Anders als gedacht

       

BDSM SexMarion war mit ihrer Tochter Steffi unterwegs zum Reiten. Steffi durfte den Wagen fahren, da sie mit ihren 18 Jahren gerade den Führerschein erhalten hatte. Wie es kommen musste, fuhr sie einem Lieferwagen auf, der plötzlich vor ihr abbremste.

Die beiden Männer aus dem Lieferwagen stiegen aus, um sich den Schaden zu betrachten. Da es nur ein leichter Unfall war, machten sie den Frauen den Vorschlag, das Ganze ohne Polizei zu regeln, sie sollten ihnen einfach hinterher fahren. Ahnungslos setzten sich die Frauen in ihr Auto und folgten dem Lieferwagen.

Auf einem großen Schrottplatz hielten die beiden Männer an und baten die Frauen in einen Container. Erstaunt stellten die dort fest, dass eine Treppe nach unten führte, dachten sich aber nichts dabei. Die Frauen merkten nicht, wie einer der Männer den Container abschloss.

Unten angekommen, sahen sie merkwürdige Gegenstände, die sie an eine Folterkammer erinnerten, und bekamen Angst.

„Wir werden uns jetzt mit euch lange amüsieren können“, sagten die Männer. „Zieht euch aus!“ Mit vorgehaltenem Messer untermauerten sie ihren Befehl.

Langsam zogen Marion und Steffi sich aus. Als Marion nur noch Slip und BH anhatte, weigerte sie sich, weiterzumachen.

Steffi hatte kleine, feste Titten und trug keinen BH. Mit dem Messer schnitt ihr der Mann das Hemd vom Leib und legte ihren Oberkörper frei. Mit den Händen verbarg sie ihre kleinen Titten vor den beiden.

„Nimm die Hände runter!“ – doch Steffi weigerte sich. Brutal packten die beiden ihre Hände, legten ihr Handschellen an und zogen sie an einem Seil so weit hoch, dass sie gerade noch stehen konnte.

„Zieh dich aus“, befahlen sie nun Marion erneut, die sich aber immer noch weigerte. Daraufhin schnitten die Männer Steffi den Slip auf, griffen ihre Füße und fesselten sie jeweils einen halben Meter neben ihren Händen. Steffi hing wehrlos geöffnet vor ihnen und sah, wie sich das Messer ihrer jungfräulichen Fotze näherte.

Auch Marion blieb dieser Anblick nicht verborgen und sie zog schnell Slip und BH aus.

„Hände auf den Rücken“, lautete der nächste Befehl, und Marion führte ihn sofort aus. Sie wollte auf keinen Fall, dass man ihrer Tochter etwas antat. Handschellen schnappten zu und sie wurde zu Steffi geführt.

„Bück dich und leck der Kleinen die Fotze, und hör ja nicht auf, bevor sie gekommen ist!“

„Das kann ich nicht, es ist doch meine Tochter“, sagte Marion nur. Das Messer näherte sich wieder Steffis Fotze und Marion schrie: „Ich mach’s, nur lasst bitte das Messer weg!“

Ihre Zunge näherte sich Steffis Fotze und sie begann zaghaft zu lecken. „Mamaaaa, lass mich, ich will das nicht“, flehte Steffi, und Marion hörte auf einmal auf.

Sofort griffen die Männer Marions Titten und zogen sie an den Warzen hart nach unten, den Druck immer weiter steigernd. Marion schrie erbärmlich auf. An den Titten zog sie schließlich einer der Männer sie zur Seite, während der andere einen flachen Tisch vor Steffi schob. Sie lösten Marions Handschellen und zwangen sie, sich rücklings auf den Tisch zu legen, das Maul direkt unter der Fotze ihrer Tochter. In dieser Lage fesselten sie Marion an den Tisch, die Hände banden sie unter dem Tisch zusammen.

„Mach die Beine breit“, befahlen sie ihr, und Marion gehorchte. „Jetzt leck weiter bis die Kleine kommt!“

Marions Zunge trat wieder in Aktion, aber sie leckte nicht ordentlich. Bei Steffi waren nach fünf Minuten immer noch keine Anzeichen zu erkennen, dass sie kommen würde.

