Das Folterquartier von Pisa

       

Extreme TittenfolterJule wachte früh am Morgen in einem fremden Raum auf. Sie versuchte sich zu erinnern, doch ihr Erinnerungsvermögen war sehr getrübt. Sie tastete an sich herab und stellte fest, dass sie ihr rotes Kleid trug. Wenigstens war sie angezogen.

Sie erinnerte sich ganz langsam daran, dass sie am Abend vorher in einer Bar war und dort diesen traumhaft aussehenden Mann kennen gelernt. Doch mehr wusste sie im Moment nicht mehr. Wie kam sie in dieses Zimmer und in dieses Bett??

Das Licht fiel nur schwer durch die geschlossenen Fensterläden, sie konnte aber erkennen, dass draußen wunderbares Sommerwetter herrschte. Sie stand auf öffnete den Fensterladen: Sie befand sich irgendwo in einem südlichen Land. Die Vögel zwitscherten und vor ihr lag eine wunderbare Parklandschaft.

Doch wie kam sie hierher? Dann fiel ihr plötzlich ein, dass auch Sandra mit in der Bar war. Wo war sie? Plötzlich machte sie eine schreckliche Entdeckung: Sie fühlte, dass sie keinen Schlüpfer trug. Wo hatte sie den Slip gelassen, wie kam sie in dieses Bett und in dieses Zimmer?

Endlich hörte sie Schritte. Ein Junger Mann, so um die 25 Jahre, öffnete ihre Türe und lächelte sie an. “Wie kam ich hierher, wo bin ich?” “Ganz langsam junge Dame”, sagte der Mann höflich und trat in ihr Zimmer.

Er setzt sich auf einen Stuhl im Zimmer und schaute sie nur an. Als er merkte, dass Jule immer nervöser wurde, begann er zu sprechen. “Ich hoffe, es gefällt dir bei uns”, sagte er. Doch Jule reagierte nicht, sie ging nervös im Zimmer auf und ab. “Sag endlich, wo ich bin – und wo ist Sandra?”

“Du bist hier bei mir in der Nähe von Pisa und du bist mit einem Schiff gekommen”, sagte der junge Mann. “Mit einem Schiff?”, fragte Jule.” “Erinnerst du dich, du warst mit mir und meinen Freunden beim Tanzen”, sagte der Mann. “Und dann haben wir dich und deine Freundin eingeladen, mit uns zu kommen”. ” Wer sind deine Freunde?”, fragte Jule”. “Du kennst Sie alle schon, erinnerst du dich nicht?”. Jule überlegte.

“Du und deine Freundin haben mir und meinen Freunden angeboten, mit euch zu schlafen”, sagte er weiter. “Und das haben wir ja auch ausgiebig miteinander getan”, fuhr der junge Mann fort. ” Und dann haben wir uns überlegt, ob wir deine Freundin und dich nicht als Spielzeug in unser schönes Haus mitnehmen sollen”. Jule wurde jetzt lauter: “Was heißt als Spielzeug?”, schrie sie ihn an.

“Nun”, sagte er, “wir hatten ja schon unseren Spaß miteinander, warum sollten wir nicht mehr von euch haben? Deine Freundin ist gerade mit meinen Kameraden im Untergeschoss und trägt dort zur Unterhaltung meiner Freunde bei”.

“Ich will sofort zu ihr”, sagte Jule böse, “bring mich sofort dorthin!” “Wenn du das möchtest – gerne”. Ehe sie sich versah, drehte er ihre Arme auf den Rücken und zwei Handschellen schlossen sich um ihre Hände. “Was soll das? Lass mich sofort los!”, sagte sie laut. Doch er tat, als würde er sie gar nicht hören und schob sie zur Türe hinaus. Sie sah, dass sie sich in einem schlossähnlichen Gebäude befand. Er schob sie zu einer Treppe, die nach unten führte. “Wir haben alles hier, was dir und natürlich auch uns Spaß machen wird”, sagte er.

Wenige Augenblicke später standen sie an einer schweren Türe. Als er aufschloss, hörte sie auch schon Sandra, die laut schrie. “Was macht ihr mit ihr?”, sagte Jule laut, “…bring mich sofort zu ihr”.

