her.” Herbert sieht enttäuscht aus. Er deutet nach unten, wo er wieder eine recht hübsche Erektion stehen hat… “Chef, tu’ mir das nicht an. Ich muss noch eine Tasse Saft bei der Alten los werden.” Ich verstehe ihn nur zu gut. Auch mir ist Koti noch mindestens einen Fick schuldig. Ich sehe also zu Hans. Der nickt… “Klar, Chef, Ich schaff das auch alleine.” Er rafft seine Klamotten zusammen und macht sich auf den Weg…

Herbert macht sich über Koti her. Seine Finger sind fettig und verschmiert von dem Müll, mit dem er sie gefüttert hat. Er lässt sie sich von der kriechenden, willenlosen Hure sauber lecken. Dann kippt er sich die schimmeligen Nudeln über das Gemächt und lässt sie den ganzen Sabber abschlecken, mit besonderer Berücksichtigung seiner Hoden und seiner Schwanzspitze. Koti muss dazu mit einer Hand seine gewaltige Wampe hoch halten, sonst würde sie unter seinen Haut- und Fettlappen ersticken. Er dreht sie auf den Rücken, wuchtet sich über sie und stochert mit seiner dicken Wurst im Blindflug so lange herum, bis Kotis Fotze ihn weich und warm begrüßt. Grunzend stößt er in sie hinein, greift in ihre dicken, schweren Euter und haut sie ihr beim Rammeln um die Ohren.

Ich sehe den Beiden zu und wichse mich gefechtsbereit. Kurz bevor Herbert einer abgeht steht plötzlich die Kleine in der Küchentüre. Sie hat außer Schlaf auch noch eingetrocknete Scheisse in den Augen. Auch in den Ohren und am Haaransatz hat sie beim Waschen Reste von Kot übersehen. Sie macht große Augen, als sie mich und Herbert erkennt. Über wen der Dicke gestiegen ist, kann sie aus ihrem Blickwinkel unmöglich erkennen. Herbert verdeckt alles mit seiner Leibesfülle. Ich winke ihr zu… “Na, Schatz, ausgeschlafen?” Sie sieht mit verschüchtert an, nickt vorsichtig. Ihr Blick fällt auf mein Rohr. Ich drehe mich zu ihr, deute auf meinen Pint und locke sie… “Na, komm’ her. ich hab’ Arbeit für Dich.”

Koti hat irgendwo tief in Herberts Fettgebirge mitbekommen, dass ihre Tochter da ist. Sie will etwas sagen, zu ihr hin sehen, sie warnen, was weiß ich. Sie schafft es nicht. Herbert hat sie voll im Griff. Sie kriegt gerade genug Luft, um nicht erdrückt zu werden.

Ich lasse die Kleine neben mir Platz nehmen. Sie hat ein dünnes Nachthemd an und ich lasse es ihr. Sie wichst mich vorsichtig, sieht aber auch irritiert zu Herbert. Die dumme Nuss kapiert noch immer nicht, was abgeht. “Wen bumst Herbert da?” Sie sehe sie an und küsse sie, stecke ihr die Zunge in den Rachen, taste mit einer Hand unter ihr Nachthemd, nach ihrer Fotze. Die gottverdammte kleine Dreckshure ist schon wieder klatschnass, verflucht nochmal. “Das ist eins von Herberts Pornomädchen. Er dreht mit ihnen dreckige Filmchen für’s Internet und wenn ihm langweilig ist, besteigt er die Mädchen selber.” Die Kleine nickt mir unsicher zu. “Porno”. “Besteigen”. Das kapiert sie. “Willst Du auch mal in einem Pornofilm mitspielen?” Das Hurenmädchen sieht mich wieder unsicher an. Sie weiß, dass sie mir nur eine Antwort geben darf, aber sie zögert es hinaus. “Ich könnte für Dich zum Einsand 20 oder 30 Stecher besorgen, die Dich nacheinander besteigen und Dir ihren Fickrotz spendieren. Würde Dir das Freunde machen?”

Sie schluckt. “Ich weiß nicht, Herr.” Ich streichle ihre Schenkel. Sie wird etwas unruhig neben mir. Dann erzähle ich ihr eine kleine Geschichte. “Weißt Du, dass Du schonmal in einem dreckigen Porno mitgespielt hast?” Sie sieht mich mit dummen Kuhaugen an und kapiert mal wieder gar nichts. “Soll ich es Dir zeigen?” Sie sagt nichts, aber ich packe sie fest an der Hand und ziehe sie hoch, raus aus dem Zimmer, nach oben.

Als wir gehen grunzt Herbert vor Vergnügen auf… “Gott, ich piss der Hure in die Fut. Ich füll’ ihre Gebärmutter an mit meiner Pisse. Gott, ist das geil…” Als ich mich umsehe, sehe ich die Lache, die sich unter Kotis Arsch ausbreitet. Von Koti ist immer noch nichts zu sehen. Nur ihre weit gespreizten Schenkel, die wie zwei fleischfarbene Krakenarme Herberts fetten Arsch umklammern.

Oben ließ ich die Kleine ihr Laptop raussuchen, irgend so ein Ding mit aufgeklebten Glitzersternchen und rosa Puschelüberzug. Ich knalle das Gerät auf ihren Schulschrebtisch und surfe für ein paar Minuten im Netz, bis ich gefunden habe, was ich suche. Kurz das Passwort – und voila! Das Hürchen ist noch immer verwirrt und schwer besorgt… “Meine Mama muss bald nach Hause kommen. Meinst Du die sind fertig bis dahin, unten?” Ich beruhige sie. Keine Angst. Mama wird nichts mitkriegen… “Aber jetzt komm’ mal her, Süße. Stell Dich hier hin.” Sie steht unsicher vor dem Laptop am Schreibtisch. “Was willst Du mir denn zeigen? Ich hab’ nirgendwo mitgespielt.” “Ich zeig’s Dir gleich. Zieh’ erstmal das Hemdchen ein bisschen hoch.” Sie lüpft brav das dünne Tuch und ich haue ihr auf den Arsch. Dann lasse ich sie sich über den Schreibtisch beugen und penetriere mit meinem noch immer geilen Rohr ihre Möse. “Na, das gefällt Dir, oder?” Die kleine Hure ruckelt mit dem Hintern und stützt sich mit den Unterarmen vorne ab. Sie kichert… “Du wolltest mir bloß zeigen, wie groß Dein Schwanz ist.” Ich beuge mich über ihren Rücken, greife nach vorne und drücke die Play-Taste. “Nein, Süße. Ich wollte Dir Deinen ersten Filmauftritt zeigen…”

Zuerst sieht man das Logo der “Stuten-Studios”, seinerzeit eine billige Kellerklitsche, die Pornos drehte und auf VHS vertrieb. Der Laden ging irgendwann Ende der 90er pleite, aber bis dahin hatte der Regisseur/Produzent/Hauptdarsteller noch eine Menge Spaß mit Frischfleisch. Man glaubt gar nicht, wie viele Weiber sich auf Pornofilminserate hin melden. Ein nie enden wollender Strom von Fotzen, die sich vor laufender Kamera stopfen lassen wollen.

Es geht gleich mit einer Gonzo-Szene los. Ein sehr schlankes, junges Mädchen geht auf die Knie und lutscht zwei bulligen Zuhältertypen die Nudeln hart. Im Hintergrund flimmert ein Bumsfilmchen über die bunte Mattscheibe. Als die Rammler soweit sind, geht es in üblicher Pornomanier auf eine klebrige Matratze und die Kleine kriegt ihre Löcher gefüllt. Arsch, Maul, Fotze, alles hübsch reihum.

Mein Nüttchen sieht sich das alles interessiert an, am besten aber gefällt es ihr, dass ich sie dabei schön ficke. Nicht zu soft, nicht zu hart. Ihre Fotze ist klitschnass und schmatzt aufgeregt. Sie liebt es, wenn ich meinen Daumen in ihren Arsch hake und das Loch ein bisschen ausdehne. Ich kann in den kurzen, hellen Härchen in ihrem Nacken Reste von Scheisse sehen. In ihrer Ohrmuschel sind ebenfalls braune, angetrocknete Reste von Kot zu sehen. Sie erinnern mich daran, welche Art von Hurenmädchen ich hier gerade auf meinem Pint stecken habe.

Sie sieht sich lächelnd zu mir um… “Das bin aber nicht ich.” Ich grinse, drücke ihr hart den Rücken runter auf den Tisch, halte ihren Kopf direkt vor den Monitor des Laptops. Aus den billigen Lautsprechern kracht das ebenso billige Nuttengestöhne der Dünnen… “Oh, ja. Fickt mich, ja, ja…” Der übliche Scheiss. Aber jetzt wird es spannend. Der Kameramann hat schon ein paarmal runter auf seinen Pimmel geschwenkt, den er sich nebenbei hart wichst. Dummerweise hat die Hure auf der Matratze so recht kein Loch für ihn übrig. Aber da kommt endlich Erlösung in Gestalt einer weiteres Schlampe, die jetzt den Raum betritt. Zuerst sieht man nur ihr Gesicht und als es das erste Mal im Bild ist, hört mein Hürchen abrupt auf zu ficken. Sie starrt wortlos hin. Gut, die Aufnahmen sind fast 20 Jahre alt, aber man erkennt sie sofort… “Mama…!” Die Kleine schluckt. Ja, sie hat recht. Das ist Koti in jungen Jahren, als sie noch nicht Koti hieß, sondern Uli. Eine attraktive Pornoschlampe, zeittypisch aufgebrezelt. Ihre Euter scheinen noch größer als heute: Die Warzenhöfe sind riesig, fast so groß wie die Titten. Dunkel, mit großen Nippeln grenzen sie sich vom weißen Tittenfleisch ab. Bläuliche, dicke Adern durchziehen ihre Möpse, die schwer, aber noch gerade von ihr abstehen.

Als sie das Top runter zieht und sich dem Kameramann präsentiert erkennt man auch unschwer, warum das so ist: Die Kuh ist trächtig, kein Zweifel. Schwangere Riesenfetteuter, die jedem Landwirt den ersten Preis des Milchbauernverbandes bringen würden. Und dann der schnelle Schwenk nach unten: Das Top superkurz, darunter ein freier Bauch: – mit einem Riesen-Braten in der Röhre. Sie ist regelrecht angeschwollen, aufgepumpt, dick, wie eine Atombombe vor dem Abwurf. Koti ist hochschwanger, ein einziges dickes Fragezeichen. Ich mache Standbild und deute auf ihre Körpermitte. “Siehst Du, Süße – das bist Du!”

Die Kleine sagt kein Wort. Sie fickt auch nicht mehr. Sie starrt nur ungläubig auf den Monitor. Koti ist auf die Knie gegangen, ihre schweren Euter liegen auf dem dicken Babybauch. Sie sieht wirklich zum Anbeissen aus. Sie öffnet den Mund, befeuchtet sich die Lippen, lockt den Kameramann. Der geht hin zu ihr und steckt ihr seinen ordentlich großen Fotzenhobel ins Hurenmaul. Koti fängt an, ihn gründlich abzulutschen, schaut dabei immer wieder geil von unten in die Kamera.

Meine kleine Hure ist noch immer sprachlos. Um irgend eine Reaktion zu bewirken, stoße ich zwei, dreimal kräftig in ihre schmatzende Fut… “Na, Schatz. Macht es Dich geil, Dir selber zuzusehen? Schau wie Du den Stecher geil machst. Er glotzt auf Mamis Bauch, als ob er wüsste, dass da eine Top-Fotze wie Du drin steckt.” Die Kleine sieht jetzt angewidert zur Seite, aber ich packe ihre Haare, drücke sie praktisch rein in den Laptop, ficke sie kräftig und erzähle ihr kleine Hintergrundanekdoten zum Film.

Dass die liebe Mama zum Beispiel nicht nur Pornos gedreht hat, als sie schwanger war, sondern auch anschaffen ging. Dass sie mit dem kleinen Hürchen im Bauch mehr Geld verdient hat, als je zuvor und je danach. Dass sie ihr kleines Mädchen mit Tütenmilch aufgezogen hat, weil ihre Muttermilch, abgefüllt in Flaschen mehr Geld einbrachte. Dass Mama durch regelmäßiges Melken nach der Niederkunft noch vier Jahre lang Muttermilch gegeben hat. Dass Mamas Titten deswegen heute noch so schwer und fett sind und ihr bis zum Bauchnabel hängen.

Im Film sind die beiden Stecher jetzt auf die Stutenaction aufmerksam geworden. Die Kerle kommen rüber, bewundern Kotis Bauch, während der Kameramann sie von hinten fickt. Dann kommt die schlanke Nutte dazu, hockt sich neben die Fickaktion und leckt Kotis Arschloch aus. Koti scheint es zu gefallen. Sie stöhnt und schreit und gurrt, als ob sie es gelernt hat. Die beiden Pornoschwänze mischen jetzt mit. Einer zieht an Kotis linker Titte, wie an einem Ziegeneuter. Der andere steckt ihr den Penis in die Kopfmuschi und stößt heftig zu. Dann drehen sie Koti auf den Rücken. Ihr Bauch steht ab wie ein zu groß geratener Kartoffelsack. Einer der Stecher steigt über sie, packt sie am Bauch und drückt ihr so seinen Fickprügel rein. Koti nimmt brav die Beine hoch bis zu den Ohren und macht dem Rammler Platz zwischen ihren Beinen. Der Kerl steigt über die heisse Hure und stößt sie, während er Kotis Babybauch umklammert hält.

“Na, wie gefällt Dir das? Kannst Du Dich erinnern, dass damals ein paar Schwänze bei Dir angeklopft haben?” Sie schüttelt widerwillig den Kopf. Der zweite Pornoschwanz besteigt jetzt die Dürre anal. Er zerrt den Arsch des Pornomädchens so hin, dass die Rammelaktion direkt über Kotis Gesicht stattfindet. Nach ein paar harten Stößen pumpt er ihr seinen Fickrotz in den Mastdarm. Der Kerl zittert und wackelt, man sieht seinen dicken Schwanz im Arsch der Pornohure zucken. Als er absteigt, geht das dürre Mädchen in die Knie, hält sich den Arsch zu und hockt sich über Kotis Mund. Koti macht brav die Samenklappe auf. Ich ziehe meine Kleine an den Haaren genau vor das Bild… “Jetzt pass auf, Süße. Gleich siehst Du Deine Mutti Wichse aus einem Arschloch lecken. Jetzt wissen wir auch, warum es Dir so gut schmeckt. Warst schon von früh an dran gewöhnt.”

Koti nimmt den Samenschwall ungerührt entgegen, macht mit der Wichse im Mund ein paar Blasen in Richtung Kamera und schluckt den Sabber dann tapfer runter. “Hat Sie gut gemacht, die Mama, oder?” Mein Hürchen sagt gar nichts, also ramme ich ihr den Pint rein, bis nur noch die Ohren rausschauen… “Hat Sie’s gut gemacht?” “Ja, Herr. Sie hat es gut gemacht.” Braves Mädchen. “und – weißt Du jetzt, wen Herbert da unten in der Küche Deiner Mutter bumst?” Die Kleine nickt ein bisschen. Ich wechsle das Loch und ramme ihr den Schwanz in den After… “Sag’s mir: Wem pinkelt Herbert da unten gerade in die Fotze?” “Meiner Mama.” Gutes Mädchen. Ich stecke ihn ihr wieder in die Möse und bin ein bisschen nett zu ihr.

Die Sache mit ihrer Mutter scheint ihr Nuttenhirn schwer zu beschäftigen, sie fickt nicht so aufmerksam wie sonst immer. Im Film verdreht der zweite Ficker gerade die Augen, zieht seinen Schwengel aus Kotis Schwanzgarage und stöhnt laut auf. Ich drücke das Hürchen fast in die Mattscheibe… “Schau, Schatz, jetzt kriegt Du die erste Ladung Deines Lebens in die Fresse.” Der zweite Pornoschwanz spritzt üppig aus. Dicke Spermaspritzer landen auf Kotis trächtigem Bauch. Auch mir jucken die langen Eier. Ich hole meine Saftspritze aus der Spalte der kleinen Hure, drücke ihr die Fresse hart auf den Schreibtisch und schieße ihr eine dicke, lang anhaltende Ladung seitlich ins Ohr und über die Backen. Das meiste klatscht ihr in die Lauscher und ins Gesicht. Ein paar Sprizter verschmieren aber ihr Ausbildungsheft. Sie wird den Müll nie wieder lesen können, den sie da hingekrixelt hat. Wenn ich recht darüber nachdenke wundere ich mich, dass sie überhaupt schreiben kann. Na, jedenfalls klatscht ein Teil von meinem Saft an den Bildschirm des Laptops, wo Koti gerade die Wichse ihres Beschälers genüsslich auf dem quellenden Stutenbauch verreibt. “Perfekt getimt., oder Süße? Wir haben Dich beide gleichzeitig angewichst.” Nachdem mein Hurenmädchen ihren Laptop sauber geleckt hat, lasse ich sie den Computer einpacken und scheuche sie wieder die Treppe runter in die Küche.

Der Anblick dort ist zum Piepen. Herbert steht am Kühlschrank und beschwert sich… “Bei den zwei dummen Schlampen ist nichts zu fressen da.” Er greift zum Bier, davon scheint reichlich vorhanden zu sein. Kotis linken Arm hat er mit Kabelbindern am Ofen befestigt. Die alte Stute sitzt nackt und betrübt am Boden in einem See aus Pisse, die dicken Euter baumeln traurig. Von ihrem Gesicht tropft Sperma, in den Haaren kleben noch Fettreste vom Hühnchen. Ihre Lippen sind verschorft, im Großen und Ganzen aber hat Herbert sie gut behandelt.

Ich greife mir mein kleines Hurenmädchen, das bisher zu Boden gesehen hat und packe sie hinter dem Ohr. Sie ist noch immer feucht von meiner Wichse, aber schließlich kapiert sie, was ich will. Sie sieht hoch, rüber zu ihrer Mutter. “Willst Du denn Mami nicht begrüßen?” Koti sieht zur Seite. Man sollte nicht meinen, dass ein Weib, das seinen Lebensunterhalt mit dem Essen von Exkrementen bestreitet noch irgendwas peinlich ist. Aber irgendwo tief drin in Koti ist doch noch so ein Rest von Anstand. Also sagt sie “Hallo Schatz.” zu ihrer Kleinen. Mein Hürchen lächelt Mutti nett zu.

Ich berichte aufgeregt, dass ich das Hürchen oben abgefickt habe und dass wir uns dabei einen geilen Porno angesehen haben. Ich zwicke die Kleine in den Hintern… “Los, erzähl’ Mutti, was wir da gesehen haben.” Stotternd erzählt sie, dass Koti der Star des Films war und was so alles getrieben wurde. Koti sieht sie nur mit großen Augen an. Herbert lacht sich einen Ast. Sein Fettbauch schwabbelt unkontrolliert und ich habe schon Angst, er fällt auf Koti und erschlägt sie. Stattdessen schüttet er sich noch ein Bier rein… “Scheisse, es gibt einen Film, wo Koti am Ficken ist mit der Kleinen da im Bauch?” Ich nicke ihm zu. Herbert kann es nicht fassen… “Frisst Koti auch Scheisse in dem Film?”

Koti sieht entsetzt zu ihrer Tochter… “Nein. Nein. Das hätte ich nie gemacht. Ich hätte Dich nie in Gefahr gebracht, mein Schatz. Aber Sex während der Schwangerschaft… also, weißt Du, das ist ganz ungefährlich.” Ich kann mich vor Lachen kaum einkriegen. “Ich glaub’, Koti-Süße, als die Ärzte diese Art Unbedenklichkeit ausgesprochen haben, hatten sie da keine Nutte vor Augen, die pro Tag 20 Freier drüber lässt.” Koti sieht zu meinem Hürchen, sie weint jetzt, schüttelt den Kopf… “Nein. Glaub’ ihm nicht. Es war alles gut.”

Herbert stellt sich vor Koti und haut ihr heftig eine in die Fresse… “Du widersprichst hier nicht dem Chef.” Koti klatscht in die Pisselache und schreit auf. Das Hürchen will zu Mutti hin, aber ich halte sie fest… “Ist gut, Herbert. Lass gut sein.” Herbert holt nochmal aus: “Fotze” Schlägt aber nicht zu. Er macht sich noch ein Bier auf. Ich überleg, was ich noch vergessen habe. Irgendwas war da noch… “Was ist eigentlich mit Hans? Sollte der nicht längst wieder da sein?” Herbert klatscht sich an die Stirn… “Mensch, Chef, vergessen. Hat schon angerfen, ist auf dem Weg.” “Mit Kotis Stecher?” Herbert nickt… “Hatter dabei, sagt er. Muss jeden Moment da sein” ich finde, dass man den guten Mann nicht in so eine derangierte Wohung bitten darf. Ich trete dem Hurenmädchen in den Arsch und lasse sie den Putzeimer holen… “Wisch die Pisse auf und räum’ den Müll weg. Danach könnt ihr Huren Euch duschen und sauber machen. Was soll der Mann denn für einen Eindruck kriegen? Dass er es hier mit Scheisshaushuren zu tun hat?” Herbert verschluckt sich beim Bier trinken und prustet laut los. Das Bier schießt ihm aus Mund und Nase – direkt auf Koti, die vor ihm sitzt und alles abkriegt.

Das Hürchen kommt mit dem Putzsachen an, bleibt aber entsetzt stehen. Herbert hat beschlossen, dass er sein Bier wieder los werden muss und findet, dass Koti ein prima Urinal abgibt. Nicht ganz so schön wie ein echtes, aber immerhin muss er nur ein paar Schritte gehen. Koti hockt mit offenem Mund unter ihm und schluckt in rasendem Tempo seine Pisse weg. Was trotzdem runter läuft, muss ihre kleine Hurentochter mit dem restlichen Mist sauber machen.

Kaum sind die beiden Fotzen wieder vorzeigbar, hört man draussen Hans’ Wagen ankommen…

Der Kerl ist etwa Ende 50, spindeldürr, mit blasser Haut und kaum Haaren auf dem Schädel. Hans folgt ihm durch die Haustüre. Der Typ ist ganz besorgt… “Uli? Bist Du hier?” Ich trete Koti in den Hintern. Sie hat ihren fetten Arsch in ein enges Kleidchen gedrückt, aus dem ihre Titten fast heraus quellen. Auf den High-Heals geht sie wie der Storch im Salat. Sie fleht mich flüsternd an, ihren Rolf nicht zu vergraulen. Und ich verspreche ihr, dass er sich hier wohl fühlen wird – wenn Koti sich wie eine gehorsame Nutte aufführt.

Koti stürzt gleich auf ihren Rolf zu und knutscht ihn ab. Rolf ist leicht verwirrt… “um was geht es denn hier? Der Herr da hat mir gesagt, Du brauchst mich ganz dringend?” Jetzt erst sieht Rolf, der Lehrer mich und Herbert hinter Koti auftauchen. Ich bin ein höflicher Mensch und begrüße Rolf, den Lehrer mit ausgestreckter Hand… “Hallo. Sie sind wohl Rolf, der Lehrer?” Rolf schüttelt mir die Pfote und nickt verwirrt… “Ja. Aber was ist denn nun eigentlich…?” Ich führe ihn ins Wohnzimmer, plaudere ein bisschen mit ihm und lasse ihn sich auf einen von Kotis billigen Sesseln setzen. Erst jetzt sieht er, dass auch Kotis Kleine auf dem Sofa sitzt… “Hallo Sabine, wie geht’s Dir?” Das Hürchen lächelt ihn brav an und sagt, dass es ihr gut geht. Braves Mädchen. Sie hat sich geschminkt und sich ein eher geschmackloses, dafür superkurzes Tüllkleidchen übergeworfen. Rolf der Lehrer weiß noch nicht, dass sie kein Mösenröckchen trägt und ich ihr stattdessen einen Analplug vorne in die Spalte gesteckt habe. Ich stelle noch Herbert vor, der so tief im Sofa eingesunken ist, dass er kaum hoch kommt.

Koti setzt sich lieb zu uns. Wir plauschen wirklich nett, alles ganz ungezwungen. Rolf kapiert, dass ich sozusagen ein Freund der Familie bin und Koti schon lange kenne. Er entspannt sich und sogar Koti zappelt nicht mehr so unruhig herum. Herbert schenkt Schnaps aus, wir erfahren, dass Rolf Berufsschullehrer ist und wieviel Schüler er hat und was er über Politik denkt. Allerhand langweiliges Gebrabbel, aber es ist ja für einen guten Zweck.

Interessant wird es, als ich ihn nach seinen Schülerinnen frage. Ja, er hat viele Friseurlehrlinge, 80% Frauen. Wir reden so über das Bildungsniveau von Friseusen und wie schwer es ihnen fällt, dem Unterricht zu folgen. Rolf gibt etwas peinlich berührt zu, dass manche wirklich alles für gute Noten tun würden. Ich hake nach und erfahre, dass man ihm schon mehrmals Sex gegen gute Noten angeboten hat. Natürlich hat Rolf das nie angenommen, er ist ja ein gutes Lehrer. Ich halte ihn eher für einen dummen Idioten, aber das sage ich ihm nicht. Das Detail aber merke ich mir. Irgendwann fragt Rolf, der Lehrer, dann was denn nun sei, was die liebe Uli denn nun von ihm will?

Ich grinse Rolf an… “Ich glaube, Sie will Dir was sagen, oder Uli?” Koti sagt nichts, sieht nur verschämt zu Boden. Ich gebe mich als Helfer in der Not… “Uli ist einfach zu schüchtern.” Rolf stimmt mir zu, das hat er auch schon gemerkt. Herbert prustet los, tarnt sein Lachen aber im letzten Moment mit einem Husten. Er schenkt Rolf, dem Lehrer noch einen Schnaps ein. “Also, es ist so, Rolf. Uli hat mir erzählt, dass ihr zwei Beide schwer verliebt seid und heiraten wollt.” Rolf lächelt Uli an… “Du hast es ihnen gesagt?” Koti sagt noch immer nichts, aber ihr Rolf ist so stolz und verliebt, dass er nicht das geringste checkt.

Ich gratuliere Rolf zu seiner hervorragenden Wahl, Uli ist eine uralte Freundin von uns und da sei nun leider noch ein Problem zu besprechen, dass sie sich nicht so Recht zu erwähnen traute. Rolf ist noch immer ganz verliebt… “Du kannst mir doch alles, sagen, meine Liebe.” Naja, abwarten. “Also gut, Rolf, Deine Uli hier, die arbeitet für mich. Und ich würde wirklich nichts lieber tun, als Euch meinen Segen geben und so. Aber ich muss auch an mein Geschäft denken. Weißt Du, die gute Uli hier bringt mir gut 10.000 im Monat, ihr Anteil schon abgezogen.” Rolf ist zunehmend verwirrt. Sein Altphilologenhirn sucht nach passenden Antworten auf Fragen, die er sich noch nie gestellt hat. Er kratzt sich an der Stirnglatze und nuschelt irgendwas von… “Ich dachte, Uli arbeitet als Zahnarzthelferin? Sind sie Zahnarzt?” Ich lächle ihn an. “Sowas Ähnliches.” Hans muss rausgehen, er kann sich nicht mehr zusammen reissen. Sabine das Hürchen schüttet aufgeregt einen Schnaps nach dem anderen. Ich mache Herbert ein Zeichen, dass er ihr den Alkohol wegnehmen soll.

Ich erkläre es dem Berufssschullehrer nochmal ganz genau… “Also Rolf, Deine Uli hier, ist tatsächlich so eine Art Helferin. Allerdings hilft sie eher den Männern, etwas Druck los zu werden, verstehst Du?” Rolf starrt mich mit offenem Mund an… “Wollen Sie damit sagen…” Er bringt den Satz nicht zu Ende, sieht zu Koti, die nur noch den Bezug des Sofas anstarrt. “Sag’s ihm, Koti.” Rolf sieht mich wieder verwirrt an… “Koti?” Koti räuspert sich, Sie weiß, dass sie keine Wahl hat. Also bringt sie es hinter sich. Wenn man als Scheisshaushure etwas lernt, dann, dass man unangenehme Sachen lieber gleich angeht. Schluck die Scheisse runter und kau nicht ewig darauf herum. “Ich bin… eine Prostituierte. Es tut mir leid, Rolf…”

Rolf sagt kein Wort. Er kippt noch einen Schnaps, zum Glück bringt Hans gerade Nachschub. Drei Schnäpse später hat Rolf die Information verdaut. Ich erkläre ihm, dass es ihm frei steht: Entweder er lässt Koti Koti sein, geht seiner Wege und sucht sich ‘ne nette Referendarin, bei der er nachmittags im Lehrerzimmer einen wegstecken kann. Oder er liebt die gute Koti so sehr, dass er sie immer noch haben will. Aber dann kostet ihn das 100.000 Ablöse und das ist noch ein großzügiges Angebot. Rolf fängt tatsächlich an zu heulen. Keine Ahnung ob es der Schnaps oder die wahre Liebe ist, jedenfalls rotzt er los, dass er Koti wirklich liebt, aber nicht so viel Geld hat. Da fängt auch Koti an zu heulen. Eine wirklich entzückend emotionale Szene. Ich bin selber ganz gerührt, sogar Herbert verdrückt sich ein Tränchen. Sabinchen kichert nur blöd, sie hat eindeutig einen sitzen. Hans hat sich neben sie gesetzt und nutzt das schamlos aus. Er hat eine Hand unter ihr Kleid gesteckt und speilt mit dem Plug in ihrer Fotze. Das Sofa unter den Schenkeln des Hurenmächens ist schon ganz vom Fotzensaft eingeschleimt.

Ich sage Koti und Rolf, dass sie mir echt zu Herzen gehen. Und ich bin ja kein Unmensch. Wenn Rolf das Geld nicht hat, wäre mein Vorschlag, dass Koti mir dafür ihre Sabine überlässt. Ich bin mir sicher, dass sie das Geld in null komma nichts abgearbeitet hat. Rolf windet sich. “Ja, aber…*oh, Gott, Sabine. Bist Du etwa auch eine Prostituierte? In welche Art Familie bin ich denn da geraten?” Rolf lallt ein bisschen, der Alkohol macht sich bemerkbar. Ich erkläre ihm, dass das eine Familie dummer Huren ist. Aber anscheinend steht er ja drauf, oder? Ich bin mir sicher, Koti war ihm eine nette Bettgefährtin, sonst wäre er doch nicht so verrückt nach ihr?

Ralf lallt irgendwas rum, von wegen er sei ja sonst nicht so und die inneren Werte wären ja viel wichtiger. Am Ende aber gibt er zu, dass ihm Kotis Tricks schon gefallen haben. Herbert will wissen, was das für Tricks waren? Rolf ist viel zu schüchtern und kichert blöd rum. “Das ist ja wohl Privatsache, mein Herr?” Aber so leicht gibt Herbert natürlich nicht auf. Er will es genau wissen. Ob sie ihm denn einen geblasen hat? Ob sie es geschluckt hat? Ob sie ihm den Finger in den Arsch schiebt, während sie ihn ablutscht?
Ob sie ihm auch die Zunge schonmal in den Arsch geschoben hat?

Am Anfang nickt Rolf noch belustigt, aber irgendwann kriegt er große Augen: Nein, das hat sie nicht gemacht? Er sieht seine Koti fragend an… “Machst Du denn sowas?” Koti schluckt nur und nickt. Sie fasst ihn um die Hüften und flüstert ihm irgendwas ins Ohr. Was immer sie ihm versprochen hat, es scheint ihm zu gefallen. Rolf grinst wie ein Honigkuchenpferd.

Derweil quietscht Sabine, das Hürchen laut auf. Hans liegt schon halb auf ihr, ihr Kleidchen ist bis zu den Hüften hoch geschoben und der Fotzenplug leuchtet mitten in ihrer Spalte wie ein Zensurzeichen. Koti springt auf… “Gott, Sabine, reiss Dich zusammen.” Das Hürchen wird rot und schiebt das Kleid wieder runter. Hans weiß sich zu helfen und steckt ihr einen Finger in den Arsch. Die Kleine quietscht wieder und kichert bescheuert.