„Leck schneller und tiefer, nach jeder Minute, die du brauchst, wird die Peitsche deine Fotze küssen“, hörte Marion die Männer sagen und sie machte weiter.

Plötzlich biss die Peitsche brutal zu und Marion schrie auf. Auch Steffi wurde hellwach und weinte. Marion vergaß, weiter zu lecken – und wieder biss die Peitsche zu…

Sie brauchte noch eine halbe Stunde, bis Steffi endlich in ihrem Orgasmus schrie. Über 30 Schläge mit der Peitsche hatten Marions Fotze glühen lassen.

Die Männer geilten sich an dem Schauspiel stark auf und erleichterten sich anschließend. Brutal fickten sie Marion in die geschundene Fotze, bis sie endlich abspritzten. Marion schrie während des gesamten Ficks, und Steffi weinte ununterbrochen.

Nach diesem Vorspiel ließen sie die Frauen gefesselt in dem Keller und gingen nach oben.

Nach einer Stunde kamen die beiden zurück. Wortlos griffen sie sich Steffi und fesselten sie an ein Andreaskreuz, wobei sie die Füße neben den Händen festbanden. Marion fesselten sie in der gleichen Position gegenüber. Die Männer nahmen jeder eine Lochzange und spielten damit an den Schamlippen der beiden. Die flehten um Gnade, denn sie erwarteten fürchterliche Schmerzen.

Bei Steffi fing der eine Mann an. Er griff brutal ihre linke Schamlippe, zog sie in die Länge und stach mit der Zange ein Loch hinein. Steffi quiekte vor Schmerzen, doch der Mann drückte noch ein zweites Loch daneben. Mit der rechten Schamlippe machte er das Gleiche. In die Löcher drückte er jeweils eine Lochniete.

Marion sah mit weit aufgerissenen Augen, was der Mann mit ihrer Tochter machte – und schon zuckte auch sie vor Schmerzen zusammen. Unaufhörlich schrie sie, bis auch in ihren Schamlippen vier Lochnieten steckten.

Jetzt wandten sich die Männer wieder Steffi zu. Durch die Nieten zogen sie Seile, woran sie Steffis Lefzen weit auseinander zogen. Ihr Innerstes lag jetzt völlig frei. An den Kitzler setzten sie eine starke Klammer – und Steffi schrie laut und lange.

Der andere Mann hatte in der Zwischenzeit Marions Füße unten am Kreuz fest gemacht und das Kreuz waagerecht gedreht. Er hielt ihr seinen Schwanz hin, und Marion sollte ihn blasen. Da sie das noch nie gemacht hatte, wusste sie nicht, wie sie es machen sollte und stellte sich entsprechend an: angewidert ließ sie den Schwanz wieder aus ihrem Maul gleiten und protestierte lauthals.

Der Mann trat zur Seite – und jetzt sah Marion, was der andere Mann mit Steffi vor hatte. Er führte eine brennende Kerze langsam an ihre klaffende Fotze und kam immer näher. Ohne Unterlass schrie das Mädchen, denn die Hitze wurde immer größer. Als die Kerzenflamme den Kitzler berührte, fiel sie in Ohnmacht.

Marion schrie laut auf, als sie die Folter ihrer Tochter sah. und flehte um den Schwanz. Jetzt lutschte sie so lange, bis der Mann abspritzen konnte. Auch der andere Mann spritze in Marions Mundfotze.

Die beiden Männer machten jetzt eine kurze Pause und rauchten. Als die Zigaretten fast aufgeraucht waren, suchten sie nach einem Aschenbecher. Sie drehten das Kreuz, an dem Marion hing, weiter, sodass ihre Fotze jetzt oben war. Durch die Lochnieten in ihrer Fotze befestigten sie Seile und zogen auch Marions Fotze weit auseinander.

Jetzt hatten sie ihren Aschenbecher!

Genüsslich drückten sie nacheinander ihre Zigaretten in Marions Fotze aus. Marion schrie aus Leibeskräften und zerrte wie wild an ihren Fesseln, doch die beiden vollendeten ihr Werk. Mit kaltem Wasser holten sie dann Steffi wieder aus der Ohnmacht zurück.