“In wenigen Augenblicken bist du bei ihr”, sagte er und schob sie eine weitere dunkle Treppe nach unten. Noch immer hörte sie Sandra schreien und weinen, dann wurde eine letzte Türe geöffnet. Was sie sah, überstieg alles, was sie erwartet hatte.

Sandra hing an beiden Armen festgebunden an einem Seil von der Decke, ihre Beine waren weit gespreizt, sie war völlig nackt. Einer der Männer war mit seiner Hand tief in Sandras Fotze eingedrungen und pumpte mit seinem Arm in sie hinein.

“Siehst du”, sagte der junge Mann, “…jetzt bist du bei deiner Freundin. Gefällt es dir, was sie mit ihr machen?”

“Lasst Sie sofort los!”, schrie Jule die Männer im Raum an. Doch keiner schien sich an ihr zu stören. “Warum hast du die Schlampe jetzt schon gebracht, wir sind ja noch mit der hier beschäftigt und sie hat einen Riesenspaß dabei”, sagte einer der Männer im Raum.

Jule erkannte jetzt im Halbdunkel, dass Sandras Busen ganz stark abgebunden war. Beide Brüste standen fest zusammengezogen vom ihrem schönen Körper ab, sie waren dunkelrot verfärbt. “Zeig ihr, was passiert, wenn man nicht gleich gehorcht”, sagte ihr Begleiter. Während der eine Mann seinen Arm weiter in Sandras Fotze drückte, zog plötzlich ein anderer Mann eine Peitsche quer über ihren Busen. Sandra schrie laut auf vor Schmerz, doch ohne Unterbrechung folgte Schlag auf Schlag. Sandra brüllte unmenschlich, während der andere Mann seinen Arm weiter in sie presste. Sandra konnte sich nicht wehren gegen den Druck und das Eindringen des Mannes in ihre Möse. Ihre Beine waren weit auseinander gespannt und die Seile zogen sie fast waagerecht zur Wand.

Plötzlich riss der Mann seinen in Sandras Möse versenkten Arm mit einem Ruck heraus, das Mädchen schrie fürchterlich auf. “So, mein Schatz”, wandte er sich an Jule, “jetzt bist du dran”. Sie packten Jule am Arm und zogen sie rücklings in die Raummitte. Einer öffnete ihre Handschellen. “Jetzt wirst du dich ganz langsam ausziehen”, sagte einer der Männer. Widerwillig öffnete Jule ihre Bluse, langsam Knopf für Knopf, und ließ sie dann auf den Boden fallen.

“Und jetzt deine Unterwäsche, wenn ich bitten darf”, sagte einer der jüngeren Männer, als sie auch ohne Hose da stand. Jule wollte sich umdrehen, um ihren BH zu öffnen, wurde aber sofort Arm gepackt. “Wir wollen das alle sehen, also bleib stehen”, sagte einer. Jule öffnete ihren BH und verschränkte sofort ihre Arme vor ihrem nackten Busen. “Nimm sofort die Arme runter und zieh deinen Slip aus, los, oder soll ich dir helfen?”. Jule zog langsam ihren Slip aus und stand jetzt splitternackt vor den Übeltätern. “Einen wunderschönen Busen hat die Kleine, findet ihr nicht auch?”, sagte ein anderer. “Mir gefällt am Besten ihre herrlich mit Haaren abgedeckte Möse”, meinte ein weiterer. “Ich denke, wir sollte ihr erst die Muschi rasieren”.

Es dauerte keine fünf Minuten, da war Jule von allen Schamhaaren befreit und die Männer banden ihre Arme wieder auf den Rücken. Sie schämte sich für ihre Nacktheit und drückte wenigstens ihre Beine fest zusammen.

“Sie hat einen wirklich schönen und großen Busen, wäre schade, wenn wir ihn nur so stehen ließen”, meinte der Älteste von ihnen. Er ging zu einem kleinen Wandschrank und brachte eine dünne Schnur. Langsam legte er die Schnur um Jules linke Brust, machte eine Schlinge und zog diese Schlinge fest zusammen. Das schmerzte sehr und Jule weinte laut. Dann wickelte er die dünne Schnur mehrmals um Jules linke Titte und zog die Schnur dabei immer fester an. Jule heulte lautstark und schaute auf Sandra, die noch immer mit ausgestreckten Beinen angebunden war. Sie sah, dass ein wenig Blut aus ihrer Möse austrat.

