Nahverkehr

       

VergewaltigtIch hasste diese überfüllten S-Bahnen. Wie beinahe jeden Tag war der Zug bereits voll, als ich bei meinem Vorstadtbahnhof zugestiegen war.

Dabei hatte ich das Gefühl, dass es in den letzten Wochen immer schlimmer wurde. Von Tag zu Tag schien die Bahn voller zu werden.

Drinnen, in dem stickig warmen Waggon, standen die Menschen wiedermal dicht gedrängt und hatten oft kaum noch Platz sich zu rühren. So zusammengepresst, wie Fische in einer Konservendose, fuhren wir dann in die Stadt, wobei bei den nächsten Halten sich noch mehr Menschen hinein in den Zug quetschten.

Ich hatte einen Stehplatz vor einer Zwischenwand gefunden. Vor mir standen die anderen Fahrgäste wie eine dunkle Wand und nahmen mir sowohl die Sicht, als auch den Atem. Die Masse der Umstehenden presste mich förmlich gegen die Wand, an die ich mich lehnte.

Zu gern hätte ich mich abgelenkt, zum Beispiel ein Buch gelesen. Aber das war unter diesen Platzverhältnissen nur schwerlich möglich.

Immerhin kam bei jedem Halt auch ein Schwall frischer Luft mit in den Wagen. So konnte man, jedenfalls ein oder zwei Minuten lang, etwas durchatmen. Dann gab es wieder einen kurzen, aber heftigen Ruck, und die S-Bahn setzte ihre Fahrt fort.

Die ganze Masse der stehenden Fahrgäste kam durch das Anfahren in Bewegung und der vor mir stehende Mann wurde gegen mich gedrückt. Doch das war noch nicht alles. Alles passierte schneller, als ich reagieren konnte. In seinem Versuch irgendwo Halt zu finden stützte er sich an mir ab und drückte mir dabei seine rechte, flache Hand direkt gegen die linke Brust. Ich konnte nicht glauben, dass das wirklich passierte. Der Kerl drückte, oder besser quetschte meine Brust kurz und heftig, bevor er in der Gegenbewegung seine Hand wieder von mir nahm.

Was mich empörte war nicht, dass es passiert war. Er konnte ja wahrscheinlich gar nichts dafür. Aber er hätte sich ja wenigstens entschuldigen können. Stattdessen ließ er sich nicht im geringsten etwas anmerken und richtete seinen Blick ab und ignorierte mich und das, was gerade passiert war. Natürlich kam auch kein Wort des Bedauerns über seine Lippen. Ich hätte ihn am liebsten scharf zurecht gewiesen, traute mich das aber in der Menge nicht. Mit hochrotem Kopf blickte ich ebenfalls irgendwo anders hin.

Noch schlimmer war, dass ich mich von Minute zu Minute mehr bedrängt fühlte. Fast schien es so, als würden die Umstehenden immer näher, immer dichter an mich heran rücken. Mit einem schnellen, fast scheuen Blick sah ich, dass ich von dieser Wand von Männerkörpern förmlich eingemauert war. Das war schon ein sehr unangenehmes Erlebnis, gerade für mich als junge Auszubildende.

Die Enge wurde nicht gerade durch die gefühlt endlos dauernde Fahrt in die Stadtmitte erleichtert. Hilflos musste ich daher wie alle anderen in der Bahn die Umstände ertragen. Ein etwas rechts von mir stehender Fahrgast, ein schon sichtlich älterer Anzugträger, zappelte mit den Fingern seiner Hand, die er nach unten an seinem Hosenbein hielt. Dabei berührte er immer wieder mit seinen Fingerspitzen mein Bein, was mir höchst unangenehm war. Ich konnte jedoch nichts dagegen machen, außer die Tatsache zu verfluchen, dass ich einen Rock trug.