Die beiden wurden wieder in eine stehende Position an den Kreuzen gebracht, wobei aber nur jeweils ein Fuß an das Kreuz gefesselt wurde. An Steffis freien Fuß banden sie ein Seil, zogen es über einen Rollenmechanismus und zogen es durch die Löcher von Marions Fotze. Langsam zog ein Mann an dem Seil und zog so Steffis Bein seitlich von ihr weg. Als das Bein mehr als waagerecht abstand, knotete er das Seil an den Löchern fest. Mit Marions freiem Bein machte der andere Mann das Gleiche. Wenn die Frauen jetzt ihr Bein hinunter lassen wollten, zogen sie unwillkürlich an der Fotze der anderen.

»Bis später«, verabschiedeten sie sich von den Frauen.

Die beiden merkten fast gleichzeitig, dass sie das Bein nicht mehr lange halten konnten. Langsam erhöhte sich so der Zug an der Schamlippe der anderen. Sie schrien nach den Männern, doch die reagierten nicht.

„Ich kann nicht mehr, Mama“, schrie Steffi plötzlich und ließ ihr Bein fallen. Ruckartig wurde Marions Schamlippe in die Länge gezogen. Durch die fürchterlichen Schmerzen verlor auch Marion die Kraft in ihrem Bein und ließ es ebenfalls herab.

Als die Männer nach einer Stunde wieder kamen, sahen sie lang gezogene Lefzen bei den Frauen. Wie sie es abgesprochen hatten, griffen sie ihre Peitschen und zogen jeder zehn Schläge durch die offene Fotze.

Die beiden Frauen spürten nichts als Schmerz und schrien bei jedem Schlag erbärmlich. Nach den Schlägen lösten die Männer die Seile und die Frauen hingen kraftlos in den Seilen. Sie sollten bis zum nächsten Morgen eine Pause haben. Dazu wurden die beiden jeweils auf einen Tisch gefesselt.

Als die Tür anderntags wieder geöffnet wurde, blickten die beiden den Männern ängstlich entgegen. Steffi wurde wieder an Händen und Füßen an das Andreaskreuz gehängt. Einer der Männer baute vor ihr eine Fickmaschine auf, in die er einen Riesendildo einsetzte. Der Dildo hatte eine Länge von 40 Zentimeter und einen Durchmesser von sechs Zentimeter. Langsam führte er die Spitze an Steffis Rosette und drückte ihn leicht hinein.

Da Steffi auch im Arsch noch Jungfrau war, schrie sie vor Schmerzen auf, denn ihre Rosette hatte bisher noch niemand gedehnt. Da sie bewegungslos gefesselt war, konnte sie dem Schwanz auch nicht ausweichen. Immer wieder flehte sie den Mann an, die Maschine nicht einzuschalten, doch der grinste nur.

Marion sah, was mit ihrer Tochter geschah und flehte die Männer an: „Ich mache alles was ihr wollt, aber verschont meine Tochter…“

Sie wurde gepackt und gebückt mit weit gespreizten Beinen an einen Pranger gefesselt. Unter ihre baumelnden Titten schob einer einen flachen Tisch, der mit Schmirgelpapier bespannt war. Dann drehte er den Tisch so hoch, dass Marions Titten leichten Kontakt zu dem Schmirgelpapier hatten. Er trat hinter sie und schob seinen Schwanz mit voller Wucht in ihren Arsch. Hart stieß er zu, und Marions Titten rutschten immer wieder über die raue Oberfläche. Er fickte die Schreiende so lange, bis ihre Titten rot gescheuert waren.

Auch der andere Mann spritze in ihren Arsch. Während er fickte, musste sie den mit Scheiße beschmierten Schwanz des anderen sauber lecken. Marion würgte und konnte ihr Kotzen nur mühsam unterdrücken, aber auch den zweiten Schwanz leckte sie ab. Ihre Angst, die Männer würden die Fickmaschine anstellen und ihre Tochter würde damit gefickt werden, war zu groß.