Jule bat den Mann, doch damit aufzuhören, sie wolle wohl alles machen, was sie wollten. “Das ist es ja gerade, was wir wollen, also sei zufrieden”, sagte der Mann mit der Schnur. Dann machte er dasselbe mit der rechten Brust, und er zog die Schnur dabei so fest an, dass Jule vor Schmerz aufschrie.

Jule sah, dass ihr Busen jetzt fest abgebunden war und vom Körper abstand. Sie empfand starke Schmerzen in der gesamten Brust. Einer der Männer kam näher zu ihr und drehte und quetschte ihre beiden Brustspitzen in seiner Hand. Jule konnte den Schmerz kaum ertragen. “Wunderbar, dieser Busen”, sagte er. Er packte ihre Titten jetzt mit beiden Händen, drückte und quetschte sie, sodass Jule vor Schmerz laut schrie.

Dann drückten sie Jule in eine Ecke des Raumes und banden Stricke an ihre Arme, die sie darauf so anzogen, dass Jule jetzt mit schräg nach oben verlaufenden Armen in der Ecke stehen musste. Völlig unerwartet traf sie der erste Peitschenschlag auf ihrem abgebundenen Busen. Sie hatte nicht gesehen, dass einer der Männer die Peitsche geholt hatte. Dann folgte Schlag auf Schlag, Jule brüllte vor Schmerz und ihr Körper wand sich in allen möglichen Richtungen.

Plötzlich wurden ihre Beine gepackt und auch mit Stricken versehen und weit auseinender gezerrt. Immerhin konnte sie aber immer noch mit beiden Beinen die Erde berühren. Da traf sie der erste Schlag der Peitsche auf die Innenseite ihrer Oberschenkel. Der Schmerz brannte wie wahnsinnig auf ihrer Haut. Der Mann schlug wie ein Besessener zu. Jule schrie aus Leibeskräften, doch der Mann schien das nicht zu hören. Kaum ein Stück an ihren Oberschenkeln blieb von der Peitsche verschont.

Da musste Jule erkennen, dass ein weiterer Mann mit einer Bullenpeitsche vor ihr stand. “Wir wollen doch mal sehen, was deine Fotze so aushält”, sagte er, und schon traf sie der erste Schlag der Bullenpeitsche genau auf die Schamlippen. Jule blieb der Atem weg, so stark traf die Peitsche ihre Möse. Ihr Schrei war schon unmenschlich. Immer wieder traf die Peitsche ihr Geschlechtsteil und die anderen Peitschen ihre Beine und Brüste. Jule meinte sterben zu müssen.

Wie auf ein Zeichen hörten die Männer auf und legte ihren Peitschen weg. Jules ganzer Körper brannte, sie spürte, wie ihre Möse von den Schlägen aufschwoll.

Dann wandten sich die Männer wieder Sandra zu. Auch ihr hatte man zuvor die Schamhaare rasiert, sodass sie völlig nackt vor ihnen hing. Offensichtlich hatte man ihr bisher nur den Busen gepeitscht, denn einer der Männer meinte, dass man sie auch ein wenig an der Fotze und an den Beinen streicheln sollte.

Kaum hatte er das gesagt, wurde Sandra die gleiche Behandlung zuteil wie ihrer Freundin. Sie schrie fürchterlich auf, als sie die ersten Schläge trafen. Nach dem ersten Schlag hörte man nur Sandras “Ne e e e i i i n!”, aber es folgten nur weitere Schläge. Sie setzten alle Schläge zielgenau auf die Mitte ihrer Fotze, ihrer Titten, ihrer Schenkel. Sandra konnte das Wasser nicht mehr halten, so stark überwältigten sie die Schmerzen: Sie pisste ohne Kontrolle auf den Boden.

“Schau dir das an, unsere Jungfrau pisst uns auf den sauberen Boden.”

Sandra konnte nicht mehr an sich halten, so stark trafen sie die Schläge auf Brust, Oberschenkel und Fotze. Während ihr Wasser aus ihr herausspritzte, schlug der Bullenpeitscher weiter auf ihre Möse ein, sodass das Wasser auf ihrem ganzen Körper verteilt wurde. Endlich hörte alle drei Männer auf, ließen sie aber weiter in dieser schmerzhaften Haltung hängen.