Mir wird der Scheiss jetzt zu langweilig. Ich frage Rolf, ob wir jetzt einen Deal haben wegen der Kleinen? Rolf zuckt die Schultern “Natürlich. Ich finde, das ist ein guter Handel. Oder Uli?” Koti sieht ihre Tochter an. Ich sehe die Tochter der Scheisshaushure an. Alle nicken. Aber ich erweitere den Deal noch ein bisschen… “Noch was, Rolf. Die Kleine plus drei von Deinen Lehrlingen. Du bringst mir drei von den Mädchen, die Dich schonmal für ihr Zeugnis ficken wollen und die ich einreiten und auf den Strich schicken kann, Ok? Ich brauche nur Namen und Adressen, den Rest mach’ ich selber. Koti beeilt sich mit ihrem… “Kein Problem, oder? Rolf?” Rolf ist sich da nicht so sicher… “Ja, aber, das kann ich doch nicht machen. Ich bin Lehrer…” Koti flüstert ihm wieder was zu. Rolf schaut sie ernst an, dann sieht er zu mir… “Also gut. Sabine und drei Schülerinnen.” Ich bin erfreut. Ich springe auf und klatsche in die Hände und sehe zu Sabinchen “Prima. Gebongt. Also gut, Süße. Damit bist Du jetzt offiziell mein Austauschpferchen. Hans, Herbert und ich müssen aber erstmal testen, ob Du als Hure was taugst. Also fang mal an und mach’ unserem werten Gast eine knackige Erektion.”

Rolf wird ganz rot… “Nein, nein. Also bitte. Hören sie mal, ich finde, das ist jetzt ganz und gar nicht angebracht…” Er kichert angesoffen. Ich sehe zu Koti. Koti windet sich innerlich, sie weiß, dass das erst der Anfang ist. Sie weiß aber auch, dass sie nicht drumrum kommen wird. Ich biete ihr hier die Chance auszusteigen. Im Gegenzug muss sie mir ihre Tochter verkaufen. Ich verstehe, dass das nicht leicht ist. Aber ich weiß auch, dass Koti eine verdorbene, dreckige Nutte ist, die für Geld und ein bisschen Spießerglück alles tun würde. Und der dürre, schüchterne Rolf mit seiner Brille, dem Bart und der Halbglatze ist ihre Chance dazu. Sie nickt mir zu… “Ja. Gut. Machen wir es…”

Herbert zieht mindestens drei Finger aus dem Arsch des kleinen Hürchens. Ein bisschen Darmkäse hängt daran und sogar ein Schimmer Scheisse. Die Kleine leckt ihm die FInger sauber, dann gibt Herbert ihr einen Klaps auf den Arsch und sie steht auf und stellt sich vor Rolfs Sessel. Rolf grinst blöd. Er hat sauber einen Sitzen und gluckst wie ein Auerhahn. Sabine die Hure lässt sie Hüften kreisen, verliert dabei aber fast das Gleichgewicht. Hans hält sie fest und stellt sie wieder gerade hin.

Sabinchen zieht das Kleidchen hoch, zeigt Rolf ihren knackigen Arsch. Sie lässt die Backen wackeln, als ob sie nie etwas anderes gemacht hat. Sie dreht sich um und lässt ihn an ihrer Fut riechen. Der Fotzensaft quillt rechts und links aus dem Plug und läuft ihre Schenkel runter. Wir freuern Rolf an, er soll das Ding rausziehen. Er ziert sich erst, lacht verlegen rum, sieht zu Koti. Die feuert ihn auch an… “Na, komm’, mein Schatz. Du willst es doch…” Rolf zieht den Stöpsel und eine Ladung Vaginalsekret schwallt ihm in den Bart. Rolf hustet angeekelt, der Rest applaudiert. Hans grölt… “Junge, was für ‘ne nasse Fickspalte. Mir steht er schon.” zum Beweis macht er den Hosenschlitz auf und lässt seinen Ständer an die frische Luft.

Auch mir wird die Hose eng. Die Show ist einfach zu köstlich. Die besoffene, kleine Hure, die versucht diesen trockenen Furz scharf zu machen. Ihre dummgeile Mutterr sitzt mit verlegenem Blick daneben und hofft, dass ihre Tochter es ihrem zukünftigen Ehemann gleich richtig besorgt.

Nur Rolf hat Erektionsprobleme. Der arme Sack rutscht nervös auf dem Sessel rum. Sabinchen wichst sich vor seinen Augen das Döschen, hält ihm ihre nassen Finger zum riechen hin. Rolf sieht verlegen zur Seite. Dann kniet sie sich vor ihn hin, macht seinen Hosenschlitz auf: Ein Topf voll schwarzer Schamhaare, dazwischen irgendwo ein verschämtes Wiener Würstchen, bis hoch zur Vorhaut voller Haare. Das Hurenmädchen geht auf die Knie und steckt ihm die Nase in den Schoß. Sie sabbert, lutscht und müht sich redlich. Ich sehe zu Koti und bestätige ihre Befürchtungen… “Wenn sie ihn nicht hart kriegst, Süße, ist der Deal geplatzt” Koti sieht voller Sorge zu ihrem Sabinchen.

Ich sehe, dass Hans es nicht mehr lange aushalten wird. Er wichst an einem ziemlich beeindruckenden Rohr herum und starrt der Kleinen auf die klaffende Fut. Seine Augen glitzern. Ich kenne Hans. Er braucht jetzt dringend eine Stute zum besteigen, sonst dreht der arme Junge glatt durch. Ich fange seinen geilen Blick und nicke rüber zu Koti. Hans leckt sich die Lippen, zieht die Hosen runter und wirft sich auf Koti… “Komm’ her, Du Drecksnutte…” Rofl sieht rüber zu seiner Zukünftigen, besorgt, fast angstvoll… “Moment, ich weiß nicht…” Er nimmt der kleinen Sabine seinen Pimmel und weg und will schon aufstehen. Ich drücke ihn zurück auf den Sessel… “Tut mir leid, Rolf. Wir sind vier Schwänze hier, haben aber nur zwei Huren. Du musst schon einsehen, dass der gute Hans mal kurz Deine Uli benutzen muss.” Rolf schluckt, kann gar nicht mehr von der Szene auf der Couch weg sehen. Hans hat Koti das Kleid über den Kopf gezogen, ihre Hände damit nach hinten gezogen und sie umgedreht. Er drückt sie bäuchlings tief in die Couch und besteigt sie rektal.
Koti gibt keinen Laut von sich. Sie kennt das Gefühl von einem geilen Hengst von hinten gepackt zu werden. Das ist ihr Leben, dafür wurde sie geboren. Mit ihren Löchern Schwänze zu bedienen, sich den Perversionen fickriger Kerle zu unterwerfen . all das ist ihr zur zweiten Natur geworden. Sie nimmt Hans’ riesige Erektion bis zu den Eiern in den Arsch. Er grunzt und stößt sie, brüllt ihr heissblütige Liebesworte ins Ohr… “Du läufige, kleine Drecksau. Spürst Du meinen Schwanz in Deinem Arschloch? Du gottverdammte, versaute kleine Scheisshaushure, ich fick Dir den After wund. Ich stoß Dich, bis Du auf dem Scheisshaus Junge kriegst. Ich werd’ meine Wichse in Dich reinpissen. Ich kack Dir ins Gesicht und geb’ Dir eine Schüssel Seiche zum sauber machen…”

Herbert hält sich ans Bier, aber unter seinem Bauch sieht man seinen Schwanz hoch ragen. Er wuchtet sich aus dem Sofa hoch und wabbelt rüber zur Küche.

Sabinchens Kopf nickt hart hin und her. Die kleine Koti-und-Hans-Show vor Rolfs Augen scheint ihre Wirkung nicht zu verfehlen…*”Sieh’ an, sieh’ an. Rolf, alter Lehrersack. Du kriegst mir ja ein Rohr…” Tatsächlich hat sich Rolfs haariger Schwanz etwas erhoben und meine kleine Hurensau hat jetzt ein bisschen was Fleischiges im Mund. Trotzdem habe ich das Gefühl, ich muss dem Hurenmädchen noch ein bisschen Nachhilfe geben… “Zieh’ ihm die Hose aus und massier’ ihm die Prostata. Sonst kriegst Du ihn doch nie hoch, Du blöde Schlampe.” Sabine hilft Rolf aus seiner Stoffhose. Seine krummen Beine sind käsebleich und spindeldürr, voller tiefschwarzer Haare. Das Hurenmädchen leckt seine haarigen Eierchen, sie sieht ihn von untern mit klimpernden Augendeckeln an. Sie massiert seine Eier, leckt sich einen Finger ab und sucht damit in dem haarigen Nest zwischen seinen Arschbacken nach dem Eingang. Rolf, der Lehrer stöhnt kurz auf, als sie ihm den Finger rein steckt. Das Hürchen lutscht und sabbert, massiert ihn mit dem Finger, sucht seine Prostata. Ich rede Rolf gut zu… “Entspann’ Dich, Junge. Sie macht, was Du willst. Du brauchst Dich nicht zurück halten. Sie ist eine verhurte, kleine Drecksau. Es gibt nichts, was sie nicht macht.”

Rolf entspannt sich. Seine Nudel wird langsam zu einem massiven Ständer, was Sabinchens Laune sofort hebt. Sie schlingt seinen Ständer gierig in den Mund und zwinkert ihm lieb von unten zu. Sie zieht ihren Finger aus seinem Arsch, leckt ihn genüsslich sauer, speichelt ihn vor seinen Augen wieder ein und schiebt ihn wieder zurück ins Paradies. Rolf ächzt, als er das sieht… “Oh, Gott. Macht Sie das auch, oh Gott…?”

Plötzlich steht Herbert vor dem kleinen Liebespaar und grinst Rolf dreckig an…*”Kennst Du das da?” Er hält etwas weiches, durchsichtiges hoch: Die alten Pariser aus der Mülltonne. Rolf glotzt ihn nur an. “Haben wir im Müll gefunden. Lässt Koti Dich die überziehen?” Koti versucht nebenan etwas dazu zu sagen… “Nein, ich… er will…” Hans reitet sie so hart und brutal von hinten und drückt sie so tief in die Kissen, dass sie kaum zu Wort kommt. Er packt sie an den Haaren und drückt sie weiter runter… “Halt die Klappe, Du Stück Fickfleisch. Konzentrier’ Dich gefälligst auf den Schwanz in Deinem Arsch, Du verblödete Kacknutte.”

Rolf sieht rüber zu Koti und Hans, dann sieht er wieder zu dem grinsenden Herbert und den vollgewichsten Parisern. Sabinchen nimmt gerade seinen Schwanz aus dem Mund… “Bei mir darfst Du einfach so abspritzen…” Der dürre Pauker glotzt runter zu ihr, als ob er einen Moment lang vergessen hat, dass da noch das Nüttchen vor ihm hockt und seinen Hahn einsabbert. Und dann, einfach so und ohne ein weiteres Wort. spritzt er ab. Und wie der hässliche Kacker abspritzt. Ich halte mich für einen ausgiebigen Besamer, aber Rolf stellt mich glatt in den Schatten. 10, 12, 14 Schüsse, jeder dick, weiß und cremig. Das kleine Hürchen gluckst vor Freude. Die fetten Ladungen klatschen ins ins Gesicht, in die Haare, auf den Boden, überall hin. Das Hurenmädchen reisst die Kopfmuschi weit auf und versucht, das meiste einzufangen. Sie ist gar nicht so schlecht. Rolf macht dabei nur ein entsetztes Gesicht. Gleich entschuldigt sich der Arsch noch. und tatsächlich… “Tut mir leid, oh Gott… es tut mir…” Er will den Sabber schon abwischen, aber ich schreie ihn ab… “Lass’ das, Mann. Wozu sind denn die Huren da? Lass ihr den Spaß, dafür lebt die kleine Nutte.” Klein Nuttensabine lächelt mir zu.

Ja, ich kann in die Herzen der Frauen blicken. Ich weiß, dass darin ein See von Sperma fließt, der immer wieder nachgefüllt werden muss. Die Weiber verzehren sich nach dem bitteren Saft, man könnte ihn in Spritzen aufziehen und ihnen in die Venen pumpen, er würde ihre Fickgehirne wegsprengen und sie in den Garten der Seligkeit katapultieren.

Und so leckt auch das kleine Hurenmädchen brav alles auf. Ich herrsche sie an… “Schluck’ es ja nicht runter, Du Stück. Schön alles aufsammeln.” Die Kleine müht sich redlich, leckt noch die letzten Reste klebrigen Samens aus Rolfs dichtem Busch. Gar nicht so einfach, wenn man dabei nichts runterschlucken darf. Aber sie ist eine talentierte kleine Ficknutte. Ich haue Hans auf den Arsch und bitte ihn, endlich mal von Koti abzusteigen… “Junge, Du fickst sie noch zu Tode.” Gar nicht so einfach, einen geilen Hengst wie Hans vom Ficken abzuhalten, wenn er erstmal brünftig ist. Er stößt weiter, ächzt… “Gleich, Chef, gleich bin ich soweit.” Aber ich gebe nicht nach. “Du spritzt es ihr nicht in den Arsch. Gib’s der Kleinen.”

Rolf hockt nur da und glotzt. Sein Ding hängt schon wieder schlaff runter. Ich lasse Sabine zu mir her kommen, sie soll Hans die Wichse in ihrem Mund zeigen was sie auch brav tut. Hans fickt noch immer. “Spritz Deinen Rotz der Kleinen in den Mund. Komm’, sie kann noch was vertragen.” Sabinchen kniet sich nett hin und hält Hans ihren offenen, mit Sperma angefüllten Mund hin. Hans müht sich zu einem Orgasmus. Als Einreiter ist er es gewohnt, lange und brutal zu ficken. So ein Kerl kommt nicht so schnell zum Höhepunkt. Er ächzt und stöhnt… “Scheiss-Fotze. Beweg Deinen fetten Arsch, Du Stück Scheisse. Los, drück mal den Darm zusammen, ich merk’ ja gar nix… Du verficktes, blödes Hurenweib. Du fette Bumsstute. Ich ramm’ Dir meine Eier mit rein, verflucht nochmal. Ich fick’ Dich, bis Dir die Scheisse aus dem Arsch rinnt…” Koti hat Mühe, nicht zu ersticken, Sie stöhnt unter Hans’ kraftvollen Stößen. Ich schiebe Sabinchen mit dem Arm rüber zu den Beiden… “Komm’ Schatz. Hilf dem lieben Hans mal, bevor er Deine Mama tot fickt. Massier’ ihm den Arsch oder so…”

Die Kleine rutscht neben das fickende Pärchen und schiebt Hans dem Finger in den Hintereingang. Hans gefällt das so sehr, dass er sich Sabine auch gleich packt. “Du dummgeiles kleines Hurenmädchen, komm’ her” Er zerrt sie neben sich, umfasst ihre schlanken Hüften und zieht sie mit dem Kopf zu Koti. “Los, fütter’ Deine Hurenmutter, gib’ ihr den Saft…” Er zerrt Koti an den Haaren brutal herum, so dass ihr Gesicht seitlich zum liegen kommt. Koti kriegt endlich Luft, aber Hans schreit sie an, sie soll ihre Kopffotze auf machen. Koti sieht ihre Tochter an, beider Blicke treffen sich. Dann öffnet Koti langsam den Mund. Weit, weit auf. Hans packt Sabine und will sie mit dem Gesicht über ihre Mutter zerren. “Los jetzt. Spuck’ ihr die Wichse rein.” Aber er fasst das Mädchen zu hart an. Die Kleine schreit vor Schmerz auf – und schwupps, hat sie das ganze Maul voller Bockfett runtergeschluckt.

Nicht gut. Gar nicht gut. Hans flucht. Ich springe auf, schnappe mir die Kleine, die von der Couch gerutscht ist. Ich zerre sie an den Haaren hoch, schlage ihr ins Gesicht. Sie sieht mich ganz erschrocken an… “Was hat Hans’ Dir gesagt…?” Sie wimmert… “Tut mir leid, ich bin so…” Ich lasse sie nicht ausreden, sondern zerre sie wieder hoch zu Koti, die den Mund noch immer halb offen hat. Ich stecke dem Hurenmädchen zwei Finger in den Mund, grabe tief. Sie würgt, ich spüre ihr Zäpfchen, schiebe die Finger weiter runter. Ihr Mund sabbert, Speichel läuft… “Ahh… kraa…” Ich schreie Koti an… “Mach’s Maul auf, Fotze. Und nicht schlucken” Koti öffnet brav den Mund noch weiter. Und zu der Kleinen… “Gib’ den Saft wieder her, Du gieriges, kleines Schluckstück…” Sie würgt ein letztes Mal, dann verkrampft sich ihr Magen und es kommt ihr hoch. Magensaft vermischt mit Schnaps und Fickrotz läuft direkt in Kotis Mund.

Rolf kriegt noch größere Augen… “Oh Gott…” Herbert klopft ihm auf die Schultern… “Na, da siehst Du mal, was Du für Glück hast, Junge. Solche Dreckshuren hat nicht jeder zu seiner Verfügung.” Rolf nickt nur, vom Schnaps benebelt.

Hans rammelt noch heftiger in Kotis Arsch, während sich Sabinchen vollends in den Mund ihrer Mutter auskotzt. Koti hat Mühe, die Stöße abzufedern und die Magenbrühe nicht aus ihrem Maul schwappen zu lassen. Aber sie schafft es. Endlich ist Hans so weit… “Ah, ich spritz’ aus…” Er zieht seinen Schwanz aus Kotis Hintern und spritzt ihr seine Ladung in den vollgekotzen Mund. Koti rührt sich kein Stück. Ihre Arschrosette klafft weit offen, Herbert nickt beeindruckt… “Mann, der hast Du richtig den Arsch aufgerissen, Hans.”

Koti dreht sich mühsam um, liegt jetzt auf dem Rücken, das Maul ganz weit offen. Die Kotze und Hans’ Samen sind einfach zu viel. Ein Teil des Sabbers läuft ihr das Kinn und die Backen runter. Ich sehe sie ernst an… “Du schluckt erst, wenn ich es Dir erlaube.” Koti kann nur vorsichtig nicken. Ich drehe mich zu Rolf um…*”Und, Rolf? Was sagst Du zu Deiner Zukünftigen? Meinst Du, sie wird Dir ein gutes, dankbares Weib werden? Rolf grinst blöde. Der Alkohol hat ihn völlig benebelt, er lallt… “Ja. Ich liebe Sie. Mein Schatz.” Hans prustet los und Herbert kann sich kaum einhalten.

Das Hürchen hat ihren Arsch auf der Couch geparkt, direkt neben den Füßen ihrer Mutter. Sie würgt nicht mehr, hat sich die Kotze aus dem Gesicht gewischt und wirkt etwas nüchterner. Herbert findet, dass Koti eine Belohnung verdient hat. “Die dumme Fickbratze hat so hart geschuftet. Ich meine, dass sie Hans’ Presslufthammer einfach so wegsteckt, ohne aus dem After zu bluten – das hat meinen vollen Respekt. Ich finde, jemand sollte ihr zum Dank die Schamlippen schlecken.” Ich denke schon, dass Herbert sich Kotis Fotzenbrühe schmecken lassen will, aber Herbert hat was anderes vor. Er schnappt sich Sabines Haare, zerrt sie runter zu den Beien ihrer Mutter… “Wird Zeit, dass sie Fotzenlecken lernt.” Ich kann Herbert da nur zustimmen. Die kleine Hure soll Mamas Möse ausschlecken, sie soll an ihren Schamlippen saugen und ihren Saft trinken. Die Kleine zögert zuerst, aber Herbert haut ihr mit dem Gürtel seiner Hose auf den Arsch. Das Nüttchen heult auf, reibt sich die Striemen, macht sich dann aber an die Arbeit.

Sabine schleckt wie eine Katze am Milchtopf. Sie sabbert und leckt und schluckt den Saft, der aus der Fickspalte läuft, aus der sie auch mal gekrochen ist. Als Gedankenexperiment ist das irgendwie interessant. Außerdem ist es spannend dabei zuzusehen, wie schwer es Koti fällt, die Kotze im Mund zu behalten, während ihr Kind ihr den Kitzler saugt. Sie gurrt aus dem Hals, bockt mit dem Becken. Die Scheisshaushure genießt es regelrecht. “Sieh’ Dir das an, Rolf. Mama kriegt von Töchterchen die Dose lecker geschleckt. Wie gefällt Dir das?” Rolf winkt nur ab. Er hängt halb im Sessel, die Hose an den Knien. Sabber läuft ihm aus dem Mund, der alte Bock ist stockbesoffen.

Scheisse, so macht das gar keine Spaß. Ich hake Kotis gedehnten Hintern auf und drücke der Kleinen die Nase rein… “Na, komm’. Lack’ Mamas Arschloch schön sauber. Wenn Du die Zunge tief reinsteckst, schmeckst Du vielleicht noch Herberts Pimmel.” Koti kriegt langsam Probleme. Ihr Mund schäumt, die Kotze und das Sperma laufen ihr überall runter. Ich zerre die Kleine aus dem Arsch ihrer Mutter und schicke sie in die Küche… “Hol’ ‘ne Schüssel und den Trichter!”

Während sie weg ist, sehen Hans, Herbert und ich uns Koti an. Wie sie da so liegt, verzweifelt durch die Nase atmet. Ihre schweren Titten heben und senken sich. Ihr Arschloch klafft weit offen, ihre Fotze glitzert, sie atmet schwer. Verdammt, ich verkaufe die Hure viel zu billig. So eine willige Fickstute sieht man nicht alle Tage. “Jesus, Rolf. Du landest da echt einen Haupttreffer, Junge.” Rolf ist leider völlig weggetreten, der alte Arsch.

Sabinchen kommt mit einer Salatschüssel und Koti spuckt ihren Maulinhalt hinein. Sie hustet, würgt und sabbert. Irgendwann ist alles draussen. Tapfere, alte Stute. Ich rüttle Rolf wach. Er grunzt und schlägt die Augen auf. Herbert stellt ihm Kaffee hin und Rolf kommt langsam wieder zu sich. Er sieht uns alle an, als ob er uns das erste Mal im Leben sieht. Hans, wieder mit Unterhose und Biervorrat. Herbert – immer noch nackt mit einem halbsteifen Rohr. Koti in voller Pracht, ihre baumelnden Euter, ihre runden Hüften. Und das kleine Hürchen, mit stolz rausgereckten Titten, wie ein Taube auf der Balz. Irgendwie scheint ihm wieder einzufallen, wie er hierher gekommen ist. Er sieht runter auf seinen Pimmel und schnieft… “Meine Güte, ich muss pinkeln.”

Er will raus ins Bad, aber ich halte ihm die Schüssel mit der Kotze hin… “Piss da rein, Rolf.” Rolf kann nicht, er hat eine Konfirmantenblase. Ich empfehle ihm, sich in eine Ecke zu stellen und endlich tröpfelt es. Er hält die Schüssel wie einen Weihwasserkessel. Viel hat er nicht abgedrückt, aber immerhin. Hans beschwert sich, dass er auch pissen muss. Er hat abgespritzt, danach muss er. Außerdem fordert das Bier seinen Tribut. Auch Herbert verspürt Notdurftgelüste. Ich beruhige die Jungs. Wir haben hier schließlich die beste mobile Toilette, die man für Geld kaufen kann. Und das Beste: Heute muss keiner zahlen, ich schmeiss ‘ne Runde Koti für alle!

Die Jungs jubeln, Rolf glotzt nur wieder blöde und kapiert kein Wort. Also erkläre ich für alle nochmal kurz die Regeln…*”Süße, Du steckst Mami den Trichter in den Mund und jeder darf mal auf Koti abkoten.” Rolf protestiert, ob seine Uli das denn wirklich will. Ich erkläre ihm, dass sie nichts mehr will als das. “Rolf, Du alter Sack, gewöhn’ Dich dran. Du ehelichst bald die schärfste Scheissefresserin im Land. Wenn Du mit ihr zusammen ziehst, kannst Du Dein Scheisshaus rausreissen. Nie wieder verstopfte Rohre. Keinen Ärger mehr mit dem Spülkasten. Dein Scheisshaus wird Dir auf zwei Beinen überall hin folgen. Sie trägt Diene Pisse und Deine Scheisse in den Garten. Kauf’ ihr ‘nen Spaten und Du musst Dich nie wieder um die Exkremententsorgung kümmern. Mensch, freu’ Dich doch Junge.” Rolf bringt sowas wie ein Grinsen zustande.

Herbert und Hans sind derweil schon zur Tat geschritten. Sie haben Koti vom Sofa gezerrt und sie davor hinknien lassen. Hans stopft ihr gerade den Küchentrichter in den Hals. Das Ding hat fast 20 Zentimeter und Koti kriegt jeden davon verpasst. Herbert freut sich wie ein Schneekönig… “Chef, ich muss. Darf ich anfangen?” Klar darf er. Herbert holt seinen halbsteifen Schlauch raus und pisst in den Trichter. Leichte Übung für Koti. Die alte Vettel schluckt alles glatt weg. Als nächstes will ich ihr den Liter geben, der sich in meiner Blase angesammelt hat. Einfacher gedacht, als getan. Mein Schwanz steht aufrecht, ich muss ihn schmerzhaft weit runter drücken und mich arg konzentrieren, um mein Wasser abzuschlagen. Aber es klappt.

Das Hurenmädchen sieht ihrer Mutter mit offenem Mund zu, sichtlich beeindruckt. “Na, Süße, da kannst Du noch was lernen, was?” Sabinchen grinst blöde. “Übung, Schätzchen, alles Übung!” Ich lasse die Kleine meinen Schwanz sauber lecken und fordere sie dann auf, ihrer Mutter in den Hals zu urinieren. Sie behauptet schnell, dass sie gar nicht muss, aber ich packe das zierliche Mädchen und hebe sie auf die Couch. “Mach’ schon. Hinhocken und laufen lassen…”

Während die Kleine sich abmüht, macht mich Herbert feixend auf etwas aufmerksam… “Schau’ mal, Chef.” Tatsächlich steht Rolf mit runter gelassener Hose da und sieht sich die Show an. Und die scheint ihre Wirkung nicht zu verfehlen. Der Anblick seiner Geliebten auf den Knien, den Hals empor gereckt, mit einem roten Plastiktrichter im Schlund, darüber die Fotze ihrer Tochter, die gerade ein paar Tröpfen rausdrückt. Das hat ihn sichtlich erregt. Rolf, der Lehrer hat schon wieder einen stehen!

Ich klopfe ihm auf die Schultern. “Prima Sache, Junge. Das wird ja noch. Willst Du die Kleine mal ficken?” Rolf schluckt und sieht mich an. Ja, er will. Da Sabinchen sowieso kaum Pisse abdrücken kann, lasse ich sie vor Rolf hinknien wie ein gehorsames kleines Hündchen. Sie wackelt mit ihrem Arsch vor Rolfs Latte herum. Rolf sieht mich fragend an… “Kann ich auch… also, ich würde gerne mal von hinten…?” “Du willst Sie in den Arsch ficken? Klar, Mensch, Junge, Nicht fragen – reinstecken!” Sabinchen ist ein gelehriges Stück Fickfleisch und hat sich gleich die Rosette eingespeichelt. Rolf kniet sich hinter sie und setzt seinen Pint an, die kleine Hure hilft ihm, den richtigen Eingang zu finden. Die ganze Zeit über kniet Koti direkt vor den beiden, schwer atmend, Spucke läuft am Trichter runter. Sie verdreht sie Augen nach unten, um dem Liebespaar beim Kopulieren zuzusehen.

Rolf verdreht die Augen, stöhnt und stößt in die kleine Hure, so fest er kann. Gut, viel ist das nicht, aber er müht sich und hat seinen Spaß dabei. Sabines Arschloch ist flexibel, sie ist ein gut eingeficktes Fohlen mittlerweile. Auch Herbert hat von dem Anblick wieder hübsch einen stehen. Er geht vor zu der Kleinen, nimmt sie mit einer Hand sanft unter dem Kinn und lässt das Hürchen hoch zu ihm schauen… “Komm’, Süße. Mach’ den Mund auf.” Sabine stemmt sich mit den Armen gegen Rolfs Stöße und reckt Herbert den offenen Mund entgegen. Herbert legt ihr die alten, vollgespritzen Kondome sanft ins Maul. Wie Edelsteine schimmern die verklebten Pariser in Sabinchens Hurenmündchen. Herbert lächelt sie an… “Schön durchkauen, Schatz. Du weißt ja, wie lecker Rolfs Wichse ist.” Rolf vergisst vor lauter Glotzen fast das Ficken… “Oh Gott, isst sie meinen Samen, Isst Sie das…?” Ich beruhige ihn. Klar isst sie das. Und schon fängt das kleine, verdorbene Hurenstück an zu kauen.

Bald platzt der erste Gummi in ihrem Mund auf. Sabinchen würgt kurz, dann läuft ihr ein Schwall der alten Wichse aus dem Mund. Sie schnappt nach, verliert zwei der noch heilen Kondome und das ganze Zeug fällt auf den Boden. Herbert sieht zu Rolf… “Was ist, Rolf? Lässt Du es Dir gefallen, dass sie Deinen guten Samen so behandelt?” Rolf kapiert nur langsam… “Nein…?” Ich sage ihm, dass er ihr die Nase reindrücken soll. Sie soll den ganzen Scheiss aufessen, samt Gummi. Ich muss Rolf ein bisschen zur Hand gehen, aber schließlich kapiert er es. Er beugt sich weit über die Kleine, packt ihre Haare, drückt ihr den Kopf nach unten in die Lache aus Wichse. Sabinchen leckt brav alles auf. Rolf kriegt davon einen wirklich harten Ständer. Man spürt seine wachsende Begeisterung. Sowas hat er noch nie gemacht, aber es gefällt ihm. Irgendwo tief drin in jedem Kerl steckt eben doch ein richtiger Zuchtbulle. Dieser testosteronbefeuerte, kraftvolle Instinkt, der den Schwanz hart macht und ihn nach läufigen Weibchen suchen lässt, denen er Sacksoße in die Löcher pinkeln kann.

Während das kleine Hürchen sich damit abmüht, das zweite Kondom zu zerkauen und mühsam runter zu würgen, mache ich Rolf einen Vorschlag… “Hast Du schonmal in ein Weib reingepinkelt?” Hat er natürlich nicht. “Darf man das denn?” Bei Gott, es ist gar nicht so einfach, den Spießbürger aus ihm raus zu kriegen. Da kniet er mit hängenden Eiern in einem nach Fotzensaft, Pisse und Scheisse duftenden Zimmer, zwei hitzige Schnepfen mit dampfenden Mösen und baumelnden Titten kriechen vor ihm und er fragt immer noch, was er darf und was nicht.

“Musst Du pissen oder nicht?” Rolf gibt schließlich zu, dass er durchaus nochmal Wasser lassen könnte. Ich sage ihm, er soll sich an Sabinchens knackigem Arsch festhalten und sich konzentrieren. Rolf zieht sich tief rein in sie. Er dreht den Kopf zur Decke und schließt die Augen. Die Kleine hat den Kopf unten und schluckt schwer an dem alten Kondom. Dann kichert sie, sieht sich nach hinten um. Rolf grinst jetzt, sein Gesicht entspannt sich. Ich drehe den Kopf des Hürchens zu mir hin. Sie sieht mich an, schließt die Augen… “Es wird ganz warm in mir drin…” Rolf macht ihr einen Urineinlauf, der sich gewaschen hat. Er füllt sie an wie ein Bettpfanne. Die Kleine stöhnt irgendwann, der Druck in ihr wird größer, die Hitze droht sie zu verbrennen… “Oh, Gott. Das ist so heiss, ich platz’ gleich…” Als Rolf sein Ding aus ihr rauszieht, tropft sein Seiche aus ihrem Hintern. Ich sage der Kleinen, sie soll sich das Loch mit dem Finger zuhalten, bevor sie ausläuft. Und dann auf allen Vieren rüber zu Mutti und hoch auf die Couch.

Der Anblick ist köstlich. Die gut gebaute, knackige kleine Hure hält die restlichen zwei Kondome zärtlich im Mund, wie zwei Mäusejunge und trägt sie rüber zu Mama. Dabei hält sie sich mit einer Hand den Arsch zu, was das Kriechen schwierig macht. Irgendwann schafft sie es und ist oben, vor Kotis Trichter. Rolf wichst sich den Pimmel, seine Augen glänzen… “Was machen wir jetzt. Was soll sie machen?” Na, was wohl? Das Nüttchen soll Mama den Einlauf reindrücken. Diesmal hat Sabinchen nicht so viel Schwierigkeiten. Der Druck in ihrem Darm ist groß genug. Kaum nimmt sie den Finger raus und drückt ein bisschen, kriegt Koti auch schon den ganzen Schwall aus dem Arschloch ihrer Tochter in den Trichter gespült. Die Mischung aus Rolfs Pisse, Sabinchens Scheisse und noch ein bisschen Pipi aus ihrer Spalte spritzt durch den halben Raum. Das meiste geht den Trichter runter. Koti schluckt und würgt, kämpft, kriegt schließlich alles runter.