„Bisher warst du ja fügsam, aber nun wollen wir weitersehen“, sagten die Männer. Sie fuhren eine weitere Fickmaschine heran und stellten diese hinter Marion ab. Den Schwanz, den sie ihr zeigten, war noch größer als der bei Steffi. Er hatte einen Durchmesser von 10 Zentimeter und war genauso lang wie der unter ihrer Tochter.

Die Schwanzspitze setzten sie an Marions Fotze und fragten sie: „Sollen wir einschalten?“

Mühsam nickte Marion, und die Maschine begann. Langsam aber stetig drang der Riesenschwanz in sie ein und sie schrie erbärmlich. 15 Minuten fickte der Schwanz ihre geschundene Fotze, ehe er abgestellt wurde.

„Wir werden jetzt deine Fotze peitschen, wenn du einverstanden bist“, sagte einer der Männer. Marion flehte um Gnade und der Mann ging zu Steffi.

„Nein, bitte nicht, peitscht meine Fotze“, schrie Marion, und der Mann kam zurück. Er löste ihre Fußfesseln und zog die Füße über eine Stange in die Höhe. Kopf und Hände im Pranger hing Marion an ihren Füßen, die Fotze weit nach oben geöffnet.

Der erste Schlag traf sie völlig unvorbereitet. Sie zerrte an ihren Fesseln und schrie aus Leibeskräften, doch schon traf sie der zweite Schlag: im Abstand von einer Minute traf die Peitsche in ihre klaffende Fotze.

„Bitte aufhören“, flehte sie und die Männer hörten tatsächlich auf.

„Wir werden jetzt deine Titten behandeln und wir versprechend dir, dass du um die Peitsche betteln wirst“, sagten die Männer. Wieder schoben sie den Tisch unter ihre Titten. Jetzt stand unter jeder Titte ein Teelicht, das angezündet wurde. Da die Flammen nur 20 Zentimeter unter ihren Titten waren, stieg die Wärme schnell auf. Marion schrie grell und anhaltend. Die Flammen verursachten solche Schmerzen, dass sie in hohem Bogen gleichzeitig pisste und schiß.

Die Männer wurden bei diesem Anblick immer geiler. Sie gingen zu Steffi und losten, wer sie zuerst ficken durfte. Der Jüngere gewann, denn er hatte den größeren und dickeren Schwanz. Er leckte sich die Lippen, setzte seine Schwanzspitze an Steffis Fotze, die vergeblich um Gnade flehte. Langsam drang er in sie ein, spürte kurz den Widerstand des Jungfernhäutchens, und stieß dann mit voller Kraft zu.

Ein stechender Schmerz durchzuckte Steffi und sie schrie ohne Unterlass. Schnell spritzte er ab, denn eine so enge Fotze hatte er lange nicht. Auch der zweite kam zu seinem Recht. Er fickte ihren jungfräulichen Arsch. Diese Schmerzen waren noch schlimmer. Als er seinen Schwanz herauszog, lief die Scheiße aus Steffi heraus, sie hatte über ihren Schließmuskel keine Kontrolle mehr.

Die ganze Aktion dauerte nur zwei Minuten, aber während dieser Zeit leisteten die Teelichter ganze Arbeit.

Marion flehte um die Peitsche! „Peitscht meine Fotze so lange ihr wollte, aber nehmt die Kerzen weg“, schrie sie aus Leibeskräften. Die Männer bliesen die Kerzen aus und tauchten Marions Titten in kaltes Wasser, denn sie wollten noch weiter Spaß haben. Die Peitsche trat jetzt wieder in Aktion.

Eine Stunde lang peitschten die Männer Marions Innerstes, auch ihr Kitzler wurde nicht verschont. Marion konnte sich aber auf die Schläge nicht einstellen, zu unregelmäßig kamen sie. Mal dauerte es drei Minuten, bis die Peitsche biss, mal traf sie drei Mal in einer Minute. Erst als Marion schließlich ohnmächtig wurde, hörten die Männer auf.