“Ich denke, sind so weit, dass wir sie weiter behandeln können”, sagte einer der Männer. “Ich kann mich jetzt aber kaum mehr zurückhalten, ich möchte eine der beiden ficken”, sagte einer der anderen Männer. Er zog seine Hose aus. Jule und Sandra konnten sehen, dass er ein riesengroßes Organ hatte. Langsam ging er auf Sandra zu, stellte sich vor sie, hielt sich an ihren ausgestreckten Beinen fest und stellte seine Lanze gegen ihre aufgeschwollene Möse. Dann drückte er fest in sie hinein, Sandra schrie vor Schmerz. Letztlich war sie bis zum Armfick des Mannes von vorhin noch Jungfrau gewesen und empfand jetzt den Schmerz noch stärker.

Der Mann rammte seinen Schwanz tief in sie und genoss es, als sie vor Schmerzen jammerte und heulte. Endlich spritzte er in ihr ab, blieb ab noch eine Zeit lang in ihr. Seine unendliche Größe drückte ihre Möse weit auseinander. Gleichzeitig packte er sie jetzt auch noch brutal mit seinen Händen an ihren abgebundenen Busen.

Der Schmerz war kaum auszuhalten…

Jule hörte ihre Freundin jammern und heulen.

“Hört doch auf, lasst uns gehen, bitte”, sagte Sandra. Jule konnte sehen, dass sich jetzt ein weiterer Mann auszog. Auch sein Schwanz hatte eine enorme Größe.

Er ging hinter Jule und plötzlich spürte sie, wie er seinen Schwanz gegen ihre Rosette drückte. ‚Nur das nicht auch noch’, dachte Jule, doch da merkte sie schon, wie ihr Poloch mit einer Paste eingerieben wurde. Der Mann drückte ihr die Paste bis in das Poloch hinein, sie fühlte die Feuchtigkeit und empfand Ekel vor dem, was jetzt kommen sollte.

Da drückte der Mann plötzlich zu und Jule spürte, wie sich sein gewaltiger Schwanz in ihren Hintern bohrte. Sie empfand enorme Schmerzen dabei. ” Aufhören!”, schrie sie. Doch der Mann reagierte nicht. Da ihre Beine weit auseinander gezogen waren, hatte sie keine Möglichkeit, sich gegen das Eindringen des großen Schwanzes zu wehren.

Sie spürte, wie der Schwanz alle Hürden überwand und immer tiefer in sie kam. Sie hatte jetzt das Gefühl, dass der Schwanz ihren ganzen Unterkörper ausfüllte. Da zog der Mann seinen Schwanz ein wenig aus ihr heraus, aber nur, um danach sofort mit neuer Gewalt in ihren Arsch einzudringen. Jule schrie aus Leibeskräften, doch das schien den Mann noch anzufeuern. Er pumpte weiter seinen großen Schwanz in sie hinein. Sie hoffte, in Ohmnacht zu fallen, so stark war der Schmerz und sie hatte das Gefühl, der Mann würde sie auseinander reißen.

“Na, das gefällt dir, Püppchen? Du kannst das gerne öfter haben, wenn du möchtest”, sagte der Vergewaltiger, der in ihrem Hintern steckte. “Deine Freundin wünscht sich das doch sicher auch – ich sehe das an ihrem Gesicht”. Dann merkte Jule, dass der Mann sein ganzes Sperma in sie pumpte. Mit einem lauten Stöhnen zog er seinen Schwanz brutal zurück. Die Schmerzen aber blieben.
Er wandte sich uninteressiert von Jule ab und setzte sich wortlos.

Und schon tauchte ein weiterer Kerl hinter Jule auf und schmierte ihr das Poloch ein. Dabei schob er immer zwei Finger durch ihre Rosette. Jule empfand bereits dies als sehr unangenehm. “Du hast großes Glück, dass unser Hauptstecher dir seinen Schwanz in den Arsch rammen wird. Er hat bei weitem den größten Schwengel von uns allen, also genieße es”, sagte einer der Männer zu Jule. Jule heulte sofort los und bat noch einmal darum, dass man sie in Ruhe lasse. “Ich habe euch doch nichts getan”, flehte sie.