Es war recht warm draußen und ich hatte mich deswegen für sommerlich luftige Kleidung entschieden. An meinen Beinen trug sich einen recht kurzen, blauen Rock und dazu passende blaue Schuhe mit hohen Absätzen, was meine Beine gut zur Geltung brachte. Die waren vielleicht ein wenig zu kräftig, aber doch gut geformt. Ich war jedenfalls zufrieden damit. Oben herum trug ich ein kurzes Hemd, das sich eng an meinen Oberkörper schmiegte und meinen großen Busen schön betonte. Auch wenn es nicht wirklich gewagt war, so zeigte ich doch gerne, was ich hatte.

Jetzt jedenfalls war das eher nachteilig. Hilflos musste ich die unschönen Berührungen des Kerls ertragen. So ganz sicher war ich mir dabei übrigens nicht, ob das womöglich doch mit Absicht geschah. Naja egal, irgendwann würden ja entweder er oder ich aussteigen.

Ich wollte mich gerade irgendwelchen anderen und ablenkenden Gedanken widmen, als ich eine weitere Hand spürte. Ohne jeden Zweifel berührte jemand meinen Po. Das konnte doch nicht wirklich passieren!

Zuerst versuchte ich das zu ebenso zu ignorieren, wie die Finger des Anzugträgers, die immer wieder wie zufällig über mein Bein striffen. Aber während dieser vielleicht wirklich nur achtlos war, so empfand ich die Berührung am Hintern schon als Absicht.

Vorsichtig und irritiert sah ich an meiner rechten Seite herunter. Ich versuchte das so zu machen, dass man es möglichst nicht erkennen konnte und eher wie ein unspezifischer, flüchtiger Blick aussah. Ich sah so immerhin, dass der Mann, der rechts von mir stand, seine Hand so hinter mich geschoben hatte, dass ich mich, wenn ich mich gegen die Wand drückte, automatisch mit meinem Hintern gegen seine Hand drückte. Verärgert über diese Dreistigkeit drehte ich meinen Kopf zu ihm hin. Doch der blickte stur geradeaus und tat wie der andere Kerl so, als passierte überhaupt nichts.

Doch das wollte ich mir diesmal nicht gefallen lassen. Ohne ein Wort zu sagen, aber doch energisch, drückte ich die Hand weg von dort. Der Kerl zog sie, weiterhin ohne mich anzusehen, tatsächlich zurück.

Gerade als ich erleichtert durchatmen wollte, spürte ich schon eine weitere Hand. Diesmal war es der Mann, der links von mir stand. Auch er berührte meinen Po. Und das sogar noch ein Stück unverschämter. er rieb buchstäblich darüber, wenngleich er das auch so machte, das ich es kaum spürte. Die Kerle nutzten ganz offensichtlich die Enge aus, um mich ungestört zu betatschen. »Lassen sie das!«, zischte ich leise, aber doch energisch in seine Richtung und schob auch diese Hand zurück. Das gleiche Spiel wie bei den anderen sah ich dann auch bei ihm. Er reagierte gar nicht und tat so, als sei er gar nicht gemeint.

Doch das war längst nicht alles. Der Dicke vor mir, der mir zuvor schon wie unabsichtlich meine Brust berührt hatte, drückte jetzt seinen fetten Leib gegen mich und nahm mir immer mehr Raum. Dann tat er so, als würde er seinen Hosengürtel richten. Doch in Wahrheit streckte er seine Finger aus und betatschte mich in der Bauchgegend.

Ich war völlig fassungslos, wollte los toben, brachte aber kein Wort hervor. Zudem wurde der Kerl, der mich am Bein befingerte, ebenfalls immer frecher. Er schob jetzt seine Fingerspitzen sogar unter meinen Rock. Auch die Hände der anderen beiden kehrten wieder zurück und griffen mir an meinen Hintern.