Es ist Kotis letzte, große Scheisseshow und wir haben noch eine Zugabe. Herbert fängt an. Er hat es nicht leicht, seine 180 Kilo auf die Couch zu wuchten und die dicken Arschbacken so über dem Trichter zu platzieren, dass er Koti das Ding nicht vollends in den Hals rammt. Aber Herbert ist der Großmeister der Hurenbekotung, er schiebt seine Startrampe geschickt in Abschussposition, geht in die Hocke und hat noch die Zeit Rolf zuzuzwinkern, bevor er abdrückt. Diesmal ist seine Scheisse konsistenter. Er setzt Koti einen netten, großen Haufen in den Trichter. Die Stute muss sich konzentrieren, damit sie die Balance nicht verliert. Sie kriegt langsam Nackenstarre und der Geruch von Herberts Scheisse ist ziemlich… naja – würzig. Koti hustet verdruckst, da klettert schon Hans über sie, bückt sich und kackt ihr ohne Zögern eine hellbraune, nicht enden wollende Wurst obendrauf. Mit einem einfachen… “Fertig” steigt er wieder ab. Koti könnte mit der Nummer glatt im Zirkus auftreten. Die Scheisse türmt sich hoch in ihrem Trichter, sie muss fest zubeissen, den Kopf hin und her bewegen und darf den ganzen riesigen Haufen nie aus dem Blick lassen. Statt Tellern könnte sie vor Publikum Exkremente balancieren, vielleicht Elefantenscheisse oder was im Zirkus eben so anfällt.

Rolf würgt ob des Geruches und Kotis süßes Töchterchen – immer noch die zwei Pariser im Nuttenmündchen, dreht sich verschämt weg. Hans sieht sich das alle sin Ruhe an und entscheidet dann… “Wir müssen nachhelfen. Wir brauchen ‘ne Spülung oder sowas. Das läuft sonst nicht runter.” Er rennt in die Küche, während Koti weiter an ihrer Nummer übt. Scheisse balancieren für Fortgeschrittene. Als er wieder kommt, hat Hans einen hölzernen Kochlöffel dabei, Marke “Gulaschkanone”. Er stellt sich hinter Koti, hält sie am Hals fest und rammt das Ding von oben in den Trichter. Koti würgt, will sich los machen, aber Hans ist ein Stier von einem Kerl. Er hält sie gnadenlos fest, den Rest besorgt Herbert, der dazu springt und Kotis Arme unter Kontrolle hält.

Koti sitzt da wie eine Stopfgans und kriegt den Hals mit Scheisse zugerammt. Hans rührt gnadenlos in dem Trichter um, befördert die Kacke in die Mitte und stößt sie mit dem langen Kochlöffel nach unten. Der Kochlöffel hat gute 30 Zentimeter und der größte Teil davon verschwindet durch den Trichter in Kotis Hals. Ich gebe Hans den Tipp, ihr die Kehle zu massieren… “So machen sie es mit den Gänsen auch.” Also umklammert Hans ihren hoch gereckten Hals von hinten, streicht langsam nach unten, stopft nach, streicht wieder runter. Koti heult stumme Tränen. Sie kann wegen dem Trichter nichts sagen und auch nicht schreien. Ihre Hals- und Nackenmuskeln sind verkrampft. Sie versucht immer wieder zu schlucken, holt dann panisch Luft durch die Nase. Es erfordert jahrelange Konzentration und Übung, um unter solchen Bedingungen nicht zu ersticken.

Sabinchen und Rolf sehen sich Kotis Aufführung beeindruckt an. Rolf muss zwar immer noch ab und zu würgen, kann die Augen aber von dem Anblick nicht los reissen. Besonders süß finde ich meine kleine Hure, die sich instinktiv immer wieder selbst an den Hals fasst. “Willst Du auch mal gestopft werden, mein Schatz?” Sie sieht mich verblüfft an, merkt dann erst, dass sie die Hand noch am Hals hat und nimmt sie weg. Sie kann wegen der Pariser im Mund nichts sagen, schüttelt nur erschrocken den Kopf. Ich fasse ihr an die Titten und verspreche ihr, dass sie das auch noch lernen wird.

Koti hat alles unten und Hans zieht ihr den Trichter aus dem Hals. Sie hustet und spuckt. Brauner Speichel läuft auf den Boden, Koti ringt nach Luft. Wir applaudieren alle. Herbert fängt an, Hans und ich setzen ein und schließlich klatschen auch Rolf und das Hürchen. Aber ein Problem bleibt noch… “Koti, Süße. Ich muss auch noch kacken.” Sie sieht mich flehend an, dann zu Rolf. Ihre Mundwinkel sind braun, in den Haaren hat sie noch Reste vom Einlauf ihrer Tochter… “Bitte, ich kann nicht mehr. Bitte…” Ich sehe, dass Rolf vor Mitleid zerfließt. Gleichzeitig ragt aus seinem dichten Busch von Schamhaaren sein Schwanz wie eine Tulpe steil auf.

Ich erkläre Koti, dass sie Rolf noch ranlassen muss, dann ist die Sache erledigt. Und wenn sie meine Hinterlassenschaften nicht schlucken will, dann hab’ ich da eine super Idee, wo ich die Kacke los werde. Ich werfe sie nach hinten auf den Rücken, packe ihre Beine und hebe sie zur Kerze hoch. Ihr Fickloch zeigt so genau nach oben. Hans grinst. Er hat sofort überrissen, was ich vor habe. Er schnappt sich Kotis Beine, reisst sie auseinander und klemmt sie sich um die Hüften, Dann fasst er nach unten, greift in Kotis schleimige Fotzenlippen und zerrt sie auseinander. Man kann ihr durch das Loch zwischen ihren Beinen fast bis hoch zum Magen gucken. Sie gibt eine prächtige Kloschüssel ab.

Ich sehe zu meiner kleinen Hure…*”Schau’ genau zu, mein Schatz. Deine Mama zeigt Dir ein letztes Mal, wie’s geht. Danach bist Du dann dran.” Ich setze mich zwischen Kotis hoch aufragende Beine, meinen Arsch direkt über ihrer offenen, warmen, triefexnden Dose. “Koti mein Schatz – das wird mein letztes Geschenk an Dich”. Sie nickt mir vom Boden aus zu… “Ja. Ja, mach’…” Und ich mache. Ich mache lange, cremig und stinkend. Ich scheisse ihr direkt in die sperrangelweit offene Fotze. Ich fülle ihre Vagina mit meinem Kot. Ich drücke ihr Kacke durch diese Öffnung hinein, bis hoch zur Gebärmutter. Ein letztes Mal ist sie mein Klo, mein Scheisshaus, dient ihr Körper meiner Notdurft. Es ist ein stinkender Abschiedsgruß in graubraun, ein finales Geschenk aus meinem Darm für ihre neu gewonnene Freiheit mit diesem langweiligen Sack, der sich gerade fasziniert die Rübe rubbelt.

Ich steige ab von ihr und Hans stopft mit dem Kochlöffel nochmal nach, bis alles in ihr verschwunden ist. Kotis Körper absorbiert die Scheisse, wie trockener Boden den Regen. Sie legt die Beine wieder auf dem Boden ab und liegt da. Einfach so. Schwer atmend, die wohlgerundeter, üppiger Körper gezeichnet von unseren Ausscheidungen, im Gesicht ein dummes, erleichtertes Grinsen. Wieder mal hat es die verschissene Hure geschafft. Wieder mal war sie eine gute, eine willige, eine perfekte Drecksau. Sie sieht rüber zu ihrem Rolf, der sie verliebt ansieht, seinen Prügel massierend. Koti hebt die Arme… “Komm, mein Schatz…” Ich klopfe Rolf auf den Rücken…*”Na los, Junge. Jetzt darfst Du offiziell einen bei deinem Weib wegstecken.” Aber Rolf zögert. Uli ist ja voll mit… also da unten, er kann doch jetzt nicht einfach…? Ich erkläre es ihm… “Rolf, alter Lehrersack. Die Hure war schon vorher voll Scheisse, Du hast es nur nicht gemerkt.” Ich greife ihm kräftig in den Nacken, so kräftig, dass es ihm weh tut. Er kapiert, dass ich es ernst meine. “Du fickst sie jetzt da rein, dann ist die Sache erledigt. Kapiert?”

Koti versucht, es ihm leicht zu machen, Sie hebt die Beine, spreizt die Fotze. Rolf schaut ihr verunsichert auf die Spalte. Außen glitzert sie einladend feucht und rosa. Aber innen drin ist alles braun. “Ich tretet Rolf in den Arsch… “Mach’ die Augen zu, wenn’s Dir einfacher fällt.” Er schluckt tapfer, kniet sich hin und rutscht über Koti drüber. Während ich zusehe, wie Koti ihn einführt und Rolfs Rohr – schwupps in ihrem zugeschissenen, warme, weichen Loch verschwindet, schnappe ich mir das kleine Hürchen. Ich werfe sie auf den Rücken, drücke ihre Beine hoch zu den Ohren und lasse sie mit den Händen ihr Loch aufhalten. Der Anblick dieser roten offenen Wunde zwischen diesen knacken Schenkeln macht mich sofort wieder hart. Ich stecke ihn ihr rein und während ich sie kräftig abficke, lasse ich sie die letzten beiden Kondome zerbeissen, die sie noch immer im Mund hat. Sie muss den abgestandenen Fickschleim im Mund behalten, während ich sie reite und mir schön alles zeigen, was sie bekommen hat.

Nebenan stößt Rolf in seine Uli. Braune Kotbrühe quillt bei jedem Stoß neben seinem Schwanz aus ihrer Dose. Kotis gesamte Fickmaschinerie ist voller Scheisse und Rolf stopft und stopft und stopft nach. Endlich verdreht er die Augen, sein Kolben zuckt. Er ejakuliert mitten in die zugeschissene Hure hinein. Dann sinkt er von Koti, sein schlaffer Pimmel braun gestrichen. Er schläft sofort ein.

Kein Wunder, draussen bricht schon der Tag an, trübe und grau. Wir haben die beiden Nutten die ganze Nacht rangenommen. Herbert und Hans sind auf dem Sofa eingepennt und schnarchen wie die Holzfäller. Koti liegt schwer atmend auf dem Rücken und kriegt die Augen kaum noch auf.

Es wird Zeit, dass ich auch endlich fertig mache. Ich sehe mir meine Kleine an, mache eine Stoßpause und streichle ihr Gesichtchen. “Du wirst eine würdige Nachfolgerin Deiner Mutter werden, nicht wahr. Du wirst den Männern zu Diensten sein, sie werden geil werden von Deinem Anblick, Deine Löcher benutzen, um ihre Lust zu befriedigen. Du wirst nie ohne einen Mann in Dir sein, Du wirst Kilometer von dickem, dünnen, langem und krummen Männerfleisch in Dich aufnehmen. Hektoliter von Pisse, Sperma, Rotz und Spucke werden auf und in Dich rinnen.

Dein drahtiger, geiler Körper wird den Freiern die Kohle aus den Taschen locken, Dein Hurenbody wird mich reich machen und zum Dank werde ich Dir zum Einschlafen einen Haufen Scheisse in die Ohren kacken, damit meine Scheisse das Stöhnen und Ächzen und die dreckigen Sprüche der Männer in Deinem Kopf verstummen lassen. Und damit Du nicht mehr all die geilen, geifernden, sabbernden, verzerrten hässlichen Fratzen Deiner Stecher sehen musst, die Dich in einer nicht enden wollenden Schlange bestiegen haben, werde ich Dich blenden mit meiner Wichse. Ich werde Dir Samen in die Augen spritzen, bis Du den Anblick vergisst und nur noch meinen Schwanz vor Augen hast, der in Dich stößt und Deine Fotze zum Glühen bringt!”

Scheisse, ich werd’ noch sentimental. Und das kann ich mir nicht leisten, ich habe heute noch so viel zu erledigen. Aber, bei Gott, ich muss erstmal schlafen. Die verdammten Scheisshaushuren haben mich echt geschafft…

Drei Monate später habe ich von Rolf noch immer keine passende Scherenschlampe geschickt bekommen. Die erste war nett, ein anhängliches Mädchen, ziemlich verzweifelt, weil sogar zum frisieren zu blöd. Ich klingelte sie aus ihrem Elternhaus und während sich Mama und Papa mit Oma Hilde drinnen Schokotorte reinstopften, ließ ich die Kleine hinter dem Haus auf die Knie gehen und gab ihr Schwanz zu fressen.

Sie war nichtmal überrascht, als ich mich vorstellte und den versprochenen Gegenwert für eine bestandene Abschlussprüfung einlösen wollte. Sie schien sogar irgendwie erleichtert, dass nicht Pauker Rolf persönlich ihre sexuellen Gefälligkeiten abholen kam, sondern ein Typ wie ich. Blöderweise war mir schon auf den ersten Blick klar, dass ich mit der Kleinen nichts anfangen konnte. Wie gesagt: Süß, anhänglich, ein bisschen langsam in der Birne, eigentlich 1A Nuttenmaterial. Nur war die Kleine potthässlich. Das Gesicht ging ja noch, aber einen Riesenarsch und dazu kleine Tittchen – was soll man mit sowas anfangen?

Ich hatte Druck auf der Leitung und so einfach wollte ich das verdorbene Miststück auch nicht davon kommen lassen. Sie war überrascht, dass ich mein Versprechen gleich hier und jetzt einlösen wollte, ließ sich aber widerstandslos hinters Haus ziehen. Ich holte mein Ding raus und nachdem sie ihren Respekt vor der Größe verloren hatte, wusste sie sofort was zu tun war. Sie war eine willige Schwanzlutscherin und weil ich in ihrem weichen Maul nicht zum Abschuss kommen konnte, bot sie mir gleich ganz aufgeregt ihren fetten Arsch an. Zu allem Unglück zeigte sie mir auch noch stolz ihre Euterchen, die wie zwei ausgelaufene Milchtüten an ihr dran hingen. Ich ließ sie die Dinger wieder einpacken und machte ihr klar, dass ich mich in erster Linie für ihren gigantischen Hintern interessiere.

Also zog sie ihren Rock vom Umfang einer Gardine hoch, zerrte sich das Mösenröckchen runter und kniete sich in Mamas Rosenbeet. Ihr gigantischer Fettarsch leuchtete wie ein Warnschild mitten in dem ganzen Grün. Er war interessanterweise nicht schwabbelig, sondern unglaublich fest und griffig. Ich feuerte sie mit ein paar Klatschern auf die Arschbacken an, fickte sie in den After bis ich kam und wichste ihr dann meine Ladung ins Gesicht. Sie hatte Probleme, alles zu schlucken, aber während sie sich noch die Wichse mit den Fingern aus dem Gesicht wischte und die dann abschleckte, war ich schon wieder in meiner Hose und auf dem Heimweg.

Einfach sinnlos, die Kleine mitzunehmen. Gut, man kann sie einreiten und willig scheint sie auch zu sein. Sie kann einem beim Arschficken womöglich sogar Dauerwellen in den Busch drehen – aber wozu das alles, wenn man die Nutte nicht verkauft bekommt. Klar gibt es Typen, die nur drauf schauen, ob das Loch auf das sie scharf sind in einem recht jungen Mädchen ist und denen der Rest egal ist. Aber die Konkurrenz schläft nicht. Auch schlankere Huren mit größeren Titten haben Löcher zu verkaufen. Also sinnlos. Die bringt nichts. Ich wollte gleich Rolf anrufen und den alten Kacker zur Schnecke machen. Das nächste Mal soll er aufpassen, wen er mir empfiehlt. Andererseits war das mit Rolf ja vielleicht auch ein Fehler. Wer weiß was das für blinde, blöde Azubihürchen sind, die ausgerechnet einem knochigen Scheisser wie Rolf einen Blowjob anbieten. Na, das konnte ja noch was werden…

Ich saß schon im Wagen, als die Kleine mit glatt nachgelaufen kam. Wo ich denn hin wollte und ob sie nicht mit kommen könne? In so einem Fall ist es am besten, man sagt gerade heraus, was los ist…*”Hör’ zu, Süße. Du bist nicht, was ich suche, tut mir leid. Du bist mir einfach zu fett und Deine Titten hängen und sind zu klein.” Sie ist getroffen… “Aber blasen kann ich doch, oder? Und Du magst doch meinen Hintern, oder? Kann ich Dich nicht wieder sehen?” Ich schüttle den Kopf… “Such’ Dir ‘n scharfen, jungen Freund oder frag’ mal bei der örtlichen Fussballmannschaft nach. Irgend jemand sucht schon was wie Dich zum ficken. Ich muss leider los.” Und weg war ich. Im Rückspiegel sehe ich die Kleine noch da stehen. Sie war echt am Heulen. Süß.

Rolf war das ganz peinlich. Er gab am Telefon zu, dass ihm die Kleine schon früher mal einen geblasen hatte. Er dachte, sie sei willig und sowas suche ich. Ich erkläre ihm nochmal langsam, was ich suche…*”Und Rolf, alter Junge. Wenn Du mir nicht bald was besseres bietest, dann müssen wir nochmal über Koti reden…” Rolf verspricht es. Er würde mir alles versprechen, wenn es um Koti geht.

Ich weiß, dass er und Koti zusammen gezogen sind. Sabinchen hält mich über ihre familiären Verhältnisse auf dem Laufenden, wenn sie gerade mal nicht damit beschäftigt ist, sich von irgendwelchen Freiern zuscheissen zu lassen. Ich weiß auch, dass Rolf auf den Geschmack gekommen ist. Koti wird ihrem Namen noch immer gerecht, aber jetzt ist sie eben in einer festen Beziehung und lässt sich nur noch von ihrem Traumprinzen als Kloschüssel benutzen.

Heute früh rief Rolf dann nochmal an. Ok, er hat da eine andere, eher mein Fall. Er schickt ein Foto von ihr. Sandra, 19 Jahre alt, im dritten Ausbildungsjahr. Blond, lange Haare, ansehnliche Titten, soweit man das unter ihrem Friseurkittel sehen kann. Abgesehen von der dummen Hackfresse, Typ “Ich bin die schönste im ganzen Land” sieht sie wie gutes Bumsmaterial aus. Sie ist regelmäßig zu bescheuert, um einen Dreisatz zu lösen und pampt die Lehrer ständig blöd an. Sie hat schon zwei Meldungen an ihre Meisterin und jetzt hat Rolf ihr in Fachrechnen ‘ne glatte 6 reingewürgt. Die Kleine hat jetzt Muffensausen, erklärt Rolf, weil die 6 bedeutet, dass sie ihre Ausbildungsstelle verliert. Sie war wohl den ganzen gestrigen Tag lang um Rolf rumgeschwenzelt. Hatte es erst mit drohen versucht, dann mit Augenklimpern und am Ende meinte sie, ob der Herr Fachlehrer sie nicht attraktiv findet? Wenn ja, dann könnte man sich ja mal treffen. Ganz in Ruhe, zu zweit und über alles reden.

Also rufe ich sie an, stelle mich vor und erkläre ihr, dass ihr Lehrer Rolf mich schickt und dass man doch ganz in Ruhe und zu zweit darüber reden sollte. Sie braucht eine Weile, bis sie kapiert, stellt zuerst noch freche Fragen. Wer ich denn überhaupt sei und ob ihr Lehrer davon wisse. Ich erkläre ihr, dass ich keinen Bock auf Scheiss habe und wenn sie will, kann sie Lehrerchen Rolf ja anrufen, ob das klar geht. Ich warte in 30 Minuten auf sie und wenn sie nicht auftaucht, dann winke-winke, Lehrstelle.

Sie kommt mit dem Fahrrad an den Parkplatz am Rande der Stadt. Sie ist aufgetakelt wie die Gorch Fock beim Hafengeburtstag. Von Nahem besehen sieht sie billiger aus, als auf dem Foto. Die Haare zu oft gefärbt und strohig, der Haaransatz dunkel, die Fingernägel aufgeklebt, zu viel Rouge in der Fresse. Aber im Großen und Ganzen ist sie ein Fortschritt. Ein paar Pfund zuviel um die Hüften, aber immer noch einen knackigen, kleinen Körper. Und die Titten sehen wirklich groß aus. Wir werden ja sehen, ob sie mit einem Push-Up bescheisst, oder Mutter Natur eine Kerze spenden sollte.

Die dumme Schlampe ist unfassbar arrogant. Sie macht gleich klar, dass sie mir nur einen blasen wird und zwar gleich da hinten. “Und nicht bis zum Schluss, das sag’ ich Dir gleich, Mann.” Ich frage nach, was sie meint. Bis zum Schluss? Was bedeutet das? Sie windet sich und am Ende kapiere ich, dass sie nicht will, dass ich ihr in den Mund spritze. So einen Scheiss hab’ ich noch nie gehört. Trotzdem hebe ich den rechten Arm zum Schwur… “Hoch und heilig, Sandra. Versprochen.” “Na, also dann gehen wir.” Sie stakst voraus und ich sehe mir ihren Arsch an. So Weiber laufen immer gut. Klein, blond, gut gerundet, große Titten. Nichts spezielles, Freundinnentyp, aber als Gebrauchsfotze wird sie ihr Geld schon einbringen.

Sie geht hinter einem Busch auf die Knie und nestelt an meiner Hose rum. Mein Schwanz wippt ihr ins Gesicht, sie nimmt den Kaugummi raus und schnappt ohne Kommentar an. Was dann folgt ist der bei Gott mieseste Blowjob, den ich in meinem ganzen Leben von einer Hure bekommen habe. Furztrocken, ohne Elan und sie schafft es nichtmal, ihre Kauleiste aus dem Weg zu befördern.

Ich sehe mir das genau eine Minute lang an. Dann nehme ich ihr mein Teil weg und frage sie ganz freundlich… “Sag’ mal, Du dumme Schlampe? Frisierst Du eigentlich genauso beschissen wie Du lutschst? Dann denke ich, sollte man Dich wirklich keine Ausbildung machen lassen.” Sie sieht mich stocksauer an…*”Arschloch” Ich bleibe noch freundlich. “Gut, Schatz. Du probierst es jetzt nochmal und dann kriegst Du es schon hin, oder?” Sie lutscht diesmal mit ein bisschen mehr Spucke, aber Herrgott nochmal, was für ein elend dröges Rumgekaue. Ich will, dass sie mir die Eier leckt, aber als ich ihr den Kopf hinschiebe, entzieht sie sich mir. Nein, das macht sie nicht. Nur blasen, mehr ist nicht. Und nicht bis zum Schluss.

Ok, ihr kennt mich. Ich bin ein lieber Kerl, will immer nur das beste für meine Huren. Aber was zu viel ist, ist eben zu viel. Die bescheuerte Blödschlampe macht mich echt sauer. Rummms – kriegt sie eine gescheuert, dass sie rückwärts ins Gras fliegt. Sie ist ganz benommen, kniet auf dem Boden und wimmert. Ihr Knie bluten. Ich packe sie an den blonden Haaren und zerre sie daran durch die Botanik, weiter nach hinten. Sie hält sich krampfhaft an meiner Hand fest und schreit… “Iiiiiiii… nein, nein…” Hartriegeläste klatschen ihr ins Gesicht, ich ziehe sie durch einen Brombeerstrauch und einen Busch Brennnesseln hinein in den Wald bis zu einem frisch abgesägten Baumstumpf.

Ich werfe sie bäuchlings auf den harzigen Stumpen und reisse ihr die Klamotten runter. Dass sie schreit und mit den Beinen Um sich schlägt macht mich echt hart. Ich bin so sauer auf die Scheiss-Hure. Ich drücke sie so hart auf den Stumpf, dass ihr die Luft wegbleibt. Als sie endlich Ruhe gibt, drehe ich sie um. Ihr Gesicht ist von dem Baumstumf zerkratzt, ihre Augen verheult. Ich stecke ihr den Finger in die Fut und hole ihn raus… “Du bist ja nass, Du kleine Dummfotze. Du brauchst es also ein bisschen härter, damit Du läufig wirst, oder?” Sie heult irgendwas von Polizei und ich soll sie los lassen. Ich greife in ihre ellenlangen Haare, drücke ihr den Hinterkopf auf das harte Holz, knie mich auf ihre Oberarme und ziele mit dem Schwanz auf sie… “Du willst also meine Wichse nicht schlucken, ja? Wie wär’s dann mit meiner Pisse?”

Mein Strahl trifft sie voll auf die Zwölf. Sie versucht, den Kopf wegzudrehen, aber ich habe sie fest im Griff. Ich muss pullern wie ein Brauereigaul. Die warme, dunkelgelbe Pisse stinkt ekelhaft, aber sie kriegt die volle Ladung ab. Sie sabbert und schnappt nach Luft, verschluckt sich, wimmert. Ich habe ihr literweise zu geben, Irgendwann gibt sie Ruhe. Sie ist von oben bis unten nass. Sie trieft und stinkt und hat kaum noch Kraft, weil ihr die Luft fehlt. Trotzdem schafft sie es, mich noch anklagend anzusehen. Ich habe keinen Bock mehr auf ihre Hackfresse. ich haue ihr eine rein, dass die Lichter ausgehen und danach rufe ich Heinz an.

Wir schaffen das Miststück in meinen Hauptladen. Heinz hat da im Keller seine Spielzimmer, wie er das nennt. Da ist die Friseusenschlampe erstmal gut aufgehoben. Aber was dann? Ich rufe Rolf an und mache ihn zur Sau. Nix wie Ärger mit den blöden Huren, die er mir schickt. Was soll ich mit der Nutte jetzt anfangen? Talentlos bis zum Abwinken. Geld kann ich mit der nicht verdienen, so gut einreiten können nichtmal Heinz und Herbert das Stück. Am Ende müsste ich ihren Fickern noch was zurück bezahlen. Nach Hause schicken kann ich sie auch nicht. Das Stück Scheisse ist in der Lage und ruft die Bullen. Also WAS MACHE ICH JETZT MIT DER NUTTE? Rolf ist ganz verzweifelt. Alles tut ihm so leid. Aber er konnte das ja nicht wissen und blablabla. Ich lege irgendwann einfach auf. Der Kacker kriegt mir noch ‘nen Heulkrampf, dämlicher Beamtenarsch.

Heinz beruhigt mich. Er kriegt das schon hin, sagt er. Er hat noch jede hingekriegt. Er hat Kunden haufenweise für die Kleine im Keller. Leute mit wenig Geld, die für 20 Euro einen wegstecken wollen und keine Fragen stellen. “Wir lassen sie erstmal im Spielzimmer, Chef. Mal sehen, wie sie sich macht, wenn da mal ein Duzend Kerle drüber sind.” Also gut. Von mir aus. Ich frage mich zwar, wer 20 Euro für so Eine bezahlt, aber bitte. Heinz kennt sich da aus. Und dann fällt dem Guten noch Karel ein. Der sammelt immer gerne Fotzen auf, schafft sie über die EU-Grenze nach Osten. Karel liegt mir sowieso schon lange in den Ohren, dass ich ihn mal besuchen soll. Angeblich hat er da irgendwo in der Ukraine eine ganz neu Art von Puff aufgemacht. Da kann er jede Stute brauchen, die er kriegen kann. Ohne Pass in einem fortschrittlichen ukrainischen Hurenhaus – das gefällt mir. Danach höre ich von der blöden, blonden Friseusenfotze hoffentlich nie wieder was.

Trotzdem Scheisse. Verfickter Scheisstag. Ich bin bei dieser beschissenen Schmeissfliege von einer Hure nichtmal zum Abschuss gekommen. Ich beschließe, hoch zu Lenka zu gehen. Mir ist danach, eine willige Nutte so richtig ranzunehmen. Und Lenka ist da genau die richtige. Die Süße arbeitet im Nebenhaus und ich muss über die Straße. Und jetzt ratet mal, wer da im Regen steht und mir Kulleraugen macht? Frau Fettarsch von gestern. Sie hat mich überall gesucht, ist mir nachgelaufen. Unfassbar. Sie steht da mit ihrem dicken Hintern, hat sich ein viel zu kurzes Kleidchen angezogen, die Titten hochgebunden und verspricht mir ewige Liebe. “Ich mach’ alles, was Du willst. Ehrlich. Ich bin doch gar nicht so schlecht, schau…” Sie hebt das Röckchen und ihre rasierte Fotze leuchtet in der Regenluft. Sie hat nichts drunter. “Pack’ das weg, Miss Piggy. Du verursachst noch einen Verkehrsunfall”. Hartnäckig ist sie, das muss man ihr lassen. Sie rennt mir weiter nach… “Ich weiß, ich bin nicht so’n Supermodl oder so. Aber ich bin gut, wirklich. Ich mach’ alles mit und ich ficke gerne. Ich mach’s Dir echt gut. Bitte, bitte…”

Sie rennt mir nach bis vor Lenkas Türe. Bittet und bettelt und preist ihre Ware an. Wenn sie nicht so unförmig wäre, naja – sie hat echt Verkaufstalent. Ich denke mir “was soll’s. Zu verlieren habe ich ja nichts.” Als Lenka die Türe aufmacht, schiebe ich den Fettarsch mit rein.

Lenka freut sich, mich zu sehen. Sie hat gerade Kundschaft, aber das stört mich nicht. Der kleine Scheisser kniet nackt, angekettet und nur mit einer Gummimaske bekleidet in einer Ecke. S/M-Nümmerchen, 1000 die Stunde mit Spezialbehandlung. Ich kenne Lenkas Tarife. Sie ist eines meiner besten Pferde im Stall. Und sozusagen die Liebe meines Lebens. Im Grunde bedeutet das aber nur, dass ich gerne mal am Sonntagnachmittag Gebrauch von ihr mache.

Frau Fettarsch ist irritiert über den gefesselten Kerl in der Ecke. Sie sieht den Fickbock, das Andreaskreuz, die Dildosammlung neben dem Bett, das japanische Klo mitten im gefliesten Raum. Sie glotzt Lenka an, halbnackt im Domina-Outfit. Lenka hat einen Superbody. Ellenlange Beine, superschlank, einen festen,. kleinen Knackarsch und riesige, wippende und feste Titten. Sie macht auf dominant ebenso wie auf devot. Bei mir hat sie letzteres zu sein, bei Meister Gummimaske zum Beispiel lässt sie die Herrin raushängen.

Lenka schenkt Frau Fettarsch ein abfälliges Grinsen… “Wer ist fette Mädchen?” Lenkas Deutsch ist in den letzten Monaten viel besser geworden. Sie kriegt Sätze wie “Du kannst mir ins Maul scheissen, aber das kostet extra” schon ohne zu Holpern raus. Ich erkläre ihr, dass mir Madame Fettarsch nachgelaufen ist und ganz scharf drauf scheint, mal richtig hergenommen zu werden. Ich sehe rüber zu Lenkas dürrem Sklaven… “Wie wär’s, Süße, wenn wir mit den Beiden eine kleine Show inszenieren…? Ich brauch’ nach dem Scheisstag dringend ein bisschen Amüsement.”

Lenka ist Feuer und Flamme. Das dicke Mädchen ist reichlich irritiert. Sie dachte, sie sei mit mir alleine. Aber ich erinnere sie an das, was sie mir versprochen hat… “Du machst alles, hast Du gesagt. Also – beweise es mir.” Im Hirn des fetten Hinterns rattert es. Sie überlegt so lange, dass ich die Hoffnung auf eine Antwort aufgebe. Ich zerre iht kurzerhand das Kleid über den Kopf – und peng steht sie splitternackt im Raum. Lenka muss loslachen. Ja, gut. Sie sieht schon etwas merkwürdig aus. Diese breiten Hüften und der unglaublich ausladende Arsch. Da der schmale Oberkörper mit den winzigen Schläuchen vorne dran. Sie hat sich riesige Piercings in die Brustwarzen gesteckt, was irgendwie traurig aussieht, wenn die so nach unten hängen. Vorne an ihrer Möse blitzt auch ein Piercing auf. Sie ist rasiert und fett sieht sie gar nicht aus – eher an den falschen Stellen aufgepumpt.

Lenka lacht immer noch… “Fickst Du fettes Weib gerne?” Ich sehe sie schief an. Sie ist noch immer im Domina-Modus, viel zu aufmüpfig. Aber ich weiß, wie man das ändert. Ich gebe ihr eine klatschende Ohrfeige, trete sie in den Hintern… “Sülz’ hier nicht rum, zieh’ den Fummel aus, Du beschissene Schwanzgarage.” Lenka liegt auf dem Boiden und sieht mich überrascht an. Sie kapiert, mit wem sie es zu tun hat… “Entschuldigung, Herr. Bitte, Lenka wird gute Hure sein.” Sie zieht sich nackt aus und ich trete ihr nochmal in den Arsch. Sie fällt nach vorne, auf den Boden… “Leg’ Dich hin, streck’ Deine Arschfotze raus!” Madama Fettarsch steht mit offenem Mund und splitternackt mitten im Raum und sieht mich mit großen Augen an.