Aber da spürte sie schon, dass ein Schwanz gegen ihr Poloch drückte. “So, das ist etwas ganz neues für dich, aber es wird dir Freude machen, da bin ich sicher”, sagte ihr Peiniger. Mit einem starken Ruck drückte der Mann seinen gesamten gewaltigen Schwanz in Jules Arsch. Sie schrie fürchterlich auf, als sie merkte, dass ihr Poloch enorm auseinandergedrückt wurde. Der Schmerz überwältigte sie – niemals zuvor hatte sie einen solchen Schmerz verspüren müssen.

“Na gefällt es dir?”, fragte ihr Vergewaltiger. “Genieße es, denn wir haben noch ein paar richtig schöne Dinge für euch beide”. Dann fickte er Jule ohne jede Rücksicht. Er jagte seinen überdimensionalen Schwanz erbarmungslos wieder und wieder in ihren Arsch. Jule schrie aus Leibeskräften.

Währenddessen wurde Sandra von ihren Fußfesseln befreit und ihre Beine hingen jetzt wieder nach unten. Doch nur für einen Augenblick. Dann trat wieder einer der Männer zu ihr, packte sie an den Oberschenkeln und drückte mit seinem Körper ihre Beine auseinander. Dann spürte sie, wie der Mann mit dem großen Schwanz jetzt von vorn in sie eindrang. “Jetzt ficken wir unser Mädchen noch ein wenig in dieses Loch”, sagte er, “letztlich sollst du ja auch etwas davon haben”. Wie eine Maschine jagte der Mann seinen Schwanz in Sandras Fotze. Sie spürte, wie er stets mit voller Gewalt an ihren Muttermund rammte. “Nein bitte nicht!”, schrie sie, doch der Mann reagierte nicht. Wie ein Wahnsinniger jagte er seinen Schwanz ohne Unterbrechung tiefer und tiefer in ihr Loch.

Endlich spürte Jule, wie ihr Vergewaltiger in ihrem Darm abspritzte. ” Das Loch ist frei, sagte der Mann, “wer möchte weitermachen?”. Sofort kam ein anderer auf Jule zu und setzte den Gewaltakt mit ihr fort. Jule wusste schon nicht mehr, wo es ihr wehtat, sie spürte nur noch einen Schmerz in ihrem ganzen Körper. Auch ihr lautes Brüllen beachtete keiner der Männer. Als auch er sein Sperma in ihren Bauch gejagt hatte, zog er seinen Schwanz heraus und ließ Jule hängen. Sie konnte mit ihren Beinen den Fußboden nicht berühren.

Gegenüber sah sie, dass man an Sandras Beinen neue Seile befestigte und ihre Beine langsam hoch zog. Dann kamen die Männer auch zu ihr und befestigten Seile an ihren Beinen. Das andere Ende der Seile zogen sie durch Eisenringe, die über ihren Körpern an der Wand angebracht waren. Einer der Männer kam auf Jule zu und band ihr eine Schnur um ihre zu einem Pferdeschwanz gewundenen Haare. Dann zog er die Schnur fest an, sodass ihr Kopf jetzt in den Nacken gezogen wurde. Mit Sandra geschah jetzt dasselbe.

Beide Mädchen hingen jetzt waagrecht in den Fesseln und ihre beiden Köpfe ragten aufrecht nach oben. “Ich wollte sie eigentlich einmal in ihre Mundfotze vögeln”, sagte der Mann mit dem größten Schwanz. Sofort begannen die Männer, Jule an ihren Seilen abzusenken – ihr Kopf blieb dabei fest nach hinten gezogen. Als ihr Kopf die richtige Höhe hatte und Jule den riesigen Schwanz trotz ihrer unvorteilhaften Kopfhaltung genau vor sich erkennen konnte, nahm der junge Mann ihren Kopf ganz fest zwischen seine Hände. “So, mein Vögelchen, jetzt kommt das Schönste für dich”, sagte er. “Los, öffne dein Maul und versuche bloß nicht zuzubeißen, du würdest es bitter bereuen.” Dann drückte er sein übergroßes Organ in Jules Mund.