Steffi sah entsetzt, was die beiden ihrer Mutter antaten. Angsterfüllt blickte sie zu den Männern, die jetzt wieder zu ihr kamen. Sie lösten sie vom Andreaskreuz, drehten sie um und banden ihre Arme an den Oberarmen mit einem Gurt zusammen. Um die Handgelenke klickten Handschellen.

Brutal wurde sie zu einem Tisch gestoßen und auf dem Rücken liegend gefesselt. Breite Gurte hielten sie am Bauch und oberhalb der Titten fest. Die beiden Männer packten ihr Füße und zogen die Beine langsam auseinander. An kurzen Ketten machten sie sie fest. Steffi war jetzt so fixiert, dass sie sich keinen Millimeter bewegen konnte; sie merkte nur, wie sich die beiden an ihrer Fotze zu schaffen machten.

Durch die Lochnieten in ihren Lefzen zogen sie je ein stabiles Nylonseil. Diese führten sie über zwei Rollen, die seitlich neben den Füßen waren und machten sie an den Füßen fest. Dann lösten sie die Ketten an den Füßen. Steffi zog sich dadurch ihre Fotze unweigerlich auf, wenn sie versuchte, die Beine zusammen zu nehmen. Was sie auch schnell merkte, denn der Zug auf den gespreizten Beinen war enorm. Steffi versuchte, ihre Beine gespreizt zu halten, doch mit der Zeit gelang ihr das nicht mehr. Ihre Fotze öffnete sich immer weiter und ihre Lefzen waren zum Zerreißen gespannt.

„Bitte nicht mehr weiter, ich kann nicht mehr“, flehte sie mit Tränen in den Augen. Doch das hätte sie auch zu der Wand sagen können, denn die beiden Männer reagierten nicht. Sie widmeten sich wieder ihrer Mutter.

Damit Marion ihnen noch etwas erhalten bleibt, setzten sie sie auf einen Stuhl und fesselten sie daran fest. Damit sie ihnen die nächste Folter nicht durch ihr Geschrei versaute, verpassten sie ihr einen Knebel.

Genüsslich gingen die beiden wieder zu Steffi, zündeten sich eine Zigarette an und betrachteten, wie sie verzweifelt versuchte, ihre Beine auseinander zu halten.

Steffi wimmerte vor Schmerzen. Entsetzt sah sie, wie einer mit der Zigarette sich ihrer Fotze näherte. Sie versuchte vergebens, ihm zu entgehen. Schon spürte sie die Hitze und instinktiv versuchte sie, die Beine zu schließen. Doch ihre Lefzen hielten dagegen. Sie schrie grell vor Schmerz gepeinigt, als die Zigarette ihre Fotze berührte. Da das aber noch nicht alles sein sollte und die Männer noch Grausameres mit ihr vor hatten, nahm der Mann die Zigarette wieder weg.

Sie ließen Steffi noch eine Stunde mit weit gespreizten Beinen liegen, ehe sie weitermachten.

„Genieße deine letzten Ficks“, lachten sie und stießen ihre Schwänze hart in die klaffende Fotze. Es dauerte nicht lange, bis sie abspritzten. Der anschließe Fick in ihren Arsch dauerte schon länger.

„Wie lange du jetzt zu leiden hast, bestimmt die andere Schlampe“, sagten die Männer zu Steffi. Einer nahm ein dünnes Nylonseil, knotete es fest um ihren Kitzler und ließ es über eine Rolle nach oben laufen. Steffi schrie, als das Seil sich fest um den Kitzler fasste. An das Ende knotete er einen großen Eimer, in die er langsam Wasser laufen ließ. Das Gewicht wurde immer größer.

Mit den beschissenen Schwänzen aus dem Darm ihrer Tochter traten sie nun vor Marion, öffneten ihren Knebel und ließen sie lecken. „Das Wasser wird so lange laufen, bis wir in deine Mundfotze gespritzt haben und unsere Schwänze wieder sauber sind!“

Marion gab sich alle Mühe und leckte wie verrückt. Doch es dauerte lange, bis die Männer ein drittes Mal abspritzen konnten. Und in diesen fast 30 Minuten lief der Eimer über.