Ich gehe hin zu ihr… “Los, zieh’ mich aus und mach’ mich hart.” Miss Piggy nickt nur und hilft mir aus dem Klamotten. Als mein Rohr an die Luft wippt, streichelt sie es zärtlich, krault mir die Eier und kniet sich hin, um mich sauber hart zu lutschen. Verdammt, die blonde Frisierfotze sollte bei ihr in die Schule gehen. Das fette Stück weiß wirklich, wie man einen Schwanz lutscht. Sie sabbert alles schön ein und nimmt ihn fast ganz in ihren Kopf auf. Sie streichelt die Eier, sie massiert, guckt geil. Ich drehe mich um und strecke den Arsch raus. Sie weiß sofort Bescheid. Sie knutscht meine Arschrosette, umfasst von hinten meine langen, dicken Eier, zieht sie, streichelt sie, wichst mir mit der freien Hand die Rute. Sie erforscht mit ihrer langen, steifen Zunge meinen Darm und macht dabei hübsch unanständige Geräusche… “Scheisse, für so eine fette Fotze bist Du wirklich richtig gut.” Oh, Mann, das hätte ich nicht sagen dürfen. Im Gesicht des fetten Stücks geht die Sonne auf. Sie sieht mich mit einer Freude an wie Maria Magdalena den Herrn. “Glotz’ nicht so blöd, Du Schlampe. Deswegen fick’ ich Dich nicht gleich. Hilf mir lieber diese tschechische Stute zu besteigen…”

Lenka reckt brav den Arsch hoch und Miss Fettarsch schaut ein bisschen enttäuscht. Ich erkläre ihr, dass sie sich hinlegen soll, damit Lenka ihren Bauch auf sie drauflegen und so den Arsch höher recken kann. Miss Piggy gibt also so eine Art Fickkissen, auf dem Lenkas Hintern ruht. Lenka reisst mit beiden Händen ihren After auf und ich gebe ihr meine Lanze bis zum Anschlag. Ah, Lenka, mein Herz. Ihr Arsch ist so weich und tief, man könnte hinein fallen. Zum Glück sind ihre Arschbacken groß genug, um sich daran festzuhalten. Ich stoße sie hart, was dem Fettarsch darunter fast die Luft nimmt. Aber was soll’s. Sie macht ja alles für mich. Lenka jauchzt auf. Es gefällt ihr, meinen Pint im Arsch zu haben… “Oh, Herr ficken mich gut, Oh, bitte, Herr. Bitte stoßen Arschfotze von Lenka”

Lenkas Sklave wird an seiner Leine unruhig. Er hört, was hier abgehet, sehen tut er aber rein gar nichts. Ich drücke mein Ding tief in Lenka rein und frage sie… “Was machen wir denn jetzt mit Deinem Kunden, da?” Lenka kichert… “Oh, Sklave ganz vergessen, Herr.”

Ich ziehe meinen Schwanz aus Lenkas Hintern und sie geht rüber, nimmt die Leine ab und hilft dem Sklaven auf die Beine. Ich muss laut los lachen. Der Vollidiot trägt eine Windel und die sieht aus, als ob er sich voll eingekackt hat. “Oh, Mann, Lenka, meine Liebe. Du schreckst auch vor nichts zurück.” Lenka lächelt mir unterwürfig zu… “Ich beste Ficksau von Herr, ja?” Die Fettsau hat sich rüber gewälzt und sieht verblüfft zu dem Sklaven. Der Kerl steht krumm da mit seinen hängenden Windeln und dem Sack über dem Kopf. Ich knie mich zu der fetten Sau auf dem Boden und nehme sie in den Arm… “Du willst doch einen Schwanz drin haben, oder?” Sie glotzt bei der Antwort auf mein Gemächt, greift sogar danach und ich lasse sie mein Roh streicheln. Sie glaubt ihm Ernst, ich rede davon, sie zu besteigen. “Also, dann geh’ mal rüber da.” Ihr Blick ist jetzt verblüfft… “Nein, ich will…” Wumms – meine flache Hand klatscht ihr auf die riesige Arschbacke. Sie schreit auf. Ich springe auf und reisse eine von Lenkas Lederpeitschen von der Wand. Ich hole aus, warte… “Du willst bestiegen werden, Du läufige, fette Nutte. Da drüben ist Dein Besteiger. Der Kerl in den vollgeschissenen Windeln, da. Das ist die Sorte Ficker, die Du abkriegen wirst. Gewöhn’ Dich dran.” Zur Aufmunterung ziehe ich ihr einen scharfen Striemen über den Fettarsch. Sie quietscht, springt auf und rennt mit den Händen am Hintern rüber zu Lenka. Ich muss echt lachen. Ihr Arsch ist so riesig, dass beide Hände nichtmal eine halbe Backe abdecken.

Lenka hat die Klettverschlüsse an den Windeln gelöst. Ein warmer, duftstarker Wind zieht durch die Bude. Madame Fettarsch verzieht angeekelt das Gesicht. Der perverse, kleine Scheisser hat unter der verschissenen Windel tatsächlich ein beeindruckendes Rohr versteckt. Aber viel abartiger sind die Eier, die ihm darunter hängen. Gut, ich hab’ auch ungewöhnlich große, lange Eier – aber der Typ da hat einen Fussball da hängen. Entweder das ist ein Krebsgeschwür im Endstadium oder jemand hat ihm einen Eimer Wasser ins Skrotum gefüllt. Das Ding ist kugelrund und rot wie ein Pavianarsch. Und ebenso voller Scheisse, wie sein Ständer. Lenka ist ganz süß zu ihm… “Na, hat Sklavensack schön in Scheisse gemacht. Antworte für Herrin!” Der Vollidiot blubbert folgsam… “Ja, Herrin. Dein Sklave war unartig. Er hat sich eingekotet..”

Der Fettarsch würgt vor sich hin. Der Anblick des braun verschmierten Fussballes und der dicken Sklavenerektion scheint sie zu verunsichern. Ich gehe rüber zu ihr… “Denk dran, Schatz. Du machst alles mit. Weißt Du noch? Ich hoffe, Du willst mich hier nicht verarschen…” Sie nickt tapfer. Dann geht sie vor dem Sklaven auf die Knie. Lenka streichelt die angeschwollenen Hoden des kleinen Pissers, steckt ihm die Zunge ins Ohr und sabbert ihn ein… “Sklave kriegt jetzt Pimmel gelutscht, aber Sklave spritzt nur, wenn Herrin sagt. Kapiert?” “Ja, Herrin”

Lenka und sich setzen uns auf’s Bett und sehen uns die Show an. Die fette Hure mit ihrem immensen Hinterteil kniet hustend und würgend vor dem klapprigen Masochisten und speichelt ihm die Nudel ein. Spucke vermischt mit Scheisse tropft der fetten Sau vom Kinn. Der Sklave stöhnt wohlig, Lenka lässt die Peitsche knallen…*”Du nicht spritzen, Drecksau.” “Ja, Herrin” Ich drehe mich zur Seite und drücke Lenka an meinen Hintern. Ich brauche eine Politur des Hintereinganges und Lenka ist die perfekte Drecksau dazu. Sie saugt und lutscht an meiner Rosette, während ich mir die Qualen von Madame Fettarsch reinziehe. Lenka stößt mit der Zunge in ungeahnte Tiefen vor… “Ah, Lenka, Du dreckige Scheissefresserin. Du machst das verdammt gut…” Ich sehe, wie der Fettarsch aufhört zu blasen und vorsichtig rüber linst. Ich zwinkere ihr zu… “Siehst Du, Miss Piggy. Andere Weiber lecken mir auch schön den Arsch. Und die sind hübscher als Du.” Die Fettsau lutscht weiter, versucht die dicken Eier des Sklaven zu kneten, aber die verdammten Dinger sehen aus, als seien sie steinhart.

Lenka hat den Finger in meinem Hintern und drückt mir auf die Prostata… “Verdammte Dreckshure. Nicht so fest, ah, ja…… wichs mich dabei!” Ich schreie rüber zum Sklaven… “He, Sklavensack. Wie wär’s, wenn Du Dir die fette Fotze von der Masthure mal überziehst?” Der Sklave sieht vage in meine Richtung, sagt aber nichts. Lenka flüstert mir zu, dass er nur auf sie hört. Also wiederholt sie den Befehl… “Sklave, Du fickst dicke Kuh jetzt.”

Das fette Stück kniet sich immerhin willig hin. Ihre Tittchen schlabbern herum, ihr Mund ist kotverschmiert. Sie reckt ihren gewaltigen Arsch hoch und wackelt damit. Dumm nur, dass der Sklave nichts sieht unter seiner Gummimaske. Der Idiot tapert blöd im Raum rum wie ein Blinder und sucht ein Loch zum ficken. Lenka und ich lachen uns halbtot. Damit Miss Piggy nicht so lange ohne Füllung bleibt, gehe ich rüber zu Lenkas Dildosammlung und suche mir ein Ding aus, das einem Zuchthengst nachempfunden sein muss. Das Ding hat ein Gewinde an der Wurzel und in der Wand von Lenkas Bumskammer sind überall passende Schrauben eingelassen. Man kann dort die Dildos an die Wand schrauben.

Ich suche mir eine in etwa 1,50 Meter Höhe aus und fixiere den Dildo in der Wand. Das Ding ragt fast einen halben Meter in den Raum. Den Scheiss hat Herbert sich mal ausgedacht, er nannte das “Zirkeltraining für Huren” Oberhalb der Dildos waren Griffe in der Wand. Die Huren mussten dabei reihum im Zimmer gehen, sich breitbeinig an den Griffen hoch ziehen und die Mösen über die Dildos an der Wand stülpen. Das Problem war, dass die Dildos unterschiedlich lang und hoch angebracht waren. Einige waren fast 2 Meter weit oben und so eine Hure musste springen, um an die Griffe darüber zu kommen und sich dann da hoch ziehen.

Ich war gespannt, wie Frau Fettarsch das hinkriegt. Training jedenfalls konnte der kleine Mastschlampe nicht schaden. “Hopp, hopp, Fettsack. Hoch da.” Sie sah mich kniend über die Schultern an und kapierte kein Stück, was sie machen sollte. “Na, los. Fetty. Stülp Deine Fotze auf den Gummischwanz. Mach’ schon.” Sie steht auf, glotzt den Dildo an, dann mich. “Aber wie soll ich denn da hoch kommen?” Hüpfen! Die fette Sau stellt sich hin und springt hoch. Der Anblick ist zum Piepen. Man könnte Eintritt für den Scheiss verlangen. Lenka muss so laut lachen, dass sie furzt. Die Fettsau sieht aus wie eine Seekuh, die versucht einen Delphin nachzuahmen. Sie hüpft, ihre Tittenschläuche baumeln wild herum, ihr Arsch wackelt wie Götterspeise. Endlich erwischt sie einen Griff, packt den anderen. Aber dann hängt sie einfach nur so da, wie ein Mehlsack. Der Dildo bohrt sich ihr in den Bauch. Sie muss den Hintern mindestens einen halben Meter höher kriegen. Sie zerrt, kämpft. Lenka und ich feuern sie an… “Vorwärts, Fettsack. Hoch den Arsch. Du schaffst es, Walross!” Sie schwitzt und keucht. Beim Vierten Versuch hat sie es geschafft. Sie krampft die Hände um die Griffe, geht mit den Beinen an der Wand hoch, kriegt den Arsch bis über den Dildo, ihre Fotze fängt den Gummipenis und sie gleitet auf das Ding. Doch in dem Moment verlassen sie die Kräfte. Ihre Hände rutschen ab, sie rammt sich den Dildo tief rein in die Fickspalte, hat aber keinen Halt mehr. Ich spucke das halbe Mittagessen hoch bei dem Anblick. Das fette Stück dreht sich auf dem Dildo um 180 Grad, wie ein Schwein am Spieß, sie schreit auf, dann knickt der Dildo ein und ihre Möse rutscht schmatzend von dem Ding. Die fette Kuh klatscht auf dem Boden auf. Voll auf die Fresse.

Lenka prustet los, ich krieg vor Lachen kaum noch Luft. Fettsack findet das nicht so komisch. Sie hält sich die Nase und heult. Ich gehe rüber zu ihr. ich finde, sie war großartig, Fast tut mir dar zuckende, heulende Mehlsack leid. “Ach, Schatz, na komm’. Du hast das toll gemacht.” Ich bin ja kein Unmensch und finde, sie hat eine Belohnung verdient. “Weil Du das so gut gemacht hast, rammel ich Dir nochmal den Arsch, was meinst Du?” Sie sieht mich an und hört augenblicklich auf zu Schluchzen. All der Schmerz scheint vergessen… “Ja, machst Du das? Oh ja, bitte.” Sie wuchtet sich auf die Knie. Ich schaue rüber zu Lenka, die sich entsetzt die Hand vor den Mund hält… “Du fickst das, Herr?” Ich lächle ihr zu, Kussmund – und dann ramme ich mich tief rein in den Fettarsch.

Der Hintern der kleinen Fettsau ist wie ein Planet, ein ganzes Universum mit schwarzen Löchern drin. Man kann ihn kaum umfassen und seine Tiefe nicht ausloten. Mein Schwanz findet keinen Halt, er fällt hinein wie in ein Wurmloch. Die junge Hure stöhnt wohlig, aber mein Pint stochert ziel- und haltlos in ihr herum. Bei Gott, dieser Arsch ist einfach zu groß für mich, ich habe Angst, davon verschlungen zu werden. Ich nehme ihr meinen Schwanz wieder weg, ignoriere ihren enttäuschten Blick. Soll der Sklave das Ding vögeln, mir ist die Kleine nicht geheuer.

Lenkas Sklave irrt blind durch den Raum und Lenka führt ihn jetzt an der Hand von hinten an das Walross heran. Sie wichst seinen verkackten Ständer. Madame Fettsau wirkt gar nicht begeistert… “Aber der ist ja ganz voller Kacke…” Macht nichts, Schatz. Wenn er mal drinsteckt, merkst Du davon nichts mehr. Lenka lotst den Sklavenschwanz direkt hinter die dicken Fotzenlippen des Fettarschs. Dann gibt sie ihm die Erlaubnis… “Du fick’ schön, Sklave. Und nicht spritzen, bis ich sage” Der Sklave packt den riesigen Hintern und sein Ding verschwindet in der Fut der Fettsau. Der Kerl rammelt los, mit hechelndem Atem. Er kriegt durch sein Mundloch kaum Luft, aber er fickt wie ein Weltmeister. Dabei sieht er nichtmal, was er da fickt. Wir hätten ihm auch ein Pferd hinstellen können oder einfach bloß einen Eimer voller Joghurt. Der dumme, blinde Sack hätte überall seinen Schwanz reingesteckt.

Ich warte darauf, dass das schwarze Loch in dem Planetenhintern ihn einsaugt und in eine andere Dimension befördert, aber meine Befürchtungen scheinen übertrieben gewesen zu sein. Der Ficker mit der Gummimaske hat sichtlich Spaß. Sogar der Fettarsch ist begeistert. Sie stöhnt wieder… “Oh, ja. Fick meine Muschi. Fick mich in mein Loch.” Lenka fragt mich, ob die Kleine verhütet. Ich habe keinen Schimmer. Ich tu den Teufel und spritz da rein. Womöglich hockt da ein Alien in ihrem fetten Arsch, zapft meinen Fickrotz und macht damit schlimme Experimente. Lenka und ich sind uns einig, dass es lustig wäre, wenn der Sklave sie schwängert. Wir malen uns aus, wie wohl die Nachkommen der Beiden aussehen könnten.

Das ganze Gerede und der perverse Anblick dieser kopulierenden Freaks macht mein Rohr stahlhart. Lenka hat dafür genau die richtige Medizin. Ihre Kopffotze schnappt an meinem Rohr an und sie bläst mich tief und feucht. Aber während die stramme Hure mir zu Diensten ist und ich nebenbei dem irren Fickpärchen auf dem Fliesenboden zusehe, gehen mir so einige Ideen durch den Kopf. Ich ziehe meine Rute aus Lenkas tiefer Kehle und stelle mich vor sie hin. “Lenka, mein Herz. Wärest Du so gut und scheisst mir eine schöne Hand voll?” Lenka zögert keine Sekunde. Sie dreht mir ihren knackigen Prachtarsch zu, balanciert auf ihren hohen Dominastiefeln und bückt sich so, dass ihr After über meiner Handfläche schwebt. Dann kringelt sie mir eine schön cremige, dicke Wurst langsam und vorsichtig auf die Handfläche.

Ich gehe rüber und schubste den Sklaven nach hinten. Sein Ständer rutscht aus der Fettsau, ihre Fut macht ein lustiges Schmatzgeräusch dabei. Der Sklave knallt auf den Boden und quetscht sich dabei die aufgeblasenen Eier. Ich drücke den Kopf von Madame Walross mit einem Fuß auf den Boden. “So, mein Schatz. Jetzt schauen wir mal, wieviel Platz in diesem riesigen Fettarsch ist” Ich creme mir die Hand mit Lenkas Scheisse ein, bis hoch zum Ellenbogen. Gut geschmiert fasse ich in die Muschi von Fettarsch. Erst zwei Finger, drei, vier – und dann die ganze Faust. Die Fettsau stöhnt auf… “Oh, vorsicht. Bitte…” Ich schiebe und schiebe. Ich finde zwar keinen Alien da drinnen, aber Scheisse nochmal – dieses Loch hat einfach kein Ende. Ich stecke bis zum Ellenbogengelenk in der dummen Nutte und sie wackelt noch immer mit dem Hintern. Wahrscheinlich sind da drin ganze Armeen von Fickern verhindert und verdurstet. Ich suche mit der Hand nach Knochenresten, nach irgendwas – aber da ist nichts. Es geht einfach nur noch tiefer rein.

Ich ficke die fette Drecksau mit meinen ganzen Arm. Ich stecke ihr noch die zweite Hand dazu. Sie jammert zwar, dass es ihr weh tut, aber sie steckt das alles weg. Ich fiste sie mit aller Kraft, Scheisse spritzt aus ihrem Loch, sie ist so groß wie eine Doppelgarage und man bräuchte eine Taschenlampe, um bis zum Grund zu schauen. Das Hurenstück stöhnt, sie wedelt mit dem Riesenfettarsch, die kommt. Die verdammt Hure kriegt vor mir einen Orgasmus, der sich gewaschen hat. Ich ziehe beide Arme gleichzeitig aus ihr heraus. Das ganze Fettgebirge wackelt dabei, sie zuckt auf allen Vieren, schreit wie am Spieß.

Lenka hat sich Gummihandschuhe angezogen und steckt ihrem Sklaven vier Finger in den verschissenen Arsch. Mit der anderen Hand wichst sie den geilen Bock ab. Er fragt dauernd…*”Ich muss spritzen, Herrin. Bitte Herrin, darf ich spritzen?” Ich halte der Fettsau die Arschbacken auseinander. Ihr Fickloch ist riesig und ausgedehnt. Ich hake die Finger rechts und links in ihre Schamlippen und ziehe sie noch weiter auseinander. “Verdammt, Du Hurensau. Da kann man ja einen ganzen Fuhrpark unterstellen, in Deiner stinkenden Fotze.” Der Sklave steht jetzt direkt über diesem Loch und Lenka wichst ihn gekonnt aus. Der Kerl schreit vor Schmerzen, bis Lenka endlich sagt… “Jetzt Du spritzen, Sklave. Los. Jetzt.” Die dicken Eier des Perversen leuchten noch roter als zuvor. Sein Perineum zuckt, aber Lenka hat da fast die ganze Gummihand drin. Der dumme Bock hat Schmerzen beim ejakulieren, aber er kann es nicht halten. Seine Wichse rinnt nur so aus dem Schwanz – direkt in die Fickritze der Fettsau. Der perverse Scheisser pinkelt regelrecht Sperma. Der Samen läuft nur so aus ihm heraus. Lenka grinst… “Sklave 2 Wochen nix spritzen” Der Typ zuckt so heftig, dass er schließlich stöhnend über der knienden Fettstute zusammen bricht.

Lenka schiebt der Dicken mit der Gummihand die Wichse tiefer rein. Sie ist überzeugt, dass die dicke Drecksau von ihrem Sklaven schwanger wird. Madame Fettsau lässt alles über sich ergehen. Sie guckt unter ihren Armen durch wie ein Hündchen und lächelt mir zu. Der Anblick wird mich noch wochenlang aufheitern. Zumindest, bis die Sache mit der dummen Frisierfotze erledigt ist. Ich muss morgen gleich mal Heinz anrufen…

Heinz sagt, sie ist soweit. Zwei Typen sind noch bei ihr im Spielzimmer und ich höre den einen lautstark abspritzen, als wir hinein gehen. Die zwei Kerle im Zimmer sind kleine, drahtige Albaner. Sie bedanken sich bei Heinz, steigen gerade in ihre Hosen und machen, dass sie weg kommen. Auf der fleckigen Matratze liegt die blonde Frisiernutte. Sie hat die Beine angezogen, unter ihrem Arsch ist ein riesiger Fleck aus Sperma. Der Fickrotz der Albaner läuft noch aus ihr raus. Ich begrüße sie höflich… “Tag, meine Liebe. Hattest Du eine schöne Nacht?” Sie sieht hoch. Da, wo ihr Kopf lag ist ein riesiger, gelblicher nasser Fleck. Ihre Augen sind rot, sie hat rote Striemen im Gesicht und eine aufgeplatzte Lippe. “Na, Du hattest ja ein paar echt heisse Liebhaber, was?” Sie sieht mich hasserfüllt an. Das Feuer ist noch nicht raus aus ihr, das muss man der kleinen Nutte lassen.

Ich frage Heinz, was die Befragung ergeben hat und Heinz ist alles schrecklich peinlich. Die Kleine hatte 37 Stecher die letzen zwei Tage und jeder musste nach seiner Nummer einen kleinen Fragebogen ausfüllen. Heinz trägt ihr vor, dass unsere kleine Befragung nicht gut für sie gelaufen ist. Ok, in der Optik hat sie 6 von 10, aber das ist schon ihre Bestnote. Für’s Schwanzlutschen hat sie im Schnitt 2,7 bekommen, einer hat sogar “minus 10” draufgeschrieben. “Ist Dir das nicht auch peinlich, Du Stück?” Sie hievt sich hoch, hockt auf der Matratze, mit angezogenen Beinen und umfasst ihre Knie. Sie wischt sich die Spucke fremder Männer von der Stirn. Ich sehe die Listen schnell durch: Im Schnitt kommt sie auf eine 4 komma 1. Selbst Heinz ist ratlos. “So kann ich die Fotze auch nicht zu Karel schicken, der lacht mich ja aus.

Die Schlampe gibt schon wieder Widerworte. Das werde ich noch büßen. Ihr Dreckschweine – so Zeug. Ich gehe ganz dicht an sie ran und immerhin hat sie den Anstand, den Blick zu senken und respektvoll von mir weg zu rutschen. “Schätzchen, Du hast es voll vergeigt. Wenn Du Dich ein bisschen angestrengt hättest, wärst Du heute mit mir hier raus gegangen und hättest den Rest Deines Lebens als niedliche Reitstute in einem fortschrittlichen Stall zubringen können. Aber so…*Glaub’ ja nicht, dass Du hier je weg kommst. So wie’s aussieht müssen wir Dich erst richtig zureiten. Ich meine richtig – richtig.” Heinz stimmt mir da vollumfänglich zu. Und wozu warten? Der Hauptladen hat gestern eine Fuhre neuer Huren bekommen und die kleinen Miststücke kriegen gleich die erste Lektion. Sie können sich ansehen, was passiert, wenn sie renitent werden.

Herbert und Heinz umsorgen die 15 Küken im Haupthaus. Sie kriegen ihre Zimmer gezeigt und Heinz versorgt sie mittags mit Chili con Carne. Danach lass ich ihn die Schnepfen hoch in Lenkas Zimmer schicken. Herbert hat den ganze Pfad mit Gummischwänzen an der Wand eingerichtet, jede einzelne Schraube ist bestückt. Die Hühner gackern und kichern, als sie in den Raum getrieben werden. Es wird schlagartig still, als Herbert und ich die Frisierfotze an den Haaren reinschleifen. Sie Nutte ist splitternackt und schreit wie am Spieß. Die Mädels glotzen entsetzt, als Herbert das Weibsstück über den Bock legt und festschnallt. Ich halte meine kleine Ansprache… “So ihr Süßen. Willkommen bei mir. Ich hoffe, das Essen war gut. Zum Zeichen meines Vertrauens möchte ich Euch bitten, mir beim Zurichten dieser dummen Hure zu helfen. Das Mädchen ist unwillig und renitent, sie braucht eine Bestrafung. Ich hoffe, ihr helft mir alle dabei.” Ich schaue in die Runde. Die meisten Nutten sind irritiert oder verängstigt. Ein paar grinsen cool. Einige sogar mit echter Begeisterung im Blick.

Heinz sperrt den Laden ab und Herbert lässt die Hosen runter. Ich stelle ihn als “Herbert, unser Arschjockey” vor und der fette Drecksack stürzt sich sofort auf das Blondchen, das unfreiwillig ihren netten Arsch auf dem Fickbock in die Höhe streckt. Herbert hat eine Mörderlatte unter der Wampe stehen, besteigt sie und reisst ihr den Hintern brutal auf. Er fickt sie trocken in den Anus, die Hure brüllt und tobt. Die meisten Mädchen sehen weg. Eine geht schon zur Türe, merkt aber, dass abgeschlossen ist.

Heinz sieht sich die Herbert-Festspiele mit einem dummen Grinsen an. Er schnappt sich eine Hure in seiner Nähe, zerrt ihr den Pulli hoch und knetet ihre Titten. Die Frisiernutte schreit jetzt nicht mehr so laut, ihre Stimme klingt abgenutzt und heiser. Herbert ist das alles egal. Die Fotze könnte auch in einen Sack eingenäht sein, er stößt einfach drauflos, seine Speckrollen klatschen gegen den Arsch der Hure. Die Kleine heult jetzt nur noch Rotz und Wasser. Ich lasse Herbert mal ‘ne Pause machen und schnalle sie vom Bock ab, schleudere sie rüber zur Couch, wo ein paar junge Nutten quietschend aufspringen und Platz machen. Ich schnappe mir eine aus dem Pulk von Lutschmädchen und lasse sie mir den Pint hart blasen. Die ganze Zeit über knie ich dabei auf den Oberarmen der Frisiernutte, aber diesmal wehrt sie sich gar nicht mehr. Sie heult nur noch und schluchzt “Bitte, bitte…”

Heinz hat nebenan gleich drei von den Fickfotzen in Beschlag genommen. Verdammt, in so einem Zimmer voller Huren kann man blind irgendwo hin greifen, man erwischt immer was zum Ficken. Eines der zierlichen Mädchen liegt unter ihm und versucht, seinen dicken Schwanz ganz in sich aufzunehmen. Einer anderen zieht er die Brustwarzen lang und knabbert daran herum. Von der dritten hat er den Kopf in der Hand und lotet ihr Maul mit der Zunge aus. Das scheint ihm besonders zu gefallen, dann er zieht sich zurück, sieht die Kleine brünftig an und fasst ihr dann mit der Hand in den Mund… “He Chef, schau Dir das mal an.” Er hat die Zunge der kleinen Hure an ihrem Piercing heraus gezogen… “Sowas schonmal gesehen. Chef?” Tatsächlich, das Hurenmädchen hat eine elend lange Zunge. Herbert zieht und die Kleine keucht und folgt ihm nach, um nicht das Piercing aus der Zunge gerissen zu bekommen. Er zieht seinen Schwanz aus der kleinen Fut unter ihm und dem Mädchen sieht man die Erleichterung an.

Heinz lässt das Zungenmädchen knien. Ihr roter Lappen ragt ihr fast 10 Zentimeter aus dem Mund und Heinz zieht ihr gnadenlos noch einen zusätzlichen Zentimeter heraus. Sie stöhnt und keucht vor Schmerzen. Wow, sowas habe ich auch noch nicht gesehen. Ich überlasse die Frisierfotze Herbert, der ihr gleich wieder die Knie zu den Ohren hoch drückt und sich mit seinen 180 Kilo auf das Hürchen stürzt. Das Mädchen verschwindet ohne Protest ganz unter ihm. Ich muss einen Moment überlegen, aber mir fällt ihr Name gar nicht mehr ein. War es Sandra?

Egal, ich wende mich Heinz und der interessanten Zunge seiner neuesten Eroberung zu. “Wie heisst Du?” Heinz muss sie loslassen und sie muss erstmal den Mund wieder feucht kriegen, bevor sie antwortet… “Djamila” Sie ist eine schwarzhäutige Schönheit aus dem Senegal, schlank und zierlich, dicker, fester Bantu-Hintern und lange Titten, so spitz, dass man eine Schutzbrille tragen müsste. Sie ist eines der neuen Mädchen, tanzt in einem der Bahnhofsclubs, wie mir Heinz erklärt. Ich lasse sie die Zunge so weit rausstrecken, wie sie kann. Ich packe das Ding mit zwei Finger und ziehe auf und ab, um zu sehen, wie kräftig die Zunge ist. Nicht schlecht, sie Süße. Ich frage Sie, ob ich Ihr gefalle, ob sie gerne bei mir sein würde? Eine rein rhetorische Frage natürlich, denn die Schlampe ist so eingeschüchtert. dass sie sich nur “ja” zu sagen traut. Sie hat einen süßen, französischen Akzent. Sie gefällt mir. Vor allem die Zunge. Wenn Ihr es noch nicht gemerkt hat: Ich stehe auf lange, kräftige Zungen. Ich lasse mir mit Vorliebe damit den Hintereingang ausschlecken. Um so tiefer so eine Hure reinkommt und umso kräftiger sie innen züngeln kann – umso besser.

Das Mädchen sieht ein bisschen unglücklich aus und ich frage sie, was los ist. “Ein bisschen Magendrücken hab’ ich, mein Herr.” Ich grinse. Heinz grinst. Herberts kleiner, dreckiger Plan scheint aufzugehen. Ich schaue mich im Zimmer um. An der Türe ist schon ein ganzer Punk Mädels, einige krümmen sich schon. Chili con Carne mit Abführmitteln. Jaja. Ich trage Heinz auf, dass er Djamilas Zunge trainieren soll, wenn die Sache hier vorbei ist. Statt des Piercings soll sie Gewichte in den Lutschlappen kriegen und jeden Tag damit üben. Damit ihre Zunge noch länger und vor allem noch kräftiger wird. Aber erstmal erkläre ich Klein-Djamila, dass sie leider nicht aus dem Zimmer kann. Aber da in der Mitte ist ja das japanische Klo, im Boden eingelassen, mit Fußrasten aus Keramik. Da kann man sich prima hinhocken und reinscheissen.

Auch Herbert hat mitbekommen, dass die Sache langsam in Schwung kommt. Zeit, die Frisierhure vorzubereiten. Er ist von Sandra abgestiegen. So hieß sie doch, oder? Das Mädchen liegt reglos da. Sie hat jede Gegenwehr aufgegeben, aber sie ahnt noch nicht, dass wir längst noch nicht fertig sind mit ihr. Während Herbert und Heinz in den Schubladen suchen, setze ich mich zu der Blonden. Ich nehme Djamila an der Hand und sie begleitet mich. Man kann schon hören, wie es in ihrem Magen grummelt und gurgelt. “Sandra, Schatz, wie geht es Dir? Bist Du jetzt endlich willig geworden?” Sandra sieht mich an, die Augen verheult, blaue Flecken im Gesicht… “Ja. Ich mach’ alles. Aber bitte, lass mich gehen. Ich will nach Hause.” Ich erkläre der Süßen, dass das leider nicht gehen wird. Und dass es mir leider auch nicht reicht, dass sie alles macht. “Ich will, dass Du darum bettest. Ich will, dass Du es jedem Kerl mit Freude besorgst und Dich bei ihm bedankst, wenn er Dich benutzt hat. ich will, dass Du weißt, dass Du nie wieder hier raus kommst und dass Du besser dran bist, Du besorgst es den Typen. Weil ansonsten passiert, das zeigen wir Dir jetzt…”

Unter Sandras ängstlichen Blicken tauchen Herbert und Heinz wieder auf. Beide tragen je ein Spekulum aus Edelstahl. Sandra ahnt, was kommt… “Oh, nein. Bitte nicht. Bitte…” Djamila hilft uns, die Kleine festzuhalten und ihre Beine zu spreizen. Herbert rammt ihr sein Spekulum in den Arsch, Heinz seines in ihre Fut. Beide bis zum Anschlag, die Schrauböffnung voll offen. Sandra heult und krampft, aber es hilft nichts… “Süße, es tut weniger weh, wenn Du Dich nicht so wehrst” Sie beherzigt das und hält still. Wir tragen sie rüber zum japanischen Klo und legen sie in das flache, im Boden eingelassene Rechteck. Wir heben ihre Beine hoch und sie kriegt Hundehalsbänder ans obere Ende der Unterschenkel, direkt unter die Knie geschnallt. Ich drücke ihre Knie hoch zum Hals und dann werden die Bänder an den Knien mit Riemen an das Halsband geschnallt. Jetzt liegt sie da wie ein Käfer auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, die Knie durch die Lederbänder hoch zum Hals gezogen, die klaffenden Löcher dargeboten. Sie wimmert wieder… “Nein, nein…” Ah, die Süße gibt ein herrliches, gut aussehendes Ziel ab, mitten in der weißen Keramik.