Ich fühlte mich absolut hilflos. Immer mehr Hände kamen hinzu und bald spürte ich die intimen Berührungen von nicht weniger als fünf Männern. Sie griffen mir an den Hintern, die Beine, den Bauch und sogar an die Brüste. Aus dem anfänglich wie unbeabsichtigt wirkenden Kontakten wurde ein regelrechter Angriff. Die Männer zogen mir jetzt den Rock richtig nach oben und griffen mir dann an die nackte Haut.

Ich kämpfte anfangs, schob die Hände soweit es ging zurück, versuchte mich zu wehren. Aber in dieser Enge hatte ich einfach keine Chance.

Der Fette griff mir, meine Wehrlosigkeit spürend, ungeniert an die Brust und drückte kräftig zu. Ein anderer Mann packte zugleich meine andere Brust und war nicht weniger zimperlich. Niemand sonst konnte das sehen, abgesehen natürlich von meinen Angreifern. Sie schirmten mich in Richtung der anderen Fahrgäste perfekt ab.

Ich versuchte meinen Rock wieder herunter zu schieben, aber das gelang mir nicht. Schon suchten die ersten Finger den Weg unter meinen Slip. Eine Hand schlug sogar gegen die Innenseiten meiner Schenkel, immer wieder. Ich verstand, dass ich die Beine weiter spreizen sollte und tat das widerwillig.

Das Kneten meiner Brüste wurde zugleich fordernder. Die Finger suchten immer wieder durch den Stoff von Hemd und BH hindurch meine Nippel und kniffen diese. Andere Hände zerrten nun regelrecht an meinem Slip, schlugen mir auf den Hintern oder kratzten über über meine Oberschenkel. Mir wurde das Hemd aus dem Rock gezogen und weitere Hände schoben sich über meine Brüste. Sie kniffen, drückten und kneteten daran. Wehren konnte ich mich praktisch überhaupt nicht mehr.

Dann zerriss mir jemand meinen Slip, fetzte ihn mir förmlich hinweg. Gierig und erbarmungslos suchten sofort zwei oder drei Hände gleichzeitig den Kontakt zu meiner Scheide. Schon bohrten sich Finger hinein. Mir wurde die Bluse aufgeknöpft und ungeduldige Hände schoben sich unverzüglich, wie wilde Schlangenköpfe, darunter und zogen die Körbchen meines BH herunter. Sogleich bearbeiteten die Hände roh und rücksichtslos meine Brüste.

Ich fühlte mich völlig hilflos, diesem Angriff total ausgeliefert. Ich musste meine Beine noch weiter spreizen. Mindestens zwei Finger fickten meine Vagina. Andere zogen und kniffen meine Brustwarzen. Ich musste meine Lippen zusammen pressen, um nicht aufzuschreien.

Dann suchten Finger meine Klitoris, rieben diese hart. Anderen packten meine Pobacken und schoben ihre Fingerspitzen sogar in meinen After. Ich wurde jetzt vorn und hinten penetriert. Die fremden Hände waren überall an mir und nahmen sich, was sie wollten.

Doch eine Steigerung war immer noch drin. Der Fette versuchte als nächstes mich zu küssen. Zuerst drehte ich angewidert den Kopf weg, doch er kniff mir daraufhin derb in die Brustwarzen. Meinen Aufschrei erstickte er, in dem er seine fleischigen Lippen auf meinen Mund presste. Gierig wühlte er dann mit seiner Zunge in mir herum.

Zeitgleich wurde meine Klit noch mehr malträtiert. Einer nahm sie zwischen seine Finger, drückte und rollte sie dazwischen. Ich wollte heulen, schreien, alles zur selben Zeit. Doch wilde, unkontrollierbare Schockwellen rasten durch meinen Körper und lösten, oder besser erzwangen, hemmungslose sexuelle Lust. Ich wollte das nicht, aber vermochte mich nicht zu bremsen.

Die Fickstöße in meiner Scheide und meinem Hintern wurden ebenfalls immer härter. Dazu drückten mir die Kerle meine Brüste nahezu ab und hielten sie so fest, dass mir schummrig vor den Augen wurde. Der Fette küsste mich dazu noch immer und andere Münder begannen an meinen Brustwarzen zu saugen.