Jule glaubte zu ersticken, so groß war der Schwanz, der in ihren Mund kam. Der Kerl drückte seinen Schwanz weiter in ihren Mund, sie spürte das große Organ bereits in ihrem Hals und konnte nicht mehr atmen. Der Mann merkte, dass sie würgte und zog seinen Schwanz ein wenig zurück, um ihn jedoch sofort wieder in ihren Rachen zu jagen. Durch ihre Kopfhaltung musste sie den Schwanz des Mannes ganz in ihre Mundfotze gehen lassen.

Dann pumpte der Mann in sie, immer wieder drückte er gegen ihren Rachen. Jule konnte nicht mehr atmen. In diesem Augenblick spürte sie, wie der Mann sein Sperma in ihrem Rachen abspritzte. Ihr blieb nur die Möglichkeit, das ganze Sperma in sich aufzunehmen. Als er endlich seine Gewaltstange aus ihrem Mund zog, schluckte Jule die ganze Ladung, um wieder Luft holen zu können. “Das hat dir bestimmt gefallen”, sagte der Mann und grinste sie an.

Jule konnte sehen, dass man jetzt zwei Gestelle hereinbrachte. Auf jedem dieser Gestelle waren zwei Schüsseln montiert, in kurzem Abstand nebeneinander. Jule konnte sich nicht erklären, was dies darstellen sollte.

Jule wurde wieder so hoch gezogen wie Sandra, sodass man jetzt die beiden Gestelle mit den Schüsseln unter ihnen aufstellen konnte. Dann spürte Jule, dass man sie mit dem Oberköper ein wenig absenkte, bis ihre beiden noch immer abgebundenen Titten genau in die beiden Schüsseln passten. Dasselbe geschah auch mit Sandra.

Dann wurden Jules und Sandras Oberkörper wieder angezogen. Die Gestelle mit den Schüsseln bleiben jedoch unter ihnen stehen. Einer der Männer ging nach draußen und kam mit einem Metallkanister wieder. ” So, ihr beiden Lieben, jetzt haben wir noch eine besondere Überraschung für euch und natürlich ganz besonders für euren Busen”, sagte einer der Übeltäter. Der Mann schraubte den Kanister auf und sofort konnten Jule und Sandra eine atemberaubende Flüssigkeit riechen. Der Mann hob den Kanister an füllte die vier Schüsseln unter Jule und Sandra. Jule schrie aus vollen Kräften, als sie die Flüssigkeit roch. Auch Sandra wusste sofort, was mit ihr geschehen sollte und brüllte aus vollem Hals.

“So, jetzt sollten wir den beiden Hübschen die besondere Überraschung bereiten”, sagte einer Männer, “lasst sie ein wenig herunter.” Jule und Sandra spürten, wie ihre Oberkörper erneut leicht abgesenkt wurden, bis ihre abgebundenen Brüste in die Schüsseln getaucht wurden. Jule spürte zuerst, wie die Nippel ihrer Brüste mit der Säure in Verbindung kamen. Denn sofort überkam Jule ein fürchterlicher Schmerz. Ebenso erging es jetzt auch Sandra. Sie hing etwas schräg in ihren Seilen, sodass zuerst nur die linke abgebundene Brust leicht in die Säure eintauchte.

Beide Mädchen schrieen jetzt erbärmlich, während die Säure begann, ihren Busen anzugreifen. Jetzt aber wurden die Mädchen weiter herabgelassen, sodass jetzt ihre beiden Brüste in die Säure randhoch eintauchten. Jule hielt den enormen Schmerz nicht länger aus, sie spürte, wie sie in Ohnmacht fiel. Kurze Zeit später wurde auch Sandra ohnmächtig.

Als man die beiden Mädchen wieder etwas anhob und die Busen damit aus der Säure gezogen wurden, kamen die Mädchen wieder zu sich.

“Lasst sie uns schön langsam in den Arsch ficken während ihre Titten zerfressen werden. Gerade wenn sie sich vor Schmerzen winden, werden die Schließmuskeln immer besonders eng…”

Gesagt, getan…

Als beide Mädchen am Boden lagen, wurden ihnen die Seile an den Beinen abgemacht. Die Schnüre an den Brüsten hatten sich in der Säure aufgelöst. Wo vorher herrliche Busen waren, hingen jetzt nur zerfressene Reste.