Im Raum fängt es an zu stinken. Die ersten Huren können sich nicht mehr einhalten und kacken sich die Hosen und Röcke voll. Das Chili wirkt. Herbert hält eine kleine Ansprache… “So, Mädels. Ich weiß, das Essen drückt. Und ein echtes Chili brennt ja zweimal. Einmal beim Essen, nochmal beim Ausscheissen. Dieses Chili wird dreimal brennen. Am Ende nämlich nochmal in den Löchern von der kleinen, dreckigen Schwanzneckerin da drüben.” Er deutet auf Sandra im Klo. Herbert erklärt den Nutten, dass die Natur irgendwann bei jeder von Ihnen ihren Lauf nehmen wird. “Entweder ihr kackt Euch ein, wie die ersten Beiden da oben…” Er deutet auf zwei heulende Mädchen, die auf dem Boden hocken und versuchen, ihre braun verschmutzten Klamotten vor den Blicken der anderen zu verbergen. “Oder ihr benutzt die Toilette da” Er deutet rüber zum im Boden eingelassenen Klo, um das Heinz gerade noch ein paar Schemel stellt. Er führt auch gleich vor, wie man die Sache benutzt, steigt auf einen Stuhl, geht in die Hocke und scheisst der Kleinen unten eine Ladung auf den Kopf. Sandra heult auf, angeekelt… “Ahaha, bitte nicht…” Sie würgt, kotzt, kommt aber nicht vom Boden hoch. Die Kotze läuft ihr das Kinn runter und Heinz muss sie sauber machen, damit sie nicht erstickt… “Blöde Nutte. Wen Du weiter kotzt, bist Du am Ende tot. Also reiss Dich zusammen. Meine Scheisse war noch ohne Chili, pass’ auf, was da noch kommt…” Die Kleine fleht, bittet, schreit. Heinz ist genervt. Er stellt sich kurzerhand hin und uriniert ihr in den Mund. Damit kehrt endlich Ruhe ein.

Djamila sieht mich flehend an und ich deutet rüber zu Sandra… “Na, komm’ fang’ Du halt an. Irgend eine muss ja anfangen” Djamila stellt sich auf einen Hocker und lässt ihren Gedärmen freien Lauf. Es schießt aus ihr heraus, flüssig, rot und endlos. Sandra kriegt das meiste in ihr Fotzenspekulum und die eklige, scharfe Brühe läuft hinunter, Richtung Muttermund. Sie brüllt. Es brennt. Sie leidet. Alle Dämme brechen. Die anderen Mädchen reissen sich die Klamotten runter, alle müssen dringend scheissen. Es ist ein Orkan von Durchfall, ein Niagarafall aus roter Chilischeisse. Die Luft wird dick, es ist kaum noch auszuhalten. Und mittendrin – im Auge des Orkans – die kleine, blonde Frisierfotze. Ihr Brüllen und Heulen wird erstickt in dieser Sintflut aus Dünnschiss, die sich über das Hürchen ergießt. Ein nicht enden wollender Stahl aus brennender Scheisse bedeckt ihren Köper, läuft in sie hinein, verbrennt sie innerlich und äußerlich.

Djamila würgt neben mir, der Geruch ist kaum noch auszuhalten. Ich packe die Kleine und ziehe sie zum Hinterausgang. Heinz und Herbert scheinen immun zu sein. Die beiden amüsieren sich köstlich. Kaum haben die Mädchen sich ausgeschissen, schnappt Heinz sich die ein oder andere und besteigt sie. Meine Einreiter lassen sich wirklich von nichts abschrecken, die geilen Böcke. Die sind auch noch scharf auf Fotzen, wenn sie stinken wie eine indische Kloake. Herbert lässt zwei sich gegenseitig die Ärsche sauber lecken. Er hat den Spaß seines Lebens und freut sich diebisch über ihre angeekelten Gesichter.

Das letzte was sich sehe, als ich mit Djamila hinten raus verschwinde ist eine heulende Hure, die ihre eigene Scheisse, in ihrem Kleid eingewickelt wie in einer Windel, rüber zu Sandra trägt und den Stoff über ihr auswringt.

Den Nachmittag nehme ich mir frei, um Djamila ausgiebig zu testen. Wir sind in einem netten Hotel und ich sitze rittlings auf dem Gesicht der Kleinen, habe mein Rohr zwischen ihre in einem BH eingezwängten Titten gedrückt und ficke ihre Möpse, während die schwarze Hure mit ihrer Schlangenzunge in meinem Darm herum züngelt. Währenddessen ist sie so nett und zieht an meinen langen Eiern, legt die Kugeln sanft auf ihre Achselhöhle. Eine herrliche Stellung um einen verfickten Nachmittag zu verbringen. Die schwarze Stute kommt noch nicht ganz bis zu meiner Prostata, aber mit ein bisschen Training wird ihre Zunge perfekt dafür sein.

Nachdem wir eine Weile rumgemacht haben, klopft es an der Türe und Herbert schiebt ein halbnacktes Mädchen ins Zimmer: Sandra. Die dumme Hure sieht prächtig aus. Hans und Herbert haben die Mädchen geschickt, um sie aufzupeppen. Sie trägt schwarze, halterlose Strümpfe, die Nägel sind rot lackiert, sie ist geduscht und geschminkt. Trotzdem sieht man ihr die Strapazen der letzten Tage an. Sie hat ein paar Kilo abgenommen, was ihr nicht schlecht steht. Die Einreiter haben ihr kaum was zu essen gegeben. Sperma und Scheisse waren bisher ihre einzige Chance auf Nahrung und die hat sie weitgehend verweigert.

Ihr Augen sind rot, ebenso ihre Fotze und ihr Hintern. Das Chili schient noch nachzuwirken. Herbert berichtet begeistert über das Chaos, das am Ende dort geherrscht haben muss. Die 15 Küken hatten sich kaum ausgeschissen, da haben sie sich durch den Gestank schon wieder eingekotzt. Das meiste davon hat Sandra abbekommen, aber auch die anderen Mädchen haben schwer unter der brennenden Scheisse gelitten.

Ich frage Sandra freundlich, ob Herbert und Hans sie auch gut gereinigt haben. “Ja, Herr” Ich will es genauer wissen und Sandra berichtet stotternd, dass die netten Herren in sie hinein uriniert haben, um ihr die Scheisse aus Muschi und Arsch zu spülen. Herbert sagt, danach habe man Seife einlaufen lassen und kräftig geschrubbt. Er dreht das Mädchen um und in ihrem Hintern steckt immer noch das Drahtende eines Flaschenreinigers, dessen Bürste sich offenbar tief in ihrem Hintern befindet. Ich lasse Djamila an der Hure schnuppern und sie findet dass sie nicht mehr nach Scheisse duftet. Ich ziehe den Flaschenreiniger aus ihrem Arsch und auch dran riecht Djamila…*”Riescht sehr güüt, Monsieur.”

Also gut. Ich schicke Herbert raus. Sandra hat jetzt ein paar schöne Stunden verdient, als Gegenpol zu all dem Leid, das sie erfahren hat. “Wir üben jetzt ein bisschen zusammen, Schatz – und wenn Du es gut machst, darfst Du ein paar Jungs befriedigen, ok? Ich hoffe, bei denen kommst Du auf dem Fragebogen dann besser weg. Wenn nicht, kommst Du wieder in den Keller, wirst angekettet und dann – das schwöre ich Dir – holt Dich keiner mehr raus. Dann kannst Du da unten für 5 Euro pro Schuss Albaner ablutschen, bis Du verhungert bist. Alles klar?” Sandra nickt nur.

Die nächsten zwei Stunden kriegt die Frisierschlampe Bumsunterricht. Ich führe ihr allerhand harte Pornos vor und Djamila wird nicht müde, ihr vorzumachen, wie man einen Mann richtig befriedigt. Schwanzlutschen, Eierlecken, Arschmassage – das volle Programm. Und ich muss sagen: Diesmal strengt sie sich wirklich an. Kein Hauch mehr von ihrem arroganten Getue, kein Geheule, keine Zicken. Ich stecke ihr liebevoll den Schwengel in den Hintereingang und vögle sie kräftig durch. Sie verzieht das Gesicht, immer wenn ich ihr die volle Länge in den Darm gebe. Mein Schwanz ist ihr zu groß, aber als ich sie frage, sagt sie tapfer…”Es ist gut. Stoßen Sie mich, Herr.” Um es ihr ein bisschen leichter zu machen, schaffe ich Djamila an, der kleinen Hure mit der langen Zunge die triefende Möse zu lecken. Sandra liegt seitlich und ich penetriere sie von hinten. Djamila müht sich von der anderen Seite, saugt an Sandras Spalte wie an einem reifen Pfirsich. Sie schlabbert, sabbert und seufzt. Fotzensaft tropft an ihrem Kinn hinunter und die Frisiernutte fängt tatsächlich an zu gurren und mit dem Becken zu stoßen. Der Schwanz in ihrem Arsch scheint ihr plötzlich zu gefallen. Ihre Brustwarzen sind hart wie Radiergummis, sie hat die Augen zu und genießt es, so verwöhnt zu werden. Sie dreht sich sogar freiwillig nach hinten und steckt mir ihre Zunge in den Mund. Sie küsst schön nass, wie sie es gelernt hat. Und als ich ihr sage, sie soll mir die Hoden kneten, fasst sie willig nach hinten und zieht und massiert an meinen geschwollenen Klöten.

Mit einem Ruck plötzlich wird die kleine Hure in meinen Händen steif. Sie verkrampft sich stumm, ich spüre ihren Arsch um meinen Schwanz herum zucken. Djamila stöhnt auf, irgendwas unter der kleinen Hure wird nass. Djamila fährt mit einem Schrei hoch. Sie hat den Mund voll Mösensaft, die kleine blonde Dummfotze spritzt wie ein Feuerwehrschlauch. Ihre Fotze krampft sich zusammen, sie gibt keinen Laut von sich, aber ich spüre, wie angespannt und verkrampft sie ist. Aus ihrer Fickspalte spritzt und rinnt noch immer klare Mösenbrühe. Plötzlich holt sie tief Luft, stöhnt und schreit auf. Ich schreie Djamila an… “Leck Die Brühe auf, Du Hure. Sauf’ ihre Spaltenbrühe!” Djamila hat schon den Mund voll, sie schluckt Sandras Saft runter, hält den Mund auf und versucht, die nächste Ladung aufzunehmen. Aber die Quelle versiegt langsam. Die Hure hat die ganze, verdammte Matratze eingesaut. Alles ist nass, es riecht streng nach Möse. Man muss das in der ganzen Straße reichen, gleich werden haufenweise geile Kerle an die Türe klopfen oder es sammeln sich die Rüden auf der Straße und heulen den Mond an.

“Verdammt, Du kleine Fotze. Was war das denn?” Sandra schient es furchtbar peinlich zu sein. Es tut ihr leid, das ist ihr noch nie passiert. Djamila zieht die richtige Schlussfolgerung… “Isch glaube, Herr, junge Dirne hat erstä Orgasmus ge’abt von Lebe.” So sieht es aus. Diese bekloppte, kleine Friseuse gibt schließlich zu, dass es ihr noch nie gekommen ist. Aber Dank Djamilas langer Zunge und meinem dicken Schwengel – bingo!

Klein-Sandranutte ist ganz aufgekratzt. Vergessen die roten Augen, die Scheisse, das brennende Chili und die Flaschenputzer. Kaum verschafft man so einem Hurenmädchen einen Höhepunkt sind sie ganz scharf auf Schwänze. Ich verspreche ihr, dass sie bald genug Schwänze haben wird. Hans und Heinrich haben eine gemütliche Herrenrunde organisiert und Sandra soll die Hauptattraktion werden. Sie ist ein bisschen nervös, als ich ihr nochmal klar mache, dass von den Testergebnissen dieser Herrenrunde ihr weiteres Leben abhängt: 5-Euro-Nutte mit Verfallsdatum oder ein Leben in Würde in einem fortschrittlichen Puff. Sandra verspricht mir, sich anzustrengen. Sie will alles tun, um den Herren zu Diensten zu sein und sie gut zu befriedigen. “Aber das wird nicht einfach, Schätzchen. Die Runde, die meine Jungs organisiert haben – das sind keine Durchschnittsficker. Das ist ein Haufen hässlicher, abgestumpfter Hurenböcke, von denen jeder spezielle, nicht einfach zu erfüllende Bedürfnisse hat. Sie werden es der Kleinen nicht leicht machen, fürchte ich. Sandra hat ein bisschen Angst. Trotzdem – sie will sich bemühen!

Die Herrenrunde findet im Freien statt und ich mache mich mit Djamila und dem Blondchen auf den Weg. Hans ruft uns ein Taxi und sagt den Jungs Bescheid. Vor der Türe vom Hurenhaus läuft mir wieder Madame Fettsack über den Weg und möchte unbedingt mitkommen. Ich überlege mir schon, der fetten Sau einfach ein paar zu verpassen, als Hans mir klar macht, dass man durchaus noch eine Anbläserin brauchen könnte… “Bist Du sicher, dass sich jemand von der anblasen lassen will?” Aber Hans meint, es findet sich immer ein Freak, der auf dicke Mädchen steht. Er sagt mir auch, dass die Fettsau gar nicht so schlecht zum ficken ist, es liege angeblich nur an den hässlichen Titten, dass sie so beknackt aussieht. Ich sehe mir die Fettsau mit zusammen gezwickten Augen an. Vielleicht hat Hans tatsächlich Recht. Ihr Gesicht ist hübsch – ok, ihr Arsch ist riesig, breit und dick. Aber er wirkt auch deswegen so groß, weil ihre Tittchen so klein sind. Und blasen kann sie, das durfte ich auch schon erfahren. Die fette Kuh ist überglücklich, dass sie mit Hans ins Taxi klettern darf. Ich nehme ein zweites Taxi mit Djamila und Sandra.

Auf der Fahrt merke ich, dass ich vorhin nicht abgespritzt habe. Ich bin zwar froh, dass ich für die bevorstehende Aktion noch fit bin, aber mein Rohr drückt heftig gegen die Hose. Die zwei Huren sind nur mit dem nötigsten bekleidet und der Fahrer – ein alter Inder – glotzt mehr in den Rückspiegel als auf die Straße. Djamlia steckt mir auf der Fahrt ihre lange Zunge in den Mund und ich stecke Sandra zwei Finger in die triefende Fut. In dem Taxi fängt es an nach Fotze zu riechen. Der schrumpelige Inder rutscht ganz nervös auf seinem Sitz herum. Gleich macht er noch in die Hosen.

Die Mädels machen mich derweil ganz kirre. Das ganze Geknutsche und Gefummel macht mich scheiss-geil. Und diese Hure Djamila hat keinerlei Hemmungen. Sie zieht sich auf dem Rücksitz das dünne Kleidchen hoch und macht die Beine breit. Verdammt nochmal. Ich will nix wie rein in die Mutter und mir hübsch den Pimmel einseifen lassen. Mir ist der Scheiss-Inder egal und auch das, was die Kacker an der Ampel durch die Schieben sehen können. Ich drehe die schwarze Hure auf den Bauch, drücke ihr den Kopf in den Fussraum und stecke ihr mit einem…”Nimm’ das, Du Hure.” meinen Pint in das weiche Loch. Sandra hält mir dabei brav von hinten die Hoden hoch, damit ich sie mir nirgendwo einklemme. Aber kaum habe ich zwei- dreimal in das schmatzende Loch gestoßen, fährt der Inder abrupt rechts ran, springt aus dem Wagen und beschwert sich lautstark. Er kann so nicht fahren, sein Taxi ist doch kein Bordell. Wir sollen sofort aussteigen.

Djamila kann nichts sehen, weil sie den Kopf im Fußraum und meinen Fickprügel im Loch hat. Aber Sandra schaut durchs Seitenfenster und kichert. Es ist nicht zu übersehen: Der alte, knittrige Sack ist stocksauer, aber seine weite Stoffhose beult sich deutlich im Schritt aus. Ohne von meiner Negerstute abzusteigen schreie ich den indischen Pisser durch das Seitenfenster an… “Stell’ Dich nicht so an, Mogli. Ich zahl’ Dir den doppelten Fahrpreis und wenn Du magst, kannst Du von der Hure da Gebrauch machen.” Ich deute auf Sandra, die nur kurz zuckt, aber dann eifrig nickt… “Sag’ dem netten Taxifahrer, was er alles mit Dir machen kann, Schatz.” Sandra muss überlegen. In ihrem dumpfen Friseusenhirn sind noch die Preise für Dauerwellen und Strähnchen abgelegt, die muss sie jetzt erstmal austauschen gegen die Namen der neuen Tricks, die sie heute gelernt hat. “Äh, ja… also, Du kannst mich ficken in alle Löcher, ich schluck’s auch und blas Dich ohne. Äh, dann… ja, also Zungenanal, Tittenficken, wenn Sie Dir groß genug sind. Und dann Hodenmassage, Gesichtsbesamung, Natursekt aktiv und passiv… und, äh… da war noch was…” Sie überlegt ein bisschen und haut dann sie Specials raus… “Kaviar, devot, auch SM und… pff…” Mehr fällt ihr nicht ein, aber ich bin stolz auf sie. Gutes Verkaufsgespräch, fast alles gemerkt. Wenn Sie den Rest erstmal auch gemacht hat, merkt Sie es sich besser.

Der Taxi-Vishnu steht blöd da und glotzt. Er schluckt und hat keine Ahnung, was er machen soll. Er sieht sich um. Niemand da. Er glotzt Sandra an und rührt sich keinen Millimeter. “Hör mal, Mogli. Deine Mami zu Hause wird’s schon nicht merken. Du bist zwar ein alter Bock, aber immer noch geil. Hast es nach 10 Stunden am Lenkrad mal verdient, die Eier von so ‘ner netten, jungen Hure geschaukelt zu bekommen. Sie ist 1A, garantiert. Wenn sie Dir Ärger macht sagst Du es mir. Ich sorg’ dafür, dass sie es bereut!” Sandra sieht zu mir, schüttelt den Kopf… “Keine Angst. Ich mach’ es gut.” Ich gebe ihr einen Klaps und schicke sie raus aus dem Wagen. Der Taxi-Opa braucht ein bisschen Aufforderung. Sie wackelt mit dem Hintern und hebt das Kleidchen. Mogli kann ihre rasierte, rote Fotze sehen und als sie ihn an der Hand nimmt, folgt er ihr wie ein kleines Kind.

Die beiden verschwinden im angrenzenden Wäldchen. Aus der Ecke riecht es zwar irgendwie nach alter Pisse, aber Sandra ist da offenbar nicht mehr wählerisch. Als die Beiden weg sind, habe ich endlich Zeit, die Kaffernhure ausgiebig zu stoßen. Djamila ist ein williges Bückstück und man kann das Innere ihres geilen Körpers kraftvoll ausloten, ohne dass sie sich beschwert. Sie riecht wie kandierte Orangen und ihre Fotze ist weich, warm und nass. Wie ein gut geheiztes Wohnzimmer an einem Regentag, eine wahre Wohltat für meinen geschundenen Fotzenhobel. Sie hat auch nichts dagegen, dass ich sie mit abfälligen Beleidigungen traktiere oder ihr die langen, spitzen Möpse beim Rektalfick unter den Achseln nach hinten ziehe. Ich reite sie von hinten, den Kopf an der Fußmatte und halte mich dabei an ihren Milchschläuchen fest wie an einem Paar Zügel. Die kleine Negerstute lässt sich prächtig hernehmen. Sie leckt die Fußmatte ab, als ich es ihr auftrage und beantwortet beim Ficken meine neugierigen Fragen nach den Fickgewohnheiten der afrikanischen Ureinwohner. Ich erfahre zwischen meinen harten Stößen in ihren Bauch und ihrem Stöhnen, dass Jungfernschaft noch immer ein hohes Gut ist und sich der gepflegte Arschfick bei jungen Mädchen nach wie vor großer Beliebtheit erfreut, weil er das Jungfernhäutchen unangetastet lässt. Zumindest meistens. Der durchschnittliche junge Spritzer ist südlich des Äquators nach wie vor gut bestückt und ausdauernde Stöße ins Rektum waren schon für manches Häutchen zu viel des Guten. Während ich meinerseits ihre Arschpforte poliere erklärt mir Djamila aus dem Fußraum, dass es bei ihr zu Hause tatsächlich Ärzte gibt, die Jungfernhäutchen wieder zusammen flicken.

Oder die jungen Bräute schieben sich Blutkapseln in die Fotze, die ihr frisch Angetrauter dann durch Ficken zum Platzen bringt. Blöd ist es nur, so erklärt sie mir, dass die meisten Kerle total unerfahren sind und schon absamen, wenn sie nur eine offene Fut sehen. Bis zum rammeln kommen die gar nicht erst. Ihr erster Mann zu Hause zum Beispiel habe ihr seinen Samen schon über das weiße Brautkleid gekleckert, als sie gerade mal eine ihrer spitzen, schwarzen Titten freigelegt hatte. Nunja, im Laufe der Hochzeitsnacht scheint Djamila ihm dann ja einiges beigebracht zu haben.

Ich knete gerade Djamilas prachtvoll-runden Negerarsch, als ich plötzlich im Seitenfenster Taxi-Mogli anrennen sehe, die Hose halb unten und wild fuchtelnd. Der alte Inder ist ganz aufgeregt. Das Mädchen ist weg. Sie hat sich vor ihn hingekniet, um ihn oral zu befriedigen und kaum habe er die Hosen unten gehabt, sei sie einfach weggelaufen. Ich steige von Djamila ab und fluche. Dieses elende, verfickte Hurenstück. Die kleine Frisiernutte hat mich voll reingelegt. Der Inder steht blöd da, die Latte auf Halbmast und mit einer gewissen Enttäuschung im Gesicht. Ich kann ihn ja verstehen. Ich schreie Djamila an, dass sie sich um den Schwanz von dem alten Kacker kümmern soll, steige in meine Hosen und mache mich auf den Weg.

Allzu weit muss ich nicht rennen. Zum Glück ist dieses Weibstück so verfickt blöd, wenn es nicht so ein Ärger wäre, könnte man sich totlachen. Was tut die bescheuerte Schlampe, kaum rennt sie ein Stück nach hinten aus dem Wäldchen? Sie fuchtelt, schreit Zeter, Mordio und Entführung und rennt auf den erstbesten Haufen Menschen zu, den sie sieht. Offenbar hat sie aber zu viel Zeit in einem stinkenden Kellerloch voller Pisse und geiler Bauarbeiter verbracht. Sie reicht nicht den Schweiss und den Dreck, sieht nicht, wie die Typen angezogen sind. “Fremde Menschen, Rettung ist nahe…” war wohl alles, was in ihrem Nuttenhirn aufgeblinkt ist.

Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Das dumme Stück rennt mitten in einen Haufen besoffener Obdachloser, die am Ufer eines Altwassers ihre Zelte aufgeschlagen haben und gerade ihre Köter mit Abfällen füttern. Und was für eine Art Hilfe bieten wohl ein paar solcher Kerle einem jungen, hübschen Mädchen an, die nur mit einem dünnen Kleidchen bekleidet und ohne Schuhe durch den Wald rennt? Eben. Genau.

Als ich dazu komme, muss die kleine Hure schon bemerkt haben, dass irgendetwas nicht wie geplant läuft. Jedenfalls ist ihr Kleid in Fetzen und ein zahnloser, alter Penner liegt auf ihr drauf hält ihr eine abgeschlagene Bierflasche vors Gesicht und reisst ihr das Kleid vom Leib. Um das Liebespärchen herum stehen 6 andere Kerle und feuern den Alten lallend an… “Besorg’s der Hure. Na, komm’. Sie will’s doch auch.” Der zahnlose, stinkende Bock liegt auf ihr drauf, hält ihr die Nase zu spuckt ihr dann genüsslich in den Mund, als sie Luft holen muss. Die anderen ziehen sich die vor Dreck starrenden Hosen runter. Einer packt sie an den Händen und fesselt sie. Dann erst bemerken sie mich… “Was willst Du hier, Arschloch. Verpiss’ Dich.” Nette Umgangsformen. Ich mache der Horde Obdachloser klar, dass sie da gerade meine ganz persönliche Nutte vergewaltigen. Sie wollen protestieren, aber ich beruhige sie sofort… “Alles klar, ihr Vollidioten. Macht einfach weiter. ich setze mich hierhin und genieße die Show, ok? Vielleicht steig’ ich später mit ein.” Die Jungs halten das für einen guten Deal. Sandra liegt im Dreck des zertretenen Grases, die Hände nach hinten gebunden. Einer der Straßenköter hat sich zu ihr hin geschlichen und schnüffelt an ihrem Arsch. Die Penner lachen… “He, Franz, ich glaub’ dein Hasso will auch einen wegstecken.” Aber der Hund hebt nur kommentarlos das Bein und bepinkelt das Hürchen. Sandra schreit angeekelt auf als die Hundepisse sie trifft. Der Penner namens Franz lacht am lautesten… “Er hat sie markiert, sie gehört jetzt ihm. Wenn wir fertig mit ihr sind, dann ist sie Hassos Hündin.” Ich sehe Sandras entsetzen Blick in meine Richtung. Tja, Schätzchen. Pech gehabt.

Hans ruft auf dem Handy an und ist total von der Rolle. Die Jungs sind am Treffpunkt, aber die versprochene Möse zum ficken ist nicht da. Da liegt ziemlich viel Testosteron in der Luft und alles, was Hans Ihnen bis jetzt anbieten konnte, ist Madame Fettschwarte. So richtig fahren die Jungs aber nicht auf sie ab. Man hat denen eine Top-Fotze versprochen und nicht bloß ein Stück fettigen Schinken. “Wenn die nicht bald was zum Ficken kriegen, Chef, dann krieg’ ich hier mächtig Ärger.”

Ich beruhige Hans… “Wir müssen eben umdisponieren.” Er soll die Jungs einladen und mit Ihnen hierher kommen. Die Party hier ist quasi schon in vollem Gang. Und ob das blöde Frisierstück jetzt 20 oder 30 Kerlen zu Diensten ist, ist auch schon egal. Zumal die meisten von diesen stinkenden Pennern sowieso keinen mehr hoch kriegen. Naja, die meisten. Zwei oder drei etwas jüngere sind schon über Sandrachen drüber gerutscht. Jeder von denen wollte ihr dreckiges Zeug ins Gesicht sagen, also musste die Kleine auf dem Rücken liegen. Unbequeme Sache, wenn man die Hände auf den Rücken gebunden bekommen hat. Zum Glück sind die Penner dankbare Ficker. Denen ist egal, ob die Hure nach Hundepisse riecht, ob sie vor Geilheit stöhnt oder vor Schmerzen schreit. Hauptsache ein Loch, in das sie ihre abgestandene Wichse pumpen können.

Der Rest der Gruppe sitzt drumrum, trinkt Bier oder billigen Schnaps, macht dumme Witze oder glotzt geil. Franz scheint sowas wie der Chef zu sein, obwohl er so ein zahnloser alter Sack ist. Ihm gehört der größte Hund und der Rest macht, was er sagt. Und Franz sagt, dass er jetzt dran ist. Beim ersten Mal hat er keinen hoch gekriegt, aber jetzt ist er entschlossen… “Du Hure machst mir jetzt den Stengel hart, kapiert? Sonst stech’ ich Dich ab.” Er fuchtelt mit einem rostigen Küchenmesser herum als er seine Hosen aufknöpft. Er muss an die 100 Kilo mehr gewogen haben, als er das Ding gekauft hat, denn das vor Schmutz starrende Teil schlackert ihm nur so um die Hüften.

Sandra liegt keuchend im Dreck. Ihr Gesicht ist verschmiert, Sperma klebt unter ihren Augen und an ihrem Oberschenkeln. Sie hat Grashalme an den Backen kleben und eine Kruste aus angetrockneter Spucke. Sie heult kaum noch, hat sich in ihr Schicksal ergeben. Gefesselt und mit all den Kerlen drumrum hat sie keine Chance zu entkommen. Franz kniet sich hin, packt die Kleine am Hals und schiebt ihr den Kopf auf Schritthöhe in seine Hose. Scheisse, der Mief aus seiner Unterhose weht bis zu mir rüber. Sandra hustet, Franz hat sie fest im Griff… “Leck’ mir die Eier, Du Hure. Los, mach’ mich hart.” Er setzt das Küchenmesser an ihren Hals und hechelt… “Leck, Fotze. Du kleine Hure, saug’ meine Klöten!” Der Kopf der Frisierhure ist ganz in seiner weiten Hose und zwischen seinen Schenkeln verschwunden. Man hört sabbernde Geräusche, Sandra quiekt auf. Dann würgt sie – und kotzt ihm direkt in die Hose!

Die Runde lacht sich schlapp, während Franz wutentbrannt aufspringt und der Kleinen dabei fast den Schädel abreisst… “Du Scheiss Drecksnutte. Du hast mich total eingesaut!” Sandra würgt weiter, kotzt sich auf dem dreckigen Rasen aus. Franz zieht sich die Hose runter, wickelt die Kotze ein und stürzt sich dann stocksauer auf die Schlampe. Er drückt das nackte Mädchen brutal in den Dreck, nimmt das Messer und steckt es ihr in die Fut. Sandra erstarrt. Sie liegt unbeweglich da und auch Franz hält das Messer so ruhig, wie ein wütender Alkoholiker das kann… “Du machst mir jetzt einen Steifen, sonst schneid’ ich Dich von der Fotze auf bis hoch zum Hals und nehm’ Dich aus wie einen Karpfen. Und dann kannst Du zusehen, wie die Köter Dein Gekröse fressen, Du Fotze. Kapiert?”

Sandra starrt ihn in Todesangst an. Sie traut sich kaum zu nicken, bringt ein…”Ja. Bitte…” hervor. Franz sieht sie nochmal streng an, dann nimmt er das kalte Messer aus ihr raus. Er zieht sich die Unterhose aus, ein trauriges Ding, das irgendwann mal weiß war, aber hinten ebenso deutliche Bremsspuren aufweist, wie es vorne gelb ist. Dann steigt er hoch über sie, bis sein Hintern auf Höhe ihres Gesichtes ist. Oh Mann, ich muss selber fast kotzen. Der alte Drecksack hat dicke Eier, die man vor lauter grauen Schamhaaren kaum sieht. In den Haaren hängen kleine Scheissebröckchen, wahrscheinlich schon seit Gründung der Republik. Und zu allem Überfluss hängen aus seinem Arschloch die Hämorriden wie eine aufgeplatzte Salami.

Ich bin ja nun wirklich nicht hartherzig und die kleine Shampoonierhilfe tut mir langsam wirklich leid. Ich muss mir erst wieder ins Gedächtnis rufen, wie sehr sie versucht hat, mich zu verarschen. Und dann finde ich gleich auch wieder, dass sie das durchaus verdient hat. Die Jungs kreischen vor besoffenem Vergnügen. Einer wichst einen üppigen Ständer, springt auf, schwankt und brüllt… “Los Franz, drück’ ihr die Nase in den Arsch!” Franz grinst rüber. Er hockt auf der Hure wie ein Schulmädchen beim Pinkeln im Wald. “Ich spür’ schon was.” tatsächlich hat sich sein alter Pimmel etwas aufgerichtet. Franz feuert Sandra an… “Los, Du Fotze. Du schaffst es. Mach’ mir den Prügel steif, dann kriegst Du zur Belohnung ‘nen Fick von mir.” Er hält ihr sein Messer vor die Augen… “Oder der Herr aus Solingen hier fickt Dich. Such’s Dir aus.”