Dann riss mich ein Impuls fast von den Beinen. Ein in jeder Hinsicht brutaler Orgasmus erschütterte meinen Körper in seinen Grundfesten. Ich wimmerte erstickt in den Mund des Fetten und tanzte mit Scheide und Po auf den Fingern, die sich Zugang zu mir erzwungen hatten.

Die Kerle kosteten diesen Orgasmus gnadenlos aus und versuchten mir Welle um Folgewelle abzupressen. Erst als merklich nichts mehr ging, ließen sie mich zur Ruhe kommen. Ich atmete so scharf, als sei ich die vierhundert Meter gerannt.

Kaum hatte ich mich etwas erholt, begann das Spiel von neuem. Wieder fickten mich zahlreiche Finger, zogen andere an meinen Schamlippen. Hände umschlossen meine Brüste und machten damit, was sie wollten. Jemand zock mir die Pobacken auseinander und noch ein Finger mehr kämpfte sich in meinen Hintereingang.

Einer der Kerle flüsterte mir ins Ohr, dass er nicht aufhören würde, bis ich mindestens dreimal gekommen sei. Ich stöhnte nur als Antwort, da der Fette mich schon wieder gierig küsste.

Die Männer bearbeiteten mich weiter ohne Erbarmen. Ihre gierigen, lüsternen Blicke hingen auf meiner nackten Haut und labten sich an meinen Qualen. Sie hörten konsequent nicht eher auf, bis ein zweiter harter Höhepunkt mich fast in die Bewusstlosigkeit schickte.

Wieder ließen sie mir etwas Zeit, herunter zu kommen. Sie flüsterten sich gegenseitig zu, dass ich unbedingt noch ein drittes mal kommen müsse. Ihre Worte waren schmutzig und roh. Sie nannten mich Schlampe und meinten, ich würde es brauchen. Sie wollten es mir endlich einmal richtig besorgen.

Ich konnte einfach nicht reden. Mein Mund war wie zugeschnürt. Doch ich bettelte mit meinen Augen darum, mich in Ruhe zu lassen. Die fiebrigen Gesichter meiner Peiniger aber verrieten mir, dass ich nicht auf Rücksicht zu hoffen brauchte.

Schon fingen sie wieder an mich zu manipulieren. Alles tat mir weh und ich war schon total erschöpft. Aber das interessierte die Kerle überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Sie sahen es womöglich als ein besonders reizvolles Spiel an, meinen bereits überforderten Körper noch einen Höhepunkt abzuquälen.

Mit schonungsloser Geilheit machten sie sich erneut an mir zu schaffen. Ich wurde penetriert, geschlagen und gekniffen. Sie bissen mir sogar in meine Brüste, die sie im übrigen in aller Härte behandelten.

Der Schweiß lief mir in Strömen über meine Haut und ich war mir sicher, dass ich mittlerweile furchtbar aussah.

Vorn versuchte mir nun einer sogar seine ganze Hand in die Vagina zu zwingen. Seine Kumpane halfen ihm, indem sie mich an meinen Schultern nach unten drückten. Ich wollte schreien, doch da schoben sie mir Finger in den Mund. Dann gab mein Geschlecht nach und die Faust schob sich in mich. Ich musste diese reiten und mich brutal damit selbst ficken.

Noch nie hatte ich mich dermaßen geweitet gefühlt. Es war, als ob ein riesiger Pfosten in mich hineingeschoben wurde. Jeden Knöchel der Hand konnte ich spüren, als diese meine Scheidenwände auseinander schob.

»Hebt sie hoch.«, flüsterte der Mann dessen Faust nun in meiner Vagina steckte.

Seine Kumpane griffen in meine Kniekehlen und zogen diese nach oben. Ich schlang zeitgleich meine Arme um die Schultern der links und rechts von mir stehenden Männer, um mich wenigstens etwas abzustützen. Dann verloren meine Zehenspitzen auch schon den Bodenkontakt und ich hing hilflos in den Armen dieser Kerle, dabei eine gewaltige Faust reitend, die in mein Geschlecht geschoben war.

