Tierisch – vom Hunderudel bestiegen

       

HundehureDu wolltest mich auf einem Parkplatz treffen. Ich bin gekleidet wie eine Sekretärin … nur dass mir der Rock gerade mal über den Hintern geht – so wie du es von mir verlangt hast.

Ohne Worte legst Du mir ein Geschirr an, dass meinen Mund offen hält und den Kopf so fixiert, dass er nach oben schaut. Du legst ein großes Kissen auf den Boden und verlangst, dass ich mich mit gespreizten Beinn darauf knie und auf alles eingehe. Ahnungslos mach ich das, wie befohlen, wobei sich der Rock ganz nach oben schiebt und mein Nylonhintern blank liegt.

Deine Hand gleitet zwischen meinen Schenkel und über meinen Hintern so als ob du sie mit irgendetwas einschmierst. Dann höre ich Geräusche hinter mir, aber ich kann den Kopf nicht drehen um nach zuschauen. Plötzlich spüre ich einen warmen Atem an meinem Hintern und dann etwas nasses zwischen meinem Schenkel.

Es fühlt sich fast an wie … oh nein! Es IST eine Zunge von einem Hund … nein es sind sogar zwei Hunde. Ich kann sie nicht sehen, aber spüren und du befiehlst ihnen “Zurück! Ihr dürft die Fotze nur lecken und nicht mehr! … jetzt noch nicht!”.

Ich höre sie winseln und spüre sie weiter an meinm Hintern und zwischen den Beinen lecken. Mit einm festen Klaps auf meinen Hintern sagst du zu mir “So du kleins Miststück! Dann zeig mal wie sehr du Tiere magst!”.

Nun taucht zum ersten mal eins der beiden Tiere vor meinem Gesichtsfeld auf. Ein großer schwarzer Hund mit einem Maulkorb und merkwürdigen Polstern an den Pfoten. Eigentlich versuche ich dir zu sagen, dass ich das nicht will – aber mit dem aufgespannten Mund kannst du mich nicht verstehen … und selbst wenn, würde das sicherlich auch nichts ändern.

“Jetzt mach schon!”.

Ein weiterer Schlag auf meinn Hintern folgt der Anweisung.

“Massiere ihm die Eier und mach ihn scharf!

Wenn die Rute nicht in einer Minute steht, dann passiert was!”

Vor Angst greife ich nach der Rute und beginne sie zu massieren. Gerade als sie ausgefahren wird schiebst du den Hund zur Seite und der andere steht vor mir.

“Mach weiter du Flittchen!”

Also massiere ich auch den zweiten Rüden mit der Hoffnung er kommt gleich und alles ist vorbei. Auch bei ihm tut sich etwas nach kürzester Zeit. Wieder gehst du dazwischen. “Dann wollen wir den beiden mal zeigen was für ein läufige Hündin du bist!”

Du klopfst mir auf den Rücken und den Hintern und sagst “Hoch!”

Ich überlege noch was das wohl bedeutet, da spüre ich einen der Hunde von hinten an mich springen. Sein Vorderläufe umklammern mein Taille und ich spüre wie sein Rute mein Loch sucht. Im selben Moment setzt der zweite Hund in der selben Weise von vorne an. Er findet sofort meinn offenen Mund und stößt immer wieder hinein. Auch der andere hat sein Ziel gefunden und stößt zu.

Im Hintergrund höre ich ein Kamera immer wieder klicken. “Ja! Gut so! Das kommt aufs Cover der nächsten animal Love, hehehe! Aber wahrscheinlich findest du es eher unter animal Fuck Toy im Internet, hahaha!”

Zuerst spüre ich einn warmen Strahl in meinm Hintern … dann auch in meinem Mund. Die Hunde steigen ab und ihr Saft fließt aus meinm Hintern und meinem offenen Mund. Ein leicht salziger, widerwärtiger Geschmack. Ich fühle mich so billig wie nie zuvor in meinem Leben. Degradiert zu Hundenutte.

“Hauptsache es ist vorbei”, denke ich noch, da höre ich nur “Die nächsten hierher!”

Oh nein! Der Geruch des Hundespermas aus meinen Löchern scheint die Neuankömmlinge richtig wild zu machen. Das Lecken meins Hintern ist diesmal noch intensiver und fühlt sich an wie viele Zungen gleichzeitig. Du versuchst sie zurück zu halten. Dann höre ich dich sagen: “Ach was soll’s … mein doch was ihr wollt”. Da sehe ich sie nun auch schon kommen. Wieder ein großer schwarzer Hunde vor meinem Gesicht und sie streiten sich wer zuerst dran kommt.

Aber wenn beide vorne sind … was spüre ich dann hinter mir? Durch die beschränkte Sicht habe ich es nicht gleich gemerkt, aber es sind nicht 2 … oder 3 .. oder 4 … es ist ein Rudel von mehreren Rüden. einer nach dem anderen steigt auf und stößt in das Loch das gerade frei ist. Durch das ständige Stoßen und fliegende Wechsel fühlt es sich an wie ein Schwanz der permanent in meinen Mund und meinen Hintern fickt. Dann ist es plötzlich vorbei. Die Hunde laufen weg. Es ist still. Alles ist voller Sperma.

Nach ein paar Minuten packst du mich am Arm und ziehst mich hoch. Nun ist endlich alles vorbei. Du nimmst mir das Geschirr ab. Jetzt kann ich meinen Mund wieder schließen und nehme erneut den Geschmack des ganzen Spermas war. Aber warum kann ich mein Arme nicht bewegen? Du hast sie mir hinter dem Rücken gefesselt, schiebst mich zur Kühlerhaube deins Autos und legt mich drüber.

“Es ist noch nicht vorbei.” flüsterst du mir ins Ohr. “Es hat mir zwar schon gut gefallen und die einnahmen von den Zuschauern und den Fotos werden nicht schlecht sein, aber es fehlt noch der richtige Abschluss … für mich.”

Mit diesen Worten drückst du mit deinm Knie mein Schenkel auseinander und ich spüre wie du deinn Schwanz langsam in mein Fotze schiebst. Sie ist noch weit und nass. Aber der Schwanz ist viel größer und dicker als die der Hunde. Ich spüre wie mein Fotze genau auf so einen großen Schwanz gewartet hat und mich jeder Stoß erregt. Wie die Rüden zuvor – nur viel härter und tiefer – fickst du mich von hinten. Bei jedem Stoß reiben die Nylons über mein „Clit“ – kann es aber nicht verhindern, da du mich fest hältst und immer wieder zustößt.

Dann schießt du dein Ladung in mich und ich komme wie niemals zuvor.

Natürlich dokumentierst du alles: “Ein paar Fotos fürs Familienalbum”.

Du bindest mich los und gehst mit den Worten: “Und Morgen fahren wir zum Reitstall”…

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