Die Friseuse leckt um ihr Leben. Sie schiebt dem alten Bock die Zunge zwischen die Hämorriden, saugt an seinem stinkenden Arschloch und massiert seine haarigen Eier. Franz sieht wohlig nach oben. Sein zahnloser Mund hängt offen und er sieht schon den Eingang zur Himmelspforte. Er sabbert der Kleinen ins Gesicht… “Ja, Süße. So ist gut. Schön die Zunge rein. Leck den Darm aus. Ahh…”

Einer der Köter kommt angelaufen, schnüffelt an Sandras Kotze und frisst alles auf. Als er fertig ist, knuddelt Franz dem Köter die Ohren… “Guter Hasso, braver Hund. Willst Du sie ficken, Hasso? Willst Du die Hündin ficken?” Sandra sieht entsetzt hoch. Sie leckt noch schneller, reibt noch mehr. Franz’ Pimmel ist fast steif. Sandra ist verzweifelt. Sie will lieber diesen Schwanz, diesen stinkenden alten Sack. Alles ist ihr lieber als der Hund. Zu ihrem Glück erschnüffelt Hasso plötzlich etwas anderes. Ein Stück weit weg steht eine junge Hündin, offenbar läufig. Hasso flitzt hin zu ihr, die Hundedame weicht aus, macht es ihm nicht so einfach.

Direkt vor Sandras Gesicht hat Hasso sie eingeholt. Die beiden beissen und knurren kurz, Hasso schnüffelt am Hinterteil – dann springt er auf. In dem Moment knackt es in den Ästen hinter mir. Ich drehe mich um und sehe ein schwarzes Mädchen mit genervtem Gesichtsausdruck durch die Büsche brechen… “Merde, wo sie bleibe Monsieur?” Djamila. Scheisse. Total vergessen, die Kleine. Sie erklärt mir lang und breit, dass sie dem Inder zweimal einen geblasen hat, der Kerl dann aber trotzdem abgehauen ist. Also hockte sie alleine da rum und hat mich nun also gesucht. Erst dann fällt ihr Blick auf die fickenden Köter. Sie lacht… “Ah, die Hunde mache Liebe, Monsieur.” Dann sieht sie Sandra im Dreck liegen. Djamila sieht sie mit fiesem Gesichtsausdruck an… “Was is’ mit die dumme ‘ure? Sie lernt wie gute Mademoiselle bedient die Messieurs?”

Ich muss lachen. Ah, Djamila, meine dunkelhäutige Liebe. Die Penner haben vergessen, ihren Wein zu saufen, so fasziniert sind sie von ihrer Schönheit. Dieses schwarze Mädchen im dünnen Kleid, die großen, langen Titten schwingen unter dem Stoff, ihre riesigen Brustwarzen drücken sich ab. Ich lasse die Stute neben mir knien und sie holt brav meinen Schwemgel heraus und lutscht mich. Ich ziehe an ihren Negertitten und biete den Männern eine kleine Show. Ich ziehe das Kleid über ihren Arsch. Ihr Prachtbacken zeigen genau in Richtung der Penner. Alle glotzen fasziniert her – nur nicht Franz.

Sandra hat ihm mittlerweile eine ganz ansehnliche Erektion verschafft. Er steigt von ihrem Gesicht ab und dreht die Gebrauchsnutte auf die Knie. Die beiden fickenden Köter stehen direkt vor ihr. Hasso ist von seiner Hündin abgestiegen, aber sein roter Hundepimmel steckt noch immer in der Hundefotze. Die beiden Hunde stehen Arsch an Arsch und sehen zu, wie Sandra den krummen Schwanz des Penners in den Arsch kriegt. Franz hechelt… “Gute Hure, ah, Du Dreckstück. Ich fick’ Dich in den Arsch.” Er schiebt und drückt und hat ihn endlich drin. Sandra liegt direkt mit dem Gesicht im Dreck, sie hat noch immer die Hände auf dem Rücken und kann sich nicht abstützen.

Die Hündin scheint Mitleid zu haben und fängt an, Sandra das Gesicht abzulecken. Franz sabbert und ächzt derweil. Er macht Geräusche wie ein Bulle beim Besamen… “Scheiss-Fotze… ah… beweg’ Dich. Mach’ mich hart, Du Dreckstück… Beweg den Arsch…” Die Frisiernutte versucht, sich vor der Zunge des Hundes in Sicherheit zu bringen, muss aber auf darauf achten, den hässlichen Penner in ihrem Anus zum Abspritzen zu bekommen. Sie müht sich redlich. Aber beide sind hartnäckig. Franz beim Arschficken, die Hündin beim Lecken. Franz packt Sandras Kopf, zerrt sie an den Haaren heftig hoch und hält ihr den Kopf an den Arsch der Hündin… “Schau’ Dir Hasso an. Hatter nicht ‘nen schönen Schwanz? Ah, Du Fickstück. Wenn ich mit Dir fertig bin, kriegt Hasso Dich…”

Aber Hasso scheint genug vom Ficken zu haben. Sein Knoten ist geschrumpft und er zieht sich aus seiner Hündin zurück, ser platzt regelrecht aus ihre heraus, sein langer, saftig-roter Pimmel wippt. Er leckt sich den Schwengel ab, dann die Klöten, ein letzter Blick in das verschreckte Gesicht der Frisierhure, dann trollt er sich. Dafür legt sich die Hündin vor der Frisierstute auf den Boden und leckt sich die Fotze. Franz ist ganz aufgeregt… “Schau’, die Kleine hat Hassos Sperma drin. Los, leck’ auf. Ah, das macht mir ‘n Harten. Komm’, leck…!” Sandra wehrt sich, aber Franz holt sich wieder Hilfe aus Solingen. Er hält ihr die Klinge an den Hals, während er in sie stößt und sie dabei nach vorne zerrt, hin zur Hündin. Der Hund ist nicht so begeistert, springt erschrocken auf. Aber Franz brüllt seinen Kumpels zu, dass sie die Hündin festhalten sollen.

Franz’ kleine Idee lenkt die Landstreicher sogar von Djamila ab. Einer hält die Hündin am Halsband fest und Franz steckt der Zaupe die Finger in die Spalte. Er hat saftigen Hundeficksaft dran hängen, als er sie wieder rausholt und Sandra in den Mund steckt. Die wehrt sich, trotz des Messers. Franz herrscht sie an… “Ablutschen… Dreckstück. Wirst Du wohl Hassos Wichse essen. Mach’ schon…” Sandra verzieht angeekelt das Gesicht, presst den Mund zu. Einer der Penner hält ihr die Nase zu und zerrt ihr brutal den Kopf bis zum Arsch des Hundes… “Du kannst ihr auch die Hundescheisse aus dem Arsch lecken, Du Stück.” Er drückt Sandras Nase in die nasse Hundefut, Franz drückt mit dem Messer fester zu und stößt weiter in den Arsch der blonden Stute… “Ah, Du Fotze. Jetzt bin ich hart, ich bin richtig hart. Los, mach’! Mach’s endlich!”

Sandras Zunge schnellt vor, sie holt tief Luft . und dann ist sie drin in der Hündin. Bis zur Nasenwurzel. Hassos dünnflüssiger Ficksaft läuft literweise aus der Hündin und Sandra schlabbert und schleckt. Sie heult und jammert, aber die stinkenden Typen kennen keine Gnade. Djamila hat aufgehört, mich zu blasen und sieht fasziniert rüber zu der kleinen Gruppe. Einer der Kerle hält einen Plastikbecher unter die Hündin und fängt das rinnende Hundesperma auf.

Franz fickt sich derweil im Arsch des Mädchens zum Orgamus. Er hat Schwierigkeiten damit, muss kräftig in die Hure stoßen, zerren und drücken. Er jault wie ein Wolf, knurrt… “Scheisse, Scheiss, Du Hure. Halt still. Drück’ das Arschloch zusammen, Du Fotze… Ah. ja… so… Fotze, Du Fotze…! Jetzt… ja… oh, mir steigst hoch… Ich mach’ Dich voll, Mädchen. Ich füll Dich an mit meinem Saft… Jaaa…”
Franz trieft der Sabber aus dem zahnlosen Mund, dann verdreht er die Augen. Sein weißer, dürrer Arsch pumpt und er entleert seine Eier in das Arschloch der Nutte. Seine besoffenen Kumpane sind jetzt völlig von Sinnen. Franz hat noch nicht ganz ausgespritzt, da schieben sie ihn schon runter von seinem Fickstück, drehen das Mädchen auf den Rücken. Einer lallt, dass man sie schwängern solle – mit Hundewichse. Sie schütten ihr das Tiersperma aus der Hündin die Fut und der nächste Kerl steigt auf sie drauf und schiebt ihr das Zeug mit seinem Schwanz hoch zu den Mandeln… “Du wirst kleine Hundebabys werfen, Du Dreckshure. Süße kleine Welpen, was ist damit, häh…?”

Sandra macht keinen Mucks mehr. Sie liegt nur noch da. Die anderen machen sich über sie her, schieben ihr abwechselnd die Schwänze in den Mund, rutschen einer nach dem anderen über sie drüber. Man sieht kaum noch etwas von ihr, so dicht drängen sich die Kerle und die Hure auf dem Boden.

Ich schiebe meinen Schwanz wieder in Djamilas Maulmöse. Die kleine, schwarze Hure ist ganz geil geworden bei Sandras Anblick. Es juckt ihr zwischen den Beinen und während sie mich ablutscht, rubbelt sie sich kräftig mit drei Fingern die Spalte. Was für eine gottverdammte Hure sie doch ist. Ich verknalle mich noch in das Stück. Ich bin kurz davor, ihr den Mund mit klebriger Wichse anzufüllen, als endlich zwei Wagen auf dem Feldweg einbiegt: Hans und die Jungs! Hans ist total erleichtert, dass er uns endlich gefunden hat. ‘ne halbe Stunde rumkurven, und die bestellten Beficker waren schon wieder total sauer. Zum Glück hat er unterwegs noch Sabinchen aufgegabelt. Sie konnte die Jungs ein bisschen beschäftigen und im anderen Wagen sorgte Miss Fettsau für Ablenkung.

Ich sehe auch schon, welcher Art die Ablenkung war. Madame Fettsau stolpert aus dem Fond. Sie ist splitternackt, hat einen Ponysattel auf dem Rücken und kommt auf allen Vieren angekrabbelt. Einer der Stecher reitet das fette Stück, haut ihr mit einer Haselnussgerte auf den dicken Hintern und lässt sie quieken wie ein Schwein… “Na, komm’ Piggy. Mach’ schön oink, oink…” Aus dem anderen Wagen steigt Sabinchen, das kleine Hurenmädchen. Sie hat unterwegs eine Gesichtsmaske aus Scheisse bekommen und sieht aus wie ein Theaterneger mit Schuhwichse im Gesicht. In der rechten Hand trägt sie einen riesigen Haufen Scheisse, geschätzte drei Pfund. Abgesehen davon ist sie voll bekleidet. Muss eine lustige Ausfahrt gewesen sein.

Das bunte Grüppchen kommt also angelaufen und sieht sich um. Hans will wissen, wo die Frisierhure ist und ich deute rüber zum Rand des Altwassers. Die Obdachlosen zerren sie gerade durch den Dreck zum Wasser, um sie reinzuwerfen. Zwei junge Rüden stehen am Ufer und sehen ihr gierig hinterher. Ihr roten Hundepimmel glänzen in der Abendsonne. “Ich glaube, sie wollen sie erfrischen. Für die zweite Runde.” Hans sieht die Szene, grinst und nickt…*”Ja. Das ist gut. Das wird den Jungs gefallen!”

Man muss sagen, Hans hat ganze Arbeit geleistet. Er hat wirklich die abgedrehtesten Perversen rausgepickt, die in meinen Puffs so ein und aus gehen. Die Typen brauchen keine Stunde, um aus dem wimmernden Frisierfickstück ein heulendes, schreiendes Stück Elend zu machen. Selbst die Penner bleiben in respektvollem Abstand zurück, sehen zu und lernen.

Am besten hat mir persönlich ein über und über mit mies entworfenen, nackten Frauen tätowierter bulliger Typ namens Ben gefallen. Hans erzählt mir, dass er 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie einsaß, weil er seiner Frau und seinen beiden Töchter diverse selbstgebaute Fickmaschinen ausprobiert hat. Leider waren die Damen nicht wirklich mit dem Test einverstanden, also hat er sie 72 Stunden im Keller an die Maschinen geschnallt. Die Töchter gingen danach ins Kloster, die Mutter auf den Strich. Nach 8 Jahren wurde er als geheilt entlassen, nur um tags darauf gleich Hans anzurufen und nach Nutten zu verlangen. Er freut sich seit Tagen darauf, endlich mal wieder eine Nutte fertig machen zu dürfen. Er hat extra seinen rosa lackierten Akkuschrauber namens Decker mitgebracht, auf den er einen riesigen Gummipimmel aufgeschraubt hat. Ben macht sich mit Decker und einem Topf voller Wagenschmiere ganze 18 Minuten über Sandra her. Ich hab’s mitgestoppt. 18 Minuten, die das kleine Fickstück so schnell nicht vergessen wird.

Am Ende beisst Sandra in den Dreckigen Boden, sie brüllt ins schmierige Gras. Aus ihrem weit offnen Arschloch und ihrer Fickfut trieft wie Kot dicke, schwarze Wagenschmiere. Ben hat sie insgesamt viermal zum Orgasmus gebracht, die Schmiere hat verhindert, dass die Kleine wund wurde. Aber sie ist so überreizt, so ausgefickt, dass ihr sogar die Orgasmen Schmerzen bereiten. Aber Ben und Decker haben noch nicht genug. Ben schiebt der Kleinen seine Hand in die Möse und fickt sie mit der Faust. Dabei drückt er ihr Decker in den Mund und stellt auf Maximallauf. Wäre sie nicht ohnehin schon so ein dummes Stück, hätte ich Sorge um Sandras Verstand. Decker rüttelt die kräftig durch, als Ben ihr den Schrauber in die Kehle drückt. Rein und raus, immer wieder. Sie keucht, würgt und windet sich auf dem Schmutzigen Boden, aber der geile Ben klatscht ihr zur Erleichterung nur Wagenschmiere in den Mund und fickt sie gnadenlos weiter… “Du dumme Bumsschachtel, Schluck den guten Decker, schluck seine Liebe, Du Hure…” Hans ahnt schon, was gleich kommen wird. Kaum wird es Ben langweilig, Sandras Kopf zu ficken, drückt er ihr Decker in die Hand… “Fick mich damit, Schatz. Fick mich in den Arsch mit Decker…”

Hans erklärt mir, dass sie Irren in der Forensik sich dauernd gegenseitig den braunen Salon massieren, da helfen auch keine chemischen Kastrationsmittel mehr. Ben steht darauf und Klein-Sandra muss ihre müden Glieder zusammen reissen und sich zwischen Bens weit aufgespreizte Schenkel hocken, den Schrauber in der Hand… “Lutsch Mich ab, wenn Du mich fickst, Hure…!” Zum Glück ist das Mädchen jung und akrobatisch. Sie fickt ihn mit dem Akkuschrauber, beugt sich dabei über ihn und leckt seinen schiefen, dünnen Penis.

Scheisse, was für eine Nummer. Die Gaffer stehen drumrum und sehen sich an, wie Sandra Ben zum Höhepunkt bringt. Ich habe Djamila rüber geschickt, um den Jungs als Anbläserin zu Diensten zu sein. Sie war wenig begeistert, aber ein paar saftige Ohrfeigen haben sie eines besseren belehrt. Der Fettschinken dient auch zum Anblasen, aber kaum einer will die fette Sau abgreifen. Ab und zu reitet einer auf ihr eine Runde im Sattel. Die Jungs behaupten, das Sitzen im Sattel würde ihre Rohre hübsch steif machen. Aber um einen Kerl blasen zu dürfen, muss Miss Fettsau die Typen förmlich anflehen.

Das Hürchen hat sich zwei besondere Liebhaber eingefangen. Die Kerle haben Sabine in eine sonnige Ecke am Altwasser geführt und dort kniet sie jetzt in der prallen Sonne. Sie ist noch immer voll bekleidet, hat brav die Scheisse in der Hand balanciert und reckt jetzt ihr mit Scheisse verschmiertes Gesicht der Sonne entgegen. Der Schweiss tropft ihr von der Stirn, unter ihren Achseln haben sich riesige, dunkle Flecken gebildet. Um den Scheisshaufen in ihrer Hand kreisen Schmeissfliegen, die in der Sonne schillern. Sie landen auch auf Sabinchens Gesicht und legen ihre Eier in die verkrustete Scheisse. Wenn sie ihren Mund bewegt, blättern kleine Bröckchen von ihr ab und fallen zu Boden.

Ihre beiden Verehrer stehen nur vor ihr, die Latten aus der Hose und wichsen sich langsam ihre Erektionen zurecht. Hans erklärt mir, was da abgeht: Sie Beiden Stecher saßen 5 Jahre in einem Arabischen Knast und kriegen nur noch beim Geruch von festgetrockneter Scheisse und Schweiss einen hoch. Das Hürchen scheint recht erfolgreich darin, den beiden Wichsern einen Streifen zu verschaffen. Dem einen trieft schon die Spucke aus dem Maul und er starrt Sabinchen mit diesem besonderen Blick an. Naja, dieser Blick, wie ihn auch Eber haben, wenn sie eine trächtige Sau wittern. “Zieh’ die Hose runter und leg’ Dich auf den Rücken. Aber nicht die Scheisse verlieren!” Kotis kleine Tochter müht sich, schafft es schließlich, mit einer Hand die Hose auf und herunter gezogen zu bekommen. Ihr Beschäler kann nicht mehr warten, bis sie sie ganz unten hat. Er drückt sie auf den Rücken, die Hose noch an den Knöcheln, packt sie an den Fußgelenken und drückt ihr die Schenkel hoch. Ihr Hose schlabbert in ihrem scheisseverschmieren Gesicht herum, aber Sabine ist froh, endlich mal eine andere Stellung einnehmen zu dürfen. Außerdem wirft ihr Besteiger einen schönen Schatten, kühle Erholung von der sengenden Sonne. Er rammt ihr den Pint rein und stößt sie kräftig.

Die Party kommt richtig in Fahrt. Djamila ist jetzt voll belegt. Hans’ Jungs und die Penner drängeln sich um die dunkle Schönheit. Jeder will mal anfassen, ihre Titten drücken, seine dreckigen Finger in ihre Löcher stecken. Von Anblasen kann da keine Rede mehr sein, die Kerle wollen rein in das Stück, die wollen Fotze, egal welche. Djamila wird auf den schlammigen Boden gedrückt, man dreht sie auf den Rücken, einer spreizt ihre Schenkel. Sie schreit ein bisschen rum, wehrt sich, merkt aber schnell, dass sie keine Chance hat. Also ergibt sie sich in ihr Schicksal und hält Arsch- und Maulfotze hin. Die Kerle besteigen sie nacheinander. Kaum hat einer abgespritzt, drängt sich schon der nächste zwischen ihre Schenkel. Der Rest lässt sich die Nille schlecken oder befummelt die Hure und wichst sich dabei einen.

Sandra ist inzwischen bei Ben fast am Ziel. Aus Sandras tief geficktem Mund trieft der Sabber, sie keucht und stößt dabei den Akkuschrauber in Bens Arsch. Der arme Decker läuft auf dem letzten Krümelchen Akkusaft. Umso mehr schreit der bullige Vergewaltiger wie ein Ochse beim Schlachter… “Lutsch, Hure… ah, Du Ficksau… Gott, steck’ ihn mir rein. Ja… Du Sau, Du Drecksnutte…” Er verkrampft sich in den Haaren der Hure, stößt ihren Kopf tief hinunter.

Die ganze Zeit schon schleichen zwei der Pennerhunde um Sandra herum, die Schwänze eingeklemmt, aber aufmerksam witternd. Einer der Köter, ein grau-brauner Straßenbastard traut sich endlich ran. Da Sandra mit beiden Händen, ihrer Kopffotze und allen Sinnen damit beschäftigt ist, den bulligen, geilen Ben zu befriedigen, bevor der sie noch umbringt, bekommt sie auch nicht mit, dass der Grau-Braune an ihrem Hintern steht und an ihrer Fotze schnüffelt.

Die Vorstellung, dass die kleine Hure von einem Hund besprungen wird macht selbst mir einen Steifen. Aber zum Henker, ich hab keine Fotze mehr da zum greifen. Djamila ist belegt, Sabinchen übt sich mal wieder in der Kunst, beim Ficken Scheisse zu balancieren. Die einzige, die meinen suchenden Blick sofort erkennt und angekrochen kommt ist Madame Fettschwarte. Scheisse nochmal, seit Stunden rieche ich Fotze, sehe zu, wie die Weiber reihenweise gelegt werden, kriege den Lümmel besabbert – und nicht ein Abgang bisher. Ich bin so spitz, dass ich sogar ernsthaft darüber nachdenke, die fette Sau zu besteigen.

Ihre Knie sind wund und rot vom vielen Reiten und auf allen Vieren laufen. Der Sattel sitzt schief auf ihrem Rücken, die Lederriemen haben rote Striemen hinterlassen. Ihr fetter, weißer Arsch sieht aber lecker aus, wie er so ausladend hinter dem dunklen Sattelleder prangt. Sie weiß, dass sie damit die beste Wirkung auf mich hat. Sie wackelt mit ihrer Schwarte, lockt mich mit geilem Unterton… “Bitte Herr, ich bin eine gute Stute. Bitte Herr, besteigen Sie mich.” Ich erkläre Ihr, dass sie keine Stute ist, sondern eine Schachtsau. Eins stinkende, fette Schlachtsau. Ich kriege sie dazu, das laut zuzugeben. Sie gibt nach einigen hin und her auch zu, dass sie davon träumt, einem kapitalen Eber die dicken Eier zu lecken. Ich erkläre ihr, dass kein kapitaler Eber sie ficken wollen würde, sie ist einfach ein zu hässliches Stück. Aber ich könnte mir vorstellen, dass man sie in ein frisch geschlachtetes, ausgenommenes Schwein einnäht, einfach zwischen die zwei Schweinehälften legen und zunähen. Ihre stinkende Fotze würde ich so einnähen, dass sie am aufgeschnittenen Arschloch des Schweines sitzt und dann würden die Eber sie sicher besteigen. Der toten Sau den Arsch ficken mit ihren langen, dürren Schweinepimmeln und Madame Fettsau dabei die Gebärmutter ausloten, bis ihr das Schweinesperma aus der Ritze quillt.

Die Fettschwarte wird sichtbar geiler bei meinen kleinen Phantasien. Sie steckt sich fast die komplette Faust in die Schachtel und bettelt mich um einen Fick an. Sie will gerne meine fette Sau sein und ich soll ihr Eber sein. Ich haue ihr eine rein, dass sie die Glocken läuten hört… “Ich lasse mich von keiner stinkenden Nutte als Eber bezeichnen, Drecksfotze!” Sie entschuldigt sich, kriecht vor mir herum. Ich lasse sie meine Zehen lecken und haue ihr auf den dicken Arsch. Ich zerre an ihren Zitzen, ziehe ihr die Nippel lang. Sie schreit ein bisschen, aber nicht zu viel. Ich erkläre ihr, dass ihre Titten das Problem sind… “Schatz, Du wärst eine ganz gute Ficke, wenn Deine Titten zu Deinem fetten Arsch passen würden. Aber die Euterchen sind einfach zu klein und zu schlapp. Damit siehst Du einfach scheisse aus.” Sie entschuldigt sich brav für ihre Titten. Sie wünschte, sie hätte größere Möpse, um mich damit zu erregen. Sie erklärt mir, dass sie sie ja richten lassen würde, aber sie hat kein Geld für sowas. Ich komme da auf so eine Idee. Ich nehme einen der leeren Plastikbecher vom Boden und biete ihr einen Deal an. Sie muss mir beweisen, dass sie eine gute Hure ist, trotz allem und sich einen Investition in Sie rentiert… “Wenn Du’s schaffst, bis morgen mittag den Becher hier voller Sperma zu kriegen, dann zahle ich Dir einen Satz neuer Möpse. Deal?” Die Fettsau ist begeistert. Vor lauter Dankbarkeit küsst sie mir die Füße. Sie ahnt offenbar nicht, wieviel Wichse in so einen Becher passt.

Auch Hans bepisst sich fast vor lachen… “Schätzchen, ich leg’ noch ‘ne Schamlippenkorrektur drauf, wenn Du den Becher voll kriegst, ohne irgendwelche Kerle dafür bezahlen zu müssen. Dich will doch keiner bumsen, wo willst Du die Wichse her kriegen?” Madame Fettschwarte ist beleidigt. Sie will es uns beweisen, klar kriegt sie das hin. Die dicke Stute will sich schon auf den Weg machen, aber Hans hält sie zurück… “Du dummes Stück, wenn Du nackt und mit einem Sattel auf dem Buckel losrennst, greift Dich gleich die nächste Bullenstreife ab. Wenn Dein Plan nicht ist, eine voll bemannte Polizeiwache um Hodensaft anzubetteln, zieh’ Dir lieber was über!”

Während die Fettsau sich anzieht und aufgeregt mit ihrem Becher von dannen hüpft, kriegt Sandra-Hure gerade mehr Aufmerksamkeit, als ihr lieb ist. Ben hat bemerkt, dass sich die Hunde für sie interessieren und auch die anderen Perversen finden das eine klasse Idee. Sie muntern den Grau-Brauen auf… “Gutes Hundchen. Na, los. Spring drauf… Na los…” Sandra sieht erschrocken nach hinten, aber Ben hält sie fest im Griff, stößt in ihren Hals. Die Perversen klopfen Sandra auf den Rücken, einer steckt ihr die Finger in die nasse Fut und hält sie dem Köter unter die Nase. Der Hund schnüffelt und leckt dann die Finger ab. Als er fertig ist, starrt er auf Sandras offene Fotze, die wie ein Warndreieck vor seinen bunten Hundeaugen schwebt. Sein ausgefahrener, roter Hundepimmel zittert vor Erwartung. Und dann – Zingo! – springt er einfach auf. Sandra windet sich erschrocken, aber Ben schiebt ihr den Pint so tief in die Kopfmuschi, dass sie sich nicht wehren kann. Kaum kriegt sie Luft, schreit sie los… “Nein, bitte. Nicht der Hund. Bitte… nicht in meine Muschi…” Die Perversen lachen sich einen Ast. Na, gut. Wenn sie ihn nicht in die Möse will, soll sie ihren Wunsch kriegen. Einer der Kerle lotst den Schwanz des bockenden Hundes in Richtung Arschloch der Hure. Die Wagenschmiere tut das Ihre und macht Sandras Hintereingang zu einer wahren Empfangshalle für den glitschigen Köterpenis.

Der Köter rammelt und hechelt. Sein Sabber trieft der kleinen Hure ins Ohr, während Ben versucht, ihr den Pint in den Magen zu schieben. Der Knoten des Hundes schwillt an und das Tier steckt tief und fest in Sandras Arschloch. Irgendwann hört das Tier auf zu ficken und glotzt blöd in die Gegend. Wenn man genau hinsieht, sieht man sein Schwanzwurzel zucken. Der Köter pisst die Kleine voll mit seinem Sperma. Ein dünner Faden Tierwichse läuft aus ihrem Hintern und macht, zusammen mit der Wagenschmiere und ein bisschen Scheisse nette Bremsspuren an ihren Oberschenkeln.

Das Fickstück ergibt sich in sein Schicksal. Keine Chance, den Köter wegzuschieben und Ben hält sie so brutal in Beschlag, dass sie keine Chance hat, sich zu wehren. Der Bock fickt sich in ihrem Hals langsam zum Höhepunkt… “Du hundefickende Dreckshure… ich mach’ Deinen Schädel zur Fotze für ein ganzes Rudel Köter, Du Hurensau… Jaa, nimm’ ihn, sabber schön, Du Stück…!” Sandra fängt an zu würgen, Kotze spritzt ihr aus Nase und Mundwinkeln. Sie erstickt fast und in dem Moment ejakuliert der geile Ben in ihren Rachen. Die Kleine hat den Mund voller Erbrochenem und Sperma und weiß nicht wohin damit. Sie versucht, es wieder zu schlucken, aber sie muss husten. Noch mehr Wichse und Kotze schießen ihr aus der Nase. Ben zieht sich zurück und sofort versucht die Kleine unter Husten und Röcheln, den Köter aus ihrem Arsch zu schieben. Keine Chance! Der Hund ist wie eingewachsen. Er steigt zwar jaulend von ihr ab, aber sein Ding hängt in ihrem Arsch fest. Sie stehen Arsch an Arsch wie eine Lok mit einem zu kleinen Wagon.

Sandra fängt an zu heulen, der Hundschwanz ekelt sie an, sie will ihn los werden… “Bitte… Nicht, bitte… Geh’ raus!”

Franz erlöst sie mit einem Eimer kalten Flusswasser, das er einfach über das Liebespärchen schüttet. Das Frisiernüttchen schreit erschrocken auf, der Köter jault, sein Knoten schrumpft und er flutscht raus aus Sandra. Die Hundewichse hat kaum Zeit aus ihr raus zu laufen, als schon der nächste Ficker ihr den Pimmel reindrückt. Sandra ist es schon lange egal, wer sich gerade an ihr befriedigt. Mensch oder Tier, Penner oder Perversling. Es gibt keine Stelle an ihrem Körper, die nicht besamt wurde. Sie riecht nach Pisse und Kotze, Wagenschmiere tropft aus ihrem Arsch. Wenn sich noch ein Kerl mit einem Halbsteifen findet und sie besteigt, gibt sie keinen Laut mehr von sich. Sie lässt sich hin und her drehen, tut was man ihr sagt, gehorcht jedem Befehl. Es ist als ob jeglicher Willen aus ihr gewichen ist. Genauso wollte ich sie haben.

Der letzte von Hans’ Perversen hat mühsam eine Hand voll Regenwürmer und Maden gesammelt, ihr zärtlich in den Arsch und seinen Schwanz direkt hinterher geschoben. Während er grunzend versucht, seinen Eiern noch ein Tröpfchen Wichse abzuluchsen, um die Würmer damit zu ersäufen pennt das Hurenstück ein. Sie ratzt einfach weg, kriegt nicht mehr mit, wie der Kerl sie beschimpft, bespuckt und schließlich irgendwann nach endlosem Geschubse, Geruckle und Gestoße endlich kommt. Sie kriegt auch nicht mehr mit, wie zwei Penner entspannt ihre dreckigen Pimmel rausholen und auf ihr ihr Wasser abschlagen. Sie liegt einfach da wie tot. Einer der Hund schnüffelt nochmal kurz an ihr, hebt das Bein in Höher ihrer Hüfte und macht sich dann vom Acker. Wahrscheinlich hat er noch irgendwo �?ne läufige Hundefotze, die auf ihn wartet und mehr Einsatz verspricht, als das Hürchen.

Es ist dunkel geworden, Feuer brennen. Die meisten Jungs haben die Nase voll den den Huren. Sie sind ausgespritzt, besoffen oder vollkommen am Ende. Sabinchens Besteiger haben das nackte Hurenmädchen von oben bis unten mit mehreren Scheisse eingerieben und alles schön antrocknen lassen. Sie sieht aus wie ein Schokonikolaus, der sich in einem Porno verlaufen hat. Die trockene Scheisse blättert in kleinen Stückchen von ihr ab und bildet Risse an den Gelenken. Sie wäscht sich mit einem Eimer, ist aber zu müde, um alles abzukriegen. Ihre Ohren sind noch braunverschmiert und sie stinkt wie ein indisches Pissoir. Hans gibt ihr irgendwann einen Arschtritt und befördert sie in den See, wo sie sich unter seiner Anleitung die Fotzen auswäscht. „Mit den Löchern musst Du Dir noch Geld verdienen, also kein Grund hier zu verwahrlosen“, findet Hans.

Djamila hat schon lange aufgegeben, noch einen Schwanz zum lutschen zu finden. Das Negermädchen ist schwer verwüstet. Festgetrockneter Samen an ihren Schenkeln, ihr Hurenmund ist verkrustet von Dreck und Spucke, die Haare verklebt von Wichse. Ok, ich selbst bin nicht ganz unschuldig daran. Trotzdem finde ich, dass eine gute Hure mehr auf sich acht geben sollte. Hans kümmert sich um die Mädchen. Er macht sie sauber so gut es geht und zusammen schleppen wir die komatöse Sandra zum Wagen. Wir lassen die Penner zurück und verteilen die Huren wieder auf die Laufhäuser. Sabinchen hat in 4 Stunden schon wieder einen Freiertermin, Kaviarbehandlung extrem. Eigentlich hätte er sich die Wäsche der kleinen Scheisshaushure auch sparen können motzt Hans.