Immerhin, sie gingen vorsichtig zu Werke und ließen mich nicht sofort gänzlich auf die Faust sinken. Ich konnte mich, gestützt und gehalten von den Männern, langsam an die furchtbare Weitung gewöhnen.

Erst dann begannen sie mich langsam und noch immer vorsichtig auf der Faust auf und ab zu bewegen. Ich schnaubte und presste dabei wie eine Schwangere bei der Geburt eines Kindes.

Da die Männer meine Beine weit gespreizt hielten, konnten sie sehr gut sehen, wie mein Geschlecht den Unterarm in sich aufnahm. Sie hoben mich an meinen Kniekehlen hoch und ließen mich dann wieder auf den massiven Eindringling sinken. Dabei schlossen und öffneten sich meine Schamlippen um das Handgelenk mit lauten Schmatzgeräuschen.

Mein anfängliches Wimmern ging in ein leises Stöhnen über. Als die Männer meinten, ich sei bereit, hoben sie mich höher und ließen mich tiefer hinunter sinken. Bald stieß die Faust beim Eindringen gegen meinen Muttermund, was gänzlich neue Qualen hervorrief.

So bearbeiteten sie mich minutenlang. Meine Scheide reagierte ganz automatisch mit größerer Feuchtigkeit, was das Eindringen der Faust langsam erträglich machte. Das wiederum erlaubte den Männern, mich noch schneller auf ihr reiten zu lassen.

So gut es ging, hielt ich mich fest und gab mich den heftigen Gefühlsstürmen in meinem Unterleib hin. Ich sah an mir herunter und konnte sehen, wie meine Bauchdecke sich wölbte, wenn die Faust in mich stieß.

Der ganz besondere Kick setzte aber erst ein, als mir wieder drei Finger in den Hintern geschoben wurden. Jetzt brannte Hitzewelle auf Hitzewelle durch meinen Körper. Das feuchte Schmatzen meiner Schamlippen nahm an Intensität zu.

Ich war das totale Manipulationsobjekt dieser Männer. Sie gaben das Tempo vor, mit dem ich die Faust in mir reiten musste. Mit abartiger Begeisterung rissen sie mich nach oben, um mich sogleich wieder fallen zu lassen. Dabei waren stets mehrere Hände an meinen Brüsten und behandelten diese nicht weniger hart.

Schließlich konnte mein Körper nicht anders und kam in einem kolossalen Orgasmus. Tränen schossen aus meinen Augen und meine Arme verkrampften sich in die Schultern der Männer. Ich wimmerte und schrie, als es losbrach. Meine Vagina spuckte regelrecht Scheidensäfte über die Hand in mir aus, die dann in Schlieren zu Boden tropften.

Doch Schluss war damit noch lange nicht. Kaum war die Faust aus mir wieder herausgezogen, drängte der Fette gegen meinen Schoß. Er hatte seinen dicken Penis herausgeholt, der nun steif von im ab stand.

Die anderen positionierten mich so, dass er mit einem Stoß in mich eindringen konnte. Dann begann er mich mit kurzen, harten Stößen zu nehmen. Er hielt sich dabei an meinen Hüften fest. Seine Helfer zogen meine Beine sogar noch etwas weiter auf, damit nichts ihren geilen Blicken entging.

Ich konnte nichts anderes tun, als das zu erdulden und es dauerte nicht lange, bis der Fette sich stöhnend in mich ergoss. Sofort wurde er durch einen anderen Mann ersetzt, der mich nun ebenfalls mit harten Stößen nahm. Auf den folgte dann der Dritte. Als dieser abspritzte, lief mir das Sperma der Männer bereits aus der Scheide.