Zehn Kilogramm hingen jetzt an Steffis Kitzler und sie schrie ohne Unterlass.

„Sollen wir das Gewicht abnehmen“, fragte einer grinsend und Steffi nickte in ihren Schmerzen. Er nahm ein Messer, setzte es genüsslich an den Kitzler und schnitt ihn ab …

Das Seil rutschte ab und Blut spritzte heraus. Steffi schrie jetzt aus Leibeskräften und ihre Stimme überschlug sich. Da das Blut weiter spritzte, sie aber mit Steffi noch weiter spielen wollte, versengte man ihr die Wunde mit einem Lötkolben. Das war zu viel für Steffi und sie fiel in Ohnmacht.

Mit viel kaltem Wasser holten die beiden sie wieder in die Realität zurück. „Das war noch nicht alles“, sagten sie und gaben ihr eine Spritze mit einer hohen Dosis eines Stärkungsmittels.

Mit dem Messer ritzten die Männer den Ansatz ihrer Titten an, sodass ein blutiger Ring ihre Titten umgab. An jede Brustwarze klemmten sie eine kleine Schlauchklemme und knoteten daran Seile, die über Rollen nach oben gezogen wurden. An diese Seile hängte einer der Männer Gewichte. In Schritten von fünf Kilogramm erhöhte er alle fünf Minuten die Last an Steffis Warzen.

„Mal sehen, wie lange du deine Titten noch behältst“, lachte er.

Steffi schrie nur noch, denn wahnsinnige Schmerzen durchzogen ihren Körper. Nach 45 Minuten löste sich die rechte Titte langsam ab, und nach 50 Minuten auch die linke. Als schließlich 70 Kilogramm an jeder Titte zerrten, rissen die kleinen Dinger ab.

Steffi kotzte und schiß ein letztes Mal, bevor sie trotz Stärkungsmittel wieder bewusstlos wurde. Die Männer machten jetzt keine Anstalten mehr, den Blutfluss zu stoppen, sodass sie langsam verblutete.

Marion sah entsetzt zu, was die beiden ihrer Tochter antaten. Der Knebel verhinderte, dass auch sie schrie.

„Jetzt zu dir“, hörte sie und die Männer traten auf sie zu. Sie entfernten den Knebel, denn die Schreie von ihr wollten sie sich bei der nächsten Aktion nicht entgehen lassen.

Sie sah, wie die beiden zwei viereckige, lange Eisenstangen nahmen und damit ihre Titten einklemmten. Die Enden der Stangen drückten die beiden hart zusammen und fixierten sie mit Seilen: Marions Titten waren brutal gequetscht und liefen schon nach wenigen Minuten blau an.

Dann lösten die beiden die Beinfesseln und banden Marions Beine in den Kniekehlen an die Eisenstangen, sodass sie die Stangen und somit auch ihre Titten nach unten zog. So angebunden trugen die beiden den Stuhl unter eine Seilwinde.

„Nein, bitte nicht, habt doch Erbarmen“, flehte Marion, denn sie sah, wie an die Enden der Stangen zwei Ketten festgemacht wurden.

Nun setzte sich die Winde in Gang und Marion hing an ihren eingeschnürten Titten. Die Schmerzen waren unerträglich und sie pisste und schiß gleichzeitig. Völlig entleert schwebte sie unter der Decke.

Doch das war den Männern noch nicht genug: sie spannten ihre Schamlippen nach außen und ließen Marion bis auf 20 Zentimeter wieder hinunter – dann stellten sie eine brennende Kerze unter ihre offene Fotze.

Die Hitze erreichte schnell ihre empfindlichsten Stellen, und Marion versuchte, der Flamme auszuweichen. Dabei geriet sie langsam ins Pendeln, doch sie schwang immer wieder über die Kerze hinweg. Ihre Schreie hatten nichts Menschliches mehr an sich, aber die Männer ließen nicht von ihr ab. Über eine Stunde sahen sie sich Marions Qualen an, ehe sie sie erlösten, doch eine Pause gönnten sie ihr nicht.