Die einzige, die im Wagen bleibt und auf dem Rücksitz schnarcht ist Sandralein. Mit ihr habe ich spezielle Pläne. Sie sieht mir zwar aus, als habe man ihr endlich die Flausen ausgetrieben, aber das dumme Miststück legt mich ganz sicher nicht nochmal rein. Ich will sie los werden – und ich kenne da eine gute Methode! Als die Kleine aufwacht, steht der Wagen an der tschechischen Grenze und ein leicht übermüdeter, aber fröhlicher Karel lässt sich auf den Beifahrersitz fallen und reisst ihr mit einem Ruck die Decke weg, in die sie sich eingewickelt hat. Dann begutachtet er das nackte Mädchen fachmännisch. Er steckt ihr die Finger in die Fotze, dreht sie rum, befummelt ihre Titten, sieht sich ihre Zähne an. Sandra lässt alles stumm über sich ergehen. Karel grinst mir zu… „Ist gute Stück, Mann-o. Sie gut eingeritten?“ Ich sehe hinter zu Sandra… „Der Herr möchte wissen, ob Du gut eingeritten bist?“ Sandra nickt zögernd. Karel grinst ihr zu… „Was Du machst?“ Sandra zählt brav ihre Specials auf, lässt aber das Beste am Ende weg. Ich halte ihr den heissen Zigarettenanzünder an den Zeh und als sie zusammen zuckt, sehe ich sie auffordernd an… „Da ist doch noch was?“ Sie schluckt, sieht von mir zu Karel und zurück. Sie schlägt die Augen nieder und murmelt… „Ich ficke auch Hunde.“ Karel grinst mich an… „Sie auch lutscht Hund?“ Klar doch. Karel ist zufrieden. „Wenn sie fickt Hund mit Braten drin, sie sehr gute Stute, Mann-o.“ Da muss ich ihn leider enttäuschen. Die kleine hat keinen Braten in der Röhre.

Karel ist sichtlich enttäuscht… „Du weißt, ich verkaufe besser Hure, wenn gefüllt. Russe fickt gerne trächtige Kuh. Zahlt mehr.“ Ich beruhige meinen alten Kumpel. So eine Hure trächtig zu kriegen kann ja nicht das Problem sein. So was haben wir auch schon früher hingekriegt, oder? Karel lacht. Ok, soweit ich weiß hat die Kleine �?nen Anti-Baby-Korken im Uterus, aber so ein Ding kann man ja rausholen lassen. Kann ja nicht so schwer sein. „Also – Deal, Karel?“ Karel grinst wieder, schlägt aber noch nicht ein. „Eine Bedingung, moj Drug. Du kommst mit. Wie fahren zusammen. Du lange versprochen, Du kommst.“ Ich bin da unschlüssig. Die Arbeit, die Mädchen, der Ärger. So leicht kann ich nicht weg. Aber Karel bleibt stur… „Du keine Reue. Ich Dir zeige gute Weiber, junge Mädchen. Bildschön. Total dreckig. Du kannst kaufen, Du kannst ficke. Wir werden haben Spaß.“ Wer kann da schon „nein“ sagen. Ich gebe also nach. Logisch.

Karel kauft der Kleinen auf dem Polenmarkt ein billiges Kleid, das sie sich überziehen kann. „Nackte Hure über Grenze bis Ukraine, schafft nichtmal Karel“ Er lacht wie ein Grubenarbeiter als wir uns auf den Weg machen. Mit Sandras Pass haben wir keine Probleme. Ich zeige ihn brav vor, die Kleine hält ihr Maul und wir sehen aus wie eine lustige Reisegesellschaft. Tschechei, Polen, alles wunderbar. Lang lebe die Europäische Union. Das einzige Problem kommt an der Ukrainischen Grenze. Die Grenzer da winken uns nicht so einfach durch, aber Karel kennt das schon. Bakschisch ist gefragt, aber als ich Karel Geld zustecken will lacht er nur. „Lass stecken, Kumpel. Wir haben was besseres.“ Er fährt rechts ran und schiebt dann Sandra in ihrem Kleid aus dem Wagen. Sie sieht in dem dünnen, quietschbunten Kunstseidending reichlich bescheuert aus. Wie eine Friseuse beim Balzurlaub in Rimini. Ok, sie ist Friseuse. Und ums Balzen geht’s auch. Nur als Rimini geht das ukrainische Grenzkaff beim besten Willen nicht durch.

Die Grenzer mit ihren übergroßen, grünen Hüten stehen grinsend da und lecken sich die Lippen, als Karel mit der Kleinen ins Grenzerhaus geht. Innerhalb von 30 Sekunden ist die Westflanke der großen, ukrainischen Nation praktisch ungeschützt, weil sämtliche 12 Grenzer die Titten einer deutschen Schlampe der Verteidigung des Vaterlandes vorziehen.

Ich gehe rüber zu dem Haus und sehe durch eine dreckige Scheibe eine fleckige Matratze am Boden liegen und drumherum grinsende Grenzsoldaten, die ihre Gürtel aufmachen und ihre Schoßgewehre rausholen. Dann sieht man ein buntes Kleid in Fetzen gehen und schließlich ein kniendes Mädchen mit leicht erschrockenem Gesichtsausdruck. Ich finde es faszinierend, dass der kleinen Nutte beim Anblick von Männerschwänzen der Schweiss ausbricht. Das Scheppern meines Handys unterbricht meine zärtlichen Gedanken. Hans ist dran. Er hat tolle Neuigkeiten, sagt er und kriegt sich fast nicht ein vor Lachen. „Das rätst Du nie, Chef. Eben ruft mich eine von unseren Puffmüttern an. Sagt, da rennt so �?ne Fette rum bei ihr und steckt den Huren Zehner zu, damit sie ihr gebrauchte Kondome geben.“ Ich ahne schon, wer das sein könnte. „Genau Chef. Die Fettsau. Hab’ doch gleich gesagt, die kommt nie auf legalem Weg an so viel Wichse.“ Immerhin ist die Fettschwarte einfallsreich. Hans erzählt, dass sie die Kondome aufgeschnitten und das Sperma in ihren Becher gefüllt hat. „Dann ist die dumme Hure bei mir aufgekreuzt und wollte Dich sprechen, Chef. Stolz wie Bolle mit ihrem stinkenden Becher, kannst Du Dir das vorstellen?“ Ich kann. Ich muss auch lachen. Die Schamlippenkorrektur hat sie sich damit jedenfalls nicht verdient. „Ich hab’ ihr gesagt, sie hat für Wichse bezahlt, damit ist der Deal geplatzt. Sie hat versucht, mir einen zu blasen, aber ich hab der fetten Fotze den Scheiss-Becher auf den Gang geschüttet und sie den Sabber vor den ganzen Scheiss-Freiern auflecken lassen. Nicht einer von denen war für einen Gratis-Fick zu haben. Was soll ich machen, Chef? Soll ich sie raus schmeissen?“

Ich persönlich finde die Kleine ja eher putzig. Scheisse, ich bin schon vielen durchgeknallten Huren begegnet, aber eine, die drum bettelt eine Hure zu sein, obwohl keiner sie will. Na, was soll’s. „Sei kein Unmensch, Hans, Junge. Ich spendier’ ihr die neuen Titten, vielleicht kann sie sich ja danach vor Schwänzen nicht retten. Aber sag’ dem Doc, er soll ihr schön schwere, große Dinger machen. Solche, die runter hängen. Kein Silikon, mit Salzwasser, kapiert?“ Hans hat’s kapiert. „So Euterdinger, Chef? Genau. Damit sie dauernd drüber stolpert…“ Er prustet los. „Geht klar, Chef. Ich kümmere mich drum. Sonst alles klar mit dem Nüttchen? Macht sie keinen Ärger mehr? Ich schaue in das Grenzerhäuschen und sehe Sandra auf den Knien, eine dürren Pimmel im Maul und der fette Grenzerboss, der ihr gerade Probeweise den Finger in die Fut steckt. Sie scheint nass zu sein, denn er hockt sich hinter ihr und versucht, seinen schlaffen Egon in sie rein zu stecken. „Alles klar, Hans. Hier läuft’s prima. Keine Sorge“

Als ich auflege kommt Karel raus und zündet sich eine Zigarette an. Ob ich mitmachen will. ich winke ab. „Du hast nicht gesehen, was ich gesehen habe, Kumpel. Wenn die da drin wüssten wer und was auf der Kleinen gestern rumgerutscht ist – sie würden ihre Pimmel schnellstens in Mullbinden packen und zum Arzt rennen.“ Karel lacht laut auf. Er hat sich sowas schon gedacht und die Finger von der Kleinen gelassen. „Ich kenne Arzt, der nimmt raus Spirale und schaut gleich, ob noch gut ist Fotze. Morgen. Wenn gut, dann wir gehen in meine 1A Puff und ich mache Fest. Für Männer, und dann wir ihr füllen Bauch, ja?“
Gute Idee, Karel.

Die Sache ist nach gut einer halben Stunde rum. Die Grenzer kommen nacheinander grinsend heraus. Ein paar knöpfen noch ihre Hosenschlitze zu, andere bleiben bei uns stehen, lassen sich Zigaretten anbieten. Karel quatscht auf russisch mit denen und übersetzt. Die Jungs sind zufrieden. Haben prima gefickt. „Sehr gute Hure, deutsche Hure immer die beste.“ Man wünscht uns gute Fahrt und trollt sich, um die Grenze wieder gegen wen auch immer zu verteidigen. Der Obergrenzfuzzi drückt einen Stempel in Sandras Pass und nickt mir zu. „Sehr gut lutsche, Frau. Sehr gut. Danke.“ 10 Minuten später kommt auch der letzte raus, ein blutjunger Grünschnabel mit rotem Kopf, der uns kaum ansieht, seine Uniform zurecht rückt und schnell davon rennt. Karel geht rein und kommt mit der Frisierfotze wieder raus. Gemessen am Vortag sieht Sandra aus wie das blühende Leben. Ein bisschen zerzaust, ein bisschen getrocknete Grenzerwichse am Kinn, aber sonst gut in Schuss. Naja, das Kleid hat ein bisschen gelitten, sie muss die Träger festhalten, aber das geht schon. Wir schieben sie in den Wagen und die Grenzer lassen uns über die Sonderspur an der Warteschlange vorbei durch.

Unterwegs erzählt Karel mit von den Mädchen, die er mir zeigen will. Anscheinend sind da auf dem Land haufenweise Töchter abzugreifen, die von ihren Eltern nicht unter die Haube gebracht werden. „Wenn kommt kein Mann zu heirate Mädchen, Familie hat Problem. Mädchen isst zu viel, braucht Kleider, Zahnbüste. Also muss Mädchen selber Geld verdienen oder finden Mann“ Also Hochzeit oder Strich. Wenn sich kein Bräutigam findet, finden sich eben welche auf Zeit. Die Eltern verscherbeln ihre Töchterlein an irgendwelche Zuhälter und Aufkäufer und ein paar davon sind anscheinend nicht zimperlich. Karel erklärt mir, dass er einen guten Informanten hat. „Mann arbeitet für Schlachterei, er kennt jede Bauer in Pampa. Und er kennt die Weiber.“ Er bringt ihm nur die besten. „Gute Mädchen, sehr hübsch, dicke Titte.“ Außerdem sind die Schnecken auf abgelegenen, versifften Kleingehöften aufgewachsen, sagt Karel. Die wissen, wie Scheisse stinkt und wie das Kalb in die Kuh kommt. „Mädchen sehr versaut, moj Drug. Sehr, sehr versaut.“ Na, da bin ich mal gespannt.

600 Kilometer weiter liefern wir Sandra an einer Bruchbude von Arztpraxis ab. Karel verhandelt auf russisch mit einem stinkenden, alten Kacker, der immer wieder geifernd zu Sandra rüber schaut. Der Frauenarzt! Ich drehe mich zu dem Hürchen um. Ich erkläre ihr, dass sie sich benehmen soll. Und ich zerschneide vor ihren Augen ihren Pass. „Kein zurück, Süße. Du wirst ein braves Fickloch sein und tun, was man dir sagt. Wenn Du hier die Biege machst, werden wir Dich finden. Und dann wird es das letzte Mal sein, dass Du mich reingelegt hast. Kapiert?“ Sie nickt mir zu. Ich packe ihren Kopf und küsse sie auf den Mund, stecke ihr die Zunge rein und fasse ihr zwischen die Beine. „Du bist zur Hure geboren, das hast Du schon gezeigt. Also enttäusch mich nicht.“ Ich halte ihr meine vor Fotzensaft triefenden Finger unter die Nase… „Was bist Du?“ „Eine Hure, Herr.“ Dann leckt sie die Finger sauber. Gutes Mädchen. Ich haue ihr auf den Arsch und befördere sie aus dem Wagen. Ich würde dem fetten alten Sack ja kein Loch anvertrauen, nicht mal einen Staubsauger. Aber Karel beruhigt mich. „Er gute Arzt. Er macht Fotze wieder frisch.Und Fotze zahlt mit Fotze.“ Karel lacht sich einen Ast über seinen Witz. „Morgen wir könne sie abholen.“

Karel deutet die staubige Straße entlang. „Bis dahin, moj Drug, wir gehen Huren kaufen.“ Ich drücke aufs Gas und wir preschen die Landstraße entlang.

8 Stunden später könnte ich Karel umbringen. Wir sind gefühlte 26 Mal falsch abgebogen, steckten zweimal auf einem Feldweg fest und der verdammte Kerl hat nicht weniger als 14 Landeier nach dem Weg gefragt, wovon mehr als die Hälfte kein Russisch sprach und entsprechen blöd schaute oder uns gleich verfluchte. Der Rest deutete in unterschiedliche Richtungen oder gab wirre Fahranweisungen. Das ist hier eine derart gottverlassene Scheißgegend, dass sich selbst der Teufel nachts nicht auf die Straße traut.

Es dämmert schon als Karel schwört, dass wir jetzt richtig sind. Im Scheinwerferlicht steht eine schiefe Holzscheune und ein geducktes Bauernhaus. Als wir aussteigen kommt uns ein krummbeiniger alter Opa im dreckigen Blaumann entgegen, an einer Hand nur noch drei Finger und eine alte Pfeife im Mund. Karel steigt aus und quatscht mit dem alten Sack. Langsam schient die Stimmung sich zu lockern und Karel winkt mir aufgeregt zu. Ich soll aussteigen. Alles richtig. Das ist der Hof, von dem man ihm erzählt hat. Der Alte lebt hier mit seinen zwei Töchtern. Ich habe Angst, dass die zwei Töchter selbst schon Großmütter sind, aber als ich die erste sehe, bessert sich meine Stimmung schlagartig.

Aus dem dunkeln niedrigen Eingangsloch des hinten am Haus anschließenden Kuhstall tritt ein junges Mädchen. Sie trägt ein weißes, einfaches Baumwollkleid, darüber eine fleckige Schürze. Die schlanken Beine stecken in riesigen Gummistiefeln voller Kuhscheisse. Sie schleppt einen Blecheimer mit Milch und glotzt mich an wie eine Erscheinung. Ich mustere die Kleine. Das Unterkleid ist tief ausgeschnitten, sie hat ein paar fester Titten. Die Warzen drücken sich sogar noch durch die Schürze ab. Ihre Haut ist weiß, die Lippen dunkelrot. Ihre Haare sind braun, lang und grob zu einem Zopf zusammen gebunden. Als sie mich dann anlächelt und mir diesen Blick zuwirft – da weiß ich, dass wir hier definitiv richtig sind!

Ich folge Karl und dem Alten ins Gebäude. Das ganze ist winzig, besteht im Prinzip nur aus einer großen Wohnküche und zwei Zimmern. Das Scheisshaus ist über den Hof am Misthaufen, Strom gibtÄs nur, wenn der Alte den Generator anwirft. Verdammt, das sieht hier aus wie kurz nach dem Krieg. Erstmal müssen wir Wodka saufen. Der Alte labert in einer Tour auf Russisch und Karel übersetzt die wichtigsten Details. Der welke Furz heisst Boris und ja, er hat zwei Töchter, Helena und Natasha, die er mehr liebt als seinen Augapfel, aber die Kasse ist knapp und es finden sich zwar haufenweise Kerle in dem umliegenden Käffern, die eine der beiden nur zu gerne ehelichen würden, aber die jungen Vollidioten haben genauso wenig Kohle wie Boris.

Und obwohl Boris das Herz blutet, er würde seine lieben, guten Mädchen auch an einen Mann von weiter her geben, wenn der nur genug Brautgeld zahlen kann. Seine gute, junge Frau ist gestorben schon vor Jahren, seitdem kümmert er sich allein um die Beiden, aber er wird alt und kann nicht mehr arbeiten usw. usf. Der alte Sack würde selbst einen Haufen Scheiße zum Flennen bringen mit seinem Gelaber. Dabei ist der Alte kein Idiot. Er säuft Wodka wie ein Loch und beäugt uns dabei listig. Ich denke ihm ist glasklar worauf wir aus sind. Das hier ist einfach der Beginn einer Verhandlung und Karel, auch kein Idiot. legt gleich nach. „Wir wären ja interessiert, Väterchen. Aber woher wissen wir, ob Deine lieben, guten Töchter auch als Ehefrauen taugen?“

Der Alte will das nicht auf sich sitzen lassen. Er schreit nach seinen Mädchen. Helena Natasha. Herkommen. Es trippelt und rumpelt und aus dem Stall kommt schließlich eine zierliche Blondine, keine 1,60 groß, gertenschlank. Sie trägt einen dreckigen Overall, unter dem ihre üppige Oberweite zittert. Dazu Gummistiefel, die ihr drei Nummern zu groß sind. Sie ist verschwitzt und stinkt nach Kuhscheisse, wirft uns einen skeptischen Blick zu und stellt sich dann zu ihrem Vater. Der Alte labert sie auf russisch voll und die Kleine schluckt erst, sieht zu uns rüber und nickt dann zögerlich. Das ist Natasha. Wir warten auf Helena, die Kleine, die ich draussen schon gesehen habe. Sie ist die jüngere und trägt immer noch das weiße Kleid, als sie herein kommt, ihre Stiefel auszieht und auf nackten Fußsohlen neben ihre Schwester trippelt. Die Zwei halten zärtlich Händchen und stehen sowas von süß und verlegen da, dass ich sofort einen Steifen kriege.

Dem alten Boris scheint es kaum anderes zu gehen. Er glotzt seine beiden Töchter mit einem Ausdruck an, der mir sofort klar macht, was hier läuft. Ich fress meine Socke, wenn die Mädchen hier dem Alten nicht die Frau ersetzen. Boris fängt an, seine Töchter aufgeregt anzupreisen. Karel übersetzt mir das Wichtigste. „Mädchen beide gesund, er sagt und hübsch“ Gut, da kann man wenig dagegen sagen. „Außerdem er sagt, gute Mädchen für Frau. Er hat ihnen beigebracht wie gut sein zu Ehemann.“ Ich kann mir das Lachen kaum verkneifen, ebenso wie Karel. „Das kann ich mir vorstellen, alter junge, dass er ihnen einiges beigebracht hat.“ Karel will die Schnepfen befummeln, aber der Alte verbittet sich das energisch und deutet dabei auf eine alte Luger, die er im Hosenbund trägt. Alte Schule. Verhandele nie ohne gute Argumente. Ich nicke dem Alten respektvoll zu. Er sabbert und stinkt zwar, aber blöd ist er nicht. Also gut. „Anfassen erst, wenn wir uns über die Grundzüge des „Ehevertrages“ einig sind.“ Karel übersetzt, der Alte grinst dreckig und nickt. Aber ihm ist klar, dass wir nicht die Katze im Sack kaufen. Also gibt er einen scharfen Befehl, worauf hin Natasha, die Ältere, eine erboste Diskussion mit ihrem Vater anfängt. Sie protestiert, heult, aber Boris macht sie lautstark zur Schnecke. Ich finde es interessant, dass Helena nur die Augen niederschlägt, aber nichts sagt. Als auch Natasha verstummt ist, entsteht eine peinliche Pause. Dann fangen die beiden an, sich die Klamotten auszuziehen. Viel haben sie nicht an. Kleid und Schürze, ein Overall. Keine der beiden Schlampen trägt Unterwäsche. Können sie sich nicht leisten meint Karel.

Dann stehen sie da, wie Gott sie schuf. Händchen haltend, die Augen niedergeschlagen, splitternackt. Beide Hürchen sind makellos, hellhäutig, schlank und von der Bauernarbeit gut trainiert. 1A Fickmaterial, das muss ich sagen. Man muss schon Eunuch sein, um da keinen Ständer zu kriegen. Beide haben auffällig große Titten, leicht hängend, große ovale Warzenhöfe. Natasha verdeckt ihre Fotze schüchtern und Papa muss ihr mit einem Fluch die Hand wegziehen. Dann fängt der Alte an, die zwei Huren fachmännisch vorzuführen. Karel übersetzt: „Hier – gute Fotze, riecht sauber. Titten sehr fest und schwer. Hier Zähne…“ Im Gegensatz zu den braunen Stumpen des Alten haben beide ein 1A Gebiss. Natasha hat ein ziemliches Pferdegebiss mit einigen schiefen Beisserchen. Aber was soll’s – beim Blasen sieht man ja die Zähne nicht. Helena ist ganz gut dabei. Ein schiefer Schneidezahn, ansonsten prima. Boris führt uns die festen Haare vor, man kann sie kaum ausreissen. Er zerrt an Helenas langer, brauner Frisur und reisst ihr ein paar Haare aus. „Sehr gute Qualität. Sehr gesund.“

Mein Schwanz ist schmerzhaft hart und ich sehe, dass auch Karel sich dauern dim Schritt kratzt. Den Mädchen ist das nicht entgangen. Helena schaut mit unverblümt und erstaunt auf die Hose, während Natasha nur vorsichtig den Blick schweifen lässt. Karel glaubt, dass die beiden noch nie einen anderen Pimmel als den ihres Vaters gesehen haben. „Alter Mann kann sicher nicht befriedigen zwei junge Frauen, moj Drug.“

Boris ist fest entschlossen, uns die Liebhaberqualitäten seiner Stuten vorzuführen. Die kleine Helena schmiegt sich nackt von hinten an ihn und steckt ihm die Zunge in die schmierig-gelben Ohren. Sie flüstert ihm auf russisch irgendwas zu und der Alte grinst selig. Helena knöpft ihm mit einer Hand den Hosenschlitz auf und der Alte bringt schließlich einen haarigen, halbsteifen und krummen Schwanz zum Vorschein. Das Mädchen greift nach vorne und fängt an, ihm den stinkenden Samenspender zu wichsen. Der Alte lallt dabei mit Schlafzimmerblick irgendwelches Zeug, das Karel grinsend übersetzt… „Er sagt: Mach’ Schwanz hart, Täubchen. Ist Schwanz das hat Dich gemacht. Ist Schwanz das hat schön in Deine Mutter gespritzt und schöne Helena gezeugt.“ Boris ruft noch das andere Hürchen dazu, die ihm erst zögerlich, dann sichtlich gekonnt den Sack schaukelt.

Ich sehe Karel an, dass er gerne auf die Knarre von dem Alten scheissen und eine der Hurentöchter bespringen würde. Ich kenne Karel. Wenn der mal Möse in der Nase hat, lässt er sich nicht so leicht vom Ficken abhalten. Ich hab’ schon gesehen, wie der Kerl drei renitente Huren gleichzeitig vergewaltigt hat und weil er nur einen Schwanz hat, hat er die Fotzen mit ihren eigenen Händen und Füßen gestopft. Um das Schlimmste zu verhindern bespreche ich Geschäftliches mit ihm. Wir sind uns schnell einig, dass wir die zwei Bückstücke haben wollen. Sowas unverbraucht-zartes kriegt man nicht alle Tage. Karel will sie unbedingt so schnell wie möglich schwängern und seinen Schwangeren-Freiern vorführen, aber ich bin dagegen. „Besamen können wir sie immer noch, moj Drug. Aber die Mädchen sind so knackig, es wäre schade, wenn man denen gleich die Figur ruiniert. Lass sie uns erst so anbieten, ich nehme sie gerne.“ Nach einigem hin und her sind wir uns einig. Es gibt noch mehr Mädchen in der Gegend, aber die beiden werde ich übernehmen und sie in einem gepflegten Puff anbieten.

Der alte Herr befummelt derweil seine zwei Täubchen. Die beiden Huren gehen dabei gut mit, schmiegen sich an den stinkenden Bock, hobeln ihm die Nille, küssen und beschlecken seine faltige, haarige Haut. Klein-Helena zieht ihm das speckige Unterhemd hoch und leckt den Schweiss aus seinen Achselhöhlen. Der Alte gurrt und stößt mit dem Schwanz in die kleine Handmöse, die Klein-Natasha ihm hinhält.

Ich bin mir, dass der Alte die Mädchen auch bumst. Karel fragt nach, erntet aber Entrüstung. Niemals würde der alte Blutschande betreiben. Seine Mädchen sind gute Mädchen und er ist ein guter Vater. Ich muss ehrlich lachen. Klar Opa. Auch Karel glaubt ihm kein Wort und ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen. Lässt er sich von seinen zwei Täubchen nur einen blasen? Ob er denn nie mal ficken will? Die zwei sind doch ganz anregende Hürchen, da will man doch mal den Schwengel verstecken? Als der Alte aufgeregt mit Karel diskutiert und nicht hinsieht, fasse ich Helena von hinten zwischen die Beine. Die Kleine zuckt nichtmal, sieht wirft mir über die Schulter einen Schlafzimmerblick zu. In den Mundwinkeln hängt der getrocknete Schweiss ihres Vaters, man sieht Achselhaare am Kinn. Sie lächelt und fängt an, die Hüften zu kreisen. Sie fickt meine Finger. Scheisse, was für ein Luder. Es ist, als ob man einen Seifenspender drückt. Mir schießt Fotzensaft in die hohle Hand und sie lässt sich drei Finger ohne Wiederstand in die Spalte stecken. Ich schüttle den Kopf zu Karel „Niemals sind das Jungfrauen, moj Drug.“

Aber Boris will das nicht auf sich sitzen lassen. Er will uns zeigen, wie man das hier macht, wenn man Bumsen will. Er herrscht die Mädchen an, die sich erschrocken von ihm lösen und gibt scharfe Befehle. Natasha gibt Widerworte, die Kleine heult fast, aber Boris ist das egal. Er schiebt sie davon, deutet in eine Ecke der Küche. Ich sehe Karel an und der zuckt die Schultern. „Kleine Hure will nicht vor fremde Mann. Aber weiß nicht was. Vielleicht er führt uns vor, wie er Arsch fickt Töchter.“ Karel lacht sich einen Ast bei der Vorstellung. Ich sehe zu, wie die zwei Hühner aufgeregt rumrennen. Natasha holt einen Holzschemel aus einer Ecke der Küche, Helena spring nackt wie sie ist in ihre Gummistiefel und sucht eine Petroleumlampe. Es setzt eine Völkerwanderung ein Richtung Hintertüre. Von dort geht es direkt in den angrenzenden Kuhstall. Der Geruch da haut mich fast aus den Socken, aber die drei Einheimischen scheint das nicht weiter zu stören.

Helena hält die Lampe und weist uns den Weg. Natasha folgt mit dem Schemel und dann der alte Boris, den halbharten Pimmel noch immer vorne aus der Hose hängend. Im Stall stehen vier Kühe und glotzen uns verwirrt an. Die Viecher stehen auf stinkendem Stroh und fressen ab und zu aus dem Futtertrog vor ihnen. Natasha stellt en Schemel hinter die erste Kuh, Helena hängt die Laterne auf. Fliegen summen aufgeregt, man hört das Scheppern der Ketten. Irgendwo im Halbdunkel steht noch ein Vieh, das man aber nicht erkennen kann. Ich sehe Karel an und der zuckt wieder die Schultern. „Vielleicht er gibt uns Melkkurs?“ Aber Boris ist drauf und dran und eine ganz besondere Show zu bieten. Der alte Sack drückt an seinem Schwanz herum, und sieht sich nach seiner jüngeren Tochter um. Helena ist ein wirklich leckerer Anblick. Sie steht da, splitternackt, die Füße in den riesigen Stiefeln. Ihre braunen Fotzenlöckchen grinsen im Schein der Laterne, ihr mächtigen Titten wippen, die Warzen haben sich zusammen gezogen und zeichnen sich fast schwarz auf ihrer hellen Haut ab.

Boris greift sich das Mädchen und drückt sie am Hals nach unten. Die schöne Helena kniet sich in das verschissene Stroh und nimmt den Schwanz ihres Vaters in den Mund. Boris murmelt fluchtend vor sich hin, verdreht die Augen und schiebt ihren Schädel zurecht, bevor er anfängt mit abgeknicktem Becken vorsichtig in den Mund seiner Tochter zu stoßen. Die Kleine sabbert ihn brav ein, schlenkert tapfer mit der Zunge und versucht, ihren alten Herren steif zu kriegen. Trotz aller Mühen hat sie sichtlich Schwierigkeiten damit. Sie nimmt den Schwanz kurz aus ihrem Blasmaul und ruft ihre Schwester zu Hilfe. Zögernd bewegt sich Natasha. Das nackte Hurenmädchen klettert auf das Gatter neben der Kuh und setzt sich umgekehrt auf den Rücken des Tieres. Die Kuh ruckelt nur kurz an der Kette, steckt dann den Kopf wieder in den Futternapf. Natasha ruckelt vorsichtig ganz nach hinten, bis fast ans Ende des Kuhrückens. Boris sieht seine nackte Tochter auf dem Rücken der Kuh glotzäugig an. Er fährt sich mit der Zunge über die rissigen Lippen, stößt wieder in Helenas Mund und gibt dem Mädchen auf der Kuh Befehle. Ich weiß nicht, was er ihr sagt, aber Natasha fängt mit einer kleinen Hurenshow an. Sie rutscht auf der Kuh herum und sabbert das Fell mit Mösensaft ein. Dabei reckt sie ihre Titten wie eine Taube, streichelt sich über die Brustwarzen und reckt verführerisch den Kopf. Das Ganze ist sichtlich einstudiert und scheint nur darauf ausgelegt, ihren Vater heiss und abschussbereit zu machen. Und Boris reagiert darauf. Er schubst Helena näher an die Rückseite der Kuh. Das Mädchen reagiert schnell. Sie entlässt den Pimmel aus ihrem warmen Mund, rückt mit einem Bein flott den Schemel zurecht und ihr alter Herr klettert drauf. Kaum habe ich kapiert was abgeht, stellt sich der alte perverse Sack auf den Schemel, rückt näher an die Kuh, Natasha packt den Kuhschwanz und zieht ihn zur Seite, Helena nimmt die Latte ihres Vaters und führt sie ohne Zögern in die Kuhfotze ein. Boris grunzt und fängt an, die Milchkuh wie ein Presslufthammer zu stoßen.

Karel prustet laut los. Sowas hat er auch noch nicht gesehen. Boris lässt sich davon nicht irritieren. Er ist geil, sein Schwanz ist jetzt steinhart und unter wüsten, russischen Beschimpfungen fickt er die Kuh. Dabei greift er immer wieder nach oben und knetet die Titten, die Natasha ihm hinhält. Die Kuh ruckelt und bockt, scheint aber nicht weiter irritiert von dem dürren, menschlichen Geschlechtsteil, das in ihr steckt. Helena sieht ihrem Vater bewundernd zu. Sie feuert ihn an, streichelt ihn und fasst ihm sogar sanft an die Eier. Boris zieht das Mädchen an sich, steckt ihr die Zunge in den Hals. Der Anblick ist wirklich unglaublich. Die zwei nackten Huren, eine auf der Kuh sitzend, mit gespreizter Fotze und vorgereckten Rieseneutern, das andere milchweiße junge Mädchen neben ihm, den Kopf weit hoch gereckt zum Kuss, wobei der Alte ihr die Möpse drückt und ihr an den Arsch fasst.