Einer der Männer warf jeweils ein Tuch über die Tittenwunden. Plötzlich merkte er, dass Jule aus ihrer Ohnmacht erwachte. Einer der Männer hatte bereits ein starkes Schmerzmittel gemixt und zwang Jule sofort, es zu trinken. Jule fing danach sofort an zu weinen, denn die abgefressenen Busen verursachten ihr starke Schmerzen. Dann erwachte auch Sandra, auch sie bekam die Flüssigkeit zu trinken.

“Unsere Damen sind wach, wir können weitermachen”, sagte der offenkundige Anführer der Gruppe. Er hob Jules Beine an und bog sie in Richtung ihres Kopfes. “Hat sie nicht eine herrliche Fotze”, sagte er, als er ihre Beine weit zu ihrem Kopf gezogen hatte. Ein weiterer Mann stand schon mit einem Seil bereit und band Jules Beine oberhalb ihres Kopfes in einen dort am Boiden befindlichen Ring. Man hatte Jules Arme auf den Rücken gebunden, so konnte sie sich nicht mehr wehren. Sie hatte schreckliche Schmerzen in ihrem Brustbereich.

Einer der Männer brachte einen enorm großen Holzpenis und setzte ihn an Jules Fotze an. Dann schmierte er Jules Möse mit Gleitcreme ein, ebenso den Holzpenis, und schob ihn langsam in Jules Möse. Als Jule merkte, was auf sie zukam, schrie Sie erbärmlich. Zu dritt bemühten sich die Männer jetzt, den riesigen Holzpenis in Jules Möse hinein zu drücken. Jule merkte, wie ihre Möse einriss, zu den starken Schmerzen an den Brüsten kam jetzt auch dieser Schmerz. Als die Männer den Penis vollständig in sie gedrückt hatten, fühlte sie, dass ihr gesamter Bauchraum ausgefüllt war, das Holz nahm jeglichen Platz in ihrer Fotze ein.

Damit aber nicht genug. Schon spürte sie, wie sich die Männer auch an ihrem Poloch zu schaffen machten. Sie drückten ein Metallteil in ihren Hintern. Dieses Metallteil war zwar nicht sehr groß, es war jedoch mit einem Elektroanschluss versehen. Das konnte Jule in diesem Augenblick noch nicht spüren.

Doch wenige Minuten später schalteten die Männer den Strom ein und Jule wurde von einem giftigen Stromschlag getroffen. ” N N N E E I I N “,schrie Jule. Doch der Metallschwanz blieb in ihrem Poloch stecken. In unregelmäßigen Abständen schickte der Stöpsel in ihrem Poloch Stromschläge in sie. Jule hatte das Gefühl, dass diese Stromschläge immer stärker wurden. Jetzt konnte sie ihr Wasser nicht mehr halten: Das Wasser ging ihr in Strömen ab, obwohl ihr Möseneingang reichlich verstopft war. Da das Wasser aber keine Möglichkeit hatte, nach außen abzufließen, verstärkten sich jetzt ihre Schmerzen im Innern ihres Bauches noch mehr.

Auch Sandra lag inzwischen mit weit über den Kopf gezogenen Beinen am Boden. Bei ihr tauschte man den großen Holzpenis und den Metalldildo aus. Sie musste den riesigen Holzpenis im Hintern aufnehmen. Sofort als die Männer ihr Poloch mit Gleitcreme einschmierten, wusste Sandra, was die Männer vorhatten. Sie hatte zuvor den großen Holzpfahl gesehen, als sie ihn zu ihr brachten. Sie spürte, wie ihr Schließmuskel riss und sie merkte auch, dass in ihrem Darm einiges zerfetzt wurde. Sandra schrie aus Leibeskräften. Endlich saß der Penis tief in ihrem Arsch.

“Na Mädchen, gefällt dir das?”, fragte einer der Männer. “So einen Schwanz wirst du in deinem restlichen Leben nie mehr in dir haben, also genieße es.” Dann wurde auch Sandra ein runder Metallpenis in ihre Fotze geschoben. Kurz darauf traf sie der erste Stromschlag. Sandra schrie fürchterlich auf.