Sie lösten die Stangen und fesselten Marion sitzend an einen Holztisch. Ihre gemarterten Titten lagen auf der Tischplatte und ein breiter Gurt um ihren Oberkörper verhinderte, dass sie sich bewegen konnte. Die Hände waren selbstverständlich auf dem Rücken gefesselt.

Um jede Warze wurde stramm ein dünner Draht gezwirbelt, den die Männer nach vorne zogen und an den sie jeweils 10 Kilogramm hängten. Marion jammerte nur noch. Entsetzt riss sie die Augen auf, als sie die langen Nägel sah, die auf den Tisch gelegt wurden. Genüsslich nahm sich einer der beiden Männer einen 15 cm langen Nagel und drückte ihn von oben auf die linke Titte.

Als er mit dem Hammer zuschlug, ertönte ein lang gezogener Schrei von Marion und ein nicht enden wollender Strahl Pisse schoss gleichzeitig aus ihr. Mit vier Nägeln machte er die Titte auf dem Tisch fest. Auch die rechte Titte wurde in gleicher Weise angenagelt.

Während der Prozedur schrie Marion ohne aufzuhören, und als der letzte Nagel in ihr war, gab sie ihrem Darm den Rest und drückte die letzte Scheiße aus ihm heraus. Sie war einer Ohnmacht nahe, deshalb spritzte man ihr ein Stärkungsmittel.

Die Männer gönnten ihr eine kurze Pause, aber nur, um sich Steffis Resten zu widmen. Als sie zu ihr kamen und alle Fesseln lösten, atmete sie nur noch schwach. Sie banden Hände und Füße zusammen und zogen sie so an einem mobilen Kran in die Höhe. Ihr dargebotener Arsch und Fotze machten die beiden so geil, dass sie ihr in beide Löcher noch einen letzten Fick verpassten.

Dann schoben sie den Kran in einen anderen Raum über ein mit Schwefelsäure gefülltes Becken. Marion konnte miterleben, was die beiden ihrer Tochter antaten. Sie sah, wie Steffis Körper langsam herunter gelassen wurde. Als sie Kontakt mit der Säure bekam, zuckte sie noch einmal, dann war keine Regung mehr zu sehen. Marion sah den Rauch aufsteigen und ahnte Schlimmes.

„Wenn du hier aufstehst, werden deine Titten auf dem Tisch bleiben“, sagte ihr der Mann, der ihr jetzt den Rückengurt abnahm.

Marion flehte um Gnade. „Bringt mich doch sofort um und lasst mich bitte nicht so leiden…“

Die Männer lachten nur und machten sich an die Arbeit. Marion sah die Glaskanüle und wusste, dass sie Schwefelsäure enthielt. Als der erste Tropfen auf ihre linke Warze traf, brüllte sie auf. Langsam fraß sich die Säure durch den Nippel und ihre Schreie wurden immer unmenschlicher. Immer wieder tropfte Säure auf den Nippel, bis er schließlich ganz aufgelöst war.

Marion sah ihre geschundene Warze und kotzte sich die Reste aus dem Leib, doch den Männern war das einerlei. „Steh auf“, befahlen sie ihr, doch Marion war alles egal. Sie blieb auf ihrem Stuhl sitzen, der daraufhin weggetreten wurde.

Mit einem Ruck hing sie an ihren angenagelten Titten. Langsam kam sie auf die Beine. Brutal fickten die Männer sie in den Arsch und rissen dabei immer an den Titten. In ihr war nur noch Schmerz.

Die Männer stellten den Stuhl wieder an seinen Platz und sie konnte wieder sitzen. Ihre rechte Warze war an der Reihe. Eine kleine Schlauchklemme drehte einer ihr fest um den Nippel, sodass er fast platzte. Dann griff sich der Mann eine Stange, an deren einem Ende die Klemme festgemacht wurde und am anderen Ende ein abgewinkelter Griff war. Jetzt drehte er langsam an dem Griff und Marions Warze drehte sich mit. Nach einer Umdrehung hörte er auf und drehte in die Gegenrichtung.