Selbst Karel steht mit offenem Mund da und kratzt sich im Schritt. Irgendwann konzentriert Boris sich nur noch aufs Ficken. Helena steht ein wenig abseits daneben. Aber es gibt Probleme im Hintergrund. Das Vieh weiter hinten wird hörbar unruhig. Es schnaubt, bewegt sich, reisst an der Kette. Es hört sich an wie ein Elephantenbulle. Boris brüllt Natasha was zu und Karel übersetzt, dass da wohl ein Bulle steht und auf den müsste man aufpassen. Helena rennt in ihren Stiefeln nach nebenan. Karel bleibt bei Boris. Mein Kumpel hat eine riesige Latte gezückt und sich damit Natashas Aufmerksamkeit gesichert. Die kleine Hure glotzt auf seinen Schwanz als hätte sie noch nie einen gesehen. Nebenbei fängt Karel an, mit dem fickenden Boris um den Preis für die zwei Huren zu verhandeln. Geschickter Schachzug von Boris. Mit einem stockgeilen Käufer verhandelt es sich leichter und ich habe Angst, dass Boris sein ganzes Geld für die Hürchen bieten wird. Er will zum Schuss kommen, das sieht man nicht nur seinem harten Ständer an. Aber Boris verhandelt hart. Karel übersetzt, wie sehr der Alte seine Mädchen anpreist. So verdorbene Huren finden wir so schnell nicht wieder. Sie sind gut zu Diensten, sie wissen, was Männer wollen, sie sind willig und gehorsam und machen, was man verlangt. Wer soll da widersprechen?

Ich höre im Hintergrund Helena murmeln und will mir ansehen, was die Kleine da treibt. Natürlich drückt mich auch ein harter Schwanz und ich hoffe, dass ich weit da hinten und außerhalb von Boris’ strengem Blickwinkel bei dem Mädchen meinen Schwanz ins Warme stecken kann. Was sollte auch dagegen sprechen. Sie ist jung, knackig, splitternackt und geil. Wer da nicht zum Schuss kommt ist wohl selber schuld. Aber der Anblick der sich mir bietet, als ich zu ihr rübergehe haut mich fast aus den Socken. Da steht ein bestimmt 2 Tonnen schwerer, riesiger Bulle mit Nasenring in seinem Abteil und ist kurz davor, auszuflippen. Er reisst, schüttelt den Kopf und brüllt laut. Neben ihm steht unerschrocken das nackte Hurenmädchen und redet beruhigend auf das Tier ein. Sie streichelt seine Flanken, massiert ihm die Nüstern und als ich ankomme ist sie gerade damit beschäftigt, ihm mit beiden Händen die wassereimergroßen Eier zu kneten. Scheisse, ich hätte Angst, das Mistvieh frisst mich auf, aber die kleine Hure kniet sich neben den Bullen und streichelt ihm die fetten Klöten, fährt an seinen Flanken vor, rubbelt an seinem Schaft. Dabei redet sie beruhigend auf ihn ein und der Koloss kriegt sich tatsächlich langsam ein.

Das Mädchen geht nach vorne, küsst ihn auf die feuchten Nüstern und lacht auf, als die fette Rinderzunge ihr übers Gesicht fährt. Sie sieht mich mit offenem Mund da stehen, lächelt mir zu und erklärt irgendwas auf russisch. Ich hab keinen Schimmer, was die Kleine erzählt, aber es ist mir auch egal. Ihr Blick fällt auf meinen Schritt und sie lächelt anzüglich. Dann sieht sie rüber zu ihrem Vater, aber der alte Boris fickt noch immer seine befellte Metze und Karel steht neben ihm und drückt Natashas Titten. Niemand sieht her zu uns. Helena geht wieder auf die Knie. Sie sieht mich aus dem Augenwinkel an, sagt leise irgendwas Schweinisches und rückt dann unter dem Bullen zu den riesigen, baumelnden Hoden. Sie fängt an, dem Bullen die Eier zu lecken und ich spritze fast in meine Hose. Scheiss, ich war mein Lebtag noch nicht so geil. Und die verfluchte, keine Dreckshure weiß genau, was sie mir da antut. Sie grinst mich wieder an, steht auf, und steckt ihre Finger in den Arsch des Bullen. Der Koloss bewegt sich kurz, schnaubt. Helena sieht mir in die Augen, dann deutet sie nach unten. ich schaue und sehe, wie der Bulle aus dem Fellschaft einen weißlichen dürren, fast einen Meter langen Schwanz ausgefahren hat. Helena lächelt mir wieder zu, dann deutet sie auf meine Hose. Das gottverdammte Fickstück weiß genau, was sie will. Ich mache die Hose auf und lüfte meinen Schwengel. Ein kurzer Anflug in ihren Augen zeigt, dass sie durchaus beeindruckt ist. Sie leckt sich über die Lippen, lässt die halbe Hand in den After des Bullen fahren, massiert ihn mit kreisenden Bewegungen. Mit der freien Hand fasst sie nach unten und zieht an den dicken Klöten. Das Riesenvieh schnaubt und stößt mit seiner Unterseite ins Leere. Seine Schwanzspitze tropft. Ich steige aus meiner Hose und Helena lässt mich nicht aus den Augen. Dann kniet sie sich wieder hin, fasst an die Spitze des Bullenpenis und streift den Tropfen dort ab. Sie zeigt mir den nassen Finger, dann leckt sie ihn genüsslich ab.

Ok. Jetzt reicht es. Ich springe vor, die Hure dreht sich um und reckt mir ihren weißen, festen Arsch entgegen. Sie muss sich am Arsch des Bullen abstützen, als ich heftig in sie eindringe. Das Fotzenstück nässt wie ein aufgeplatze Mango. Sie nimmt meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze und gurrt dabei kurz auf. Ich packe sie an den Hüften und stoße sie brutal. Sie fällt fast um, krallt sich am Fell des Bullen fest und stöhnt laut auf. Ich haue ihr von hinten auf den Kopf , mache „Shhhh“. Kurz reisst die KLeine sich zusammen und erstickt ihr Stöhnen, aber schon nach dem dritten Stoß wird sie wieder laut. Also packe ich ihren Kopf und schiebe ihn in das Arschloch des Kuhbullen. Sie fährt brav die Zunge aus und leckt den Bullenhintern. Ihre Schreie werden vom Enddarm des Viehs erstickt. Ich bin so verdammt geil, habe seit Tagen nicht mehr richtig eine Hure gestoßen. Ich will sie aufreissen, will ihr den Schwanz reinstecken, bis er ihr zum Hurenmund wieder raus kommt. Ich packe sie hart an, hake meine Daumen in ihrem Anus. Ich werde ihre Löcher stoßen, eines nach dem anderen. Aber gerade als ich zum Lochwechsel ansetzte geschieht es. Der Bulle hebt den Schwanz. Ich bin jetzt nicht gerade ein Landei und habe wenig Erfahrung mit Rindern. Helena hingegen schreit zu ahnen, was gleich auf die zukommt. Sie stößt sich ab von der Rückseite des Tieres, will weg da, aber ich halte sie brutal fest. Ich denke, sie will meinen Schwanz los werden und habe nicht vor, sie so einfach ziehen zu lassen.

Und dann furzt der Riesenbulle und ein gigantischer Schwall Kuhscheisse schießt ihm aus dem Auspuff. Die grün-braune Soße landet auf Helenas Kopf und erstickt ihren panischen Aufschrei. Das Vieh kackt ihr gefühlte 20 Kilo Kuhfladen in die Haare, auf Kopf und Rücken. Die Kleine jammert auf russisch, windet sich, aber mir gefällt die Einlage nur zu gut. Ich halte sie in Stellung, bis der Bulle erleichtert den Schwanz wieder senkt und mit einem leisen, letzten Furz sein Geschäft beendet hat. Helena heult. Sie rutscht nach unten, hat das Tier losgelassen. ich halte meinen Schwengel in der kleinen Hure, lasse sie nach unten auf die Knie rutschen. Sie kniet in einem riesigen Heufladen. Ich dreh sie kurzerhand auf den Rücken und sie fällt in Stroh und Kuhscheisse. Jetzt kann ich ihr verschmiertes und verheultes Gesicht sehen. Die Kuhscheisse stinkt erbärmlich und sie brüllt irgendwas auf russisch. Mir ist das alles jetzt egal. Ich will das Hurenstück besamen, koste es, was es wolle. Mir ist egal was Boris dazu sagt oder Karel. Ich will meine Wichse in das vollgeschissene Hurenstück pissen, ich will sie zur Mutter machen, zur Hure, zu einer kuhscheissefressenden Lustdienerin. Ich nehme eine handvoll Scheiss und stopfe sie ihr in den Mund, um ihre Geschrei zu ersticken. Ich schreie sie an… „Ich stopf Dir Scheisse in die Fotze, Du dummes Stück, wenn Du nicht gleich richtig fickst.“ Jemand in meinem Rücken übersetzt das. Karel steht dort, neben Boris. „Keine Angst, moj Drug. Du kannst ficken. Boris und ich sind einig.“ Ich sehe hoch zu Karel, sehe Natashas erschrockenen Blick, als sie ihre verschissene und heulende Schwester dort liegen sieht, hustend, mit panischem Blick in den Augen. Ich sehe Natasha in die Augen… „Sieh’ es Dir genau an, Fotze. Du bist die Nächste.“

Während ich weiter Helenas Bauch erforsche, erklärt Karel mir grob die Eckpunkte des Rahmenvertrages. Boris war nicht bereit, die zwei Nutten zu verkaufen, wir müssen die Löcher quasi leasen. Der Alte verlangt einen Fixbetrag pro Monat plus eine prozentuale Umsatzbeteiligung. Das Ganze macht mich so wütend, dass ich es an der armen, verschissenen Hure auslasse. Helena hat sich mittlerweile notdürftig die Kuhfladen aus dem Gesicht gewischt und kann wieder atmen, ohne an Bröckchen von Stroh und halbverdautem Kraftfutter zu ersticken. Außerdem setzten sich jetzt nicht mehr so viel Fliegen auf ihr Gesicht. Sie heult noch ein bisschen, aber mein Schwanz in ihrer Dose beruhigt sie und auch, dass ich sie beim Stoßen anlächle, scheint ihr die Angst zu nehmen. Sie ist ein prächtiges Fickstück, jung und fest, aber noch ein bisschen ungelenk.

„Sag’ dem alten Kacker, dass ich seinen beschissenen Wucherpreis nur bezahle, wenn seine zwei Prinzesschen hier ihr Geld auch wert sind.“ Karel übersetzt und Boris preist aufgeregt die Ware an. Seine Mädchen sind die Besten, es hat sie gut ausgebildet, sie werden uns ohne Klagen zu Diensten sein. Na, wir werden sehen. Wenn sich die Huren bei jedem Scheissefick so einscheissen, wie es die beschissene Scheisshaushure unter mir tut, schneid’ ich den verkackten Mistschnepfen die Titten ab und schicke sie Boris als Frühstücksspeck. Als Karel das sinngemäß übersetzt fängt Helena wieder an zu heulen. Ihre Tränen laufen durch die angetrocknete Scheisse in ihrem süßen Engelsgesicht. Natasha zittert am ganzen Körper und sieht Karel so ängstlich an, dass der gleich lachen muss. „He, Mädchen. Mein Kumpel macht nur Spaß.“ Er greift Natasha zwischen die Beine und steckt ihr zwei Finger in die Büchse. „Wir würden doch so hübsche Fickstücke wie Euch nicht kaputt machen!“ Karel sieht zu mir. „Na, komm’, moj Drug. Lass uns nett sein zu den Mädchen. Sie sollen zeigen, was sie drauf haben.“

Ich zucke die Schultern und steige ab von Helena. Mein Prügel steht hart am Wind. Natasha glotzt darauf wie auf eine tanzende Nacktschnecke. Sie murmelt „vat bosche“ oder so ähnlich und Karel grinst. „Hure ist beeindruckt, Kamerad. Ich glaub’, kleine Hure hat noch nie so großen Schwanz gesehen.“ Natasha schluckt, als ich sie an der Hüfte packe und zu mir heran ziehe. Ihr nackter Leib zittert. Ihr ist kalt und sie ist aufgeregt und ängstlich. Ich ziehe sie mit nach draussen und nicke Karel zu… „Wir probieren sie aus und wenn sie gut sind, steht der Deal. Sag’ ihm das.“ Karel nickt mir zu und übersetzt für Boris. Ich führe Natasha nach draussen und sie geht stolz wie eine Königin neben mir her. Ich führe ihre Hand an meinen Schwanz und lasse sie wichsen, während wir gehen. Sie kichert leise.

Helena rennt hektisch an uns vorbei zur Außentüre des Stalles. Sie scheint es eilig zu haben, die Kuhscheisse aus den Haaren und vom Gesicht zu bekommen. Natasha grinst mich an. Als wir an der Kuh vorbei kommen, sieht man noch die Spuren von Boris’ Notzucht mit Tieren. An der scheisseverkrusteten Rückseite des Viehs läuft fettes, gelbliches Sperma runter und auch in der Kuhpunze glitzern Reste von Boris’ Sacksahne. Am Rand der glitzernden Ströme hocken schillernde Schmeissfliegen. Ich weiß nicht, ob die Schul sind und deswegen auf Wichse stehen oder ob das lauter Weibchen sind. Wer kann schon in den Gedanken von Fliegen lesen. Ich scheuche die Viecher weg und deute auf den Kuharsch.

Natasha grinst plötzlich nicht mehr. Die Kleine schluckt trocken, aber als ich ihr auf den Hintern haue, geht sie zögerlich rüber zu dem Vieh, streichelt die Flanke der Kuh. Das Tier hat ein gigantisches Euter, das schwer zwischen ihren krummen Hinterbeinen baumelt. Ich greife das Ding an und massiere den fetten Milchtank. Die Kuh muht kurz, ansonsten scheint es sie aber nicht zu stören. Ich greife testweise mit der anderen Hand an Natashas Euter und sage ihr, dass sich ihre Titten kaum anderes anführen. Gut, nicht ganz so groß, aber Euter ist eben Euter. Natasha lacht wieder blöde auf. Sie hat natürlich kein Wort von meinem Kompliment verstanden. Verdammt, vielleicht hat Karel recht und wir sollten die Hure schwängern. Dann könnten wir sehen, ob ihre Möpse so groß werden, wie die der Kuh. Und vielleicht könnte man sie auch melken, für einen Milchkaffee würde es wohl reichen.

Aber ich schweife ab. Ich schiebe dem Täubchen den Kopf an die Hinterseite der Kuh und sie fängt brav an, die Wichse ihres Vaters aufzulecken. Schön von unten nach oben. Ich drücke ihr die Schnute in die Kuhfotze. Das Ding sieht genau aus, wie Natashas Fotze, nur um einiges geräumiger. Die Kleine versucht, den Strom aus gelblicher Altherrenwichse aufzuschlabbern, der aus der roten Rinderspalte rinnt. Sie schleckt und sabbert brav. Ich zwinge ihr den Mund auf und werfe einen Blick auf das gesammelte Sperma darin. Ihre Lippen ist außen herum mit Kuhfotzenschleim verschmiert, außerdem hat sie ein bisschen Kuhscheisse am Kinn und an den großen Brustwarzen hängen. Als ich ihr ein Handzeichen gebe, schluckt sie alles runter. Der Herr segne die Huren und ihre Verderbtheit. Die Kleine gefällt mir ungemein. „Wir werden viel Spaß miteinander haben, Du verschissenes, kleines Dreckstück. Ich werd’ Dich mit meinem Schwanz segnen, Deine Löcher läuten, bis Du die Glocken hörst und Du Tränen aus Wichse heulst.“

Draussen steht Helena am Brunnen und pumpt hektisch Wasser in einen Einer, um sich die Scheisse aus der Fresse zu waschen. Die Nachtluft ist eiskalt, genau wie das Wasser. Karel und ich bleiben stehen und sehen zu, wie ihre Titten sich unter dem kalten Guss spannen und ihre Warzen hart werden. Scheisse – wer auch immer die Weiber erfunden hat, er hat es getan, um uns Kerle irre zu machen. Ich muss echt schlucken, als ich die Hure da so an der kalten Luft stehen sehe mit ihrem knackigen Body und dem zerkauten Stroh, dass an ihr runter läuft. Karel muss denselben Gedanken gehabt haben. Er geht langsam rüber zu ihr und glotzt sie schamlos an, so lange, bis sie die Augen niederschlägt. Dann labert er was mit Boris, der spuckt aus, winkt genervt ab und geht in die Bude. Helena schüttelt panisch den Kopf, aber Karel grinst sie nur an, deutet mit dem Zeigefinger lässig auf den Boden. Die Kleine zittert wie Espenlaub, aber schließlich kniet sie sich hin und sieht ihn ängstlich an. Karel holt sein Ding raus. Ich frage ihn, ob er sich hier an der Scheisskälte einen blasen lassen will? Die kleine Nutte holt sich noch den Tod. Karel lacht und winkt ab. „Ich wärm’ sie auf, Kumpel.“ Dann pisst er dem frierenden Mädchen direkt ins Gesicht. Sie schreit erschrocken auf, aber Karel packt ihren Kopf und schiebt ihn in Position. Er hakt seinen linken Daumen in ihren Mundwinkel und zieht ihr die Lefzen runter, bis er bequem in ihr Maulurinal pissen kann.

Sein gelbgrüner Urin läuft dem Mädchen in die Haare und über den Rücken. Er dampft an der Kälte, Pissenebel steigt hoch in die Nachtluft. Die kleine Hure sieht aus wie ein überbrühtes Schwein. Ich hab’ noch immer Natasha im Arm und höre sie würgen. Ich erkläre ihr, dass sie das lernen muss, wenn sie meine Frau werden und nach Deutschland kommen will. Sie kapiert kein Wort und glotzt mich nur blöde an. Ihr Kuhaugen und ihre schiefen Zähne nerven mich. Aber ihr Body ist 1A, die Euter eine stramme Versprechung auf einen entspannten Abend. Karel ist fertig, schüttelt ab und erklärt Helena auf Russisch, wie man einem Ehemann richtig den letzten Tropfen von der Nille leckt.

Von der Türe her schreit Boris ungeduldig nach seinen Mädchen. Ich haue Natasha auf den Arsch und sie rennt rüber zu Papa, sich aufwärmen. Mir drückt auch die Blase und kaum ist Helena mit zitternden Knien aufgestanden, drückt Karel sie wieder runter in die Lache, die sie gemacht hat. Ich lasse sie den Mund weit aufsperren und schicke ihr einen kräftigen, dunkelgelben Strahl in die Fresse. Es plätschert und gurgelt nett, die Pisse rinnt bis in ihre Gummistiefel. Die Kleine würgt, muss husten, dann kotzen. Was für eine Scheisse. Sie kotzt mir ihr ganzes Abendessen vor die Füße, das dämliche Miststück. Sowas lasse ich mir nicht bieten. Ich schreie die Nutte an, drücke ihr den Kopf in den Kotzehaufen und schreie sie an, dass sie auflecken soll. Sie kapiert natürlich wieder mal Null und fängt an Rotz und Wasser zu heulen.

Karel erklärt es ihr geduldig. Sie sieht ihn devot an, nickt bei seinen Erklärungen, schluckt dann und sieht mich flehend an. Ich zucke mit den Schultern und deute auf den Kotzehaufen. Sie unterdrückt die Tränen, beugt sich vor, zögert. Ich drücke sie runter, aber sie wehrt sich wieder. Scheiss-Nutte. So wird das nichts. Ich trete ihr kräftig in den herrlichen Arsch und sie fällt Kopf voran in ihre eigene Kotze. Sie hat den ganzen Sabber im Gesicht hängen und ich packe sie, sammle alles sauber zusammen und schiebe es ihr in den Mund. Verdammt nochmal, das versaute Dreckstück lutscht einem bescheuerten Rindvieh den Pimmel, da kann sie doch mal ihre eigenen Kotze fressen. Ein bisschen was kriegt sie runter, aber dann heult und zittert sie so arg, dass jeder weitere Versuch sinnlos ist. Ich schiebe mir den Ständer zurück in die Hose, packe sie und zerre sie mit, rüber zum Haus. Ihr Gummistiefel machen schmatzende Geräusche und bei jedem Schritt spritzt oben Pisse raus.

In der Wohnküche ist es bullenheiss, Boris hat den Bollerofen bis zur Weißglut eingeheizt. Der Alte hockt auf seinem abgewetzten Sessel und hat sich die speckigen Socken ausgezogen. Natasha kniet vor ihm und lutscht ihm die Zehen. Das zumindest denke ich zuerst. Erst als ich merke, dass sie ausspuckt, wird mir klar, dass sie ihrem alten Herren die Hühneraugen abkaut. Karel spricht den Alten darauf und an und erfährt, dass es nichts besseres als Mädchenspucke gibt, um Hornhaut einzuweichen und sein kleines Täubchen kaut ihm dann den Schorf ab, damit ihn die scheiss Hühneraugen nicht so quälen. Ich frage mich, was der arme Boris machen wird, wenn wir ihm seine Täubchen abkaufen. Der alte kichert dun winkt ab. Karel erklärt mir, dass Boris sich für das Geld, dass seine Töchter ihm einbringen schon eine junge Frau ausgesucht hat. „Dann muss alter Bock auch nicht mehr Kuh ficken, dann hat er eigene Fotze für Pimmel.“ Ich sag’s ja. Der Alte ist nicht blöd.

Ich sehe in Ruhe der kleinen Hure bei der Arbeit zu. Ihr nackter Arsch wackelt nett, als sie sich den schwieligen kleinen Zeh ihre Vaters in den Mund schiebt und drauf rumkaut. Wenn man genau hinsieht, sieht man noch den angetrockneten Fotzensaft der Kuh in ihrem Mundwinkeln. Mein Schwanz war ohnehin noch auf Halbmast, aber jetzt steht er wieder. Karel hingegen greift sich Helena, die in einer Ecke vor dem Ofen versucht, wieder warm zu werden und sich dabei die Pisse mit einem Tuch abreibt. Karel findet ihren scharfen Geruch anregend. Er nimmt einen der Gummistiefel, aus denen sie gestiegen ist und schnuppert dran. Dann hält er ihr das Ding unter die Nase, schiebt ihr den Kopf zurecht, als sie wegsieht. Er redet beruhigend auf die ein. Schließlich nickt sie und setzt den Stiefelschaft an die Lippen. Karel kippt und Klein-Helena gluckst und schluckt vorsichtig. Wieder verzieht sie angeekelt den Mund, prustet los und spritzt die Pisse quer durchs Zimmer. Karel haut ihr eine rein und schreit dann Boris an. Keine Ahnung,w as genau er da sagt, aber er scheint Boris bäse zu beleidigen und ihm vorzuwerfen, er hätte uns da drittklassige Ware angedreht.

Boris will das nicht auf sich sitzen lassen. Er stößt sein anderes Täubchen rüde weg, springt auf und steht mit einem Schritt vor Helena, die vor Panik in die Knie geht und die Hände vor den Kopf nimmt. Boris holt aus, schlägt aber nicht zu, sondern schreit seine Tochter nur an. Natasha nickt, dann steht sie auf, nimmt den zweiten Stiefel – und trinkt brav alles aus. Die ganze Pisse, die darin schwappt. Gluck, gluck. Jeden einzelnen Schluck. Sie muss sich beherrschen, ein paarmal würgt sie. Aber sie kriegt alles runter. Brave, kleine Drecksau. Als sie fertig ist, sieht Boris triumphierend zu Karel. Wieder wird russisch gesprochen, aber Karel nickt zufrieden, nimmt Helena am Arm und geht mit ihr nach hinten, in eines der beiden Zimmer.

Boris hockt sich wieder zufrieden aus seinen Sessel und hält Natasha den anderen Fuß hin. Ich hab jetzt auch genug gesehen. Ich hole meinen harten Schwanz raus, stelle mich hinter Natasha und schiebe ihr den Arsch zurecht. Sie schaut nur kurz über die Schulter und senkt den Kopf. Ich gehe von hinten leicht in die Knie und fange an, ihre Fotze zu bereiten. Boris grinst und nickt mir zu. Er sagt irgendwas auf russisch, das ich nicht verstehe, aber es klingt reichlich versaut. Als ich anfange, sie kräftiger zu berammel, muss sich die Kleine an Boris’ Beinen abstützen, um nicht nach vorne zu kippen.

Aber Natasha zieht gut mit, das muss man ihr lassen. Sie wackelt mit ihrem knackigen Arsch und ihre Fotze kann den Fick gut schmieren. Sie ist eine griffige, willige kleine Lochstute. Für Boris ist das nichts Neues. Es grinst sein Mädchen zufrieden an, nimmt ihren Kopf hoch und küsst sie auf die Stirn. Die Kleine weiß, was von ihr erwartet wird. Sie öffnet Boris zu eng gewordene Hose. Der alte Sack hat in der Tat schon wieder einen stehen. Aus seiner Unterhose rieseln Kuhhaare und auch an seinem Pimmel klebt noch der Fotzensaft seiner tierischen Geliebten. Natasha macht das alles nichts aus. Die schnappt an, verschlingt seinen Ast und scheint ein glückliches Mädchen zu sein. Zwei Schwänze, da fühlt sich so eine Hure doch gleich verstanden!

Aus dem Nebenraum hört man das Quietschen einer billigen Matratze und das rhythmische Hämmern des Bettes an die Holzwand. Eine Mädchenstimme quietscht ebenfalls in hohen Tönen. Helena. Karel scheint ihr zu zeigen, wie professionelle Zuhälter künftige Huren einreiten. Ich muss grinsen. Boris grinst. Er gibt mir die Hand. Haha, gute Geschäft. Dann verdreht der alte Sack die Augen, gurrt wie ein Kater und ejakuliert. Natasha versucht, den Samen ihres Vaters im Mund zu behalten. Ein bisschen was tropft ihm auf die haarigen Eier, den Rest schluckt sie schwer runter. Ich drücke ihren Kopf in Boris’ Hosenschlitz und lasse sie die gelbe Wichse von seinen Eiern lutschen. Sie frisst dabei Schamhaare und muss husten.

Boris knöpft sich den Hosenschlitz zu und 10 Sekunden später ist er auf seinem Sessel eingepennt. Verdammt, der Alte hat ein Leben wie ein Pascha. Aber an seinem Schnarchen merke ich, wie müde ich bin. Ich lasse Natasha aufstehen, steige aus der Hose und schiebe sie hinter zu den Zimmern. Ich bin scheiss-müde, ich will noch meine Eier in der Fickstute ausleeren und dann nur noch schlafen.

Eines der Zimmer gehört Boris, das andere teilen sich die Mädchen. Das Bett darin ist so schmal, dass gerade mal zwei Personen drin liegen können. Als wir rein kommen, ist die ganze Scheiss-Matratze von Boris und seiner Nutte belegt. Mein alter Kumpel rammelt die kleine Helena regelrecht in die Wand. Das Hürchen hat sich schon Spreissel in die Backe gezogen und versucht verzweifelt, sich an der Holzwand abzustützen, während Karel gnadenlos in sie rein hämmert. Als er mich sieht, winkt er mir zu. „He, moj Drug. Du musst sie mal ausprobieren. Sie ist eng wie ein Jungfrau.“ Ich frage nach, ob er sie auch in die Fotze fickt und Karel lacht. „Klar, Mann.“ Er steigt ab von dem Mädchen und macht mir Platz.

Ich hake einen Finger von hinten in Helenas Fickschachtel und stelle fest, dass sie brav nässt. Die Fotzenbrühe läuft ihr schon an den Schenkeln runter. Ich schiebe mich in sie und fange gemütlich an zu stoßen. Das Mädchen ist gut begehbar, sie wackelt mit dem Arsch und freut sich sichtlich über einen Pint in ihrer Besamdose. Ich lege Tempo zu. Ich bin geil. Ich will meinen Saft in ihr los werden. Karel kniet dicht neben Helena auf dem schmalen Bett und hat Natasha zwischen die Schenkel gegriffen. Er befingert ihr Arschloch und taucht gerade seine schrumpelige Vorhaut in ihre schleimige Falle, als mir plötzlich was einfällt. „Verhütung is’ nix, oder, Karel? Wenn wir den Schlampen in die Löcher rotzen, laufen wir Gefahr, dass sie trächtig werden?“ Karel zuckt zusammen, nimmt seinen Pint aus der Fickspalte und flucht. Ganz vergessen, scheisse nochmal. Was tun?

Ich ziehe mein Ding aus Helena, überlege kurz und äußere dann einen Tiefgründigen Gedanken: Arschficken! Was anderes bleibt nicht. Ins Maul will ich die Hure nicht stoßen, ich hab Bock auf ein tieferes Loch. Also bleibt nur der Hintereingang. Karel ist begeistert. Helena weniger. Sie hat es noch nie so gemacht, übersetzt Karel. Sie hat Angst. Jetzt ist es ja nicht so, dass mich interessiert, vor was eine dummgeile Hure Angst hat. Aber ich bin ein netter Kerl und bitte Karel um Mithilfe. Der schickt Natasha raus, den Bottich mit Melkfett holen. Als sie mit einem Eimer nach Kuheuter stinkenden Fettes herein kommt, lasse ich Helena damit ihre Kimme einschmieren. Karel erklärt ihr, dass sie sich entspannen muss, Helena kapiert nicht, fragt mit zittriger Stimme nach, Natasha mischt sich mit guten Tipps ein und dann wird es mir zu blöd. Scheiss auf die Arschfickschule. Am Besten lernt man aus der Praxis. Ich drück dem kleinen Fickstück den Kopf ins Laken und führe meinen dicken Egon an ihr Hinterteil. Sie schreit auf, heult ein bisschen, als ich nachdrücke – aber dann hat sie ihr drinstecken.

Verdammt, es sieht aus, als ob mein Schwanz das enge Nuttenstück in zwei Teile reisst. Es ist wahrlich ein Wunder, was so ein Weib wegstecken kann, wenn sie sich nur Mühe gibt. Mein Ast steckt in ihr wie in einer Stabpuppe, ihr Hüften sind ausladend und sehr griffig. Ich kann hart und tief in ihre Eingeweide stoßen und sie schreit dabei wie am Spieß. Irgendwann hat sie den Dreh raus und entspannt ihren Schließmuskel. Karel fickt seine Hure anderes herum, aber ebenfalls ins Kackloch. Wir können uns beim rammeln gegenseitig zu grinsen. „Scheisse, Karel. das wird ein entspannter Abend, mein Freund.“

Wir vögeln die ganze Nacht. Ich schlafe immer wieder ein, aber weil das Bett so schmal ist, muss ich mir immer eine Hure als Matratze oder als Zudecke nehmen. Man muss dazu sagen, dass die großzügig betitteten Fickstücke wirklich hervorragend wärmen. Wenn man jedem Bettler eine Hure zuteilen würde – es gäbe weniger Frosttote im Winter! Kaum ist Karel wach, steht sein Schwanz wieder und er greift sich ein Mädchen. Von dem Geruckel und Gewackel und dem Stöhnen der Ficken werde ich dann wieder wach. Dann muss man nur im Dunkeln die Finger ausstrecken, schon steckt man in irgend einem Loch. Dann schiebt man den Schwanz hinterher und kann seinen Spaß haben. Irgendwann dämmere ich weg. Ich hab’ heisse Träume, die mich beim Aufwachen wieder geil machen. Ich stecke meinen Schwanz in ein Loch und merke, dass Karel es schon von der anderen Seite besetzt hält. Wir rammeln dasselbe Hürchen und ich weiß nichtmal, welche von den Beiden es ist, weil ich die Augen gar nicht erst auf mache.

Der Raum riecht nach Sperma, Schweiss und Fotzensaft. Echtes Naturparfüm. Die Mädchen sind willig, lassen alles über sich ergehen. Die kleine Helena streichelt mich sogar mal beruhigend und küsst mich in den Schlaf. Ich finde sie wirklich nett, das sage ich ihr auch. Ich werd’ sie groß rausbringen, verspreche ich ihr. Sie kann lernen, Hunde und andere Tiere zu ficken und dann wird sie ein Star. Sie kann auf der Bühne auftreten mit der Nummer und die Kerle werden sich drum reissen, ihre verhurte Fotze beficken zu dürfen.

Sie versteht kein Wort, lächelt mir aber süß zu. Zumindest, bis Karel sie sich von der anderen Seite greift und ihr seinen halbsteifen, cremigen Schwanz in den Mund steckt. Viel Schlaf kriegen wir alle nicht, aber irgendwann im Morgengrauen ist dann mal Ruhe. Wir sind total ausgefickt, es kommt nirgendwo ein Tropfen mehr. Alles schläft. Ein friedliches Bild, wie in einem Spitzweggemälde. Der Titel wäre dann wohl „Nachtruhe der jungen Huren“ oder sowas in der Art…

Leider zu Ende 🙁

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