Die verbleibenden Beiden hatte eine andere Idee. Einer verschmierte den Saft meiner Vorgänger bis über meinen Hintern und sogar in diesen, indem er seine Finger in meinen After schob. Dann schob er sich hinter mich und der andere trat von vorn an mich heran. Diesmal penetrierten mich beide gleichzeitig, einer vaginal, der andere anal.

Das verursachte ein dermaßen starken Druck, dass ich schier zu platzen glaubte. Es dauerte etwas, bis beide ihren Rhythmus fanden. Doch dann nahmen sie mich in stahlharten Stößen. Mein schweißgebadeter Körper wurden zwischen ihnen eingeschlossen und zusammengedrückt.

Die anderen schlugen mir auf die Schenkel und versuchten meine Brüste zu greifen. Jemand riss meinen Kopf zur Seite und zwang mir einen Kuss auf. Dann nahm die Intensität der Stöße plötzlich zu und beide spritzten fast zeitgleich in mir ab. Als sie mich zwischen sich gepackt hielten und ihre Orgasmen auskosteten, kam auch ich noch mal.

Wir drückten unsere Körper aneinander und waren wie eins in unserer Lust und Geilheit. Die anderen aber wollten mich noch weiter treiben und erzwangen sich mit ihren Händen Zugang zu meinen Brüsten, die sie so fest es ging drückten und kneteten. Sie hielten dabei weiter meine Beine nach außen und ich merkte, wie die Glieder in mir erschlafften und sich mir schließlich ganz entzogen.

Jetzt hatten sie wieder freien Zugang zu meinem bereits bis an seine Grenzen getriebenen Körper und bearbeiten mich nochmals mit aller Härte. Meine Klitoris wurde rücksichtslos gerieben und erneut Finger in mich geschoben. Andere warfen meine Brüste hin und her oder saugten an deren Warzen. Dann zerrten so fest an den Nippeln, die sie dabei fast abrissen.

Ich schrie stöhnend auf, als ein letzter Orgasmus mich erfasste. Alles begann sich um mich zu drehen und ich verlor endgültig das Bewusstsein. Noch immer waren die Hände der Männer an mir zu Gange, doch die Berührungen erreichten nicht mehr wirklich meinen Verstand. Ich driftete mit verdrehten Augen langsam ab in tiefe Dunkelheit.

Die Kerle versuchten noch mich durch Schläge ins Gesicht und gegen meine Brüste bei Bewusstsein zu halten, doch es war vorbei. Ich konnte nicht mehr. Mein Kopf kippte nach vorn und mein Körper klappte buchstäblich aller Kraft beraubt in sich zusammen.

Ich hatte keine Ahnung, wie lange es dauerte, bis ich wieder Luft in meine Lungen fließen spürte. Es war angenehm. Doch ich wollte keinesfalls aufwachen. Dort waren nur meine Peiniger und die Bewusstlosigkeit ein Zufluchtsort.

Ich wurde wieder ins Gesicht geschlagen und jemand drückte meine Brüste. Ich wimmerte nur schwach. Dann sah ich grelles Licht durch meine geschlossenen Augenlider, mit einem Schimmer von Rot durchmischt. Widerwillig öffnete ich die Augen.

Das Gesicht eines Mannes hing über mir. Er war bärtig. Ich sah noch mehr Rot. Er trug eine rote Jacke. Dann leuchtete er mir mit einer Lampe in die Augen und sagte etwas.

Ich strengte mich an ihn zu verstehen. Das Gesicht einer Frau schob sich in mein Blickfeld. Sie war hübsch, so jung wie ich. Auch sie trug eine rote Jacke. Sie rief etwas und wie durch Watte drangen schließlich Worte an mein Ohr. »Können sie mich hören?«

Ich nickte schwach.

»Gut.«, sagte die junge Frau lächelnd. »Sie haben in der S-Bahn das Bewusstsein verloren. Wir sind vom Rettungsdienst. Machen sie sich keine Sorgen. Ihnen geht es gleich wieder besser.«

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