Jetzt lösten Sie Jules Fessel, nur die Arme ließen sie auf ihrem Rücken mit den Handschellen verbunden. Jule konnte sehen, wie die Männer einen runden Schacht im Boden öffneten. In diesen runden Schacht steckten sie ein rundes Metallrohr, das oben ein Innengewinde hatte. Jetzt brachte einer der Männer einen weiteren großen Holzpenis, der eine Einschraubmöglichkeit hatte. Sie schraubten den großen Holzpenis oben auf den Metallstab. “Unsere Freundin möchte ganz sicher jetzt auf diesem Pferdchen reiten”, sagte einer der Peiniger.

Sie zogen ihr den Holzknüppel aus der Möse. Jule hatte schon zuvor ihr Wasser nicht mehr halten können. Als der Holzprügel aus der Möse herausgezogen war, sprudelte sofort das ganze Wasser aus ihr heraus. “Jetzt pisst uns das Herzchen auch noch auf den Boden”, meinte einer der Täter. Jule hatte fürchterliche Schmerzen.

Jetzt traten zwei der Männer zu ihr und rieben ihre Möse wieder mit Gleitcreme ein. Ebenso bestrichen sie das Metallrohr und den darauf thronenden Holzpenis mit Gleitcreme ein. Dann hoben sie Jule an und setzten sie mit ihrer Fotze obenauf.

Jule schrie aus Leibeskräften. “Bitte tut das nicht!”, schrie Jule, doch die Männer hörten ihr nicht zu. Geradezu behutsam setzten sie Jule auf den Holzpenis, sodass dieser sofort in sie hinein rutschte. Jule versuchte sich mit den Beinen abzustützen, doch da sie auch den Metallstab mit Gleitcreme eingerieben hatten, fand Jule keinerlei Halt. Sie rutsche durch ihr Körpergewicht immer tiefer auf den Holzpenis.

Der enorme Umfang des Holzaufsatzes zerriss ihren Möseneingang noch weiter. Jule spürte, wie sehr der Penis gegen ihre Fotzenwände drückte und dort das Fleisch zum einreißen brachte. Jule brüllte vor Schmerzen, während das Holzteil trotz ihrer verzweifelten Versuche ganz in ihr versank. Jule aber hielt die Schmerzen nicht mehr aus und wurde ohnmächtig.

Sandra hatte das Ganze mit ansehen müssen und weinte ebenfalls. Endlich befreiten die Männer sie von dem großen Holzteil in ihrem Poloch. Als sie den Pfahl herauszogen, quoll die in ihr angesammelte Scheiße mit Blut vermischt aus ihrem Darm. Sandra konnte erkennen, dass ein zweites Loch im Boden geöffnet wurde. Sofort begann sie fürchterlich zu brüllen. ” N e e i i n!!” schrie Sandra, “nicht das, bitte!” Auch Sandras Metallstab zierte ein riesiger Holzpenis.

Die Männer entfernten ihre Fessel an den Beinen, sie ließen aber auch ihre Arme gefesselt. Dann schmierten sie ihr Poloch nochmals mit Gleitcreme ein und versorgten auch den Riesenpenis und das Metallrohr. Sie griffen sich Sandra und setzten Sie mit ihrem immer noch sehr weit gedehnten Poloch auf den Riesenpenis. Sandra empfand sofort große Schmerzen und spürte, dass ihr Poloch noch weiter aufriss. Dann versank der Riesenpenis in ihrem Arsch.

Sandra schrie zunächst wie ein Tier, wurde aber dann ohnmächtig. Sie saß wie festgenagelt tief auf dem Holzpenis. Ihre Beine hingen kraftlos nach unten. Sie rutsche tief über den Holzpenis, der Holzkeil zerriss und zerdrückte alles in ihr.

Die Männer ließen die beiden Mädchen auf den riesigen Holzteilen und dem Metallrohr die ganze Nacht sitzen – sie wussten, dass beide aus ihrer Ohnmacht nicht mehr erwachen würden…

Die Geschichte hat Dir gefallen? Dann klicke doch bitte auch mal auf unsere Werbung. Webspace ist teuer 🙁

Danke!

Wie hat Dir die Geschichte gefallen?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 4 / 5. Anzahl Bewertungen: 1

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Wie hat Dir die Geschichte gefallen?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 4 / 5. Anzahl Bewertungen: 1

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Schreibe einen Kommentar

error: Sie sind nicht berechtigt, diese Seite zu Drucken oder zu kopieren!