Dieses grausame Spiele wiederholte er unzählige Male und drehte bei jeder Umdrehung immer ein Stück weiter. Marion schrie ununterbrochen, doch er machte unbarmherzig weiter. Als er bei zwei vollen Umdrehungen angekommen war, riss er die Warze am Ansatz etwas ein, denn es dauerte ihm zu lange. Wieder drehte er die Stange, jetzt hörte er nach zwei Umdrehungen aber nicht auf. Er drehte so lange, bis die Warze von den Titten abgetrennt war. Das war für Marion zu viel und sie wurde wieder ohnmächtig. Mit einem Lötkolben stoppte er die Blutungen.

Wieder spritzten sie ihr ein Stärkungsmittel, und sie kam wieder zu sich. Als sie ihre geschundenen Titten sah, sackte Marion zusammen, doch die Nägel hielten sie unbarmherzig am Tisch fest. Sie bekam nur schemenhaft mit, wie um beide Titten dünne Drähte gebunden wurden, deren Ende nach oben über eine Rolle gezogen wurden. An die Enden hingen die Männer zehn Kilogramm schwere Gewichtscheiben von einer Hantelstange.

Die Drahtschlingen zogen sich bereits zusammen. In zehn Kilogramm Schritten erhöhen sie alle 20 Minuten die Gewichte. Als nach zwei Stunden an jeder Schlinge 60 Kilogramm zogen, fraßen sich die Drähte in das Tittenfleisch ein. Nach jeder weiteren Stunde erhöhten sie die Gewichte um fünf Kilogramm.

Nach sechs Stunden extremer Qualen beendeten die Drahtschlingen ihr Werk und die Titten waren vom Körper getrennt. Marion wurde wieder ohnmächtig und sank zu Boden.

Die offenen Wunden wurden mit Mullbinden verbunden, damit sie nicht ausblutete. Die Männer setzten die Bewusstlose auf einen Stuhl, dessen Sitzfläche abgenommen war, und holten sie mit einer weiteren Spritze wieder zurück. Sie drückten ihren Arsch durch die offene Sitzfläche und fesselten sie bewegungslos. Marion sah, dass der Stuhl in einem ein Meter hohen Becken stand.

Wieder nahm ein Mann die Lochzange und begann, in Marions Schamlippen ein Loch nach dem anderen zu drücken. Als er die Schamlippen abgetrennt hatte, sah er sich sein Werk genüsslich an. Ihn störte es auch nicht, dass Marion immer wieder Pisse aus ihrem Loch drückte, im Gegenteil: die Pisse brannte auf den offenen Wunden zusätzlich.

Der andere Mann griff einen Dildo, der innen hohl und mit einem Schlauch versehen war. Hart führte er ihn in Marions Fotze ein. Der Schlauch endete in einem Eimer, der hinter Marion hing.

„Wenn du den Schwanz herausdrückst, wird die Suppe aufhören zu laufen“, sagte er und öffnete ein Ventil.

Langsam aber stetig lief die Schwefelsäure durch den Schwanz in Marions Innerstes. Diese Schmerzen waren für sie zu viel für sie. Trotz der Fesseln zuckte sie wie wild und grunzte nur noch unmenschliche Töne. Die Säure zerfraß ihre Fotze und Marion wurde nicht durch eine Ohnmacht erlöst. Sie erlebte ihre innere Zerstörung bei vollen Bewusstsein – erst als die Säure bereits den Dildo zerfressen hatte, drehte der Mann das Ventil wieder zu.

Die beiden hatten ihr eine starke Dosis des Mittels gegeben, denn Marion war immer noch völlig klar. Sie sah, wie sich das Becken mit Flüssigkeit füllte. Langsam stieg der Pegel immer höher, und da ihre Fotze nur 20 cm vom Beckenboden entfernt war, berührte die Flüssigkeit die Fotze als Erstes. Jetzt merkte sie auch, was sie ahnte. Schwefelsäure. Der Pegel stieg unaufhörlich und fraß Marion langsam auf. Als ihre Fotze vollständig in der Säure badete, erlöste sie eine Ohnmacht von den weiteren Qualen.

Die Männer waren zufrieden mit ihrem Werk und hielten nach dem nächsten Opfer Ausschau.

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